Suche nach den passenden Hund

  • Ersteller des Themas Jenny1990
  • Erstellungsdatum
Keisuke

Keisuke

22.08.2013
698
6
Hey,

du erinnerst mich ein bisschen an mich selbst. Ich wollte früher als Teenie auch soooo gern einen Border Collie oder Aussie und auch Dog Dance hat mich schon immer sehr fasziniert, ehrlich gesagt träume ich da immer noch etwas von :uups::mrgreen:

Unser Hund eignet sich allerdings
wohl nicht so für Dog Dance, aber SCHWUPPS interessiere ich mich für Mantrailing & Co, weil ich mir vorstellen kann, dass ER da Spaß dran haben könnte :lol: Was ich sagen will: Wenn du deinen Hund gefunden hast, kommt's da auch nicht mehr so drauf an, ob er tanzen kann ;)

Ich denke für Dog Dance eignen sich allerdings recht viele, agile Rassen die gern mit dem Menschen zusammenarbeiten. Du solltest also nicht in Richtung Herdenschutzhund oder extrem große und schwere Rassen schauen :mrgreen:
Liste doch einfach mal deine 14 Rassen auf? Da wird zwar sicher viel Diskussion geben, aber evtl. hilft dir das ja trotzdem?

Was ich immer hilfreich finde ist sich anzuschauen, wo für die Rassen ursprünglich gezüchtet wurden (& ob sie dort noch eingesetzt werden) und was für Eigenschaften sie demnach mitbringen mussten.
 
J

Jenny1990

05.11.2015
52
0
Nagut, ich denke bevor die Verbindung zwischen Tier und Mensch, Grundkommandos, das vertrauen etc nicht vorhanden ist...brauch man sowas auch gar nicht probieren^^ also eher als vor 1 Jahr würde ich glaub ich damit auch nicht anfangen.

@Keisuke.. ja der Border und Aussie sind halt echt super hübsch. perfekte größe, schöne Fellänge, Fellfarben... agil.. schlau.. *schon wieder schwärm*^^... welcher hund ist es denn dann jetzt bei dir geworden wenn ich fragen darf?

puh okay.. *zettel rauskram* wäre natürlich Top wenn irgendjemand mir zu den Hunden empfehlungen, Erfahrungen oder aber auch das gegenteil sagen könnte :) vor allem was die bellfreudigkeit angeht. Aber ich glaube bis auf den Zwergpinscher habe ich mir schon recht wenig bellende Hunde herausgesucht, da ich darauf schon geachtet habe und welche die sich gerne zum Mensch bekennen :)

Zwergpinscher
Sheltie
Cavalier King charles Spaniel
Kooikerdondje
Deutscher Pinscher
Labrador
Großspitz
Eurasier
Sennenhund ( Der mittlere )
Goldie
Weißer Schäferhund
...okay ich gebs zu... unter den Hunden ist auch der:^^
Border Collie und
Aussie ..wieder dabei :D

sehe aber gerade es sind doch nur 13.. UND theoretisch wenn man die letzten beiden wegstreicht *schnief*^^ nur noch 11. :)
aber hatte die mir mit notiert.. wenn es evtl doch ein Mischling sein sollte.. das der ja mit drin sein könnte:)

Es ist echt schwierig sich zu entscheiden... *seufz*.... aber ich würde das schon gerne wissen auf welchen ich mich festige um mich dann noch genauer dann mit der Rasse vorher auseinander zu setzen :)
 
Midoriyuki

Midoriyuki

13.12.2010
3.457
16
Nur ganz kurz, aber "wenig bellend"...:D

Da streich´mal den Sheltie, den Pinscher, alle was Spitz mit drin hat und den Sennenhund, falls du Entlebucher und/oder Appenzeller meinen solltest^^

Die sind alle relativ bellfreudig bzw. bringen die Tendenz dazu mit.
Alles auch eine Frage der Erziehung, aber die Tendenz ist durchaus gegeben;)

Würde ich aber nicht zwingend zum Kriterium machen- auch da gibt es je nach Vertreter ruhigere und lautere Kandidaten.

Außer beim Zwergspitz:D
Hatte selbst eine Hündin, meine Mutter hat einen Rüden und ich kenne noch einige und wirklich ALLE sind ganz klassische "Kläffer". Meine Hündin nachher durch Erziehung in der Regel abstellbar, aber eben durchaus gesprächig:)
 
Kompassqualle

Kompassqualle

Moderator
27.11.2006
4.157
0
Das ist wirklich eine sehr bunte Mischung an Rassen, ich kenne viele davon nicht im Detail, möchte aber doch zumindest vom Cavalier King Charles Spaniel abraten. Die Rasse ist in sehr starkem Maß von der Erbrankheit Syringomyelie betroffen, da geht man wirklich ein großes Risiko ein sich einen kranken Hund ins Haus zu holen.
...okay ich gebs zu... unter den Hunden ist auch der:^^
Border Collie und
Aussie ..wieder dabei :D

sehe aber gerade es sind doch nur 13.. UND theoretisch wenn man die letzten beiden wegstreicht *schnief*^^ nur noch 11. :)
Warum eigentlich? Klar sind es anspruchsvolle Rassen, aber wenn du bereit bist die Zeit zu investieren und dir das Wesen dieser Hunde liegt, musst du sie ja nicht gleich von der Liste streichen ;)
Zumindest der Aussie ist auch kein Über-Hund und die, die ich kenne wollen zwar schon beschäftigt werden, aber wenn sie nicht unbedingt im Welpenalter schon anerzogen bekommen, dass jeden Tag 5 Stunden Animationsprogramm herrscht, sondern dass Ruhephasen einzuhalten sind, dann passen sie sich doch auch gut einem normalen Alltag an.
Klar ist ein Aussie kein Hund den man sich leichtfertig holen sollen, aber das ist kein Hund und so wie du hier schreibst, denke ich schon, dass du dich sehr gut informierst vorher und auch bereit bist weiterzulernen wenn der Hund da ist.
 
Bec
19.02.2011
837
0
Off-Topic
Kompassqualle: ich kenne zwei Züchter (nicht Vermehrer ;) ) von Cavalier Kind Charles Spaniels und da ist diese Erbkrankheit kein Problem. Da muss man dann wohl aufpassen, an wen man gerät, aber alles in allem ist das wirklich eine ganz tolle Rasse.


Jenny, schau dir mal Kromfohrländer an. Das sind auch ganz tolle Hunde (ich bin mit einem aufgewachsen), eventuell passt das Wesen ja auf deine Vorstellungen.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

13.12.2010
3.457
16
Off-Topic
Kompassqualle, Aussies sind keine Über-Hunde, nein, aber sie bringen gewollte Eigenschaften mit, die idR weniger erwünscht sind, wenn man vom netten Alltagsbegleiter ausgeht.

Territorialverhalten, Ressourcenverteidigung usw. usf. - alles trainierbar und zu händeln, wenn man weiß, dass diese Hunde eben einfach so ticken, aber ich persönlich würde mir keinen Hund holen wollen, der an X Ecken und Kanten erstmal "umgeändert" werden muss damit er in mein Idealbild passt.

Da gibt es einfach passendere Rassen, wenn es eben wirklich einfach "nur" der nette Alltagsbegleiter sein soll.
Wenn einem das nichts ausmacht und man auch bereit ist damit zu arbeiten und zu leben - kein Thema.

Aber diese Eigenschaften werden ja gern mal in der Darstellung dieser Hunde vergessen/geschönt/ignoriert.

Bec, 100%ig sicher kann man da leider nicht sein.
Die Erkrankung tritt relativ spät auf, d.h. Nachzuchten könnten theoretisch betroffen sein und soweit ich weiß gibt es keinerlei Tests für die Krankheit an sich und ein großer Teil der Population kann Träger des Gendefekts sein.

Ob sich da jetzt in den letzten Jahren was in Bezug auf einen Gentest getan hat müsste ich mal rausfinden, interessiert mich dann ja doch auch.
Bin mir nur sehr sicher, dass das vor 2 Jahren noch nicht testbar war, da ich mehrere betroffene Hunde aus "guten" Zuchten kenne.
 
tierMaxi02

tierMaxi02

12.01.2017
54
0
okay.. *zettel rauskram* wäre natürlich Top wenn irgendjemand mir zuHunden empfehlungen, Erfahrungen oder aber auch das gegenteil sagen könnte :) vor allem was die bellfreudigkeit angeht. Aber ich glaube bis auf den Zwergpinscher habe ich mir schon recht wenig bellende Hunde herausgesucht, da ich darauf schon geachtet habe und welche die sich gerne zum Mensch bekennen :)

Zwergpinscher
Sheltie
Cavalier King charles Spaniel
Kooikerdondje
Deutscher Pinscher
Labrador
Großspitz
Eurasier
Sennenhund ( Der mittlere )
Goldie
Weißer Schäferhund
...okay ich gebs zu... unter den Hunden ist auch der:^^
Border Collie und
Aussie ..wieder dabei :D
So ok ich kann dir z.B. Was über den Labrador sagen, der ist auf jedenfall ein sehr gelehriger Hund, aber leider total verfressen... :lol: Da muss man echt aufpassen, den nicht Zuviel zugeben sonst kann das schnell zur Fettleibigkeit führen!
Deswegen lernen Labradore auch ziemlich gut :eusa_think:, sie springen halt total auf Leckerlies an.
 
Keisuke

Keisuke

22.08.2013
698
6
Hey,

also den Border, den ich kennenlernen durfte, war ein Hofhund und auch nach langen ausritten noch so unter strom, dass er quasi nochmal mitgehen konnte :D War ihr zu langweilig, begann sie auch mal Vieh zu hüten
Hütehunde solltest du deshalb strikt von den Kaninchen trennen - der Hütetrieb ist ja dem Jagdtrieb ähnlich, sie reagieren auf das, was sich bewegt und treiben das dann zusammen - wenns doof läuft auch zu grob für die Ninchen.

Ich würde aber generell den Hund immer von den Kaninchen trennen, allein weil ich mir vorstelle, dass Kaninchen die Anwesenheit eines Räubers auch unter Stress setzen kann, aber da kennen sich Kaninchenhalter evtl. besser aus.

Die Aussiehündin die ich kenne ist verdammt schlau und wird leider nicht richtig ausgelastet. Der Besi war am Anfang auch Feuer und Flamme für Hundesport, hat das auch viel gemacht - aber mit den Jahren wurde es dann weniger und eingestellt. Der Hund ist super, aber allein beim Spaziergang hab ich den Unterschied gemerkt: Während unser Kötertier so am Wegesrand schnupperte und trabte, rannte die Aussie-Hündin in der Zeit einmal zur Straße hoch und wieder runter und wieder hoch - also ziemlich hibbelig die Gute, was auch sogar manche Besucher schon stört.

Lustigerweise war der Sheltie und Appenzeller oder Entlebucher Sennenhund auch kurz auf der "liste" fielen aber auch wegen der Bellfreudigkeit bei uns raus.

Das Kooikerhondje ware das Einzige, was wir wirklich ernsthaft lange in Betracht gezogen haben. Wir treffen hier öfter mal auf eines und einmal konnten wir auch mit einer Besitzerin reden. Klar erzählte sie, wie toll und super diese Tiere sind - total problemlos, kann man überall mit hinnehmen und super leicht zu erziehen - aber das erzählt ja jeder Halter ;)
Wenn man sich anschaut wofür sie gezüchtet wurden, können die bestimmt auch viel Power haben und müssten evtl. auch Ruhe lernen.

Goldie kenne ich nur die typischen "Traumfamilienhunde". Groß Springen - also Agility und Dog dance - hätte man mit der Goldie Dame, die ich jahrelang betreut habe, aber nicht machen können. Labradore habe ich bis jetzt eben nur zwei-drei mal live gesehen, typische Ballerköpfe :lol:

Die anderen Hunde kenne ich nicht "persönlich".

welcher hund ist es denn dann jetzt bei dir geworden wenn ich fragen darf?
Klar darfst du :D
Wir haben uns für einen "Irgendwas Mischling" aus dem Tierschutz entschieden. Wir wollten keinesfalls einen Welpen, da uns das einfach zu viel Arbeit gewesen wäre, wir haben auch keinen Garten, weshalb die Stubenreinheitserziehung echt nervig gewesen wäre^^
Der Kerl hat uns irgendwie recht schnell verzaubert. Wir wollten einen kleinen bis mittelgroßen Hund, der schon einige Sachen (Stubenreinheit, Auto fahren, Katzen, Alltagsgeräusche) kennt und aus dem mal ein toller "Alltagsbegleiter" wird. Er lebt noch nicht lange bei uns, ich hoffe er bleibt so problemlos wie jetzt :lol:
Es ist übrigens unser erster Hund, ich bin also echt keine Expertin, möchte dir hier aber einfach meine Gedanken erzählen, weil ich das Gefühl habe, dass wir ähnlich ticken ;)
 
J

Jenny1990

05.11.2015
52
0
Puhhh ehmm :D

@ Midori: das heisst... wenn ich nach bellfreudigkeit gehen würde... wäre eigntlich nur noch der Kooiker, Labrador, Eurasier, Goldie, Weißer Schäferhund und Cavalier King auf der liste *grins* ... okay.. und ggf jetzt noch der Kromfohrländer. Der kommt ja so auf einen schnellen Blick dem kookerdindje recht ähnlich oder?
Ja also... ich glaub ich werde das bellfreudige jetzt auch nicht so stark in die Entscheidung einbinden... weil ich hab jetzt natürlich schon öfter gelesen das die Pinscher sehr bellfreudig sind z.B.... aber eine Freundin von mir damals hat einen.. und ich hab den glaub noch nie bellen hören :p man kann es dann also wohl mit guter Erziehung irgendwie gut unter kontrolle bringen... ich weiß zwar noch nicht wie.. aber das würde ich dann auch noch mitlesen.

@ kompassqualle... okay... das bekommt man wirklich öfter zu hören.. das ich mir das mit dem cavalier gut überlegen sollte wegen Krankheiten, wurde mir im bezug darauf schon öfter abgeraten.. auch wenn es wohl wirklich super tolle Hunde sein sollen.. eigentlich wirklich schade :( - aber es sind ja noch ein paar andere dabei.. da könnte man den ja schonmal streichen :)

Naja der Border und der Aussie sind wirklich meine Traumhunde.. aber ich hab echt irgendwie Angst den Hunden nicht gerecht zu werden. Ich weiß jetzt auch nicht ob das von allen so übertrieben ist, dass es echt schwer sein soll sie zu halten und zu belasten.... bzw ja auch nicht so sehr, weil sie ja abschalten lernen müssen.. aber ich denke das mir das als "Ersthund" auch zu kompliziert ist. Klar könnte ich auch Glück haben.. meine Halbschwester hat einen Aussie..und irgendwie... macht die nichts besonderes mit ihm.. ganz normal spazieren, manchmal größere Runden mit Denkspielen dabei.... das wars aber auch schon und er ist ganz lieb und ruhig... würde mir jetzt nicht auffallen unbedingt das es ihm nicht gut geht. Deswegen wollte ich ihn ja auch unbedingt haben... ( statt dem Border dann halt ).... aber dann hatte ich mich halt belesen und festgestellt das er ja sehr dem Border collie doch recht gleich kommt. :(... leider.

Ich bin klar auch bereit... mit dem Hund zu arbeiten.. das abzutrainieren... etc, aber ich weiß da eben nicht ob der Hund dann auch so glücklich ist, wenn ich mir den so mega zurecht biegen muss, bis er so ist wie ich ihn gerne hätte. Wobei es da sicher auch wieder weniger komplizierte geben wird... aber das kann man halt leider vorher nicht wissen.
Wie ist das denn immer genau gemeint mit der Auslastung? Ist das so gemeint, dass man die wirklich täglich richtig auslasten muss oder nur am Wochenende z.B? Das wäre vielleicht mal wichtig herauszufinden. Ich mein jeden Tag, krieg ich das sicherlich nicht auf die Beine... aber so 2-3x die Woche richtig schönes Programm, wäre denk ich gar kein Problem? Wie ist das denn? Also vor allem auf den Border und Aussie bezogen?

@Tiermaxi... haha... das würde erklären warum die meisten Labradore die ich unterwegs sehe.. meistens ihren Bauch bis zum Boden haben... dann sehen die auch wirklich nicht mehr schön und gesund aus :( - ist es denn dann so, dass sie dann noch richtig Hunger haben? Oder betteln die einfach mehr als andere? Oder warum werden die soviel Dicker als die meisten anderen Hunderassen?

@Keisuke... also das möchte ich auch wirklich trennen.. klar wäre es cool wie es auf manchen Bildern zu sehen ist, wo Kaninchen und Hund zusammen kuscheln.. aber irgendwie ist es auch nicht wirklich natürlich und ich möchte auch einfach nicht.. den Kaninchen den stress antun.... mit der Anwesenheit von dem Hund. Wenn ich mal den Nachbarshund streichel und dann rein komme.. und meine Ninchen begrüßen mich ja immer... und die dann den Hund an meiner Hand wittern... da sind die schneller weg als ich gucken kann. Kann ich erstmal 2 Stunden meine Hände waschen:D - Die Kaninchen werden im Haus dann oben im Haus ein komplettes Zimmer bekommen wie jetzt, mit gesicherten Balkon Ausgang... und der Hund, wird einfach komplett unten bleiben und im Garten. Oben ist ja dann eh nur Bad, Schlafzimmer und Kaninchenzimmer. Evtl darf der Hund dann nur mit ins Schlafzimmer, aber mehr auch nicht. ( Aber nicht ins Bett!)^^ .. na evtl wird es bei mir am Ende ja auch ein Tierheimmischling. Kurz bevor es ernst wird.. werden wir eh erst im Tierheim schauen ob der passende dabei ist, wenn nicht dann halt wirklich Welpe/Junghund.. eben auch wegen der Kaninchen.

Und ja.. da die großen Hunde... jetzt nicht so mega agil sind... tendiere ich die auch eher rauszutun. Also wäre der Goldie und der W. Schäferhund auch raus.

Kann denn jemand sagen ob es einer dieser Rassen es gut abtrainierbar ist mit dem bellen? Also dem Sheltie, Großspitz, Pinscher?

Und gibt es vom Wesen her irgendwelche gravierenden unterschiede zwischen dem zwergpinscher und dem deutschen Pinscher bis auf die größe? Weil dann würde ich z.B den Zwergpinscher auch streichen können, dann würde ich zu der größeren variante tendieren.

Dann wären es also nur noch 9 :D

Sheltie
Kooikerdondje
Deutscher Pinscher/Zwergpinscher
Labrador
Großspitz
Eurasier
entlebucher Sennenhund
Kromfohrländer
Aussie
(Elo - Also Mischling)

Wie ist das denn mit dem Geruch? Habe gelesen dass es nichts mit dem Fell zutun hat ( Länge und Fülle ) oder wie oft man sie badet. Sondern mit dem Essen was sie bekommen? Stimmt das? Mir ist bewusst das Hunde ihren Geruch haben, dass ist auch völlig in Ordnung und hab ich auch nichts gegen, aber bei manchen ist es wirklich richtig schlimm aus dem Maul oder nur am vorbei gehen.. das man gar nicht seine Hand ins Fell wuscheln möchte.. weil es zu krass ist. Liegt das beim Fell auch am Essen? Oder doch irgendwie an der Unterwolle? Könnte mir jetzt z.B. vorstellen das der Pinscher weniger riecht, als der Eurasier mit seiner Wolle^^
 
Nanunana

Nanunana

19.05.2010
446
0
Wie ist das denn mit dem Geruch? Habe gelesen dass es nichts mit dem Fell zutun hat ( Länge und Fülle ) oder wie oft man sie badet. Sondern mit dem Essen was sie bekommen? Stimmt das? Mir ist bewusst das Hunde ihren Geruch haben, dass ist auch völlig in Ordnung und hab ich auch nichts gegen, aber bei manchen ist es wirklich richtig schlimm aus dem Maul oder nur am vorbei gehen.. das man gar nicht seine Hand ins Fell wuscheln möchte.. weil es zu krass ist. Liegt das beim Fell auch am Essen? Oder doch irgendwie an der Unterwolle? Könnte mir jetzt z.B. vorstellen das der Pinscher weniger riecht, als der Eurasier mit seiner Wolle^^
Dass das Futter den Hundegeruch maßgeblich beeinträchtigt kann ich nur bestätigen!
Wenn unsere Hündin gutes Futter oder barf bekommt riecht sie quasi gar nicht, nicht mal wirklich irgendwie eigen (und das aus dem Mund meines Mannes der da eigentlich ziemlich empfindlich ist) und wenn sie kein gutes Futter bekommt riecht sie stark.
Ich musste auch feststellen, dass sie nass nicht unbedingt schlimmer oder mehr riecht.
Sie hat übrigens recht langes Fell, aber nicht so typisch, wie zb beim Aussie, eher vergleichenbar mit dem Fell vom sennenhund, mit viel Unerwolle...
Allerdings haart sie recht stark - habt ihr euch um das Thema schon Gedanken gemacht?

Gesendet von meinem D6503 mit Tapatalk
 
Flumina

Flumina

01.07.2010
4.129
0
Das mit dem Geruch kann ich so unterschreiben. Elroy riecht stark wenn er viel Getreide bekommt, und etwas wenn er nass ist aber sonst eigendlich gar nicht.

Gesendet von meinem Samsung Galaxy S5 via Tapatalk
 
karl-käfer

karl-käfer

22.08.2009
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Dann werfe ich noch mal den Lagotto Romagnolo in die Runde.
"Der Lagotto ist ein aufgeweckter, liebenswürdiger und fröhlicher Hund, der sich fest an seinen "Herren", bzw. an seine Familie bindet. Er ist leicht zu begeistern und lernt gerne, von daher ist er leicht auszubilden. Er hat einen sensiblen Charakter, sodaß Härte bei ihm völlig unangebracht ist. Er ist ein Hund der gerne mittendrin ist und am liebsten immer dabei sein möchte. Im Haus erlebe ich meine beiden als sehr angenehme Hunde, die auch locker ein paar Stunden verschlafen können. Dieses "Entspanntsein" kann auch schon im Welpenalter trainieren, indem man Ruhezeiten wie z.B. einen Mittagschlaf verordnet Draußen aber ist der Lagotto sehr lebendig und gibt richtig Gas, er ist nichts für Bewegungsmuffel." Auszug von der Rasse Seite

Die ich bisher auf dem Hundeplatz kennenlernen durft, waren sehr angenehme, sportliche Weggefährten. Auch eine Rasse, die nicht haart.

Das würde für mich gegen den Eurasier sprechen - Haare ohne Ende...
Auf dem Hundeplatz haben wir eine Dame mit zwei Eurasiern, die hat sich Wolle spinnen lassen und sich eine Weste gestrickt...
 
Windhundliebe

Windhundliebe

24.02.2017
75
2
Das sie sich eine Weste aus der Unterwolle machen konnte, spricht aber nicht unbedingt dafür, dass der Eurasier unmengen an Fell verliert, sondern, weil er so starke Unterwolle. Das hast du auch bei Huskys, Shibas, Malamutes etc. ;) Vielleicht haaren die beiden Eurasier wirklich das ganze Jahr so viel, aber im normalen Fall haaren sie nur zwei mal im Jahr und das ordentlich.
 
J

Jenny1990

05.11.2015
52
0
@Karl-käfer... hab mir gerade die Rasse mal angeschaut... aber ne das ist auch nichts für mich.. dann könnte ich auch ein Pudel nehmen, ich mag dieses Fell echt gar nicht.^^

Das mit den haaren ist mir jetzt nicht sooo wichtig, ich hol mir einen Hund, mir ist bewusst das er dreck macht und ich mehr putzen muss. Da sind mir andere Kriterien jetzt wichtiger. Wäre ein netter Bonus, wenn er jetzt eine Rasse wäre der nicht so viel Fell verliert.

okay.... also ist das mit dem Geruch eher Futter abhängig.... dann kann ich die Fell Beschaffenheit auch erstmal ausschließen.
 
Nephilim

Nephilim

24.02.2010
952
2
Ich bin eigentlich grade auf dem Sprung ins Bett daher werfe ich nur mal schnell den Magyar Vizsla ein.
Wenn du Hund und Kaninchen eh strickt trennen willst :eusa_think:
 
J

Jenny1990

05.11.2015
52
0
Alsooo die letzten Tage habe ich mich intensiv mit den Hunderassen beschäftigt, Wesen/charakter gelesen... und mich damit beschäftigt wer wohl eher ein Anfängerhund wäre, da wir ja beide noch nie einen hatten, nur ich öfters schon welche in der Familie. Er sollte also auch leichter erziehbar sein und vielleicht auch über "kleine fehler " hinwegsehen. Ich hatte dann 18 Hunde auf der Liste... mittlerweile nach besprechen mit meinem Partner ist sie nun auf 7 Hunderassen gesunken :) *grins*

Dadurch fällt @Nephilim auch der Mayar Vizsla raus :) - aber danke :)

Die Pinscher sind jetzt alle raus, statt dem Sheltie ist aber der Langhaarcollie hinzugekommen.

Sind jetzt also:

Labrador (Arbeiterlinie)
Eurasier
Kromfohrländer
Nova Scotia Druck tolling Retriever
Goldener Retriever
Langhaarcollie ( Egal ob britisch oder Ami )
Kooikerhondje

Nun zu meiner Frage, der Goldie, Labbi und Eurasier sind ja relativ oft als Anfängerhunde angepriesen, wie schaut es mit den anderen aus? Klar der Labrador und Goldie passen eigentlich schon am besten und sollte keiner von den "mittel großen" besser passen, wird es auch einer von den sein. Am liebsten wäre uns aber so eine mittel große Rasse.
Kann mir da einer helfen? Vor allem bei dem Kromi und Kooiker, über die findet man leider sehr wenig Erfahrung, nur auf den Züchter-Seiten... aber ich denke das kann man nicht so wirklich als Bewertung nehmen, alle Züchter finden ihre Rasse am besten und loben sie in den Himmel *grins*

Ich würde mich gerne entgültig auf 3 Rassen beschränken und mich dann mit denen noch intensiver auseinander setzen, damit dann alles perfekt ist, wenn der kleine Wuschel einzieht :) ...und sobald es soweit ist, mich dann vielleicht auch mit Züchtern auseinander setzen, weil ich da jetzt auch mitbekommen habe, dass man sich da wohl schon 1 Jahr vorher anmelden müsste *schluck* Mit einer so langen Wartezeit habe ich nicht gerechnet...^^
 
A

A-Fritz

11.07.2016
445
5
Hallo,
hatte eine Kooikerhündin als 1. Hund, sie ist leider gerade - nach 9,5 Jahren durch Annemie gestorben.
Sie wer für mich der ideale Hund, was möchtest Du über diese Hunde wissen ?

Fritz.
 
J

Jenny1990

05.11.2015
52
0
Hallo Fritz, erstmal tut es mir sehr leid das du deine Hündin verloren hast :(

Ich würde gerne wissen, ob Kooiker als Anfängerhund geeignet sind und ob sie gut erziehbar sind für quasi unerfahrenere?
Sind sie ausgelichen? Also draußen toben, spielen... sport und drinnen im Haus dann ruhig, kuscheln und Menschenbezogen?

Suchen sich Koojker eher einen Bezugsmenschen oder mehrere? Ob man sie gut ohne Leine laufen lassen kann, wenn sie es gelernt haben bzgl des Jagdtriebes?
Und wie schaut es mit dem bellen aus?

Achja und ob er so ein "will gefallen" typ ist? Denke das ist als Anfängerhund nicht so schlecht.
 
A

A-Fritz

11.07.2016
445
5
Hallo Fritz, erstmal tut es mir sehr leid das du deine Hündin verloren hast :(

Ich würde gerne wissen, ob Kooiker als Anfängerhund geeignet sind und ob sie gut erziehbar sind für quasi unerfahrenere?
Sind sie ausgelichen? Also draußen toben, spielen... sport und drinnen im Haus dann ruhig, kuscheln und Menschenbezogen?

Suchen sich Koojker eher einen Bezugsmenschen oder mehrere? Ob man sie gut ohne Leine laufen lassen kann, wenn sie es gelernt haben bzgl des Jagdtriebes?
Und wie schaut es mit dem bellen aus?

Achja und ob er so ein "will gefallen" typ ist? Denke das ist als Anfängerhund nicht so schlecht.


Hallo,
kein Hund ist gleich, es gibt immer individuelle Unterschiebe.

Wie schon erwähnt, war ich auch Hundeanfänger, trotzdem ist mir die Erziehung und Sozialisierung gut gelungen,
habe eine Begleithundeprüfung gemacht und später noch eine Besuchshundeausbildung, um mit der Hündin Altenheime und Kindergärten zu besuchen.
Meine Hündin war ein guter Freund unserer Enkelkinder und auch unserem Kater.

Das Kooikerhondje ist ein Arbeitshund, der sich gerne bei seinen Menschen beliebt machen möchte und der Freude an der Arbeit zeigt.
Er ist für jeden Hundesport geeignet, bis auf den Schutzhundesport.

Da diese Hunderasse sehr sensibel ist, solle man bei der Sozialisierung besonders Begegnungen mit allem Unbekannten üben,
damit kein unsicheres Verhalten auftritt.
Silvester war für meine Hündin immer ein Drama, daran konnte ich sie nie gewöhnen.

Kooiker sind schon wachsam, aber keine Kläffer, sie reagieren auf Ungewöhnliches.
Ein Jagdtrieb ist auch vorhanden, doch beherrschbar,
meine Hündin konnte ohne Probleme über einen Hühner-Hof, zwischen den Hühnern hindurch laufen,
Ihre Leidenschaft waren aber Hasen und Kaninchen, hier mußte ich schon aufpassen, wenn sie nicht an der Leine war.
Weiter wie 50m hat sich meine Hündin nicht von mir entfernt,
da sie gut auf Signalpfiffe konditioniert war, konnte ich ihr auch Befehle aus der Distanz übermitteln.

https://www.youtube.com/watch?v=x6boZohuIoUit

https://www.youtube.com/watch?v=YEhmF_SSZBY

https://www.youtube.com/watch?v=SqauIe8K5pQ

Fritz.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Hallo,
um eine Hunderasse wirklich kennenzulernen,
wäre es gut, dieser auch persönlich zu begegnen.
Der Deutsche Club für Kooikerhondje organisiert häufig auch Treffen und Spaziergänge mit den Hunden,
hier bietet sich eine gute Gelegenheit, direkt Hundehaltern, Hunde und Züchtern kennenzulernen.

http://kooikerhome.de/

Fritz.
 
Zuletzt bearbeitet:
karl-käfer

karl-käfer

22.08.2009
948
0
Hallo Jenny
http://www.cacib-erfurt.de/startseite.html

vielleicht wäre das für euch etwas?
Eigentlich mag ich solche Veranstaltungen nicht, aber hier hat man in 2 Tagen die Gelegenheit ca. 240 verschiedene Hunderassen live zu erleben, mit Haltern un Züchtern ins Gespräch zu kommen. Es sind auch die Tierheime vertreten und viele Hundesportvereine mit Vorführungen und Infoständen.
 

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