- Leo treibt mich in den Wahnsinn.... Hilfe :-( Beitrag #1
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lenna1990
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Hallo ihr Lieben,
ich weiß wirklich nicht mehr weiter - Leo randaliert ohne Ende, bevorzugt nachts. Er versucht ständig zu Miauen (was er noch nie konnte, das klingt dann immer wie ein gurrendes Ma-Ma), scharrt an Türen, rennt nachts über mich drüber, reißt den gelben Sack auf um darin rumzuwühlen, geht an alles essbare, sogar chilli con carne - da ist der völlig schmerzfrei! Wasserpistole/Pflanzensprüher funktioniert nicht, das ist ihm egal - lautes Schreien hilft kurz, dann hat er es wieder vergessen. Mit z. B. leeren Zigarettenpackungen bewerfen hilft nicht. Ihn einsperren hilft nicht.
Fressen mag er nur Trockenfutter und das, was meine Mutter immer herunterfallen lässt z. B. beim Fleisch schneiden. Das behält er aber nicht lange in sich, sondern erbricht es immer wieder aus. Er frisst sehr hastig, auch danebenstehen und ihn zum langsamen Essen ermahnen/bringen/beruhigen bringt nichts.
Trinken tut er Wasser und ab und an entweder Katzenmilch oder (sollte keine Katzenmilch da sein) etwas von meiner laktosefreien Milch.
Er ist super anhänglich, drängt seinen Schmusebedarf schon fast auf - wenn ich am PC sitze z. B. setzt er sich auf die Rückenlehne und zieht mich am Zopf nach hinten zu sich um dann sein Köpfchen an meinem Kopf zu reiben.
Ich bin mit meinem Latein am Ende - nicht nur ich kann nicht mehr richtig schlafen, meine Mutter auch nicht.
Die Türen generell sollten immer auf sein, wenn sie es nicht sind, dann macht unser großer Kater (= "der Dicke", 9 Jahre) sie einfach auf, weil er keine geschlossenen Türen mag. Sobald Leo etwas angestellt hat (z. B. ihn geärgert) dann wird Leo vom Dicken am Fell quer durch die Wohnung gezogen - kommt ca. 1 mal am Tag vor, weil Leo ja auch die anderen beiden Kater immer ärgern muss.
Der kleine Kater (2,5 Jahre) ist vor Menschen relativ scheu - bei den Katern jedoch relativ frech und verspielt.
Alle drei sind kastriert. Sie teilen sich eine Futterstation - das Trockenfutter ist in einem Spender untergebracht, in dem es immer von alleine nachrieselt - der Kater muss also auch keinen Hunger leiden.
Bekommen habe ich ihn im Alter von 10-12 Wochen von einer Frau, die ca. 10 Katzen in einem Zimmer hielt mit 3 Schalen Nassfutter, einer Schale Trockenfutter und an die Anzahl der Wassertöpfe kann ich mich nicht erinnern. Angeblich hatte sie ihn in einem Straßengraben gefunden, die Mutter tot daneben. Er war sehr dünn und zierlich, glaube nicht, dass er sich gegen die anderen Katzen durchsetzen konnte. Mittlerweile ist er (trotz ständigem Erbrechens) zu einer relativ pummeligen Katze geworden.
So - vielleicht habt ihr noch Ideen oder einen Rat für mich... so kann es nicht weitergehen und ihn abgeben ist für mich keine Option!!
ich weiß wirklich nicht mehr weiter - Leo randaliert ohne Ende, bevorzugt nachts. Er versucht ständig zu Miauen (was er noch nie konnte, das klingt dann immer wie ein gurrendes Ma-Ma), scharrt an Türen, rennt nachts über mich drüber, reißt den gelben Sack auf um darin rumzuwühlen, geht an alles essbare, sogar chilli con carne - da ist der völlig schmerzfrei! Wasserpistole/Pflanzensprüher funktioniert nicht, das ist ihm egal - lautes Schreien hilft kurz, dann hat er es wieder vergessen. Mit z. B. leeren Zigarettenpackungen bewerfen hilft nicht. Ihn einsperren hilft nicht.
Fressen mag er nur Trockenfutter und das, was meine Mutter immer herunterfallen lässt z. B. beim Fleisch schneiden. Das behält er aber nicht lange in sich, sondern erbricht es immer wieder aus. Er frisst sehr hastig, auch danebenstehen und ihn zum langsamen Essen ermahnen/bringen/beruhigen bringt nichts.
Trinken tut er Wasser und ab und an entweder Katzenmilch oder (sollte keine Katzenmilch da sein) etwas von meiner laktosefreien Milch.
Er ist super anhänglich, drängt seinen Schmusebedarf schon fast auf - wenn ich am PC sitze z. B. setzt er sich auf die Rückenlehne und zieht mich am Zopf nach hinten zu sich um dann sein Köpfchen an meinem Kopf zu reiben.
Ich bin mit meinem Latein am Ende - nicht nur ich kann nicht mehr richtig schlafen, meine Mutter auch nicht.
Die Türen generell sollten immer auf sein, wenn sie es nicht sind, dann macht unser großer Kater (= "der Dicke", 9 Jahre) sie einfach auf, weil er keine geschlossenen Türen mag. Sobald Leo etwas angestellt hat (z. B. ihn geärgert) dann wird Leo vom Dicken am Fell quer durch die Wohnung gezogen - kommt ca. 1 mal am Tag vor, weil Leo ja auch die anderen beiden Kater immer ärgern muss.
Der kleine Kater (2,5 Jahre) ist vor Menschen relativ scheu - bei den Katern jedoch relativ frech und verspielt.
Alle drei sind kastriert. Sie teilen sich eine Futterstation - das Trockenfutter ist in einem Spender untergebracht, in dem es immer von alleine nachrieselt - der Kater muss also auch keinen Hunger leiden.
Bekommen habe ich ihn im Alter von 10-12 Wochen von einer Frau, die ca. 10 Katzen in einem Zimmer hielt mit 3 Schalen Nassfutter, einer Schale Trockenfutter und an die Anzahl der Wassertöpfe kann ich mich nicht erinnern. Angeblich hatte sie ihn in einem Straßengraben gefunden, die Mutter tot daneben. Er war sehr dünn und zierlich, glaube nicht, dass er sich gegen die anderen Katzen durchsetzen konnte. Mittlerweile ist er (trotz ständigem Erbrechens) zu einer relativ pummeligen Katze geworden.
So - vielleicht habt ihr noch Ideen oder einen Rat für mich... so kann es nicht weitergehen und ihn abgeben ist für mich keine Option!!