- Alleinebleiben, Trennungsangst, usw. Beitrag #1
S
scrabble
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Hallo zusammen... Ich weiß, ist vermutlich der xste Thread über die Probleme, aber irgendwie ist es ja doch individuell.
Kurze Zusammenfassung von uns:
Monti ist vor ca 1,5 Monaten bei mir eingezogen. Er ist ca. 8 Jahre alt und lebte vor dem TH bei einer alleinstehenden, älteren Dame. Krankheitsbedingt von Seiten des Frauchens kam er vor ca einem Jahr ins TH.
Nun ist er hier und ich bin mit großem Abstand seine Bezugsperson Nr. 1. Meine Familie, die teilweise über mir wohnt (Schwester & Co) bzw 100m weiter (Eltern), mag er auch total und meinen Vater würde ich als Nr. 2 einschätzen, dann vermutlich Nichte, Schwester,...
Am Anfang ist er mir nicht von der Seite gewichen. Zum Glück hat sich das recht schnell einigermaßen gelegt und ich konnte mich ohne verfolgt zu werden frei in der Wohnung bzw den Wohnungen bewegen. Er blieb dann entspannt auf seinen jeweiligen Plätzen liegen.
Nach ca 2 Wochen musste ich wieder anfangen zu arbeiten. Er war nicht sonderlich begeistert, aber er hat sich immer recht schnell beruhigt (maximal ein paar Minuten) und dann war es ok. Monti verbrachte dann die größte Zeit mit meinem Vater, manchmal auch zeitweise mit meiner Schwester.
Nun habe ich seit Oktober andere Arbeitszeiten und bin immer von ca. 11:30 bis 20:00 Uhr außer Haus. Mittlerweile hat er verstanden, dass ich wieder komme, wenn es dunkel ist. Das Problem: es wird immer früher dunkel und am Sonntag ist auch die Uhrumstellung, sodass es noch früher dunkel sein wird.
Er hat jetzt diese Woche also regelmäßig am Abend das Klagen und Jaulen nach mir angefangen.
Genauso aber auch das Jaulen und Heulen nach mir, wenn ich gehe. Er ist dann schon den kompletten Morgen "traurig" in Form von hängenden, angelegten Ohren und ab ca 11 Uhr lässt er mich und die Tür nicht mehr aus den Augen. Er stellt sich teilweise auch vor die Tür und fängt da schon das Jammern, winseln an.
Das Alleinebleiben-Üben steht definitiv auf meiner To-Do-Liste, aber vielleicht hat ja jemand von euch trotzdem einen Tipp, wie wir ihn ruhiger bekommen? Das Üben geht natürlich nicht von heute auf morgen, ich kann aber auch nicht monatelang Zuhause bleiben.
Gassigehen hilft als Ablenkung etwas, aber irgendwann fängt er dann doch wieder an zu heulen, wenn sie Zuhause sind.
Die letzten Stunden abends ist er übrigens bei mir in der Wohnung bisher immer gewesen - in Gesellschaft von den o.g. Personen.
Kurze Zusammenfassung von uns:
Monti ist vor ca 1,5 Monaten bei mir eingezogen. Er ist ca. 8 Jahre alt und lebte vor dem TH bei einer alleinstehenden, älteren Dame. Krankheitsbedingt von Seiten des Frauchens kam er vor ca einem Jahr ins TH.
Nun ist er hier und ich bin mit großem Abstand seine Bezugsperson Nr. 1. Meine Familie, die teilweise über mir wohnt (Schwester & Co) bzw 100m weiter (Eltern), mag er auch total und meinen Vater würde ich als Nr. 2 einschätzen, dann vermutlich Nichte, Schwester,...
Am Anfang ist er mir nicht von der Seite gewichen. Zum Glück hat sich das recht schnell einigermaßen gelegt und ich konnte mich ohne verfolgt zu werden frei in der Wohnung bzw den Wohnungen bewegen. Er blieb dann entspannt auf seinen jeweiligen Plätzen liegen.
Nach ca 2 Wochen musste ich wieder anfangen zu arbeiten. Er war nicht sonderlich begeistert, aber er hat sich immer recht schnell beruhigt (maximal ein paar Minuten) und dann war es ok. Monti verbrachte dann die größte Zeit mit meinem Vater, manchmal auch zeitweise mit meiner Schwester.
Nun habe ich seit Oktober andere Arbeitszeiten und bin immer von ca. 11:30 bis 20:00 Uhr außer Haus. Mittlerweile hat er verstanden, dass ich wieder komme, wenn es dunkel ist. Das Problem: es wird immer früher dunkel und am Sonntag ist auch die Uhrumstellung, sodass es noch früher dunkel sein wird.
Er hat jetzt diese Woche also regelmäßig am Abend das Klagen und Jaulen nach mir angefangen.
Genauso aber auch das Jaulen und Heulen nach mir, wenn ich gehe. Er ist dann schon den kompletten Morgen "traurig" in Form von hängenden, angelegten Ohren und ab ca 11 Uhr lässt er mich und die Tür nicht mehr aus den Augen. Er stellt sich teilweise auch vor die Tür und fängt da schon das Jammern, winseln an.
Das Alleinebleiben-Üben steht definitiv auf meiner To-Do-Liste, aber vielleicht hat ja jemand von euch trotzdem einen Tipp, wie wir ihn ruhiger bekommen? Das Üben geht natürlich nicht von heute auf morgen, ich kann aber auch nicht monatelang Zuhause bleiben.
Gassigehen hilft als Ablenkung etwas, aber irgendwann fängt er dann doch wieder an zu heulen, wenn sie Zuhause sind.
Die letzten Stunden abends ist er übrigens bei mir in der Wohnung bisher immer gewesen - in Gesellschaft von den o.g. Personen.