Trockenfutter und Kater

Diskutiere Trockenfutter und Kater im Katzen Ernährung Forum im Bereich Katzen Forum; Dass es bei der Paste darum geht, dass die Katzen ihre Haarballen wieder loswerden, ist mir schon klar ;) Von den Pasten, die Du da nennst, hab´...
  • Trockenfutter und Kater Beitrag #21
Dass es bei der Paste darum geht, dass die Katzen ihre Haarballen wieder loswerden, ist mir schon klar ;)
Von den Pasten, die Du da nennst, hab´ ich noch nie was gehört..

Kann es sein, dass wir was von Gimpet hatten?
Ah ja - das hier:

Aber ich hab´ festgestellt, dass es im Prinzip mit oder ohne der gleiche Effekt ist - zumindest bei meinen drei, die ich jetzt noch habe - aber ich glaube, die drei Kleinen bekommen auch keine mehr...

(Und wo wir schon beim Thema sind - ich hab´ grad irgendwie ein "ggrrk ggrrkk börk" gehört - ich geh´ mal suchen ;) )

edit: Richtig gehört - aber diesmal hatte jemand zu hastig gefrühstückt ;)
 
  • Trockenfutter und Kater Beitrag #22
Ha, da lacht mein Herz! Oskar ignoriert dass gute (kotz) trockenfutter und ißt das Nassfutter...dass finde ich total toll.............................
 
  • Trockenfutter und Kater Beitrag #23
HUHU, also der Oskar hat über Nacht den ganzen Teller Naßfutter augegessen. Habe festgestellt, dass sein Stuhlgang wesentlich besser aussieht, nicht so armselig und, klein und ausgetrocknet wie vorher.

LG
 
  • Trockenfutter und Kater Beitrag #24
Das Trockenfutter nicht austrocknet wurde ja schon gesagt.
Wenn die Katze also nun nur Trockenfutter bekommt, dann kompensiert sie die fehlende Feuchtigkeit also tatsächlich durch trinken (wobei sie gar nicht so viel trinken kann wie sie müßte, um das wirklich kompensieren zu können). Und damit fällt eben das Alarmzeichen (z.B. für eine beginnende Nierenerkrankung o.ä.) weg, weil die Katze trinkt ja eh immer. Und allein das spricht ja schon gegen Trockenfutter.
Eine Katze die z.B. unter Diabetes leidet trinkt auffällig viel. Und das ist dann mehr als sonst, das kann durchaus mal ein kompletter Napf pro Tag sein. Das Alarmzeichen vermehrtes Trinken fällt also nicht weg, der Besitzer weiß ja, wie viel seine Katzen üblicherweise trinken und sieht wenn sich die Menge erhöht.
Allerdings tritt vermehrtes Trinken erst dann auf wenn beide Krankheite schon weit fortgeschritten sind.

Wem es um die Früherkennung von Krankheiten geht der muß seine Katzen je nach Alter jährlich oder halbjährlich untersuchen lassen und die entsprechenden Blutbilder in Auftrag geben.

Gerade in den letzten Tagen habe ich wieder viel zum Thema Trofu gelesen. Und zwar Studien und Publikationen. Ja, es gibt Nachteile die eindeutig belegt sind und das ist der Zusammenhang von Futter/ pH Wert und Harnsteinen. Und je nach Trofusorte kann der pH Wert ungünstig beeinflusst werden. Diese Erkenntnis ist allerdings nicht neu und es gibt auch inzwischen Trofusorten bei denen das nicht mehr passiert.

Aber fast alle anderen Behauptungen die kontra Trofu in den Foren verbreitet werden lassen sich nicht nachweisen oder sogar wissenschaftlich widerlegen. Da hat sich mit den Jahren ein derartiges Feindbild aufgebauscht dass es vielen Usern sogar egal geworden ist, ob das was sie da so behaupten stimmt oder nicht, denn sie "wissen" einfach dass Trockenfutter ganz, ganz schädlich ist, das ist echt ein spannendes Phänomen.
 
  • Trockenfutter und Kater Beitrag #25
Sini, hast Du dazu evtl. mal ein paar Links?
Oder z. B. auch Beispiele für Trofu-Sorten, die "gut" sind?
(Ich will das nicht in Abrede stellen, was Du schreibst, im Gegenteil interessiert es mich, was es da so alles an neuen Erkenntnissen gibt...)
Bei mir sagt einfach noch mein Hirn: "Katzen trinken wenig bis gar nicht, Trockenfutter bringt ihnen gerade mal gar nichts an Flüssigkeit - also wo sollen sie die dann hernehmen? So viel können sie gar nicht trinken, dass sie das TroFu kompensieren können."

Ansonsten: Was TroFu betrifft, so halte ich das auch einfach für eine "unnatürliche" Ernährung für Katzen und auch für Hunde... Wir würden uns ja auch nicht gern von so Krümeln ernähren, oder? ;)
Am besten und natürlichsten wäre da immer noch barfen - das ist aber erstens nicht jedermanns Sache, zweitens fehlt vielen auch die Zeit bzw. die nötige Lagerkapazität oder die nötige Motivation für den Aufwand - da ist es natürlich leichter, ´ne Tüte TroFu zu öffnen und mal eben was in den Napf zu kippen ;)
Von daher bewundere ich die Leute, die das mit dem Barfen wirklich konsequent durchziehen (und in der Regel auch durchweg positive Berichte abgeben können, was Gesundheit, "Kotqualität" etc. betrifft). Auch dazu gibt´s wahrscheinlich wieder etliche Studien, evtl. können die Barfer unter uns ja was dazu sagen....

LG seven
 
  • Trockenfutter und Kater Beitrag #26
Mit Studien als Beweisquelle tu ich mich ganz ganz schwer - die kommen nämlich immer zu dem Ergebnis, das der Auftraggeber hören will. Kein Unternehmen wird ein Vermögen für eine Studie hinblättern und dann vor den Latz geknallt bekommen "sorry lieber Auftraggeber, aber was du da machst ist der letzte Mist". Und falls doch, dann werden diese Studien sicher nicht veröffentlicht ;) Hatte ich erst letztens im Job, daß da eine Studie für unser Unternehmen sowas von verbogen wurde, damit auch ja rauskommen konnte "ja, ihr dürft das machen".
 
  • Trockenfutter und Kater Beitrag #27
Seven, ehrlich gesagt habe ich mich gar nicht damit beschäftigt, welche Trofu-Sorten allgemein empfehlenswert sein könnten, ich habe mich lediglich damit beschäftigt, welches Futter für meine Katzen in ihrer jetzigen Situation das Richtige ist. Ich bin auch weder Trofu-Gegener noch Befürworter, ich würde mich als Trofu-interessierte Person einstufen :mrgreen:

Was das Thema Flüssigkeitsaufnahme angeht sehe ich schon in der Formulierung einen Unterschied: Katzen die Trofu fressen nehmen mit der Nahrung weniger Flüssigkeit auf und kompensieren das nicht so gut wie Katzen die mit dem Futter schon viel Flüssigkeit aufnehmen. Das heißt aber nicht automatisch dass ihnen dadurch die im Körper vorhandene Flüssigkeit entzogen wird.

Und jetzt kommt der Knackpunkt an der ganzen Sache: Ob und wie viel Flüssigkeit die Katze aufnimmt, ist überspitzt formuliert erst mal egal, interessant sind doch die Auswirkungen die das auf den Organismus hat. Gibt es überhaupt nachweisliche, schädliche Folgen dieser geringeren Flüssigkeitsaufnahme bei reiner Trockenfuttergabe?

Und was das Barf betrifft: Meines wissens gibt es keinen nachweisbaren Beleg über die Folgen von Barf auf Gesundheit oder Lebenserwartung. Was eigene Beobachtungen betrifft dann sind die erst mal was ganz subjektives. Und stell dir mal selbst die Frage, ob du die Aussage eines Halters: "meiner Katze geht es gut, sie ist gesund, ich füttere bestimmt das Richtige." genau den selben Stellenwert gibst wenn sie von einem überzeugten Barfer kommt oder von einem Neuuser der seiner Katze Trockenfutter gibt? ;)

Ich gebe dir recht, Audrey, auch Studien muß man kritisch lesen. Daraus die Schlußfolgerung zu ziehen, dass sie deswegen pauschal als Informationsquelle ungeeignet sind, halte ich aber für falsch.
Damit das hier nicht zu OT wird, habe dazu einen neuen Thread eröffnet in dem ich mich auch zu Infos aus dem Internet im allgemeinen geäußert habe.

 
  • Trockenfutter und Kater Beitrag #28
Also nun muß ich aber mal etwas mitteilen: Trockenfutter war und ist immer schlecht sowohl für Hunde als auch für Katzen...Die Trockenfutter wären ja blöd, wenn sie etwas anderes behaupten würden, denn immerhin steckt ein großes Kapital dahinter. Studien werden gefälscht, sowohl in der Pharam Indstrie, als auch bei Lebensmitteln oder künstliche Vitamine...also wer das alles noch glaubt lebt in der Tat hinter dem Mond.....Artgerechte Ernährung ist immer noch Barf, denn keine Katze läuft mit Kochtopf durch die Welt und es gibt keine Zusatzstoffe etc, dass holt sich die Katze von den Wiesen.Deren Nahrung ist eigentlich roh....

Also noch einmal: Katzen laufen nicht mit Kochtopf durch die Gegend gell:Dwenn man dass einmal verinnerlicht hat, weiß man eigentlich was die beste Nahrung ist: nähmlich roh......
 
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