Deutsche Dogge?

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Chianti

Chianti

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Hallo liebe Foris,

einige von Euch kennen mich vielleicht noch. Ich war schon ewig nicht mehr hier angemeldet, bzw. lese aber seit Monaten hier in einigen Beiträgen hier still mit. (Seh grad.. ich muss mein Tierprofil mal aktualisieren..)

Ok, nun zum eigentlichen. Bei uns soll endlich wieder ein Vierbeiner einziehen bzw. wäre es für mich und meinen Mann unser erster gemeinsamer Hund. Meine Hündin ist ja bereits im März 2012 mit fast 14 Jahren gestorben. (Sie blieb bei meinen Eltern)

Nun zu unserer Situation.. zu unserer Familie gehören ich, mein Mann, unsere zwei Kinder (5 Jahre die Große, 5 Monate unser Kleinster), 7 Bartagamen und 1 Kragenechse. Momentan sind wir mitten im Umzug in unser Eigenheim und nächstes Jahr soll dann endlich -vorallem mein- großer Wunsch nach einem felligen Begleiter in Erfüllung gehen. Meine Frage an euch.. welche Rasse würdet ihr uns empfehlen?

Wir wohnen ab August in einem Haus mit großem Garten in sehr ländlicher Gegend. Es soll definitiv ein großer Hund (+50 cm Höhe) werden, der auch anschlägt, wenn Fremde das Grundstück betreten. Und es soll einer aus der FCI Gruppe 2 sein.

Eins vorweg: Mein Traum ist seit mittlerweile fast 20 Jahren der Bernhardiner, leider habe ich das Pech dass ich mit dieser Rasse bei meinen Mann völlig falsch liege. Und zufälligerweise habe ich dass Glück das unsere direkten Nachbarn Bernhardiner züchten. :) Daher fällt mir dieser Abstrich nicht allzu schwer.

Meinem Mann gefällt der Shar Pei, allerdings habe ich diese Rasse als eher reserviert (zumindest Fremden gegenüber), eigen und "an eine Person bindend" kennengelernt. Das schreckt mich etwas ab. Kennt ihr diese Rasse evtl näher?

Dann wäre die Bordeaux Dogge noch eine Option, diese Rasse muss ich gestehen, wäre charakterlich perfekt für uns. Was mich abschreckt, ist das Schnarchen! Ich kenne einige BX's und eigentlich alle Schnarchen im Schlafen extrem laut. Wie sind eure Meinungen dazu?

Kurz nochmal was wir eigentlich wollen.. der Hund wäre die erste Zeit nicht allein, da ich bis min. 12/17 mit meinen kleinen Sohn zu Hause bleibe. Mein Mann arbeitet vollzeit, allerdings nur 5 Minuten Fußweg weg. Der Hund sollte in erster Linie eine hohe Reizschwelle haben, wegen unserer Kinder. Er sollte nicht hyperaktiv sein und auch mal einen "Couchtag" hinnehmen (wobei dass allein durch unsere Kids eigentlich nie vorkommt..) wir suchen einen Vierbeiner, der uns auf unseren täglichen Spaziergängen (ca. 1 1/2 - 2 Stunden) begleitet und damit weitestgehend zufrieden ist. Zu Hause würde ich dann sehr gern im Garten noch etwas Kopfsachen mit ihm machen. Eine gute (!) Welpenschule / Spielstunde wäre für mich/uns ein Muss, wie auch Hundeschule.

So... nun bin ich bei der Deutschen Dogge gelandet. EinTraum von einem Hund.. mir gefällt sie ebenfalls schon lang, was mich abschreckt.. ich habe bisher nur sehr nervöse, unsichere Dt. Doggen kennengelernt. Wie seht ihr das?
Nun habe ich einen Züchter gefunden der genau auf das achtet was mir/uns wichtig wäre. Und das beste.. er wohnt nur 2 1/2 Stunden Fahrt von uns entfernt. Heist, Punkt 1 Gesundheit (in Bezug auf Herz, Hüfte, Ellenbogen und Magendrehung), Punkt 2 das Wesen (er züchtet gezielt nur Hunde die "stadttauglich" sind, heist sicher und souverän auch große Menschenmengen meistern) - wäre für uns jetzt nicht so wichtig da wir auf de Land wohnen, allerdings denk ich mal wer in einer "Herde" fremder Menschen cool bleibt, kommt auch mit einem spielendem Kind klar. Und Punkt 3, die Lebenserwartung (er hat/hatte z.b. drei eigene Hündinnen die alle im zweistelligen Bereich gestorben sind) und dafür dass der Züchter nie mehr als drei Hunde hat und auch keine Senioren abgibt, ist es denke ich ein guter Durchschnitt.

So.. ein Buch über die Deutsche Dogge ist bestellt. :)

Und jetzt bin ich gespannt über eure Meinungen/Erfahrungen über speziell diese drei Rassen, besonders die mit Deutschen Doggen (evtl speziell im Umgang mit kleinen Kindern). Bzw habt ihr noch ganz andere Ideen, welche Rasse passen könnte?

Grüße,
Chianti
 
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