- Kirchenaustritt nachweisbar? Beitrag #1
Die Ente :)
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Hallo ihr Lieben!
Zwar habe ich schon Google gefragt, habe allerdings trotzdem keine Antwort auf meine Frage bekommen. Deshalb probiere ich das mal hier, vielleicht hat hier ja jemand Ahnung zu dem Thema.
Mein Problem ist folgendes: Ich würde gerne in einem bestimmten Kinder- und Jugendheim arbeiten, es sind auch offene Stellen frei. Was den Träger der Einrichtung angeht, ist er zum Teil städtisch zum Teil (noch) kirchlich. Nach meiner Frage, ob nun auch Mitarbeiter ohne Konfession eingestellt werden dürfen, kam die Antwort, dies sei auf jeden Fall kein Problem, sofern ich nicht selbst aus der Kirche ausgetreten bin.
Nun ja...bin ich aber:silence: Warum, ist ein ganz anderes Thema, auf jeden Fall schätze ich mich als weltoffenen und toleranten Menschen ein. Für mich persönlich ist es kein Problem in solch einer Einrichtung zu arbeiten.
Inwiefern ist es denn für den Arbeitgeber nachweisbar, dass ich, nun konfessionslos, eigentlich getauft worden bin? Muss ich diese Information eigentlich an den potentiellen Arbeitgeber weiergeben? Ob ich nun auf diese oder auf jene Art konfessionslos bin hat doch wohl kaum Relevanz? An sich, denke ich, möchte ich dies zu meiner Privatsache zählen.
Vielleicht weiß hier ja jemand was dazu, ich wäre auf jeden Fall sehr dankbar
Liebe Grüße!
Zwar habe ich schon Google gefragt, habe allerdings trotzdem keine Antwort auf meine Frage bekommen. Deshalb probiere ich das mal hier, vielleicht hat hier ja jemand Ahnung zu dem Thema.
Mein Problem ist folgendes: Ich würde gerne in einem bestimmten Kinder- und Jugendheim arbeiten, es sind auch offene Stellen frei. Was den Träger der Einrichtung angeht, ist er zum Teil städtisch zum Teil (noch) kirchlich. Nach meiner Frage, ob nun auch Mitarbeiter ohne Konfession eingestellt werden dürfen, kam die Antwort, dies sei auf jeden Fall kein Problem, sofern ich nicht selbst aus der Kirche ausgetreten bin.
Nun ja...bin ich aber:silence: Warum, ist ein ganz anderes Thema, auf jeden Fall schätze ich mich als weltoffenen und toleranten Menschen ein. Für mich persönlich ist es kein Problem in solch einer Einrichtung zu arbeiten.
Inwiefern ist es denn für den Arbeitgeber nachweisbar, dass ich, nun konfessionslos, eigentlich getauft worden bin? Muss ich diese Information eigentlich an den potentiellen Arbeitgeber weiergeben? Ob ich nun auf diese oder auf jene Art konfessionslos bin hat doch wohl kaum Relevanz? An sich, denke ich, möchte ich dies zu meiner Privatsache zählen.
Vielleicht weiß hier ja jemand was dazu, ich wäre auf jeden Fall sehr dankbar
Liebe Grüße!