Spielen mit ängstlichem Kater

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  • Spielen mit ängstlichem Kater Beitrag #1
Barcelos

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Es geht mal wieder um Houdini. Also es klappt immer besser mit ihm, von mir will er durchgekrault und durchgeschmust werden ohne Ende. Inzwischen darf sogar mein Freund ihn ab und an mal kurz streicheln.

Aber bei Houdini kommt es immer auf die Körperhaltung an. D.h. ich darf z.B. nicht sitzen, dann kommt er nicht, dann hat er Angst. Ich muss stehen oder hocken, dann kann er gar nicht genug Krauleinheiten bekommen. Ich darf inzwischen mit meiner Hand auch von vorn kommen (meistens jedenfalls), mein Freund noch nicht. Bewegen sollte man sich möglichst nicht und wenn, dann in Zeitlupentempo.

Nun habe ich aber durchaus das Gefühl, dass er verspielt ist. Merkt man auch daran wie er so rumhüpft oder auch verzweifelt versucht Tigris zu animieren - woran er weiterhin kläglich scheitert.
Er rollt sich inzwischen auch neben mir auf den Rücken und will dann mit meiner Hand spielen und verdammt, das tut weh. Wenn er die Hand ins Maul nimmt, dann bemerke ich die Zähne von ihm gar nicht, damit ist er richtig vorsichtig, das hat er unter Kontrolle. Aber seine Krallen - das hat er nicht so wirklich unter Kontrolle. Also es blutet nie etwas, er will mir nicht weh tun, aber er hat die Krallen doch weiter draußen als z.B. Tigris oder Nachbarskater und tut mir dadurch eben weh.

Deshalb frage ich mich jetzt, wie ich am Besten mit ihm spielen kann bzw. womit?
Kurze Angel? Lange Angel? Was ganz anderes? Wie gesagt darf ich mich nicht großartig bewegen, deshalb weiß ich nicht was am Besten geeignet wäre. Jemand einen Vorschlag für mich?

Ein Beispiel für seine totale Vorsichtigkeit: Ich hocke neben ihm auf dem Boden und es wird geschmust ohne Ende. Dann bewege ich leicht meinen Kopf und meine Haare fliegen in seine Richtung und schwupps ist er total panisch weg. Allerdings kommt er inzwischen dann auch sofort wieder. Vor kurzem musste ich bei so einer Situation dann erstmal reingehen, 30 Minuten warten und dann war alles wieder gut - also er bessert sich stetig.
 
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  • Spielen mit ängstlichem Kater Beitrag #2
Hallo Barcelos, lebt dein Kater in der Wohnung oder habt ihr einen Garten oder Ähnliches? Vielleicht fällt es ihm leichter, draußen zu spielen, wenn es viel Platz zu allen Seiten gibt. Deine Idee mit der langen Angel finde ich gut. Dabei könnte man sogar sitzen bleiben ;)
 
  • Spielen mit ängstlichem Kater Beitrag #3
Houdini ist ein Streuner, er ist also komplett draußen. Ist hier ungefähr im September letzten Jahres aufgetaucht. Im Mai habe ich ihn mit Lebendfalle gefangen und kastrieren lassen und seit Juni kann ich ihn anfassen. Immer ein bissel mehr, mal natürlich auch ein Rückschritt dazwischen, aber eigentlich geht es immer mehr bergauf mit seinem Vertrauen.

Seit einiger Zeit hält er sich auch fast komplett in unserem Garten auf und wenn er da mal nicht zu sehen ist, dann ist er definitiv in der Nähe, denn er ist immer ganz schnell da, wenn er mich hört. Er sieht den Garten anscheinend inzwischen als sein Heim an. Unterschlupfmöglichkeiten hat er natürlich z.B. ein Katzenhaus und einen Schuppen (den er seit der Fangaktion allerdings meidet). Unser Tigris (die morgen vor 2 Jahren hier vor der Tür stand und um Hilfe fragte und blieb) versteht sich gut mit ihm, er ist ihr großer Freund, aber spielen ist so gar nicht ihrs (weder mit ihm noch mit uns).

Gerade sitzen darf ich ja nicht. ;) Ich muss stehen oder hocken. Bei der langen Angel denke ich nur, dass ich da zu viel mit meinen Armen "wedeln" muss, oder?
 
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  • Spielen mit ängstlichem Kater Beitrag #4
Heyho,

ich finde Katzen da ja faszinierend. Unsere Draußenkatze Minki ist auch so eigen - ich darf bei ihr allerdings nicht stehen, sondern muss sitzen oder hocken. Fasziniernd finde ich aber, dass sie schon von Weitem merkt, ob ich mich nähere - dann mauzt sie aus dem Gebüsch und fordert mich auf, mich zu setzen, dass sie zum Kuscheln rauskommen kann - oder Jemand anders :lol:
Ich bin am Anfang zu ihr hin gekrabbelt... also mit der Zeit werden die Tiere immer zutraulicher und ich bin mir sicher Houdini verliert seine Angst auch immer mehr ;)

Bei Katzen und Spielzeug ist das immer so eine Sache - es kommt extrem auf die Katze an. Leya liebt z.B. ihre Plüschmaus und schleppt die durch die Gegend, während Molly die nicht einmal berührt hat :lol:

Ich würde wohl einfach ein paar Dinge ausprobieren. Angeln sind meistens beliebt (wobei meine Viecher einen einfachen Bindfaden ohne Maus am Ende sogar bevorzugen).
Du könntest auch mal ein Bällchen werfen oder ein Kissen mit Catnip oder Baldrian anbieten (das aber nicht zu oft und lange geben)
Vielleicht ist auch der "Kickeroo" von Kong (enthält Catnip) etwas für den Kater (unser Oskar fand den toll) oder alternativ einfach ein größeres Plüschtier nehmen - also statt deiner Hand soll er das Plüschtier oder den Kickeroo umklammern, kratzen und treten.

LG
 
  • Spielen mit ängstlichem Kater Beitrag #5
So aus meiner Menschsicht begreife ich das auch nicht, dass stehen in Ordnung ist, sitzen aber nicht. Stehend müsste ich doch eigentlich viel bedrohlicher wirken. :eusa_think: Katzen sind echt seltsame Geschöpfe.
Oder auch: In den Vorraum geht er ja ab und an inzwischen auch rein. Wenn ich schon drin bin, dann darf ich ihn dort streicheln, komme ich dazu flieht er. :shock:

Ich mache mir da inzwischen auch keine Sorgen mehr. Er macht vetrauenstechnisch solch riesige Fortschritte in letzter Zeit, da bin ich mir sicher, dass das weiterhin immer besser wird.

Wieso darf man Catnip/Baldrian nicht zu oft/zu lang geben?

Ansonsten sind das gute Ideen, wo ich mich mal durchprobieren kann. Danke schön!
 
  • Spielen mit ängstlichem Kater Beitrag #6
Hey,

ich persönlich gebe es nicht oft und lange, das sagt mir einfach mein Bauchgefühl. Die Tiere sind ja quasi berauscht und das will ich denen jetzt nicht jeden Tag für längere Zeit "gönnen". Kommt aber auch auf die Katze an, das Spielzeug (wie schnell der Effekt verfliegt usw)
Ich persönlich räume das einfach weg, wenn ich das Gefühl habe, es reicht jetzt :lol:
Auf der anderen Seite verfliegt der Geruch bei manchen Spielsachen auch einfach sehr schnell, wenn es ständig rumliegt.

Manche Katzen springen darauf auch gar nicht an.

Spielzeug sollte man ja generell immer mal wieder austauschen/wegräumen, damit es interessant wird.
 
  • Spielen mit ängstlichem Kater Beitrag #7
Ah okay, ich dachte, dass es eventuell gesundheitliche Gründe haben könnte oder so. Da bin ich dann aber schon mal beruhigt, dass ich Tigris bisher nicht gefährdet habe, wobei sie eh nicht lange Interesse daran hat - verfliegt wohl zu schnell für Madame.
 
  • Spielen mit ängstlichem Kater Beitrag #8
Also ich wüsste so spontan nicht, dass es gesundheitliche Folgen hat.

Ich meinte auch lediglich damit, dass man vielleicht nicht täglich einen Eimer Catnip ins Wohnzimmer streunen sollte und zuguckt, wie die Katze langsam den Verstand verliert :lol::lol:

Ich nehme Leya z.B. manchmal das Säckchen nach einiger Zeit weg, wenn ich das Gefühl habe, die steigert sich da jetzt zu sehr rein. Aber du wirkst wie eine super verantwortungsvolle Katzenhalterin, du weißt schon, was gut für deine Tierchen ist ;)
 
  • Spielen mit ängstlichem Kater Beitrag #9
wie die Katze langsam den Verstand verliert :lol::lol:

Aber du wirkst wie eine super verantwortungsvolle Katzenhalterin, du weißt schon, was gut für deine Tierchen ist ;)

Ich frage mich, was es da zu verlieren gibt? :mrgreen: :eusa_eh:

Na ja, zumindest gebe ich mir Mühe, beobachte die Tiere gut und frage halt nach um möglichst wenige Fehler zu machen.
 
  • Spielen mit ängstlichem Kater Beitrag #10
Hallöchen ihr Lieben,

ich habe auch einen sehr ängstlichen und schreckhaften Kater. Sobald ein Geräusch auftritt das er nicht zuordnen kann oder eine Bewegung zu schnell, ist er aufgesprungen und meist auch erstmal über alle Berge (er kann hier immer aus der Wohnung wann er will). Das haben wir nach all der Zeit immernoch kaum aus ihm "rausbekommen". Er lernt aber schnell dazu und vertraut uns sehr, das merke ich immer wieder. Er muss als Kind mal eine blöde Erfahrung gemacht haben, da er schon so aus dem Tierheim kam. Er war ein Katzenjunges das anfangs mit der verwilderten Mutter und Geschwistern ohne großen menschlichen Kontakt lebte bevor er ins Tierheim kam. Sie erzählten die Mutter wurde wohl überfahren, ein Geschwisterchen gestorben, ein anderes schon vor ihm vermittelt, blieb nur er im Tierheim übrig. Denke das prägt so ein Tierchen ja auch.
Euer Kater wird da wohl auch nicht so schöne Erfahrungen mit Menschen gemacht haben, aber sich im Grunde wohl ein Zuhause / einen sicheren Rückzugsort wünschen.

Wenn ich meiner Katze außerhalb der Wohnung begegne, war es anfangs häufig so, dass er wegrannte. Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass er mich einfach nicht erkennt. Warum und wieso, auch wenn ich draußen das gleiche anhabe wie in der Wohnung, keine Ahnung. Jedenfalls ist er zu misstrauisch zu mir zu kommen, bis ich ihn mit seinem Spitznamen rufe, hinknie und mit ihm rede. Dann kommt er erst zögerlich maunzend und immer schneller angaloppiert. Finde das voll süß. Ist er dann erstmal bei mir, weicht er nicht mehr von meiner Seite. Finde das Verhalten auch seltsam, aber denke das muss einfach mit Übervorsicht und Erkennen zusammenhängen. Warum ich das jetzt erzählt habe habe ich total vergessen, eigentlich sollte es zu etwas führen....mhm...:uups:

Das mit dem Hinsetzen...vielleicht, so doof es klingt, sieht er es als Bedrohung. Wenn Katzen sich gegenüber sitzen und ansehen z.B. ist das Ganze ja dieses Revierstreitzeug bei dem dann gemurrt, gezetert und sich in Zeitlupe bewegt wird.
Oder noch die andere Überlegung: Wenn Katzen entspannt und vertrauensvoll sind, setzen sie sich mit dem Rücken zu dir hin, das machen sie ja auch unter sich. Wenn sie gemeinsam rumstreifen, habe ich auch beobachtet, dass sie zwar Einzeljäger sind, aber auch gerne mal zusammen abhängen und doch gucken ob sich was fangen lässt. In einigem Abstand (kann auch 10 m sein) zueinander, sitzen sie dann auch da ohne sich anzugucken, so als wenn die Nähe schön ist, aber auch als Gesellschaft reicht. Vielleicht fehlt ihm dazu noch die Gelassenheit...?

Zum Thema Katzenminze: Soweit ich weiß, wird nur angenommen/vermutet, dass sie keine negativen Auswirkungen hat weil eben auch nichts Gegenteiliges bewiesen wurde. Inwiefern und wie stark das überhaupt untersucht wurde, keine Ahnung. Über seriöse Forschung habe ich dazu keine Artikel gefunden. Ob gut oder schlecht lässt sich wohl nichts sagen. Ich handhabe es wie Keisuke. Eher nach Bauchgefühl und nicht ständig in Reichweite.

Zum Spielen: Eine Katze die draußen lebt, wird wohl gerne jagen, nehme ich mal an. Vielleicht wäre dann ein Laserpointer etwas? Dabei ist natürlich darauf zu achten, dass der Strahl auf keinen Fall auf reflektierende Flächen (Spiegel, Wasser, glänzende Bodenplatten, etc.) und schon gar nicht in die Augen der Katze gerichtet wird, da er die Netzhaut und den Sehnerv schädigen kann. Aber auch Taschenlampe und LEDs, also alles was Licht bündelt sollte bei Katzen normalerweise beachtet werden. Das nur am Rande. Vor einiger Zeit habe ich mich diesbezüglich belesen und einen neuen gekauft mit einer Wellenlänge von 650 nm und Laserklasse 2 (bis 1mW) Diese gelten noch als "augenfreundlich" was nicht heißt, dass dadurch keine bleibenden Schäden entstehen könnten, wenn man jemandem/einer Katze in die Augen leuchtet. Dazu kann man auf Wikipedia gut nachlesen zum Thema Laserpointer wie ich finde. Die meisten Laserpointer werden jedoch mit mehr Leistung auch für Katzen verkauft, was noch weniger in Ordnung ist....Sie sind heller, aber eine Katze sieht ohnehin gut genug. Denke das ist ein Thema für sich. Wenn er jedoch darauf anspringen würde, könnte ich mir gut vorstellen, dass er, wenn er beschäftigt ist mit Spielen, du dich dann einfach mal gaaanz langsam hinsetzt während du weiter mit ihm spielst. Beim Pointer hat man den Vorteil dass man die Katze rennen lassen kann und richtig auspowern, insofern sie das will und das auch über größere Strecken. Allerdings hat er dann kein Erfolgserlebnis durchs Fangen....

Eine lange Angel finde ich auch eine gute Idee. Wenn sie lang ist, kann die Bewegung mehr aus dem Handgelenk kommen, sie schwingt dann genug. Oft braucht eine Katze ja gar nicht die ganz schnellen, weiten Bewegungen, wenn sich da etwas bewegt und wie ein Tier verhält, verlockt regt es doch genug zum Spielen an denke ich. Zumindest bei unserem Kater geht Beides super. Die Angel bei uns hatte so ein Glöckchen dran, das hab ich aber abgemacht. War irgendwie nervig und ich hatte das Gefühl das Geklingel störte unsere Katze auch mehr als dass es ihr Freude machte.

Ach was wir auch haben, was unsere Katze schon seit Jahren gerne benutzt ist dieses Activity Fun Board von Trixie. Unsere Katze hat mittlerweile überall den Dreh raus, am Besten gefällt ihm allerdings der Tunnel in den er mit den Pfoten greifen kann. Aus den Gläsern (die auch aus Kunstoff sind) hat er anfangs nicht gerne gefischt, da ihm das Knabberzeug kurz bevor er es endlich raus hatte, immer wieder ins Glas zurückfiel. Jetzt klappts gut. Das finde ich ganz gut zum zusammen "entspannen". Er fischt und angelt dann rum und guckt wie er es hinbekommt, während ich daneben sitze und ihn anfeuere und lobe wenns klappt :lol: Unser Kater bewegt sich aber sehr viel und bekommt das Spiel auch nicht immer zur Verfügung gestellt. Sonst wird ne Katze ja fett! :shock:

So erstmal fertig mit meinem Roman,
bis denne

Counterpart
 
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  • Spielen mit ängstlichem Kater Beitrag #11
Ich habe es mal mit einer langen Angel versucht. Das Ergebnis war, dass er den Rest des Tages Angst vor mir hatte.

Also warte ich erst noch was ab und hoffe auf noch etwas mehr Vertrauen und versuch es später nochmals. Bis dahin müssen halt meine Hände (und gestern Füsse:roll:) etwas leiden.

Ich werde die Logik von Katzen nie verstehen. Er rennt mir vor die Füsse und schmust sich kaputt, aber 3 m weiter - immer noch in unserem Garten - als der normale Weg von Tür zu Futterplatz, da hat er wieder totale Angst vor mir.
Aber immerhin ist er zu meinem Freund seit vorgestern fast genauso wie zu mir - ist ja auch schon mal was.
 
  • Spielen mit ängstlichem Kater Beitrag #12
Wichtig ist immer, ängstliche Katzen nie zu bedrängen. Was auch hilft geht in die Hocke, macht euch klein, dann sieht man schon mal nicht mehr so furchterregend aus. Leckerchen kann man auch zuwerfen, damit erstmal genügend Abstand gewahrt bleibt und mit der Zeit, lockt man die Katze immer näher an sich ran.

Beim Spielen muss man genau beobachten, auf welches Spielzeug die Katze am meisten anspricht und oft gelingt es dann, dass der Spieltrieb die Angst besiegt und die Katze sich mit dem Lieblingsspielzeug doch aus der Reserve locken lässt.

Ansonsten gilt, wie bei vielen anderen Dingen die Katzen betreffen auch, ,man muss einfach genügend Geduld und Ausdauer haben, dann wird das schon.
 
  • Spielen mit ängstlichem Kater Beitrag #13
Und beim hinhocken drauf achten, dass Du seitwärts zum Kater sitzt, nicht frontal.
Wie wäre es mit Laserpointer? Ich hab die volle Aufmerksamkeit von 7 Katzen wenn dieser tolle rote Punkt plötzlich aus dem Nichts in der Wohnung auftaucht :mrgreen:
 
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