- Kastration sinnvoll? Beitrag #1
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MsNapoleon
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Hallo!
Ich überlege seit einiger Zeit unseren 4 Jahre alten Rüden kastrieren zu lassen, hadere aber sehr damit. Schließlich ist es eine Reise ohne Wiederkehr.
Zum hund: er ist 4 Jahre alt, wurde schlecht erzogen, ca 35 kg schwerer Doggenmix. Er gehört meinem Lebensgefährten, kenne beide Männer jetzt seit 1,5 Jahren.
Auf Artgenossen reagiert er aggressiv, egal welches Geschlecht. Herrchen hatte immer diese "Hunde müssen das alleine klären"Haltung. Da durch erntete ich 2 Muskelfaserrisse in den Oberschenkeln und viele verärgerte Momente. Nach einem halben Jahr permanenten Trainings habe ich nun ein leinenführiges, ausgeglicheneres Tier. Aber immer noch diese aggressiven Phasen. Die werden wohl auch bleiben, das würde ihm ja leider so anerzogen seit er laufen konnte.
Ein paar mal habe ich auch schon beobachten müssen wie er bei Kindern aufreitet, da ist mir dann völlig die krampe geplatzt! Herrchen musste sich einiges anhören...
Das Hauptproblem: ich habe eine Hündin. Als wir uns kennen lernten war sie ein Baby und natürlich kein Problem. Jetzt ist ihre Läufigkeit natürlich der reine Kampf für ihn. Hat beim letzten mal 7kg Gewicht verloren
Dazu kommt auch sein massives territorialverhalten. Nur rum pinkeln, schnüffeln, kein spielen mit anderen, er hat nur die Umgebung im Kopf.
Ich kann ihn aber abrufen und mit ihm spielen. Üben viel Apportieren und er darf fast täglich baden um die Birne mal frei zu kriegen.
Ich habe natürlich schon die Hoffnung seine Aggressionen etwas drosseln zu können, mache mir aber auch nicht vor das es ein allheilmittel sein wird.
Macht es trotzdem Sinn? Um ihm die läufigkeit zu erleichtern und ihn etwas weniger territorial zu bekommen?
Hatte auch überlegt ihm erstmal einen Chip zu verpassen. Gucken ob der Eingriff überhaupt hilft und danach ggf. die Kastration.....
Wie bewertet ihr die Situation? Ich Frage an sich ungerne im Internet aber ich habe wirklich Angst ihm Schaden zu zu fügen.... Er ist ansonsten einfach ein ganz ganz toller Hund.
Ich überlege seit einiger Zeit unseren 4 Jahre alten Rüden kastrieren zu lassen, hadere aber sehr damit. Schließlich ist es eine Reise ohne Wiederkehr.
Zum hund: er ist 4 Jahre alt, wurde schlecht erzogen, ca 35 kg schwerer Doggenmix. Er gehört meinem Lebensgefährten, kenne beide Männer jetzt seit 1,5 Jahren.
Auf Artgenossen reagiert er aggressiv, egal welches Geschlecht. Herrchen hatte immer diese "Hunde müssen das alleine klären"Haltung. Da durch erntete ich 2 Muskelfaserrisse in den Oberschenkeln und viele verärgerte Momente. Nach einem halben Jahr permanenten Trainings habe ich nun ein leinenführiges, ausgeglicheneres Tier. Aber immer noch diese aggressiven Phasen. Die werden wohl auch bleiben, das würde ihm ja leider so anerzogen seit er laufen konnte.
Ein paar mal habe ich auch schon beobachten müssen wie er bei Kindern aufreitet, da ist mir dann völlig die krampe geplatzt! Herrchen musste sich einiges anhören...
Das Hauptproblem: ich habe eine Hündin. Als wir uns kennen lernten war sie ein Baby und natürlich kein Problem. Jetzt ist ihre Läufigkeit natürlich der reine Kampf für ihn. Hat beim letzten mal 7kg Gewicht verloren
Dazu kommt auch sein massives territorialverhalten. Nur rum pinkeln, schnüffeln, kein spielen mit anderen, er hat nur die Umgebung im Kopf.
Ich kann ihn aber abrufen und mit ihm spielen. Üben viel Apportieren und er darf fast täglich baden um die Birne mal frei zu kriegen.
Ich habe natürlich schon die Hoffnung seine Aggressionen etwas drosseln zu können, mache mir aber auch nicht vor das es ein allheilmittel sein wird.
Macht es trotzdem Sinn? Um ihm die läufigkeit zu erleichtern und ihn etwas weniger territorial zu bekommen?
Hatte auch überlegt ihm erstmal einen Chip zu verpassen. Gucken ob der Eingriff überhaupt hilft und danach ggf. die Kastration.....
Wie bewertet ihr die Situation? Ich Frage an sich ungerne im Internet aber ich habe wirklich Angst ihm Schaden zu zu fügen.... Er ist ansonsten einfach ein ganz ganz toller Hund.
