Reine Theorie - 2. Katze

Diskutiere Reine Theorie - 2. Katze im Katzen Haltung Forum im Bereich Katzen Forum; Also hier wird definitiv keine zweite Katze einziehen, so lange unser Hund lebt, einzige Ausnahme wäre, wenn unsere Katze Tigris einen Freund...
  • Reine Theorie - 2. Katze Beitrag #1
Barcelos

Barcelos

Beiträge
4.381
Punkte Reaktionen
47
Also hier wird definitiv keine zweite Katze einziehen, so lange unser Hund lebt, einzige Ausnahme wäre, wenn unsere Katze Tigris einen Freund anschleppen würde, welcher kein Heim hat. Einfach weil dann Tigris, die andere Katze ja kennen und mögen würde und Marley (unser Hund) keiner eventuell sehr heftigen VG ausgesetzt wäre.

Eigentlich sollte hier ja nie eine Katze einziehen, so lange wir Marley haben. Ja, wir haben schon mal vage mit dem Gedanken gespielt, dass wir nach ihm vielleicht von Hund auf Katze übergehen, aber das waren nur vage Ideen und nur eins stand fest: Es hätten 2 reine Hauskatzen werden sollen. Nun haben wir 1 Katze mit Hund, die Freigänger ist.
Es kommt eben immer alles anders als man denkt.

Nun mache ich mir aber schon Gedanken wegen Tigris. Ich mein, wenn Marley irgendwann mal nicht mehr ist, was hoffentlich erst in sehr vielen Jahren so weit sein wird, ist Tigris dann nicht zu alt um mit einer weiteren Katze im Haus konfrontiert zu werden? Oder zählt sie nicht als Einzelkatze in dem Sinne, weil sie ja draußen Kontakt mit anderen Katzen hat. Gerade Nachbarskater ist sehr viel bei uns im Garten, auch der Kater von gegenüber taucht öfter mal auf und die ein oder andere Katze latscht auch regelmäßig mal vorbei.

Teilweise habe ich das Gefühl, dass eine weitere Katze für Tigris gut wäre, teilweise aber sagt mein Gefühl auch genau das Gegenteil. Es kommt halt wohl wirklich auf die Katze an. Nachbarskater, das hat ein Jahr gedauert bis es keine genervten Wutanfälle von Tigris mehr gab. Kater von gegenüber jedoch, den mochte sie auf Anhieb, da gab es nie Streß. Katzen scheint sie allgemein doof zu finden, zumindest bei den Tieren von denen ich wusste, dass es Damen sind, gab es immer Streß hoch 10.

Ich hätte auch Angst, dass Tigris geht, wenn hier eine weitere Katze einziehen würde, denn es ist ja schon ein fetter Unterschied, ob die andere Katze draußen ist oder im Haus.

Also eigentlich frage ich mich, ob es in einigen Jahren noch Sinn machen würde oder ob ich es dann lieber ganz lassen sollte. Wenn Katzen nicht so ortsgebunden wären und VGs immer ganz schnell fertig wären, dann wäre es einfach. Dann würde ich Tigris jetzt für ein paar Tage in eine Auffangstation geben, dort sollte geschaut werden mit welcher Katze sie sich gut versteht und dann kämen beide wieder zurück. Aber so funktioniert das bei Katzen ja leider nicht.

Die Gedanken mache ich mir gerade, weil vor einigen Wochen ja unser Hund und der Nachbarskater aneinandergeraten sind, woraufhin der Nachbarskater eine Zeitlang nicht mehr in unseren Garten kam. In der Zeit hatte ich schon den Eindruck, dass Tigris ihn vermisst und auf ihn wartet. Und nun naht der Winter und da sind alle naturgemäß weniger draußen unterwegs.
Okay, Gedanken über in ein paar Jahren helfen jetzt für diesen Winter nicht.
 
  • Reine Theorie - 2. Katze Beitrag #2
Ich glaube bei euch wird über kurz oder lang ein Zweites Katzentier wohnen einfach weil es irgendein Streuner geben wird der Tigris um die Pfote wickelt und schwupp ist da eine oder einer ;)Und ihr dann nicht Nein sagen werdet:mrgreen:
 
  • Reine Theorie - 2. Katze Beitrag #3
Hallo,
leider kann ich aus Deiner Beschreibung nicht herauslesen, was Du eigentlich genau möchtest :?::(

Das sich eine weitere Katze bei Dir irgendwie von alleine, als Mitbewohnerin einfindet, halte ich für unrealistisch,
in einem Haus, welches schon mit Hund und Katze besetzt ist, wird kaum freiwillig eine weitere Katze einziehen wollen. :eusa_think:

Ich denke, auch eine Zwangsvergesellschaftung einer weiteren Katze, wird große Schwierigkeiten machen, oder gar nicht funktionieren.
Wenn alles so bleibt wie es ist, sind alle Tiere zufrieden, es gibt keinen Streit oder Ärger und Du brauchst Dir keine Gedanken machen. :p

Fritz.
 
  • Reine Theorie - 2. Katze Beitrag #4
Tina, wenn das so laufen würde, dann wäre das zu schön um wahr zu sein. Und natürlich würden wir nicht Nein sagen. So lange Tigris und Marley einverstanden sind, ist hier jeder herzlich willkommen.

Fritz, kurz gesagt - ohne Gedankenwirrwarr - möchte ich eigentlich wissen, ob es eine Altersgrenze gibt, wo man sagt, dass es jetzt zu spät ist um eine Zweitkatze zu holen und falls es dies gibt, ob diese außer Kraft tritt, wenn man einen Freigänger hat, weil diese Freigänger draußen nunmal Kontakt zu anderen Katzen haben.
Und ja, es ist wohl wirklich relativ unwahrscheinlich, dass hier "freiwillig" eine weitere Katze vor der Tür steht, aber 1. hätte ich auch nie gedacht, dass es eine Katze gibt, die so verrückt und stur ist, dass sie auf Teufel kaum raus hier einziehen will und dafür sogar den ursprünglich katzenhassenden Hund ignoriert (inzwischen ist Tigris für ihn ein vollwertiges Familienmitglied) und 2. kannst Du mir eins glauben: Alles was unmöglich ist, das passiert uns. Im positiven wie im negativen. Wir ziehen das Unmögliche magisch an. :mrgreen:
 
  • Reine Theorie - 2. Katze Beitrag #5
Hey,

unsere alte Kätzin war immer schon Freigängerin, aber mochte keine anderen Katzen. Also nein: Nur, weil Katzen im Freigang auf andere treffen heißt das nicht gleich, dass sie sonderlich sozial sind.

Meistens beschränken sich Begegnungen draußen auf Revierkämpfe. Wohnen die Katzen eine längere Zeit gemeinsam in einem Revier gewöhnen sie sich aneinander.

Dass sich Freundschaften entwickeln ist eher selten, zeigt aber, wie sozial deine Tigris wohl ist. Dass sie nicht jeden mag ist okay, ich mag auch nicht jeden Menschen. Aber sie zeigt ja scheinbar, dass sie den Kontakt zum Nachbarskater super findet - schade, dass dieser Kater eben nicht in deiner Obhut ist und du daher eben keinen Einfluss auf ihn, seinen Wohnort, Gesundheit etc. hast. Kurz: Wenn deine Nachbarn ihn abgeben, er stirbt, sie umziehen ist auch Tigris' Kumpel weg, da kannst du nix machen. :?

Generell sind deine Ängste bezüglich einer möglichen Zweitkatze ganz normal. Als ich letztes Jahr unsere 3-Jährige vergesellschaftet hatte, habe ich mich auch gefragt: Machen wir das richtig? Ist sie am Ende unglücklich? Passt die Katze?
Was, wenn die erste sich zurückzieht, unglücklich ist, eifersüchtig, untergebuttert wird. Oder die Zweitkatze absolut schrecklich und nicht passt?

Alles unbegründet. Die VG dauerte nur wenige Wochen und dann war die Erstkatze auch wieder relativ normal. Sie fordert noch immer ihre Schmuse- und Spielzeiten lautstark ein - aber anders als früher, nervt sie nicht mehr so. Hab ich keine Lust zu spielen, dann fordert sie die Zweitkatze auf und beide jagen sich durch die Wohnung. Auch wenn sie nicht jeden Abend nebeneinander schlafen und die Erstkatze auch oft weggeht, wenn die Zweite zum Spielen mit mir dazu kommt - denke ich, dass die Entscheidung richtig war.
Die Zweitkatze gibt unserer ersten das, was weder wir noch der Hund liefern kann: Katzensprache. Hier mal Nase-an-Nase, dort mal Raufen, Schubbern, über den Kopf lecken etc.
Eine der Beiden zeigt auch immer artig an, wenn ich die Andere in einem Zimmer eingesperrt hab und gemeinsam wird jede Menge Unfug angestellt, gemeinsam auf Tischen rumgehüpft oder unter die Küchenzeile geklettert... :roll:

Es ist wirklich schade, dass euer Hund Katzen so hasst und ich hoffe, dass der Nachbarskater noch jahrelang ein guter Freund für Tigris sein wird. Ob nach dem Tod des Hundes dann noch eine Zweitkatze einziehen kann, das wirst du dann sehen müssen. Es muss auch passen.
Es bringt nichts, wenn die Zweitkatze zu jung ist oder schon ihr lebenlang allein gelebt hat.

Ich kann mir aber vorstellen, dass Tigris eine Zweitkatze akzeptieren wird, wenn sie schon draußen Freunde hat. :102: Garantieren kann dir das aber Niemand.
 
  • Reine Theorie - 2. Katze Beitrag #6
Huhu!

Ich habe bisher noch keine Altersgrenze gesehen/ gelesen- muss aber nicht heißen,dass es wirklich keine gibt.

Ich spekuliere einfach mal. Revier bleibt Revier, egal, ob die Katze in diesem zwei Jahre oder 15 Jahre lebt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es mit der Zeit stärker verteidigt wird.
Viel wichtiger wären eher folgende Punkte:
Wie gut sind die zwei Katzen sozialisiert?
Passt der Charakter?
Ist der Altersunterschied nicht zu groß? Eine alte Oma wird mit einem Kitten nix anfangen können und umgekehrt.
Und vor allem: wie siehts mit der Gesundheit der alten Katze aus? Ist sie noch in der Lage, sich behaupten zu können? Kann man ihr den Stress einer Vergesellschaftung überhaupt noch zumuten?

Und kann man einen Hund überhaupt als gleichwertigen Partner sehen? Versteh mich jetzt nicht falsch, aber die Körpersprachen sind doch so unterschiedlich, dass es Tigris am Ende vielleicht gar nix ausmachen würde, wenn Marley nicht mehr wär- einfach, weil sie mit einem Hund nix anfangen kann.

Ich würde die ganze Fragestellung dann wirklich erst angehen, wenn der Zeitpunkt gekommen ist. Da spielen so viele Faktoren bei der Beantwortung mit rein, das kann man jetzt pauschal einfach nicht mit Ja oder Nein beantworten.
 
  • Reine Theorie - 2. Katze Beitrag #7
Hallo,
leider kann ich aus Deiner Beschreibung nicht herauslesen, was Du eigentlich genau möchtest :?::(

Das sich eine weitere Katze bei Dir irgendwie von alleine, als Mitbewohnerin einfindet, halte ich für unrealistisch,
in einem Haus, welches schon mit Hund und Katze besetzt ist, wird kaum freiwillig eine weitere Katze einziehen wollen. :eusa_think:

Ich denke, auch eine Zwangsvergesellschaftung einer weiteren Katze, wird große Schwierigkeiten machen, oder gar nicht funktionieren.
Wenn alles so bleibt wie es ist, sind alle Tiere zufrieden, es gibt keinen Streit oder Ärger und Du brauchst Dir keine Gedanken machen. :p

Fritz.

Wenn ich mich nicht ganz irre, ist die Erstkatze schon unrealistischerweise freiwillig eingezogen trotz Hund? :mrgreen:
Nun gehen wir mal davon aus, dass Katzen soziale Wesen (OMG! :shock: ) sind und es durchaus angenehm finden, sich mit Artgenossen abzugeben und dann soll es doch tatsächlich auch noch Katzen geben, die keine Probleme mit Hunden haben (davon hab ich 9 Stück hier)...
Meine Katzen scheinen nicht zu wissen wie unrealistisch sie sich verhalten. :mrgreen:
Wenn ich da bloss 2 Jahre zurück denke, als ich drei Geister im Schuppen hatte die keiner gezwungen hat ins Haus umzuziehen und sich mit den anderen Katzen anzufreunden. Hmmm, ja, sehr unrealistisch das Ganze. :lol:

Barcelos: da Deine Mieze zumindest draussen ihre Kontakte pflegen kann, bleibt ihr Sozialverhalten erhalten und ich würde sagen, wenn Du irgendwann tatsächlich eine VG wagen willst, sollte das nach einer gewissen Zeit gut funktionieren. Deine Mieze akzeptiert den Hund in ihrem Revier, also wird sie auch eine Katze in ihrem Revier akzeptieren. Wenn sie selber nichts passendes anschleppt (was ich durchaus auch für wahrscheinlich halte ;) ), ist das alles eine Frage der Planung und Überlegung. Die Zweitkatze sollte gut ausgesucht werden, passend zu eurer Mieze und dann klappt das - auch wenn Tigris bis dahin schon älter sein sollte.
 
  • Reine Theorie - 2. Katze Beitrag #8
Das beruhigt mich alles doch schon mal ein wenig. Dass es mir niemand garantieren kann, das ist klar, aber zumindest besteht eine gute Chance.

Nee Casimir, der Hund ist für sie kein Partner. Sie sieht ihn als notwendiges Übel an. Sie weiß schon, dass sie ihn ertragen muss, wenn sie hier wohnen will und das wollte sie halt unbedingt. Aber wenn Marley mal nicht mehr ist, dann wird Tigris wohl ne Party schmeißen. :roll:
Aber der Hund mag sie und sieht sie als Familienmitglied an und er würde sie wohl auch vermissen.

Wenn ich jetzt eine Zweitkatze suchen würde (also wenn kein Hund da wäre), dann wüsste ich auch schon genau was für ein Partnertier ich für Tigris suchen würde. Ihr schlagt wahrscheinlich die Hände über den Kopf zusammen über das was ich aussuchen würde. :uups: Es wäre zur Zeit (kann sich natürlich mit der Zeit alles ändern, muss Tigris halt weiter genau beobachten) ein älterer (6 bis 12 jahre) ruhiger friedlicher souveräner Kater. Einfach weil die 2 Tiere mit denen sie sich bisher auf Anhieb verstanden hat, solche Kater waren.

Genauere Gedanken gibt es natürlich erst, wenn es mal so weit ist, da hast Du Recht, Casimir. Ich wollte einfach nur schon mal wissen, wie die Chancen so stehen würden in ferner Zukunft.
 
  • Reine Theorie - 2. Katze Beitrag #9
Wenn ich jetzt eine Zweitkatze suchen würde (also wenn kein Hund da wäre), dann wüsste ich auch schon genau was für ein Partnertier ich für Tigris suchen würde. Ihr schlagt wahrscheinlich die Hände über den Kopf zusammen über das was ich aussuchen würde. :uups: Es wäre zur Zeit (kann sich natürlich mit der Zeit alles ändern, muss Tigris halt weiter genau beobachten) ein älterer (6 bis 12 jahre) ruhiger friedlicher souveräner Kater. Einfach weil die 2 Tiere mit denen sie sich bisher auf Anhieb verstanden hat, solche Kater waren.

Ich find das absolut ok. Gibt halt Kätzinnen, die besser mit Katern klar kommen - meine Lilly ist auch so eine.

Und ich find es auch absolut ok - nein, sogar gut und richtig! - sich Gedanken zu machen "was mach ich wenn...". Ich hab mir selber auch schon vor langer Zeit Gedanken gemacht was ich tu, wenn einer von meinen beiden "alten" nimmer ist - und nachdem mein Ferdl ja recht schnell verstorben ist war es wirklich gut, daß ich schon einen Plan im Hinterkopf hatte (auch wenn der ja nicht aufging, aber egal, ich würde es wieder so machen ;)).
 
  • Reine Theorie - 2. Katze Beitrag #10
Oh man, der eine der beiden Kater mit denen Tigris sich auf Anhieb verstanden hatte, der wäre gerade sogar frei. Das ist der schwarz-weiße von dem ich ganz am Anfang in dem anderen Thread mal geschrieben hatte. Leider haben die Beiden längere Zeit keinen Kontakt mehr, jedenfalls kommt er nicht mehr her um Tigris zu besuchen und abzuholen, da er inzwischen eine neue Freundin hat. Als ehemaliger Streuner ist er auch sehr scheu und hat Angst vor uns Zweibeinern. Wenn er auf seinem Grundstück ist, dann ist er jedoch recht relaxt und lässt sich nicht mal von Marley beeindrucken, zumindest auf ein paar Meter Abstand nicht. Wenn er nicht so ängstlich wäre, dann wäre er perfekt. Echt doof! Und na ja, ob er sich 250 m Luftlinie umsiedeln lassen würde, wäre ja auch noch so eine Frage.
Tut aber im Endeffekt alles nichts zur Sache, denn das Risiko will die Besitzerin nicht eingehen, was ich auch verstehen kann.

Inzwischen gibt es auch ein drittes Tier, mit dem sie auf Anhieb keine Probleme hat. Ob das ein Kater oder Katze ist weiß ich nicht. Ich schätze, dass das ein Streuner ist (keiner kennt ihn). Heute morgen konnte ich beobachten, dass Tigris ihn begrüßte, fetter Nasenstupser. Ich hab mich so gefreut. Ich freu mich über jeden positiven Katzenkotakt den sie hat.
 
  • Reine Theorie - 2. Katze Beitrag #11
Hallo,
leider kann ich aus Deiner Beschreibung nicht herauslesen, was Du eigentlich genau möchtest :?::(

Das sich eine weitere Katze bei Dir irgendwie von alleine, als Mitbewohnerin einfindet, halte ich für unrealistisch,
in einem Haus, welches schon mit Hund und Katze besetzt ist, wird kaum freiwillig eine weitere Katze einziehen wollen. :eusa_think:

Ich denke, auch eine Zwangsvergesellschaftung einer weiteren Katze, wird große Schwierigkeiten machen, oder gar nicht funktionieren.
Wenn alles so bleibt wie es ist, sind alle Tiere zufrieden, es gibt keinen Streit oder Ärger und Du brauchst Dir keine Gedanken machen. :p

Fritz.

Falls Du nochmals hier reinschaust Fritz:

Es ist geschehen, es ist ein zweiter Streuner da. Er und unsere Tigris sind Freunde und zu mir hat er auch schon halbwegs Vertrauen, zu meinem Freund noch etwas weniger.
Zugegeben von dem Hund weiß er noch nichts und somit war er auch noch nie im Haus, aber der Garten ist für ihn jetzt sein Heim und ich bin seine Futtergeberin und das persönliche Kuschelmonster.
Ob er jemals rein möchte oder nicht kann ich natürlich noch nicht beurteilen und wie er dann auf den Hund reagiert auch nicht, aber wenn er das Interesse entwickelt, dann wird das mit dem Hund das kleinste Hindernis sein.
Es geht also doch, selbst völlig ungeplant. :mrgreen:

- - - Aktualisiert - - -

Inzwischen gibt es auch ein drittes Tier, mit dem sie auf Anhieb keine Probleme hat. Ob das ein Kater oder Katze ist weiß ich nicht. Ich schätze, dass das ein Streuner ist (keiner kennt ihn). Heute morgen konnte ich beobachten, dass Tigris ihn begrüßte, fetter Nasenstupser. Ich hab mich so gefreut. Ich freu mich über jeden positiven Katzenkotakt den sie hat.

Ist übrigens genau jener Streuner-Kater. Ja, es hat lange gedauert, aber das lag an seiner panischen Angst vor Menschen.
 
Thema:

Reine Theorie - 2. Katze

Reine Theorie - 2. Katze - Ähnliche Themen

2. Katze aus Tierheim bei ängstlicher ersten Katze ja oder nein?: Liebe Leute, ich brauche euren Rat bzw eure evtl. Erfahrungen! Seit knapp einem Jahr wohnen wir in einer deutlich größeren Wohnung als zuvor mit...
Katze einsam, weil Spielgefährtin krank ist: Hallo ihr Lieben, Ich brauche dringend ein paar Ratschläge und Meinungen von euch. Wir haben 2 Katzen, Mietzi und Kyra. Beide sind 10 Jahre alt...
Umzug: Hallo ihr lieben, wir haben ja seit November zwei Kater. Für die beiden Herren steht tatsächlich dieses Jahr noch einiges an. Wir werden wohl...
Brandenburg: Vogelgrippe bei Katzen entdeckt: Habe den Artikel gerade auf "Spektrum" gefunden: Im Landkreis Ostprignitz-Ruppin wurde Anfang Dezember 2025 eine mit dem Influenzaerreger H5N1...
Geräuschangst - Ohrenschutz: Hallo allerseits, Silvester ist vorbei und diese Jahr war es wesentlich schlimmer als bisher. *** Text editiert - Hinweis der Moderation: Der...
Oben