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  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #1
dandelion

dandelion

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»Das höchste Glück der Erde, liegt auf dem Rücken der Pferde«, so lautet ein bekanntes Sprichwort. - Doch ist es auch für die Pferde ein Glück?
Bei den Olympischen Spielen in Athen bekam das Fernsehpublikum wieder die Bilder präsentiert: Springreiten, Dressur - und halsbrecherisches Military. Ein Pferd musste die Teilnahme mit dem Tod bezahlen, viele weitere wurden schwer verletzt. Die Kameras zeigten Pferde mit vor Angst geweiteten Augen und schwere Stürze.

Von Military-Kommentatoren war zu hören, dass 90% der Pferde unversehrt ins Ziel kämen - das bedeutet: 10% der Tiere werden verletzt. Sogar von Pferdedoping war ständig die Rede. Auch die Vorbereitung der Pferde, damit sie über Hindernisse springen, ist alles andere als harmlos.
Pferde werden oft körperlichen und seelischen Schmerzen ausgesetzt, damit sie Leistung bringen oder ein bestimmtes Verhalten zeigen. Bekanntes Beispiel: das »Barren« der Springpferde (Pferde werden mit Hilfe einer Stange gezwungen, die Füße höher zu nehmen). Aber auch Stacheldraht im Maul, damit das Pferd auf die Zügel reagiert, und das Schlagen und Treten des Pferdes, wenn es nicht »gehorcht«, gehören zu den üblichen »Ausbildungsmethoden«.

Pferdezucht:
Geboren um zu sterben

Die Pferdezucht hat eine weitere Schattenseite: Fohlen und Jungtiere, die nicht den Anforderungen oder einem willkürlichen Schönheitsideal entsprechen, enden meist beim Schlächter. Im Falle der Haflingerzucht wurde von Tierschützern aufgedeckt: Bis zu 80% der Fohlen werden geschlachtet; bei den kleinen Hengsten sind es 95%. Vor kurzem waren diese Fohlen noch die Lieblinge und Streicheltiere von zahlreichen ahnungslosen Touristen, im Herbst sind sie nur noch »Ausschussware«. Es wird auf Masse »produziert«, die Stuten müssen jedes Jahr wieder ein Fohlen zur Welt bringen - irgendwann wird schon ein Fohlen dabei sein, das dem Züchter auf einer Auktion das erhoffte Geld bringt. Hunderte von Fohlen werden bei diesen Auktionen brutal von ihren Müttern getrennt, mit Hilfe von Schlägen auf die Transporter getrieben und die meisten dann über viele Stunden in Richtung Italien transportiert. Nach dem Motto: »Die werden ja sowieso geschlachtet« werden die Tiere, auf die ohnehin der Tod im Akkord wartet, auf Transporten oft schlimm misshandelt. Bilder, die von Tierschützern in italienischen Schlachthöfen gemacht wurden, sind noch nicht einmal zu später Sendezeit im Fernsehen »sendbar«.

Ein weiteres Beispiel: In der Züchtung für den »Trabrennsport« werden alle Jungtiere »entsorgt«, die in der Ausbildung nicht durchgängig trabten, sondern zwischendurch in Galopp fielen. Und bei den Pferden, die den Anforderungen genügen und auf Trabrennen laufen, belasten die Sulkys das Knochengebäude einseitig, so dass der Rücken der Tiere nach wenigen Jahren schief ist - und dann heißt es wieder: »Ab zum Schlachter!«
Galopprennpferde müssen ihre ersten Rennen im Kindesalter von ein oder zwei Jahren laufen, so manches ist mit sechs Jahren völlig verbraucht - und das, obwohl Pferde über 30 Jahre alt werden können!
Zum Schlachter kommen Pferde, die verletzt sind, den sportlichen Anforderungen nicht mehr genügen, die nicht verkauft werden können - oder Pferde, vor denen der Besitzer Angst hat, weil sie aufgrund von falscher Behandlung beißen oder ausschlagen.

Das Pferd kommt dem Menschen als Freund entgegen. Doch den Grausamkeiten des Menschen sind Pferde unterlegen - ethisch scheinen sie uns überlegen zu sein...


aus:
 
  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #2
hmhm...
Dieser artikel lässt einen wirklich nachdenken.
Ich selber finde Springen und Military grausam. Auch Dressur finde ich nciht gut. das dient nur dem Amüsement des reiters, für das Pferd ist eine Qual.
Und Junge Pferde zum Schlachter, nur weil sie nicht perfekt sidn?
da müsste von 10.000 Menschen ja 9999 Menschen zum Schlachter. Ich finde das einfach nur unmenschlich.
In diesem Fall kann man wirklich sagen, dass tiere die besseren Menschen sind!
Tamara
 
  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #3
:twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil:

EKELHAFT.....
 
  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #4
Pferde leiden stumm - die Natur hat ihnen keinen Schmerzlaut mit auf die Welt gegeben. Viele Reiter wissen gar nicht, was sie ihrem Pferd mit "Leistungssport" antun... :?
 
  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #5
HI

@ Jeanne d'Arc

Das ist wieder mal so ein ding wo ich nurnoch den kopf schütteln kann !
Springreiten und Dressur sind bestimmt keine qual fürs pferd !
Die meisten leute denken das, aber es stimmt nicht !
Die pferde werden genau so sanft geritten wie auch andere !

Klar dieser artikel ist schon hart, aber so ist es bestimmt nicht immer !
So ist es nur in den wnigsten fällen !

Also bitte, sagt nicht das Dressur und Springen quälerei sei, wenn man keine ahnung hat wie die pferde dort geritten werden ! :?

sammy :wink:
 
  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #6
Das ist doch mla wieder Menschentypisch! Um zu gewinnen, tun sie alles! Auch Tiere quälen! Man denke neben den Pferden an Wissenschaftler, die Mäusen oder andren Tieren lauter Zeug sprtizen, um nachher irgednwelche Presie für ne medizinische Enteckung zu bekommen!
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Absolut böse! Der größte Feind des Menschen, ist der mensch selbst, am besten wir hätten nie gelernt zu denken, dann würds auch nicht so viele kriege und son Quatsch geben! Menschen tun so viel aus unlogik heraus! Was brngt es, bester Springreiter der Welt zu sein? Das sind nur Menschen, die nagst haben, mal vergessen zu werden! Und um irgednwo drin zu stehen, nehmen sie alles in Kauf!
 
  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #7
Hallo.

Natürlich darf man von einem Pferd eine faire Leistung fordern. Der Hochleistungssport mit Pferden muss aber meiner Meinung nach, mit sehr wachsamen und auch kritischen Augen betrachtet werden. Auch wir Menschen können sportliche Höchstleistungen bringen - aber auch nicht ohne Qualen (bsp.: Rennfahrer verunglücken, Schifahrer brechen sich Knochen,...). Niemand zwingt diese Menschen, ihren Sport auszuüben. Doch, fragt jemand das Tier, ob es freiwillig hohe Hindernisse überspringen will? In freier Wildbahn nehmen Pferde lieber ein Umweg von eineigen Kilometern in Kauf, bevor sie einen Graben überspringen... Nur, wenn sie auf der Flucht sind und ihr Leben retten müssen, bezwingen sie Hindernisse.

Unverantwortlich finde ich es auch, Pferderennen mit zwei oder dreijährigen Pferden zu veranstalten...

Jährlich werden tausende Nervenschnitte an den Hufgelenken durchgeführt, da die Überforderung im Sport Hufrollenerkrankungen hervorrufen kann...Mit dem Durchtrennen wird das Pferd nur schmerzfrei gemacht, um es dann mit tauben Gelenken wieder beanspruchen zu können...

Wir sollten niemals vergessen, dass das Tier genauso, wie der Mensch fühlt-uns aber durch seine geistige Unterlegenheit ausgeliefert ist.

Grüssle.
Löwenzahn.
:heart: :bär:
 
  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #8
Wenn ich das jetzt lese, dann sind ALLE Pferde-Leistungssportler ganz ganz böse Menschen und die lieben Freizeitreiter das Beste, was sich ein Pferd wünschen kann :evil: Wenn man Pferde wirklich artgerecht halten will, dann sind sie auch nicht zum reiten gemacht!
Zum Thema Trabrennen: Hab wo gelesen, dass diese Pferde die Veranlagung auch vom Exterieur her haben, gut zu traben. Werden dann Fohlen ausgemustert, ist das in einer bestimmten ANzahl vertretbar, übersteigt es dies aber, so ist das eine grundlegender Fehlzüchtung vom Züchter aus. Klar passiert es, dass ein Fohlen aus einer prima Spring-abstammung eine Fehlstellung haben kann, und deshalb nicht für den großen Springsport zu gebrauchen ist, trotzdem hat dieses Fohlen nen neuen Besitzer, nur ob sich das Pferd dann als Freizeitpferd im Gelände genug gefördert fühlt, ist ne andere Frage.
Jeder Sport ist so weit vertretbar, wie es dem Pferd Spaß macht. Military ist für das Pferd nicht lebensgefährlich, solange es gut genug auf solche Wettkämpfe vorbereitet konditions- und krafttechnisch wird. Außerdem muss es seinem Reiter bedingungslos vertrauen. Ein Pferd, das nihct mit seinem ganzen Herz an der Sache (zB Springen) hängt, wird es nie bis an die Spitze schaffen. Hab wo mal von nem Pferd gelesen, das hat seinen Reiter mit ner gebrochenen Schulter noch durch das Springen getragen und gesiegt. Und möchtest du beim reiten einer schwierige Prüfung Angst haben, dass sich dein Pferd plötzlich gegen dich wendet? Das beginnt schon bei nem einfachen Ausritt...
In jeder Sparte gibt es "schwarze Schafe", nur sollte sich auch jeder selbst an seine Nase fassen, ob er seinem Pferd etwas gutes tut oder es nicht sogar unterfordert. Pferde sind durchaus intelligent und wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen, lassen sie es einen spüren.
Bei meinem muss ich beim Freispringen zB aufpassen, dass er nicht plötzlich kehrt macht und die Reihe nochmal von hinten nimmt.
 
  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #9
Hallo Line.

Dieser Artikel hat jetzt natürlich nur das Extrem beschrieben und ich wollte nicht sagen, dass alle-Pferde-leistungssportler böse Menschen sind. natürlich nicht. :oops:
Das Pferd ist eines von ganz wenigen Tieren auf der Welt, das nicht schreien kann, wenn es Schmerzen hat. Mit diesem Wissen muss der Reiter sensibel gegenüber seinem Pferd sein. Es kommt immer darauf an, wie der Reiter mit seinem Pferd umgeht - ob er es mit seinen Anforderungen fordert oder quält. Das sind zwei paar Schuhe...Und natürlich gibt es auch Freizeitreiter, die mit Peitschen auf ihr Tier einschlagen und mit Sporen auf ihm herumhacken.

Das Pferd dient dem Menschen freiwillig

Grüssle.
Löwenzahn. :heart: :bär:
 
  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #10
@dandelion

Mal schreibst du dass das pferd uns ausgeliefert ist dann sagst du das es uns freiwillig dient, also irgendwie werde ich daraus nicht schlau !

Und nochmal zu dem thema zurück !
Es gibt im sämmtlichen umgang mit pferden schwarze schafe !
Aber deswegen muss man nicht alle dressur oder spring oder freiezeit reiter über einen haufen werfen und sagen die und die sind böse weil sie das und das machen !

Dieser artikel der stellt schon wirklich die härte da so wie es nur zum glück wenig ist !
Die meisten pferde werden gut behandelt, klar müssen sie an dem ein oder anderen tag mal was härter rann genommen werden, wenn zum beispiel en tunier oder sonstiges ansteht, aber dadurch quälen wir die pferde nicht gleich !
Ich habe meine stute auch schon in manchen situationen sehr hart rann genommen, wenn es darumm ging das sie JETZT genau das mach was ICH ihr sage, aber das tut sie dann auch und nicht weil ich sie zwinge sondern weil sie mir vertraut und weil sie spürt wann was wichtig ist und sie aufpassen und reagieren muss und wann sie was zicken machen kann und trödeln darf !

sammy :wink:
 
  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #11
Mal schreibst du dass das pferd uns ausgeliefert ist dann sagst du das es uns freiwillig dient, also irgendwie werde ich daraus nicht schlau !

Hallo.
Es ist doch so, dass Pferde uns ausgeliefert sind ...und wenn sie einem vertrauen, dienen sie dem Menschen freiwillig und würden ihn sogar bis ans Ende ihrer Kräfte tragen...so hab ich das gemeint...

Ich weiss es nicht, ob das, was in diesem Artikel steht, wenig vorkommt...Es gibt doch allzu viele Pferdebesitzer, die mit ihren Pferden umgehen, alsob sie Maschinen wären...

Grüssle.
Löwenzahn.
 
  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #12
Ahsooo, jetzt ich haben verstanden *gg*

Tja die gibt es immer wieder, aber lass uns doch besser daran glauben das es mehr pferde gibt die es gut haben !

sammy :wink:
 
  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #13
  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #14
Ja, leider werden viele Lebewesen (Tiere und Menschen) wie Maschinen behandelt.

Hoffen wir das möglichst viele Bücher lesen wie die von Linda Tellington-Jones , Monty Roberts und Mark Rashid.

Ich glaube dann werden viele Ihre Art mit Geschöpfen umzugehen besser lieber gefühlvoller "gestalten".
 
  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #15
Mhh naja ob die arten von Monty Roberts immer das beste sind weis ich auch nicht so ganz :?

sammy :wink:

( Heimlich auf ein anderes thema umschwenken :lol: )
 
  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #16
Hi, bin neu hier, aber kann trotzdem was zu dem artikel sagen.

beim hochleistungssport gibt es genauso schwarze schafe, wie im freizeitreiten. beim hochleistungssport gibt es dann eher sowas wie doping, und wie du auch sagtest stacheldraht im maul, etc.. beim freizeitreiten ist das dann eher sowas wie unpassende sättel, etc., was mindestens genauso schlimm ist.

aber was die haflinger betrifft:
haflinger sind tolle pferde, deren ruf wegen ein paar fanatischen züchter ziemlich den bach runter gegangen ist :smt090 ich selber habe 2 haflinger ( stute mit fohlen) und bin auch in einem kleinem haflingerzuchtverein mitglied. dieser verein hatte dieses jahr rund 50 fohlen, von denen keins geschlachtet worden ist oder wird.
außerdem werden genauso viele warmblüter, oder besondes kaltblüter noch italien gekarrt, nur damit ein paar italiener "frisches" fleisch auf dem teller haben!

das mit dem miltary und dem rennsport würde ich keinem pferd zutrauen wollen. mit 2 jahren schon rennen laufen, damit die besitzer das nötige geld kriegen. diese pferde leben meißt nicht mehr als 8 jahre. :cry:

ach ja, in japan gibt es übrigens pferdeeis, mit pferdefleisch drinnen. das waren dann oft die pferde, die bei rennen nicht oft genug gewonnen haben! :evil: :evil: :smt085 :smt085 :smt085 :smt085 :smt093 :smt093
 
  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #17
Hey, Löwenzahn, man merkt deinen Einfluss von Fred Rai :wink:
 
  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #18
Hey Teff.

Ja, da hast du wohl recht. :) Natürlich gibt es auch bei Fred Rai´s Philosophie Dinge, die zu hinterfragen sind (z.B. das ständige Leckerlie geben,...)... Aber das ist ja bei jeder Theorie so...

Grüssle.
Löwenzahn. :bär:
 
  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #19
Hallo

@sammy was an Monty Roberts Methoden ist schlecht?

An alle: Welche Art mit Pferden umzugehen haltet Ihr für vorbildlich?
Falls möglich mit Quellenangaben(Bücher Videos ect.)

Danke

Gruss
Jürg
 
  • Artikel zum Nachdenken... Beitrag #20
Hallo one of us!

Ich halte die Methode von Fred Rai für vorbildlich. Vor allem, wenn man den Umgang mit Pferden und das Reiten nur freizeitmässig betreibt.

Sein Buch: "Natürliches Reiten - die neue Schule für Freizeitreiter - Raireiten ohne Peitsche, ohne Sporen, ohne Trense" von Fred Rai. :heart: :bär:

Natürlich gibt es auch bei seiner Theorie Dinge, die man hinterfragen muss...


Grüssle.
Löwenzahn.
 
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