Warum haben viele Leute nur einen Hund?

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  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #41
Aber Hunde sind eben doch Rudeltiere und durchaus auch ausgeglichener zu zweit und mehrt.....ich versteh zwar das sich manche Leute nicht mehr als einen Hund zutrauen,aber so wie bei Kaninchen etc ist ganz einfach erwiesen das der Hund ein Rudeltier ist,aber darauf wird komischerweise nicht so viel Wert gelegt wie bei Kleintieren....
Schade eigentlich....

Wieso werden eigentlich Kaninchen mit Hunden verglichen? Für Kanichen zahl ich keine Hundesteuer, für Kaninchen benötige ich weniger Zeit, für Kaninchen ist es einfacher jemanden zu finden, der darauf aufpasst, wenn man mal in Urlaub möchte....ich kann diese Liste noch länger auflisten !
Wir vergleichen hier Äpfel mit Birnen, und das find ich echt nicht ok!
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #42
Für Kanichen zahl ich keine Hundesteuer, für Kaninchen benötige ich weniger Zeit, für Kaninchen ist es einfacher jemanden zu finden, der darauf aufpasst, wenn man mal in Urlaub möchte....ich kann diese Liste noch länger auflisten !
Wir vergleichen hier Äpfel mit Birnen, und das find ich echt nicht ok!
Das sind aber alles Dinge der menschlichen Bequemlichkeit und dafür kann das Tier nichts.
Die Unterschiede die du aufzählst haben alle mit dem Menschen zu tun und nichts damit wie das Tier normalerweise lebt.
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #43
Ich als Mensch entscheide nun mal, wie das Leben des Hundes ist, wir Menschen haben den Hund ja auch domestiziert oder? Wenn wir anfangen so zu reden, frag ich mich warum wir unsere Hunde nicht gleich alle zu Streunern werden lassen, und sie Ihrem natürlichem Leben überlassen....das wäre dann wohl die natürlichste Art oder....??
Rassehunde haben die vom Menschen geschaffen wurden...ich frag mich wo da dir Diskussion anfangen und enden könnte....
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #44
Hallo Lottchen,

genau so ist es eine solche Grundsatzdiskussion über artgerechte Haltung bringt nichts. Sie liefe dann tatsächlich auf die Streunerfrage hinaus.

Früher hielt man sich Hund und lies sie arbeiten, der Jäger ,der Schäfer, der Bauer und auch noch als Zugtiere. Ja und manchmal auch als Felsichlieferant.

Heute hat der Hund eine andere Rolle, es gibt noch wenige Arbeitshunde, ich rechne die Hundeplatz Hunde nicht dazu.

Hunde sind bei guten Haltern das andere Familienmitglied, daß die
Verbindung zur Welt bringt, die nicht aus Menschen besteht.
Bei einem guten Halter kann ein Hund glücklich werden, auch wenn er der einzige Hund in dem Rudel ist. Dafür gibt es massenweise Beweise.

Wer mehr als einen Hund halten kann, der soll es tun, ist ein tolle Ergänzug für so ein Mensch-Hund Rudel.
Aber es ist eben wichtig, daß beiden oder allen Hunden, die gleich
Aufmerksam gegeben werden kann und keine Abstriche gemacht werden finde ich, weder bei der Fütterung noch bei der Beschäftigung.
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #45
Ich find das man hier ziemlich oft Pauschalisiert. Ob nun in diesem Thread oder in einem anderen.
Sicher kanns besser zwei Hunde zu halten, es kann aber auch anders sein. Es gibt genug Hunde oder auch andere Tieren die kommen mit nem zweiten von seiner Art einfach nich klar, uns deswegen den jeweiligen Besitzer anzugreifen find ich doch ziemlich mies.
Mein Hund is auch der einzige, mehr oder weniger. Meine "Ersatzopa und oma" haben durch mich einen Hund bekommen und meiner is die meiste Zeit einfach nur genervt wenn der andere da is. Dann kommt sie zu mir um sich vor nem kleinen selbtgestrickten zu verstecken und das obwohl sie locker doppelt so groß is. Für sie wärs nich schön wenn ständig ein zweiter Hund um sie rum is. Und das sag ich nich weil ich zu bequem bin, nein, das sag ich weil ich meinen Hund kenne, seit nun 12 Jahren. Ich merke das sie glücklicher is wenn sie nich ständig Hunde um sich rum hat und das muss man respektieren.
Man kann hier kein Tier verallgemeinern. Jedes Tier is anders (auch wenn manche das hier anders sehen) und nur der Halter kann sich am besten nen Bild machen. Woher wollen wir am andern Ende des PCs denn wissen ob der Hund vom XYZ nen zweiten Hund brauch, ob er nicht artgerecht gehalten wird, etc??? Das kann hier keiner wissen, mitunter nich mal der Halter, aber wir, die nix mit den Tieren zu tun haben, wir können das am wenigsten wissen.
Zum Thema Artgerechte Haltung, NIEMAND kann sein Tier halten wie es in seiner Art ist. Ein Zaun ist immer im Weg, oder nen Futternapf (haben Tiere inner freien Natur nen Futternapf, ich glaube nich) oder Spielzeug, sowas haben Tiere "draussen" auch nich. Wenns um artgerechte Haltung geht sollt sich erst mal jeder an die eigene Nase fassen bevor man nen anderen Verurteilt.
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #46
Eigentlich ist es immer besser zwei Tiere zu halten,denn sie leben schon in Gefangenschaft und dann sollte man ihnen halt das beste geben. Was aber nicht heißt,dass jetzt jeder mit min. zwei Hunden rumlaufen soll. Auch wir hatten einen Hund und nach dem noch einen Hund. Beide hatten ein schönes Leben,und wenn sie abwechslung wollten,(zumindist der eine) sind sie kurz durch unsere Bauernschaft gestreift,haben Hunde besucht und kamen wieder(war zwar nicht die feine Art...). Auch für unsere Nera jetzt brauchen wir keinen zweiten Hund,weil unser Nachbarshund sich sogar bequemt in unser Haus zu gehen :eusa_doh:,aber es ist jedem selber überlassen.
Das mit den Streunerhunden,kann man auch nicht so sehen,denn wir Menschen haben uns dafür entschieden,die Tiere unter unsere Macht zu stellen. Wenn wir alle Tiere auswildern würden,läge jeden Meter an der Autobahn zb. ein überfahrender Hund.
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #47
Ein einzelner Hund kommt für mich schon gar nicht mehr in Frage.
Allerdings kommt es ja immer noch auf die Hunde an. Meine Huskies genießen Hundegesellschaft, fühlen sich im Hunderudel richtig wohl. Der schäferhund ist so groß geworden, sie kennt es quasi nicht anders. Sie verbringt gerne Zeit nur mit mir, freut sich aber genauso, wieder zurück zu den anderen Hunden zu kommen. Hingegen ist die Molosserhündin eher ein Einzelkind. Sie freut sich zwar auch, die anderen Hunde nach Abwesenheit wieder zu sehen, beschäftigt sich aber so weniger mit ihnen. Ihr würde es sicher nicht stören, Einzelhund zu sein.
Man kann diese Frage "Einzelhund oder nicht?" einfach nicht pauschalisieren. Denn lieber einen einzelnen Hund, als zwei und mit denen nicht zurande zu kommen. Ich bin zwar ein Typ, der sagt, das sich bei zwei Hunden nur die Kosten und der Spaß verdoppeln, aber das sehen andere vielleicht anders. Und es gibt auch Hunde, die lieber alleine ihren Menschen für sich haben. Die spielen vielleicht auf der wiese mit anderen, aber die Couch hätten sie lieber alleine für sich. Diesen Hunden einen zweiten aufzudrängen, mit der begründung, es wäre artgerechter, ist Quark.
Apropro artgerecht: Müssen wir unsere Hunde jetzt auch jagen schicken, damit sie artgerecht gehalten werden?
Hunde sind anpassungsfähig, sie kommen durchaus damit klar, alleine zu sein. Nichtsdestotrotz brauchen sie Sozialkontakte. Und ein Hund, der jeden Tag beim Gassi anderen Hunde trifft und sich mit denen beschäftigen darf, braucht zu Hause nicht auch noch Sozialkontakte mit anderen.
Allerdings bin ich auch dagegen, einen hudn, der ehemals lange Zeit als Rudelhund gelebt hat, als Einzelhund zu anderen Menschen zu verfrachten. Das muss nicht schief gehen, aber oftmals leidet der Hund denn doch darunter.
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #48
Allerdings kommt es ja immer noch auf die Hunde an. Meine Huskies genießen Hundegesellschaft, fühlen sich im Hunderudel richtig wohl. Der schäferhund ist so groß geworden, sie kennt es quasi nicht anders. Sie verbringt gerne Zeit nur mit mir, freut sich aber genauso, wieder zurück zu den anderen Hunden zu kommen. Hingegen ist die Molosserhündin eher ein Einzelkind. Sie freut sich zwar auch, die anderen Hunde nach Abwesenheit wieder zu sehen, beschäftigt sich aber so weniger mit ihnen. Ihr würde es sicher nicht stören, Einzelhund zu sein.
Man kann diese Frage "Einzelhund oder nicht?" einfach nicht pauschalisieren. Denn lieber einen einzelnen Hund, als zwei und mit denen nicht zurande zu kommen. Ich bin zwar ein Typ, der sagt, das sich bei zwei Hunden nur die Kosten und der Spaß verdoppeln, aber das sehen andere vielleicht anders. Und es gibt auch Hunde, die lieber alleine ihren Menschen für sich haben. Die spielen vielleicht auf der wiese mit anderen, aber die Couch hätten sie lieber alleine für sich. Diesen Hunden einen zweiten aufzudrängen, mit der begründung, es wäre artgerechter, ist Quark.
Apropro artgerecht: Müssen wir unsere Hunde jetzt auch jagen schicken, damit sie artgerecht gehalten werden?
Hunde sind anpassungsfähig, sie kommen durchaus damit klar, alleine zu sein. Nichtsdestotrotz brauchen sie Sozialkontakte. Und ein Hund, der jeden Tag beim Gassi anderen Hunde trifft und sich mit denen beschäftigen darf, braucht zu Hause nicht auch noch Sozialkontakte mit anderen.
Allerdings bin ich auch dagegen, einen hudn, der ehemals lange Zeit als Rudelhund gelebt hat, als Einzelhund zu anderen Menschen zu verfrachten. Das muss nicht schief gehen, aber oftmals leidet der Hund denn doch darunter.


Besser hätte ich das nicht in worte fassen können! Ganz meine Meinung! :clap:
 
  • Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #49
Also wir haben ja momentan drei große Hunde, doch ich hatte mal eine Hündin, die mußte in die Einzelhaltung, der Hund war nicht glücklich im Rudel... sie war ein schwaches Glied, und das wußten die anderen gleich zu deuten und hatten ihr immer und immer wieder das Leben schwer gemacht, diese Hündin war ganz glücklich allein gehalten zu werden, ich hab mich dann auch entschlossen sie schweren Herzens abgeben zu müssen, was ja normal gar nicht meine Art ist, aber bei der Hündin ging es einfach nicht anders... nun lebt sie bei einem älteren Ehepaar, das Tag und Nacht dem Hund widmet und ist der glücklichste Hund dieses Erdballens... wir haben noch regen Kontakt, auch wenn ich sie besuchen komme, freut sie sich zwar überschwenglich mich zu sehen, aber ihr Herrchen ist nun der ältere Herr geworden, ganz deutlich!

Wie gesagt es kommt immer auf die Situation an, ich bin normal auch jemand der sagt man solle kein Hund einzeln halten, aber kommt auch immer auf den Hund selbst an!
 
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