Warum haben viele Leute nur einen Hund?

Diskutiere Warum haben viele Leute nur einen Hund? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hi, mich würde interessieren, warum so viele Leute nur einen Hund haben und auch noch von sich behaupten, sie würden ihr Tier "artgerecht" halten...
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  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #1
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Nebel

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Hi,
mich würde interessieren, warum so viele Leute nur einen Hund haben und auch noch von sich behaupten, sie würden ihr Tier "artgerecht" halten.
Bei Kaninchen, Meerschweinchen, Vögeln sind sich doch alle einig, dass man diese Tiere auf keinen Fall alleine halten sollte. Ein Mensch kann meiner Meinung nach auch keinen Hund ersetzen.
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #2
hallo,
als ich im Spanien wohnte hatte ich 4 Cocker Spaniels, als ich nach Deutschland kam, habe ich 2 mitgenommen: Nina und Bimba, letzte Jahr müsste ich Bimba einschläfen lassen :022: sie würde angefahren und war dann sehr krank., das war für mich schlimm...,noch heute fließen Tränen, wenn ich an ihr denke,sie war eine tolle Hundin , zu mir war sie immer lieb, aber zu Nina war sie grausam, jetzt habe ich nur Nina, jetzt kann Nina glückich leben, ohne Angst von Bimba zu haben. Nach diese Erfahrung werde ich nie wieder mehr als 1 hund halten.
Grüße
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #3
Ich bin durchaus der Meinung das der Mensch ansatzweise das Rudel ersetzen kann, auch gibt es Hunde die nicht Sozialiaiert sind, da macht die Rudelhaltung arg wenig sinn. Wennn ein Hund ernsthaft Krank wird, kostet es ne menge Geld, und dann noch einen 2ten Hund, ist für einige unvorstellbar, ich kann mir Finanziel nur ein Hund Leistenund so geht es vielen auch, nen Kaninchen ist im Unterhalt nicht so Teuer wie ein Hund oder eine Katze. Der Mensch kann durchaus lernen seinen Hund zu verstehen, ein kaninchen wird der Mensch nie verstehen, daher bin ich der Meinung das der mensch dem Hund sein rudel ersetzen kann
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #4
Hallo,

also ich habe nur einen Hund.

Einen Neufundländer, ihr wisst ja stattliche Größe 63 kg schwer.
Er ist kein Pauerhund aber man braucht doch richtig Zeit für ihn.
2 1/2 Stunden bis 3 Stunden gehe ich mit ihm täglich spazieren. Am Wochenende auch 5-6 Stunden.
Ja ich würde ihm schon einen Hundepartner gönnen, aber mit zwei Hunden spazieren gehen. Irgendwie traue ich mir das nicht
zu und die doppelte Zeit hätte ich einfach nicht.
Ein zweiter Hund würde also einerseits für ihn Gesellschaft sein, aber andererseits auch Abstriche bei der Zeit die ich ihm widme.

Ist ja nicht nur die Zeit des Spazierganges.
Jeden Tag ne halbe Stunde kämmen, alle drei Tage 1 1/2 bis 2 Stunden.
Er ist immer bei mir, ich denke mit allem Kuschelzeit usw. brauche ich bestimmt 6 Stunden täglich für ihn.

Das mit dem menschlichen Ersatzrudel, glaube ich stimmt nicht so ganz. Ich sorge aber dafür das er täglich Hundekontakt hat. Er hat
etliche Freunde und Freundinnen und wir gehen sehr oft gemeinsam spazieren. ( Jedenfalls teilweise, meine langen Touren machen nur wenige manchmal mit)

Ich würde ihm gerne ne Partnerin gönnen, aber ich denke einfach
das überfordert mich.
Ja ich sag mal so zwei Hundis und dann Abstriche für beide. Das finde ich auch nicht gerade berauschend.

Mal zur artgerechten Haltung, es ist doch ganz klar das wir keine
wirklich artgerechte Haltung praktizieren können, wir können doch nur unser Bestes versuchen.
Was wäre den artgerecht
Ein Hunderudel, keine Kastration, immer Freigang und je nach dem welche Hundeart , jagen dürfen, hüten dürfen, schwimmen dürfen wenn ihnen danach ist.

Also ich gebe mir alle Mühe, alles so artgerecht wie nur möglich zu gestalten zum Beispiel füttere ich meinen Hund BarF.
Den Hundefutter aus Tüte und Dose finde ich nicht artgerecht.

Ich denke so richtig artgerecht lebt bei uns kein Hund. Man kann
nur von guter Haltung sprechen, wenn versucht wird ihm zu geben was immer möglich ist.
Ein Hund in einer Stadtwohnung mit Gassigehzeiten ist absolt nicht artgerecht, aber ich kenne viele solche Hunde von fürsorglichen Haltern, die sind fröhlich und zufrieden.
Vergleiche ich das mit den Streunern in vielen Ländern, die dort täglich um ihr Überleben kämpfen, denke ich die Hunde die bei
guten Menschen leben, haben das bessere Los gezogen.

Viele Grüße Inge
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #5
also das kann man in keister weise allgemein sagen !!!


hudne sind so komplexe wesen , mit charakter wir haben zwei hündinnen , die lieben sich absolut , und hassen jeden andern hund. (wzei border collies) und ich dneke wnen unsere allly-omi mal nicht mehr ist wird angel sehr traurig sein. und auch als unsere amelie starb war ally sehr sehr traurig bis angel kam.

auf der andern seite mein spot , er hasste so ziemlich alles außer mir xD. ob hudn oder mensch. er war ein spitz.

ich find es wichtig das sich hunde nicht aneinander hängen dh perfekt hört etc und nicht ständig nach hund nummer zwei guckt. was ehr oft so is bei leuten die zwei hunde haben.


rudel haltung ist weider was andres meienr meinung nach kann man sich sowieso als einzel person perfekt nur um zwei hudne kümmern(bc's zumindest). anderer seits ist meine erwünschte zahl 5 ,3 border mädels einen bordermann und ne godlie hündin ja ja mein wunsch rudel ^^
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
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sorry für die vielen rechtschreibfehler :(


euer Mauszähnchen
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #6
Hallo,
also ich habe irgendwo mal gelesen,

Man sollte nie mer Hunde haben als man Hände hat zum streicheln, daß deckt sich ganz mit Deiner Erfahrung
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #7
ja genau das finde ich auch. cooler spruch .

wenn ich manchmal abends mit meinen hunden auf dem bett sitze wünschte ich wir würden noch einen haben aber dann dneke ich mir wie soll ich den denn dann noch streicheln.


der hund bindet sich sehr an seinen menschen dennoch ist aber auch logishc das hund und hund sich besser verständigen KÖNNEN als mensch und hund
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #8
Ich persönlich bin ja dafür mindestens 2 Hunde zu halten.
Als Hund würde ich es auch nicht toll finden nur mit Wesen zu leben die ich vielleicht halbwegs verstehe, aber die eben doch ganz anders sind. Und wenn man beim Gassigehen mal andere Hunde trifft darf man rumhüpfen und wird dann doch irgendwann weggerufen und muss "alleine" nach Hause traben.
Ich merk das auch an meinem Manni. Vor etwa 2 Jahren als ich noch bei meinen Eltern gelebt habe war er Einzelhund. Ich hab viel mit ihm gemacht, ihn viel beschäftigt aber den ganzen Tag konnte ich ihn eben auch nicht betüddeln. Dann bin ich zu meinem Männe gezogen, der da schon 2 Hunde hatten. Manni ist richtig aufgelebt und rumgehüpft. Als Stanley eingeschläfert wurde und sie nur noch zu 2. waren wurd's m.M.n. etwas weniger, aber jetzt zu 4. findet sich immer jemand zum Springen und Jagen. Find ich viel schöner ;)
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #9
Hallo,
bis vor 3 Jahren hatten wir auch noch zwei Hunde, nun lebt unser Rüde allerdings allein. Ich denke man kann auch sehr gut nur einen Hund halten.
Goro ist fast täglich mit den Hunden von Bekannten zusammen, wir gehen sehr oft zusammen spazieren und die Hunde können zusammen toben.
Mit Meerschweinchen oder Vögeln kann man das überhaupt nicht vergleichen!
Mit Meerscheinchen geht man nicht spazieren und kann Artgenossen treffen, sie zusammen spielen lassen usw. Meerschweinchen sitzen in ihrem Käfig und haben Auslauf in der Wohnung (oder Garten), mehr nicht.
Und die Kommunikation zw. Mensch und Nager kann man doch nicht wirklich mit einer Kommunikation zwischen Mensch und Hund vergleichen.

LG fini
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #10
hallo,
ich habe nur einen hund weil meine mutter 8-10 hunde hat (kann varieren wenn sie junge hunde zur ausbildung da hat). somit ist meine zwar alleine, aber das heißt nicht das sie keine artgenossen hat^^

gruß
Denise
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #11
Wir haben 10 eigene Hunde, durch die Pflegehunde aus Spanien aber meistens so zwischen 12 und 17 Hunde im Haus. Es stimmt schon, dass ein Hunderudel was Schönes ist. Aber ich selbst möchte später höchstens drei Hunde haben.
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #12
es komtm aber auch auf den alters unterschied an , wenn man jetzt zwei sehr alte hund ehat und noch zwie sehr junge ist das auch nicht schlecht die alten brauchen nicht mehr soviel beschäftigung . und es hilft einem wenn die alten hunde mal nicht mehr sind.
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #13
Unser jüngster Hund ist im Moment 10 Monate alt, der älteste ist ungefähr 12 Jahre. Der Kleinste ist 25, der Größte um die 70 cm groß. Also ein gemischtes Rudel.
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #14
Ich bin durchaus der Meinung das der Mensch ansatzweise das Rudel ersetzen kann, auch gibt es Hunde die nicht Sozialiaiert sind, da macht die Rudelhaltung arg wenig sinn. Wennn ein Hund ernsthaft Krank wird, kostet es ne menge Geld, und dann noch einen 2ten Hund, ist für einige unvorstellbar, ich kann mir Finanziel nur ein Hund Leistenund so geht es vielen auch, nen Kaninchen ist im Unterhalt nicht so Teuer wie ein Hund oder eine Katze. Der Mensch kann durchaus lernen seinen Hund zu verstehen, ein kaninchen wird der Mensch nie verstehen, daher bin ich der Meinung das der mensch dem Hund sein rudel ersetzen kann


Wenn man aus finanziellen Gründen nur einen Hund haben kann, dann sollte man besser keinen Hund haben. Natürlich kann der Mensch lernen, seinen Hund zu verstehen. Ein Kaninchen kann man jedoch auch verstehen. Daher könnte man auch behaupten, dass ein Mensch ein Kaninchen ersetzen kann und trotzdem ist es nicht artgerecht.
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
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Hallo,
bis vor 3 Jahren hatten wir auch noch zwei Hunde, nun lebt unser Rüde allerdings allein. Ich denke man kann auch sehr gut nur einen Hund halten.
Goro ist fast täglich mit den Hunden von Bekannten zusammen, wir gehen sehr oft zusammen spazieren und die Hunde können zusammen toben.
Mit Meerschweinchen oder Vögeln kann man das überhaupt nicht vergleichen!
Mit Meerscheinchen geht man nicht spazieren und kann Artgenossen treffen, sie zusammen spielen lassen usw. Meerschweinchen sitzen in ihrem Käfig und haben Auslauf in der Wohnung (oder Garten), mehr nicht.
Und die Kommunikation zw. Mensch und Nager kann man doch nicht wirklich mit einer Kommunikation zwischen Mensch und Hund vergleichen.

LG fini

Die Kommunikation von Hund zu Hund kann man aber auch nicht mit der von Mensch zu Mensch vergleichen. Auch wenn der Hund manchmal mit anderen Hunden von Bekannten zusammen ist, gehören sie nicht zu seinem Rudel.
Leider hat Du anscheinend überhaupt keine Ahnung von Nagetieren und Vögeln. Natürlich kann man viel mehr mit ihnen machen, als Du denkst. Wer wirklich Ahnung von z.B. Kaninchen hat und sich auch mit ihnen beschäftigt, kann sich sehr gut mit ihnen verständigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #15
Für uns wäre ein 2. Hund wohl auch zu viel Stress. Wir hatten darüber nachgedacht uns noch einen zu holen aber seit mein Vater und meine Schwester ausgezogen sind ist das schwierig. Und mein kleiner Bruder ist leider auch absolut zu faul öfter mal mit dem Hund raus zu gehen. Ich hätte gern noch nen kleinen, meine Mutter findet die kleinen Hunde aber doof.
Ich finds auch voll blöd, vor allem da unser Hund nich wirkliche Hundefreunde hat, leider versteht er sich mit den meisten Rüden nicht. Ich hoffe dass das irgendwann noch klappt..

Wenn ich mir mal eigenen Hunde hole dann sicher auch mehrere, aber ich finds bei Hunden blöd zu sagen "besser Keiner als Einer". Bei Kleintieren ist das so. Aber so gut wie alle Hundehalter die ich hier kenne haben nur einen Hund. Und solange sie wenigstens viel Kontakt mit anderen Hunden haben ist das denke ich ok. Ein Hund macht eben viel Arbeit..
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #16
Hallo,

also ich habe nur einen Hund.

Einen Neufundländer, ihr wisst ja stattliche Größe 63 kg schwer.
Er ist kein Pauerhund aber man braucht doch richtig Zeit für ihn.
2 1/2 Stunden bis 3 Stunden gehe ich mit ihm täglich spazieren. Am Wochenende auch 5-6 Stunden.
Ja ich würde ihm schon einen Hundepartner gönnen, aber mit zwei Hunden spazieren gehen. Irgendwie traue ich mir das nicht
zu und die doppelte Zeit hätte ich einfach nicht.
Ein zweiter Hund würde also einerseits für ihn Gesellschaft sein, aber andererseits auch Abstriche bei der Zeit die ich ihm widme.

Ist ja nicht nur die Zeit des Spazierganges.
Jeden Tag ne halbe Stunde kämmen, alle drei Tage 1 1/2 bis 2 Stunden.
Er ist immer bei mir, ich denke mit allem Kuschelzeit usw. brauche ich bestimmt 6 Stunden täglich für ihn.

Das mit dem menschlichen Ersatzrudel, glaube ich stimmt nicht so ganz. Ich sorge aber dafür das er täglich Hundekontakt hat. Er hat
etliche Freunde und Freundinnen und wir gehen sehr oft gemeinsam spazieren. ( Jedenfalls teilweise, meine langen Touren machen nur wenige manchmal mit)

Ich würde ihm gerne ne Partnerin gönnen, aber ich denke einfach
das überfordert mich.
Ja ich sag mal so zwei Hundis und dann Abstriche für beide. Das finde ich auch nicht gerade berauschend.

Mal zur artgerechten Haltung, es ist doch ganz klar das wir keine
wirklich artgerechte Haltung praktizieren können, wir können doch nur unser Bestes versuchen.
Was wäre den artgerecht
Ein Hunderudel, keine Kastration, immer Freigang und je nach dem welche Hundeart , jagen dürfen, hüten dürfen, schwimmen dürfen wenn ihnen danach ist.

Also ich gebe mir alle Mühe, alles so artgerecht wie nur möglich zu gestalten zum Beispiel füttere ich meinen Hund BarF.
Den Hundefutter aus Tüte und Dose finde ich nicht artgerecht.

Ich denke so richtig artgerecht lebt bei uns kein Hund. Man kann
nur von guter Haltung sprechen, wenn versucht wird ihm zu geben was immer möglich ist.
Ein Hund in einer Stadtwohnung mit Gassigehzeiten ist absolt nicht artgerecht, aber ich kenne viele solche Hunde von fürsorglichen Haltern, die sind fröhlich und zufrieden.
Vergleiche ich das mit den Streunern in vielen Ländern, die dort täglich um ihr Überleben kämpfen, denke ich die Hunde die bei
guten Menschen leben, haben das bessere Los gezogen.

Viele Grüße Inge

Wir haben auch einen Neufundländer doch wir hatten früher einen JAck-Russel Terrier dabei die leider eingeschläfert werden müsste.
Früher konnte man gut mit dem Neufundländer spazieren gehen, heutzutage geht es nicht mehr weil er keine lust mehr hat und er auch schon altersprobleme kriegt denn er ist schon 7 jahre alt ( fast 8).

Und meine Eltern haben auch gesagt wenn er irgendwann nicht mehr unter uns ist dann holen sie sich keinen neuen mehr.
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #17
Hallo
Also ich finde es auch besser mehr als einen Hund zu halten.

Ich habe es selbst miterlebt. Wir haben Sheera als Einzelhund aus dem Tierheim geholt. Sie wurde sehr schnell anhänglich und hat sich sehr an den Menschen gebunden. Sie hatte täglich Kontakt mit anderen Hunden, doch wollte der Gedanke 2. Hund nicht mehr verschwinden. So kam nach einem jahr Sharon dazu und was dann passierte, das kann man kaum beschreiben. Sheera wurde total anders. Nicht ins negative! Sie lebte richtig auf..Jeden Tag tobte sie nicht nur, wenn wir Gassi waren, sondern auch mit Sharon im Haus und wann sie Lust hatte. Das war einfach was einmaliges für sie. Sie konnte sich "unterhalten".
Jetzt haben wir ja auch einen dritten Hund, Oscar. Die drei sind einfach glücklich zusammen.

Viele, die nur einen Hund haben, sagen "Nee...mein hund braucht meine völlige Aufmerskamkeit. Der will überhaupt keinen anderen Hund, der kennt das doch gar nicht. Der wird nur eifersüchtig und außerdem geh ich ja jeden Tag mit ihm Gassi, da trifft er ja Hunde." Das halte ich für absoluten Quatsch. Man weiß nicht ob der hund vielelicht nicht doch glücklicher ist mit einem zweiten Kamerad und man weiß auch nicht, ob er dann wirklich eifersüchtig wird, weil man es ja auch nie ausprobiert.
Wie gesagt, ich habe es selbst erlebt und für mich kommen nur 2 Hunde oder mehr in Frage. Nie mehr einen Hund alleine! Das finde ich einfach nur so traurig.

Ein Mensch kann auch alleine leben, aber mit einem 2. oder mit einer Familie ist das Leben doch viel schöner!

Das 2 Hunde, die vorher zusammengelebt haben, sich nicht verstehen, kenn ich gar nicht. Ich wieß nicht, woran es lag, aber da schien echt etwas nicht in Ordnung zu sein^^

VG
Jasmin
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #18
Gott sei dank, ist es so. Viele sind ja schon mit einem überfordert. Hunde sehen ja auch de Halter, im Optimal-Fall als Rudelführer an und den Rest der Familie ggf. als Rudel an. Kontakt zu anderen Hunden ist zwar gut aber nicht zwingend erforderlich.

DM
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #19
Leider hat Du anscheinend überhaupt keine Ahnung von Nagetieren und Vögeln. Natürlich kann man viel mehr mit ihnen machen, als Du denkst. Wer wirklich Ahnung von z.B. Kaninchen hat und sich auch mit ihnen beschäftigt, kann sich sehr gut mit ihnen verständigen.
Von Hunden hab ich leider keine Ahnung, aber das was Fini über über Kaninchen und co. sagt stimmt doch. Man sich mit diesen Tieren sehr gut beschäftigen, allerdings nur in einen bestimmten Rahmen. Z.B. wär ein Treffen unter Kaninchenfreunden, die ihre Tiere zusammen spielen lassen ja wohl undenkbar :shock: Das ist dann ja wohl eher bei Hunden möglich.
Und klar weiß ich bei meinen Meeris ungefähr was dieses oder jenes Geräusch heiß, aber könnte ich jemals einen Partner von denen ersetzten, auch nur ansatzweise? NEIN!
Deshalb find ich diesen Vergleich eigentlich unsinnig...
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #20
Kontakt zu anderen Hunden ist zwar gut aber nicht zwingend erforderlich.

DM

Wenn der Hund alleine lebt sollte er täglich Kontakt zu anderen Hunden bekommen, sonst ist es schon Quälerei!
 
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Thema:

Warum haben viele Leute nur einen Hund?

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