- Althund "schickt" Junghund Beitrag #1
Arolec
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Moin!
Ich möchte meine Gedanken einfach mal mit euch teilen, vielleicht kennt es ja der ein oder andere Mehrhundehalter oder ihr habt auch spontane Einfälle zu dem Thema.
Also, zur Ausgangssituation:
Klecks ist ein 6 1/2 jähriger, kastrierter Groenendaelrüde. Er hat ein Deprivationssyndrom, geht mit Beschädigungsabsicht auf unkastrierte Rüden los, mag keine fremden Menschen und jagd. Er ist ein Sargnagelhund durch und durch aber ich liebe ihn trotzdem :mrgreen:
Toulouse ist ein intakter Australian Shepherdrüde und wird im Oktober 2 Jahre alt. Er ist ein leichtführiger Hund, ein Streber, kaum Pubertät, nicht sexuell motiviert, top verträglich (in letzter Zeit hat er mal dicke Eier ausgepackt, merkte aber schnell dass ich das doof finde, nun ist wieder alles gut), kein Jäger.
Die beiden sind ein gutes Team, toben mal, Klecks maßregelt Toulouse für zu hohe Energie, sie kommunizieren draußen viel miteinander.
Und genau das ist das "Problem".
Klecks läuft viel an der Leine aufgrund seiner Probleme, Toulouse läuft überall ohne.
Nun ist es so, dass Klecks ja jagen gehen würde.
Wir - oder er - erblicken also Wild. Klecks spannt sich kaum merklich an, Toulouse sieht/spürt das und pest los. Klecks ist dann sofort wieder tiefenentspannt.
Draußen riecht Klecks etwas, wird nervös. Toulouse rennt zu ihm, stupst ihn an und rennt dann doof durch die Gegend glotzend los, ohne zu wissen warum.
Sieht Klecks einen Hund, dann spannt er sich an und/oder bellt und Touli rennt hin. Klecks kommt dann direkt zu mir.
Gehe ich alleine mit Toulouse und er sieht Wild/Katzen/Whatever, bleibt er stehen. Ich sage Platz, er liegt und guckt, dann gehen wir im Fuß weiter. Völligst entspannt.
Kennt jemand ähnliches Verhalten seiner Hunde? Erfahrungsberichte fände ich interessant
Liebe Grüße
Ich möchte meine Gedanken einfach mal mit euch teilen, vielleicht kennt es ja der ein oder andere Mehrhundehalter oder ihr habt auch spontane Einfälle zu dem Thema.
Also, zur Ausgangssituation:
Klecks ist ein 6 1/2 jähriger, kastrierter Groenendaelrüde. Er hat ein Deprivationssyndrom, geht mit Beschädigungsabsicht auf unkastrierte Rüden los, mag keine fremden Menschen und jagd. Er ist ein Sargnagelhund durch und durch aber ich liebe ihn trotzdem :mrgreen:
Toulouse ist ein intakter Australian Shepherdrüde und wird im Oktober 2 Jahre alt. Er ist ein leichtführiger Hund, ein Streber, kaum Pubertät, nicht sexuell motiviert, top verträglich (in letzter Zeit hat er mal dicke Eier ausgepackt, merkte aber schnell dass ich das doof finde, nun ist wieder alles gut), kein Jäger.
Die beiden sind ein gutes Team, toben mal, Klecks maßregelt Toulouse für zu hohe Energie, sie kommunizieren draußen viel miteinander.
Und genau das ist das "Problem".
Klecks läuft viel an der Leine aufgrund seiner Probleme, Toulouse läuft überall ohne.
Nun ist es so, dass Klecks ja jagen gehen würde.
Wir - oder er - erblicken also Wild. Klecks spannt sich kaum merklich an, Toulouse sieht/spürt das und pest los. Klecks ist dann sofort wieder tiefenentspannt.
Draußen riecht Klecks etwas, wird nervös. Toulouse rennt zu ihm, stupst ihn an und rennt dann doof durch die Gegend glotzend los, ohne zu wissen warum.
Sieht Klecks einen Hund, dann spannt er sich an und/oder bellt und Touli rennt hin. Klecks kommt dann direkt zu mir.
Gehe ich alleine mit Toulouse und er sieht Wild/Katzen/Whatever, bleibt er stehen. Ich sage Platz, er liegt und guckt, dann gehen wir im Fuß weiter. Völligst entspannt.
Kennt jemand ähnliches Verhalten seiner Hunde? Erfahrungsberichte fände ich interessant
Liebe Grüße