Zusammenführung Baby Hund

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petite

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Hallo zusammen!

Ich habe eine 5 Jahre alte Pudelmix-Hündin, die ich vor 2 Jahren aus zweiter Hand übernommen habe. Anna kommt aus einem Kinderhaushalt und ist mit jüngeren Kindern (die jüngste war ca 3-4 Jahre alt) aufgewachsen.

Anna ist sehr fixiert auf mich und meinen Partner. Sie hört aufs Wort, weiß, wo ihr Hundeplatz ist und hält sich dort die meiste Zeit auf. Draußen ist sie sehr stürmisch und verspielt, von uns jedoch 100% abrufbar und gehorsam.
Sie hört nur auf uns, alle anderen haben mit ihr zu kämpfen. Sie ignoriert Befehle anderer Personen gerne und hört auf andere Leute erst, wenn sie ein paar Tage mit ihnen verbracht hat.
Bestes Beipspiel: Ich arbeite auf einem Reiterhof mit Kindern. Die Kinder lieben meine Anna. Anna ignoriert Kinder meistens, lässt sich zwar streicheln und herumführen, aber interessiert sich nicht wirklich...beim Streicheln bleibt sie auch immer in Bewegung und bleibt ungerne bei einem Kind stehen, um sich verwöhnen zu lassen. Bei Erwachsenen nimmt sie Streicheleinheiten hingegen gerne an. An der Leine pöbelt sie sowohl bei Kindern als auch bei fremden Erwachsenen andere Hunde an. Bei mir uns meinem Partner hingegen nicht!
Nun ist es zwei mal im Jahr so, dass ich Anna einer Familie vom Reiterhof mitgebe, zum Beispiel am Kirmeswochenende. Die Familie passt auf Anna auf und bespaßt sie ein Wochenende lang. Danach kann ich beobachten, dass Anna auch die beiden Mädchen im Alter von 7 und 10 überschwänglich begrüßt und sich wirklich sehr über die beiden freut, ihnen durchs Gesicht schlecken will und gerne mit ihnen eine Runde über den Hof dreht. Favorit der Familie ist natürlich der Papa, schließlich ist er ja auch erwachsen :eusa_doh:aber trotzdem ein himmelweiter Unterschied zu den anderen Kindern am Hof.
Sie kann Kinder also meiner Meinung nach leiden, nimmt sie aber nicht wirklich für voll bzw. braucht sie nicht, um zu überleben :D
Bisher hat sie übrigens auch keine Anstalten gemacht, zu knurren. Letztens hat ein kleiner Junge mit Down Syndrom Anna an den Ohren gepackt, zu sich gezogen und ihr ein küsschen auf die Stirn gegeben. Ich war leider nicht schnell genug, um das zu verhindern und habe Anna dann auch direkt aus den Fängen des Jungen befreit :D aber ich konnte somit auch beobachten, dass Anna auch hier nicht gedroht hat, sondern es einfach über sich ergehen ließ. Natürlich nicht entspannt, sondern eher steif und mit zugekniffenen Augen, aber ansonsten friedlich.
Wenn Freunde mit Babys zu Besuch sind, ist sie da auch ganz vorsichtig, schnüffelt im Vorbeigehen an ihnen und ist entspannt, aber nicht großartig interessiert. Kleinkindern läuft sie gerne hinterher, vor allem, wenn diese Essen in der Hand haben :roll: Weggenommen hat sie ihnen das Essen noch nicht, aber ich passe auch immer auf und warne Anna verbal, dass sie das schnüffeln sein lassen soll :D ich lege meine Hand nicht dafür ins Feuer, dass sie es in einem unbeobachteten Moment nicht doch wegnehmen würde. Aber wenn sie woanders zu Besuch ist, klettert sie in fremden Küchen auch mit den Vorderpfoten auf die Küchenzeile und schaut, ob es da was essbares gibt, was sie bei uns NIEMALS machen würde...es hat also glaube ich generell nichts mit Kindern ansich zu tun, dass sie Essen haben möchte, sondern wieder mit der Tatsache, dass sie nur mich und meinen Partner für voll nimmt und andere Leute eben ziemlich veräppelt...

Soviel zur Vorgeschichte oder Beschreibung unserer Hündin...
nun war meine Idee folgende: Ich würde Anna natürlich keine Windel oder so einen Mist mit nach Hause geben, während ich noch im Krankenhaus bin. Auch werde ich ihr das Baby nicht auf einem goldenen Tablett präsentieren, sodass sie es von oben bis unten abschnüffeln kann. Denn ich möchte eigentlich vermeiden, dass Anna das Gefühl bekommen könnte, sie hätte auch nur irgendein Recht, das Baby mit zu besitzen und mit zu erziehen.
Ich würde es präferieren, Anna in einem ruhigen Moment rein zufällig, im Vorbeigehen, Kontakt aufnehmen zu lassen, zum Beispiel an den Füßen oder ähnliches schnüffeln zu lassen, während ich das Baby auf der Couch in meinem Arm halte.
Anna ist, wie ihr sicherlich schon rausgehört habt, ein sensibler, unsicherer und zugleich dominanter Hund. Sie liebt es, auf die Couch gerufen zu werden und eng an mich gekuschelt tief einzuschlafen, denn das gibt ihr die absolute Sicherheit, die sie benötigt. Das würde ich gerne beibehalten und darüber versuchen, auch Körperkontakt zum Baby aufzubauen. So nach dem Motto: JA, du darfst auf die Couch kommen, aber nur, wenn du dich ruhig verhältst und wenn du das Baby akzeptierst. Rudelkuscheln sozusagen :eusa_think: Was haltet ihr davon?
Ich glaube, es wäre kontraproduktiv, Anna plötzlich zu verbieten, mal auf die Couch zu kommen und sie immer nur ins Körbchen zu schicken.
Vielleicht habt ihr ja Meinungen und Tipps für mich!
Ein bisschen Zeit haben wir ja noch, Baby soll zwischen Weihnachten und Neujahr das Licht der Welt erblicken :)
 
  • Zusammenführung Baby Hund Beitrag #2
Hmm, Ich würde es vorallem so machen, dass anna nicht denkt das baby würde ihr gehören also, ihr müsst ihr vermitteln dass das baby "euers" und nicht ihr baby ist! ich weiß aber leider nicht wie genau :silence: Herzlichen Glückwunsch übrigens :D Was wird es denn wenn ich fragen darf?
 
  • Zusammenführung Baby Hund Beitrag #3
Ich schhreib dir einfach mal wie ich es gemacht habe:
Ich ging vor, hab hundi erstmal richtig geknuddelt aus freude, sie wieder zu sehen.
Aber nicht ZU ueberschwinglich, sondern eben normal.
Hinter mir kam maenne mit baby im maxi cosi, schlafend.
Stellten ihn aufn boden und sagten "ganz langsam, das ist ein baby" (baby ist unser signal gewesen, dass sie sehr vorsichtig sein muss. Sie kannte aber schon babys).
Dann hat sie langsam geschnueffelt und damit wars thema erledigt.
Aber ganz ehrlich, wir wollten es eig. Ganz anders machen, aber wir haben auf unser gefuehl gehoert.
Vorallem musst du deinen hund einschaetzen koennen UND ihn ueberzeugend klar machen mit deinen klaren handlungen, dass du alles im griff hast und er sich deswegen nicht kuemmern braucht.
Hast du DAS geschafft, ist es eigentlich egal, wie du das baby vorstellst.
Das ist meine meinung:)
 
  • Zusammenführung Baby Hund Beitrag #4
Ich habe mit meinen Hunden erstmal Puppentraining gemacht.
Da mein Rüden Angstaggresiv war, hielt ich das für die beste Lösung.
Als meine Enkeltochter dann zu Besuch kam habe ich die Kleine auf den Arm genommen und den Hunden gesagt" Ist meine"!
Da sie wissen was meine ist wird nicht hinterfragt!
Erst dann habe ich die Hunde an den Babyfüßen schnuppern lassen.
Mein Rüde zeigte immer an wenn ihm das kind zuviel wurde und durfte dann auch wieder raus.
Da meine Hunde Draussis sind und nur wenn wir heim sind auch im Haus sind habe ich die Hunde draußen erst noch mal spielen lassen.
 
  • Zusammenführung Baby Hund Beitrag #5
Hallo und ganz lieben Dank schonmal für eure Antworten,

bisher ist leider noch nicht ganz das dabei, was mir weiterhelfen könnte :silence:
aber wahrscheinlich habe ich mich nicht ganz präzise ausgedrückt :p

Also versuche ich nochmal mithilfe eurer Antworten mich klarer auszudrücken!

Also...Anna wird von mir definitiv überhaupt nicht begrüßt. Würde ich das wieder einführen, hätte ich leider wieder einen Hund, der nach mir ruft, wenn ich nicht da bin. So viel zu dem sensiblen Teil meiner Hündin. Sobald sich etwas verändert, reagiert sie sehr stark darauf. Sie benötigt absolut konsequente Führung und vor allem Struktur, sonst fängt sie an, selber Entscheidungen zu treffen. Und das sind meist Entscheidungen, die sie unter Stress setzen und ihr nicht gut tun. Eben nur weil wir so mega konsequent sind, läuft die Hündin in unserer Hand wirklich sehr gut. Bei allen anderen wie gesagt nicht! Da trifft sie sofort selbst Entscheidungen: wird zum Leinenkläffer, würde bei meinen Hundesittern nicht ruhig alleine bleiben, führt nur dann einen Befehl aus, wenn sie Lust hat oder wenn sie ein Leckerchen vermutet, ansonsten ignoriert sie ihr Gegenüber gekonnt. Uns wird immer gesagt, wie toll sie doch erzogen ist und warum wir denn so streng alle Regeln durchsetzen. Dann geben wir Anna der Person mit nach Hause und sagen: Probier's selbst!
Und dort zeigt sie dann, was sie drauf hat: sie pöbelt alles und jeden, egal ob Hund oder Mensch, an der Leine an, geht jagen, wenn sie frei gelassen wird, springt im Beisein der Person auf den Küchentisch und klaut Essen oder plündert frech den Mülleimer und apportiert den Dummy nicht, sondern bunkert ihn und führt ihn der Person vor.
Für uns unvorstellbar!!! Denn bei uns schielt sie noch nicht einmal auf das Essen, das wir auf dem Tisch liegen haben. Und sie apportiert eins A! Das war ein sehr sehr langer Weg und wenn wir ein paar Tage die Regeln schludern lassen, fragt sie auch hier und da wieder ihre Grenzen ab.
Sie ist kein einfacher Hund. Ihre Sensibilität, aber gleichzeitig ihr Terrierdickkopf sind eine fiese Kombi :D Wenn man zu streng ist, wird sie unsicher. Wenn man nicht konsequent genug ist, siegt ihr Dickkopf und sie übernimmt die Führung :evil: Aber wir haben es gut im Griff und es soll so bleiben.

Aus diesem Grund würde ich ihr niemals den Maxicosi vor die Nase stellen, da sie das wirklich hochgradig sensibel aufnehmen könnte und falsch verstehen könnte. Es ist eine Gradwanderung zwischen Integration ds Hundes und dem Ziel, dass sie nicht meint, sie dürfte mitreden.

Wenn andere Hunde hier zu Besuch sind, kann sie es kaum aushalten, wenn wir uns dem Besucherhund widmen. Dann drängelt sie sich dazwischen oder fiept in ihrem Körbchen und starrt die Situation fassungslos an :D
Als nächstes führt sie dem Hund ihre Ressourcen vor: Sie buddelt ein Loch. Kommt der Hund dazu, knurrt sie ihn weg. Sie findet ein Stöckchen und lockt den Hund damit. Kommt der Hund, bellt sie ihn weg. Wenn alle Stricke reißen, setzt sie sich auf die Füße des Besucher-Herrchens und lässt den anderen Hund nicht mehr dran. Sie droht dabei, beißt und zwickt also nicht.
Ein ziemlich schlaues, kreatives Miststück :D
Wir unterbinden ihr Verhalten natürlich, seitdem wir wissen, wozu sie neigt. Und bisher macht sie das auch nur bei Hunden, die bei uns zu Besuch sind!! Nicht bei Menschen, auch nicht bei Kindern.

Aber vielleicht könnt ihr nun meine Sorge etwas mehr nachvollziehen, dass es sich dahin entwickeln könnte, dass sie sich auch immer dazwischendrängelt, wenn das Baby da ist. Wie gesagt, bisher zeigt sie das überhaupt nicht, wenn ich mit Kindern beschäftigt bin. Aber mein Baby bleibt ja nicht nur kurz, sondern für immer...

Und deshalb meine Frage: Wie kann ich ihr klar machen, dass sie da überhaupt nicht mitreden darf, aber natürlich weiterhin willkommen ist? Ich möchte da nichts falsch machen...

Das mit der Puppe ist ansich eine gute Idee, aber dass das kein echtes Kind ist, weiß Anna ganz genau!! Wir haben ja auch andere Dinge, die für sie Tabu sind und an die nur ich dran darf wie zum Beispiel meine Diabetes-Dinge! Das akzeptiert sie auch nach zwei Tagen Neugierde, wenn etwas Neues da ist, was sie nicht haben darf.
Sie ist zum Beispiel auch ein totaler Balljunkie! Wenn sie einen Ball sieht, schaltet sich ihr Gehirn aus :D :lol:
Aber am Strand, wenn wir Beach Ball spielen, geht sie nicht an den Ball dran, weil wir es ihr konsequent von Anfang an verboten haben. Dann liegt sie im Sand und ignoriert den leuchtenden Ball, selbst wenn er aus Versehen in ihrer Nähe landet.
Hingegen wenn ich ihren Wasserball auspacke, rastet sie aus und ist nicht mehr zu bremsen.
:eusa_think:
Am Kinderwagen läuft sie vorbildlich und den Maxicosi wollte sie auch ziemlich stürmisch inspizieren, was ich aber auch direkt tabuisiert habe. Dann hat sie sich hingesetzt und von weiter weg in die Luft geschnüffelt, was ich bestätigt habe! Aber sie geht nun nicht mehr dran und es ist auch nicht mehr interessant. Es war einfach ein neues Teil, das sie anschauen wollte, wo ich sie aber gebremst habe, weil ich möchte, dass sie bei allen Babysachen vorsichtig ist und nicht aufgeregt.

Jemand noch irgendwelche Ideen?

PS. Ich bekomme ein Mädchen;)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ach ja, wenn ihr etwas zu viel werden sollte, hat sie natürlich auch ihren Rückzugsort! Aber ich bin mir sicher, sie will immer dabei sein, um nichts zu verpassen :eusa_doh:

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Es geht mir nicht nur um die erste Begrüßung, sondern um den Alltag mit Baby...das vielleicht nochmal als Hinweis:silence:
 
  • Zusammenführung Baby Hund Beitrag #6
Im endeffekt hast doch den Hund gezeigt der Cosi ist Deine und sie hat es respektiert.
Allerdings muß ich sagen das ich mit den Hunden nur trainiert habe weil mein Rüde echte Probleme hat mit allen was er nicht kennt.
Er hatte nie Umgang mit Kindern, deshalb war es mir wichtig zu sehen wie mein Rüde reagiert.
Meine beiden Hunde sind sehr vorsichtig mit meiner Enkeltochter.
Beide zeigen an wenn sie ihre Ruhe haben möchten.
Heute denke ich jedoch oft das ICH zu vorsichtig war.
Hätte ich den Hund mehr vertraut hätten die Hunde ein herzlicheres Verhältnis zu unseren jetzt 4 Jährigen.
Meine Hunde spielen nämlich absolut nicht mit meiner Enkeltochter und das finde ich persönlich sehr schade.
 
  • Zusammenführung Baby Hund Beitrag #7
Jaa ist total schwierig bei so sensiblen Hundi wie dein Rüde oder meine Hündin :eusa_think: Ich denke, das ist nicht zu unterschätzen, deshalb mache ich mir ja so n krassen Kopp :D

Aber was deine Hunde betrifft, könnte ich mir vorstellen, dass sie sowieso nicht viel mit deiner Enkelin spielen würden, auch wenn du sie anders bekannt gemacht hast...es gibt halt kinderfreundliche Hunde, dann noch solche, die mit Kindern einfach nicht viel anfangen können und solche, die Kinder einfach total doof finden :D

ich habe Angst, dass meine Hündin das halt doof findet und hoffe einfach, dass ich alles richtig mache, damit sie mein Kind nicht anfängt zu maßregeln...sie muss ja nicht best friend mit dem Kind werden, aber sie soll das Kind andererseits auch nicht herausfordern wie die Besuchshunde...das wäre mein schlimmster Albtraum. Denn dann müsste ich wiederum meinen Hund immer wieder stoppen und Grenzen setzen. Das wäre natürlich Stress für alle :eusa_doh:
Ich wäre schon froh, wenn sie sich so verhält wie deine. Also dass sie das Kind akzeptiert, aber Abstand ihr lieber ist!
 
  • Zusammenführung Baby Hund Beitrag #8
Okay.
Ich denke, du kannst deinen hund sehr gut einschaetzen, heisst:
Das baby ist unter deinem schutz, wenn sie schnueffeln kommt, gerne, aber langsam und ruhig.
Klappt das nicht, wieder von vorne.
Versuche die sichtweise einfach zu behalten, dass du die fuehrung uebernimmst, damit ihr alle, besonders deine huendin, genau das braucht.
Ansonsten wuerde es bei euch grade NULL laufen.
Sie kennt es und das muesst ihr nur genauso beibehalten.
Und das wichtigste, bekomme kein schlechtes gewissen.
Die erste woche lag mein hund immet abseits von mir und baby, in der 2. Hat sie sich zu uns gelegt..
Erlaube deinem hund, zu beobachten und draenge sie zu nichts.
Das wird!
 
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