Überfordert

Diskutiere Überfordert im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, ich schäme mich dafür, aber es ist wie es ist: wir haben einen Welpen und ich bin überfordert... ich habe das Gefühl ich will sie nicht...
  • Überfordert Beitrag #1
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Liselotte2004

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Hallo,

ich schäme mich dafür, aber es ist wie es ist: wir haben einen Welpen und ich bin überfordert... ich habe das Gefühl ich will sie nicht mehr, ich empfinde es als gigantisch anstrengend, sie nervt, sie ist ständig da, ich kann mich nicht bewegen ohne dass sie an mit klebt....
ich frage mich ob es besser wird. Ich frage mich ob ich sie zurückgeben soll damit sie in bessere Hände kommt. Ich vermisse mein Leben ohne Hund... es tut mir so leid dass ich so empfinde, ich weiß nicht wie ich es ändern soll...

L
 
  • Überfordert Beitrag #2
Hey,

wie lange lebt denn der Welpe bei euch? Was ist das für einer? Wo kommt er her?

Ja, ein Welpe ist am Anfang verdammt anstrengend. Er will immer Aufmerksamkeit, muss alle 2 Stunden raus zum pieseln, macht Sachen kaputt, macht mal ins Haus... es ist eben noch ein Baby und muss viel, viel lernen. Aber das bessert sich, wenn auch langsam. Mach' dich aber mal auf die Pubertät gefasst :eusa_shhh:

Was stört dich denn genau? Ist der Hund evtl. zu aufgedreht? Bekommt er genug Schlaf? Wie viel ruht er? Wie sieht euer Alltag aus?
Ein überforderter, aufgedrehter Welpe der nicht runterfahren kann ist natürlich nochmal anstrengender, aber dagegen kann man was tun.

Irgendwann wird der Hund stubenrein und kann allein bleiben, aber das müsst ihr eben langsam und langwirig üben.

Was aber immer bleibt: Man ist nie ganz ohne Hund. Mein Hund kann problemlos 4-6 Stunden allein bleiben, in Ausnahmen auch mal mehr. Ich kann also nachmittags mal shoppen gehen, aber trotzdem nicht mehr so problemlos wie früher. Der Hund muss ja trotzdem wenigstens zum Lösen raus. Auch mal spontan am Wochenende wegfahren ist nur möglich, wenn Jemand sitten kann oder der Hund mit kann. Man hat also ständig die Verantwortung für das Tier und muss dafür sorgen, dass die Bedürfnisse erfüllt werden.

Du solltest dir klar machen: dieses Tier bleibt SEIN ganzes Leben bei dir, das sind gut und gern mal 10-15 Jahre. Er wird jeden Tag seine Zeit brauchen, mal mehr mal weniger. Da solltest du drüber nachdenken, ob du das leisten kannst und willst.

Wie hast du dir denn das Leben mit Welpe vorgestellt?
 
  • Überfordert Beitrag #3
Ich verstehe wie du dich fühlst, mir ging es anfangs genauso. Die ersten 2 Wochen wollte ich jeden Tag den Hund zurück bringen, habe viel geweint und wollte nie wieder einen Hund haben weil ich fix und fertig war. Ich war auch mega genervt einfach weil sie da war und habe mich Zuhause eingesperrt gefühlt weil man nirgendwo mehr ohne Hund hin konnte. Ich hatte glaube ich einfach eine andere Erwartung an die erste Zeit und leider hat sich unser Hund anfangs auch nicht von ihrer besten Seite gezeigt sondern viel gebissen, gekratzt und gebellt.
Ich kann dir sagen diese Phase geht vorbei! Du leidest wahrscheinlich unter dem Welpenblues, das geht vielen Hundebesitzern am Anfang so. Die einen haben das ein paar Tage lang, manche brauchen 2-3 Monate bis das Gefühl weg geht. Ich persönlich habe ca einen Monat gebraucht bis ich angefangen habe unser Fellbündel gern zu haben und heute würde ich sie nie wieder her geben.
Ich habe damals einfach die Zähne zusammen gebissen und mir gesagt das ich da jetzt durch muss und das diese Phase irgendwann vorbei geht. Es war echt schwer und nicht schön aber tatsächlich, jeden Tag wurde es dann langsam etwas besser und ich bekam auch immer mehr Lust mich mit dem Hund zu beschäftigen.
Halte durch, es wird schon werden mit euch beiden ;)
 
  • Überfordert Beitrag #4
Ich Danke dir...! Das ist gut zu wissen, das ich nicht alleine bin und nicht einfach zu einem bösen ungeheuer mutieret bin...
ja, dieses Gefühl angemerkt zu sein einfach weil sie da ist, ständig, immer und überall! Das ist einfach SO VIEL HUND, ich fühle mich so eingeengt...

Ich hoffe dass es besser wird, wirklich. Wenn nicht, dann ist es nicht richtig den Hund zu behalten, so werde ich nicht gut genug für sie sein. Ich glaube ich muss mir ein bisschen (aber nicht ewig lange) Zeit geben und schauen ob es sich bessert. Wenn nicht, dann muss ich mich von ihr trennen so lange sie noch klein ist.

Ich fühle mich so schuldig....

L
 
  • Überfordert Beitrag #5
Ich habe es mir etwas leichter vorgestellt. Ich dachte nicht dass der Welpe SO an einem klebt dass man keine Luft bekommt....

Ich fühle mich einfach schlecht und habe ein gigantisch schlechtes Gewissen...

Die kleine ist jetzt 14 Wochen und kommt vom Züchter. Wir haben sie erst wenige Tage, sie klebt so an mir. Ich dachte ich bekomme sowas wie Glücksgefuhle wenn sie kommt. Ich bin aber nur genervt, seit dem wir zu Hause sind...

Es tut mir so leid.... am Freitag kommt eine Trainerin, das werd ich ihr auch so erzählen und mir tips geben lassen, ich möchte alles richtig machen. Nur bin ich nicht sicher ob es her das "behalten" oder "abgeben" das richtige ist....

L
 
  • Überfordert Beitrag #6
Hey,

wenige Tage - da ist das Verhalten absolut normal. Sie ist gerade umgezogen und du bist ihre einzige Bezugsperson! Das wird irgendwann besser. Am besten schaust du mal gemeinsam mit der Trainerin, dass der Hund einen Platz bekommt. Ein Körbchen, Box, Decke o.ä. die er als seinen Rückzugsort kennen lernt und sich dort gern aufhält. Der Platz sollte dann positiv verbunden werden.
Wenn ihr das geschafft habt un der Hund gut und gern an seinen Platz geht und dort gut entspannen kann, dann habt ihr auch schon bald mehr Ruhe ;)

Dass du jetzt nach so wenigen Tagen überfordert bist, passiert sehr, sehr häufig - mach dich da nicht fertig!

Das kam bei mir auch vor und unser Hund war wesentlich älter - aber machte eben auch Probleme. Die anfängliche Freude verflog schnell als er anfing, im Haus zu markieren oder nachts Theater zu machen :?
Während der Hund meinen Freund sofort abgöttisch geliebt hat, sah er mich manchmal mit dem Hintern nicht an und ja es tat mir weh, wenn der Hund bei fremden Besuch total ausflippt - und ich nichtmal beim nach Hause kommen begrüßt werde. Ich dachte auch oft: Wir haben den falschen Hund und ja, Abgabe stand auch im Raum.

Ich hab mir seine Bindung und Vertrauen erarbeitet und das dauerte auch einige Monate. Inzwischen mag ich den kleinen Kerl so gern, dass ich ihn nicht mehr hergeben will - auch wenn er anders ist als mein "Traumhund". Das dauert eben seine Zeit.

Es ist leider nicht so wie bei Lassie: Hund kommt, man ist sofort ein super Team und unglaublich miteinander verbunden und geht gemeinsam durch dick und dünn.

Ich kann nur sagen: Lasst euch noch ein bisschen mehr Zeit, das wird schon werden.
 
  • Überfordert Beitrag #7
Hallo!
Ist das dein erster Hund?
Ich würde dir empfehlen einen Hundetrainer oder auch eine welpenerfahrene Person zu kontaktieren, der kann sich das bei euch ansehen und dir auch vor Ort Tipps geben.
Ich persönlich habe keine Erfahrung mit Welpen, können andere sicher mehr dazu sagen.
Welpen kann man genauso unterfordern wie überfordern und hier das richtige Maß zu finden, ist gewiss nicht leicht, wenn man nicht welpenerfahren ist.
Abgeben würde ich ihn wirklich nur im Notfall oder wenn ich alles andere schon versucht hätte.
 
  • Überfordert Beitrag #8
Hallo Lieselotte
Ich kann dich absolut verstehen! Und du bist deshalb bestimmt kein Monster
Wir haben jetzt auch eine kleine seit knapp 3 Wochen und gerade in den letzten Tagen ist sie wirklich so verdanmmt anstrengend dass ich das ein oder andere mal schon fast angefangen hätte zu weinen weil sie zum Beispiel einfach nicht aufhören wollte nach mir zu schnappen...ich denke du wirst dir das schon gut überlegt haben mit einem Hund und ich denke der Anschaffung eines Welpen liegt ein großer Wunsch zu Grunde...wir wollten uns ursprünglich sogar 2 holen und ich war am Boden zerstört als unser Vermieter meinte nur einer sei genehmigt, Wir uns also entscheiden mussten.. .jetzt bin ich ehrlich gesagt mehr als froh darüber...gib das kleine Baby nicht weg..hol dir Hilfe und Ratschläge versuche dich durch alles was dir geraten wird und schaue was hilft...ich klammere mich im Moment auch sehr an den Gedanken wir wie es sein wird wenn sie erzogen ist und ich an regnerischen Sonntagen mit einem Hund neben mir aufwache der mir über das Gesicht schlapper
Und ein kleiner tipp: je mehr du dem Hund zeigst dass du von ihm genervt bist umso trauriger wird er und desto unsicherer. Gib ihm auch wenn es schwer fällt das Gefühl sicher zu sein und geliebt zu werden..das stärkt die Bindung beiderseits und wenn alles geschafft ist hast du einen Freund fürs Leben
Ich denke das ist die Mühe Wert :) Durchhalten es wird besser!
 
  • Überfordert Beitrag #9
Also ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen, am Anfang sind die kleinen Racker immer sehr aufgedreht und wollen 24/7 beschäftigt werden. Wenn man sie mal aus den Augen lässt stellen sie IMMER irgendwas an, was sie nicht sollen. Bisschen wie kleine Kinder... Aber ich kann dich auch nur aufmuntern, es wird mit der Zeit immer besser. Wenn sich der Welpe sich erstmal an euch gewöhnt hat und du auch einen gewissen Alltag mit dem Hund eingearbeitet hast.
 
  • Überfordert Beitrag #10
Schade das du die Welpenzeit so nervig empfindest. :(

Ich muss gestehen, ich hab die Welpenzeit geliebt und war sogut wie nie genervt, ich war immer Happy wenn sie um mich herum waren UND ich war Stolz wenn wir was neues gelernt haben.
Ich bin sogar gut gelaunt nachts mitm Welpen in Garten, hab mir zwar den Ast abgefroren aber ich habs einfach total gerne gemacht. :)

Vielleicht würde dir das auch helfen?
Indem du deinen Welpen was beibringst was dich selber Stolz macht, weißt du was ich meine?

Welpen sind noch Babys und besonders die erste Zeit kleben sie an ihren Menschen.. ist ja auch natürlich, sie haben alles was sie kannten verloren und müssen sich komplett neu orientieren.
Vielleicht würde es dir helfen mit deinem Welpen erstmal einwenig zu üben das sie lernt wo ihr Platz ist und das sie dort für ein paar Minuten verweilen kann.
Ich kann mir gut vorstellen, dass dir das gut tut wenn du zusammen mit deinem Welpen was aufbaust und später darauf richtig Stolz bist. :)
 
  • Überfordert Beitrag #11
Ich schätze mal du hast dir den Hund nicht ohne Grund geholt.
Nun entspricht ein Welpe meistens nicht den Vorstellungen da er halt noch ein "Hund in der Ausbildung" ist.
Das wird sich aber bessern und vor allem wächst du mit der Aufgabe wenn du siehst wie er sich dank dir entwickelt.
Sich dafür zu schämen ist normal brauchst du aber nicht. Wenn du mal bedenkst... es gibt bei vielen frischen Müttern so etwas ähnliches nach den ersten Monaten.
Ich wette aber wenn du Sie heute fragst sind sie recht froh darüber ihre Säuglinge damals nicht abgegeben zu habeb :D
Also Kopf hoch !
 
  • Überfordert Beitrag #12
Ich habe im Moment einen 16 Monate alten Sohn der neben meinem Hund auch sehr fordernd sein kann.
Es gibt immer wieder Momente, wo ich nicht so recht weiter weiß oder alles auf einmal zusammenkommt und ich mich mal sammeln und nachdenken muss.
Hier braucht man finde ich eine gute Organisation, Hintergrundwissen und auch Geduld und Humor. :D
Wenn ich dann daran denke, dass mein Sohn nicht ewig so klein bleiben wird, finde ich oft Sachen im Nachhinein halb so schlimm, im Gegenteil ich versuche die Zeit zu genießen und lache auch über Missgeschicke da ich weiß dass es irgendwann in dieser Form vorbeigehen wird.

Natürlich kann man hier nicht Hundewelpen und Kleinkinder 1:1 vergleichen, eine gewisse Ähnlichkeit vom Aufwand her besteht finde ich jedoch bei beiden, da sie noch nicht viel selbst können bzw. es erst lernen müssen und beide werden irgendwann erwachsen.
Ich weiß noch, als ich meinen Hund zum ersten mal gesehen habe war er 5 Monate und jetzt ist er 8 Jahre alt.
Diese Zeit vergeht schneller als man glaubt, ich finde durchhalten zahlt sich aus, zumal die Welpenzeit verglichen mit der Babyzeit beim Menschen zeitlich um einiges kürzer ist.
Seht euch oft den Welpen an und genießt, dass er noch so süß aussieht (tut er sicher später auch noch ;)) und vielleicht tollpatschig ist, er wird schneller erwachsen sein als man schauen kann.
 
  • Überfordert Beitrag #13
Oh gott bin ich froh das es zwei von meiner Sorte gibt...
 
  • Überfordert Beitrag #14
Ich denke, jeder kann mal Fehler machen, wenn Du mit dem Hund überfordert bist,
wäre es gut ihn möglichst schnell wieder abzugeben.
Die meisten Züchter, je nach Hunderasse haben oft genügend Interessenten für ihre Hunde
und können Deinen Welpen schnell weiter vermitteln.

Auch ein Trainer wird Dir keine Arbeit abnehmen, für die Hundehaltung und Erziehung ist viel Zeit
und Geduld nötig und besonders ein Welpe benötigt man großen Einsatz.

Fritz.
 
  • Überfordert Beitrag #15
Hallo zusammen, auch ich war mit dem Welpen total überfordert - wir haben uns dafür entschieden, ihn nach einer Woche wieder abzugeben. Eine Welt ist für mich zusammengebrochen. Es war für mich die Notbremse. Dazu kam, dass meine Tochter 12 Jahre starke Berührungsängste mit dem Hund hatte. Ich bin unendlich traurig, dass der süße Welpe nicht mehr bei uns ist, aber ich bin gleichzeitig froh, wieder meine Freiheit zu haben. Trotz guter Vorbereitung und genauer Überlegung, einen Hund aufzunehmen, wurde ich so überwältigt von der massiven Veränderung auf mein ganzes Leben, dass ich für mich entschieden habe, dass ein Hund nicht das richtige für mich und meine Familie ist. Ich habe meine Kräfte einfach überschätzt. Und ich finde es legitim, wenn man einsieht, dass es für den Hund und einen selbst besser ist, Abschied zu nehmen.
 
  • Überfordert Beitrag #16
radiert......
 
  • Überfordert Beitrag #17
Der Thread ist von 2017. 😉

Vielleicht sollte man - wenn Redebedarf besteht- dazu einen neuen Thread aufmachen, das ist sonst etwas verwirrend.
 
  • Überfordert Beitrag #18
Mich würde interessieren ob der kleine noch da ist und wie es der Welpenmama nun geht?!?
Nicht falsch verstehen. Interessiert mich nur , wenn alles gut ist, wie sie es geschafft hat.
 
  • Überfordert Beitrag #19
Wir haben uns genau überlegt, einen Hund anzuschaffen. Ich hatte viele Bücher gewälzt, habe sogar einen Hundeführerschein gemacht, der in Niedersachsen Pflicht ist - ich hatte den Traum von einem Hund, der mit mir mein Leben lang durch dick und dünn geht. Das mir meine Freiheit aber noch viel wichtiger ist als ein Hund wusste ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht - das war mir vorher nicht bewusst. Das ist mir leider erst klar geworden, als der Hund da war und mein Leben so durcheinandergewirbelt hatte, dass alles über mich hereingebrochen ist. Ich habe auch eine Tochter und litt unter einer schlimmen Kindsbettdepression als sie ein Säugling war , doch keine Sekunde wollte ich dies rückgängig machen. Manchmal muss man im Leben erst etwas ausprobieren, um zu wissen, ob es richtig ist. Wir haben daher schnell gehandelt, so dass es für Mensch und Hund möglichst unbeschadet läuft. Als wir ihn der Züchterin zurückgegeben hatten, hatte sich der kleine Hunde so mega gefreut, in sein ursprüngliches Zuhause zu kommen! Da viel mir ein Stein vom Herzen. Das hat mir gezeigt, dass der Hund noch keine starke Bindung zu mir aufgebaut hatte. Ich bin zwar immer noch etwas traurig, aber es ist für mich und meine Familie der richtige Weg gewesen. Ich will mit diesem Beitrag nur denen Mut machen, die in einer ähnlichen Situation wie ich gesteckt haben, und sich vielleicht nicht trauen, den Welpen wieder zurückzugeben, weil sie Angst haben, dass andere schlecht über sie reden. Natürlich ist es besser, vorher alles genau abzuwägen, bevor man sich einen Hund anschafft, aber gerade wenn man noch nie einen Hund hatte, kann man nicht alles im voraus wissen und sich vorstellen.
 
  • Überfordert Beitrag #20
Das ist doch legitim. Ich habe mir vor 11 Monaten auch einen jungen Hund zugelegt. Ich bin mit Hunden aufgewachsen, aber so ein Hund wie dieser war noch nie dabei. Liebevoll, tempramentvoll, sehr viel Kraft dahinter und dennoch ohne Führung und Steuerung groß geworden. Er kannte nicht mal die Leine.

Mittlerweile haben wir uns aneinander gewöhnt, dennoch war es trotz fast 35 Jahren Hundeerfahrung "der" Sprung ins kalte Wasser. Bei uns ist es gutgegangen, der Hund ist immer noch in der Familie, aber es gab auch Zeiten in denen ich schlichtweg gefordert und überfordert war. Er ist ein lieber - junger Hund und ich bin mir sicher - ich würde es nochmals machen, auch wenn ich weiß dass ich gefordert und kurzfristig überfordert sein könnte.

Mit der Kinderzahlt hat das nichts zu tun, ich habe 4 Stück und 2 Hunde. Er passt sich in der Familie an - und "Läuft" mit, dennoch hat er bedürfnisse die er befriedigt haben möchte - das mache ich möglich.
 
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