- Kosten Entfernung Gebärmutter - Gebärmutterentzündung Zwergdackel Beitrag #1
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leaify
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Liebe Forummitglieder,
ich bin neu hier und habe mich angemeldet, um Erfahrungsberichte von anderen Hundebesitzern, zu sammeln.
Wir waren am Wochenende an der Ostsee, als wir bemerkten, dass es unserer Zwergdackelhündin (12), nicht gut ging. Freitag sah es noch nach einer "normalen" beginnenden Scheinträchtigkeit aus (Rumgammeln ect.)
Sie war sehr apathisch, wollte nicht fressen und war total heiß am ganzen Körper.
Samstag Früh fuhren wir im Ort dann zum Tierarzt, die uns sagte, wir sollen sofort in die Tierklinik nach Rostock fahren, sie hätte Fieber und Eiter käme aus der Gebärmutter.
Gemacht, getan. Wir fuhren 50km weiter in die Tierklinik nach Rostock und kamen auch gleich dran.
Die Tierärztin vor Ort teilte uns mit, dass unsere Hündin 40 Grad Fieber hätte und eine offene Gebärmutterentzündung. Sie wirkte an sich wieder etwas fitter , dennoch entschieden wir, die Gebärmutter am selben Tag noch zu entfernen.
Die Tierärztin, bei der wir in der Stunde zuvor waren, spritzte ihr ein Fiebermittel und Antibiotikum.
Die Op verlief gut, wir konnten sie am nächsten Tag um 12Uhr abholen.
Dann traf uns etwas der Schlag. Das es teurer werden würde, als Zuhause am Werktag, war uns klar.. aber der tatsächliche Preis, kommt uns doch etwas seltsam vor.
Kosten:
1500Euro + 300Euro Übernachtung und Stationstag (bis 12Uhr).
Nun zu meiner Frage, hatte jemand schonmal eine ähnliche Situation?
Oder kennt sich jemand mit den Preisen der Tierärztlichen Verordnung , in Notfällen bzw. am Wochenende aus?
Heute war ich dann bei meinem Tierarzt und der sagte mir, bei ihm hätte es am Werktag 400Euro gekostet und alle Preise würden sich eben nach der Verordnung richten. Ebenso sagte er mir, dass die Tierärztin uns darüber hätte aufklären müssen, dass man die Entfernung auch Zuhause in Berlin hätte machen können und erstmal nur das Fieber und die Entzündung behandeln hätte können, da es eine offene Entzündung war und der Eiter abfloß.
Das erfolgte nicht.
Das wichtigste ist natürlich, dass es meiner Hündin gut geht, dennoch habe ich auch keinen Goldesel im Keller und möchte das Vorgehen der Klinik hinterfragen.
Ich bin über jede Antwort und Erfahrung sehr dankbar!
Lg
ich bin neu hier und habe mich angemeldet, um Erfahrungsberichte von anderen Hundebesitzern, zu sammeln.
Wir waren am Wochenende an der Ostsee, als wir bemerkten, dass es unserer Zwergdackelhündin (12), nicht gut ging. Freitag sah es noch nach einer "normalen" beginnenden Scheinträchtigkeit aus (Rumgammeln ect.)
Sie war sehr apathisch, wollte nicht fressen und war total heiß am ganzen Körper.
Samstag Früh fuhren wir im Ort dann zum Tierarzt, die uns sagte, wir sollen sofort in die Tierklinik nach Rostock fahren, sie hätte Fieber und Eiter käme aus der Gebärmutter.
Gemacht, getan. Wir fuhren 50km weiter in die Tierklinik nach Rostock und kamen auch gleich dran.
Die Tierärztin vor Ort teilte uns mit, dass unsere Hündin 40 Grad Fieber hätte und eine offene Gebärmutterentzündung. Sie wirkte an sich wieder etwas fitter , dennoch entschieden wir, die Gebärmutter am selben Tag noch zu entfernen.
Die Tierärztin, bei der wir in der Stunde zuvor waren, spritzte ihr ein Fiebermittel und Antibiotikum.
Die Op verlief gut, wir konnten sie am nächsten Tag um 12Uhr abholen.
Dann traf uns etwas der Schlag. Das es teurer werden würde, als Zuhause am Werktag, war uns klar.. aber der tatsächliche Preis, kommt uns doch etwas seltsam vor.
Kosten:
1500Euro + 300Euro Übernachtung und Stationstag (bis 12Uhr).
Nun zu meiner Frage, hatte jemand schonmal eine ähnliche Situation?
Oder kennt sich jemand mit den Preisen der Tierärztlichen Verordnung , in Notfällen bzw. am Wochenende aus?
Heute war ich dann bei meinem Tierarzt und der sagte mir, bei ihm hätte es am Werktag 400Euro gekostet und alle Preise würden sich eben nach der Verordnung richten. Ebenso sagte er mir, dass die Tierärztin uns darüber hätte aufklären müssen, dass man die Entfernung auch Zuhause in Berlin hätte machen können und erstmal nur das Fieber und die Entzündung behandeln hätte können, da es eine offene Entzündung war und der Eiter abfloß.
Das erfolgte nicht.
Das wichtigste ist natürlich, dass es meiner Hündin gut geht, dennoch habe ich auch keinen Goldesel im Keller und möchte das Vorgehen der Klinik hinterfragen.
Ich bin über jede Antwort und Erfahrung sehr dankbar!
Lg