- Warum haben viele Leute nur einen Hund? Beitrag #21
Bummelhummel
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Wenn man aus finanziellen Gründen nur einen Hund haben kann, dann sollte man besser keinen Hund haben. Natürlich kann der Mensch lernen, seinen Hund zu verstehen. Ein Kaninchen kann man jedoch auch verstehen. Daher könnte man auch behaupten, dass ein Mensch ein Kaninchen ersetzen kann und trotzdem ist es nicht artgerecht.
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löl
gehen wir mal allein vom Futter aus, ein guter sack trockenfutter kostet über 50 euro, ein hund alleine mag vielleicht mit einem nen knappen Monat auskomen (je nach rasse), meine braucht mehr wie 10kilo, bei 2 hunden sind das schon 100 euro im monat, dann kommt jährlich Impfungen und und und dazu, macht bei einem Hund schon 60 euro+ entwurmung und zeckenmittel, wenn ein Hund krank wird, kann man sich die arztkosten vielleicht gerade so leisten, aber wenn 2 hunde krank werden, gehts vielleicht nicht mehr und mit der aussage wer sich keine 2 hunde leisten kann, sollte sich nichtmal einen anschaffen find ich total aus der Luft gegriffen und absolut unverständlich, wieso sollten leute die sich ein Hund leisten können, keinen anschaffen, nur weil man sich nen 2ten nicht leisten kann? is doch quatsch und ich bleibe bei meiner meinung das der mensch dem hund sein rudel ansatzweise ersetzen kann
.Gott sei dank, ist es so. Viele sind ja schon mit einem überfordert. Hunde sehen ja auch de Halter, im Optimal-Fall als Rudelführer an und den Rest der Familie ggf. als Rudel an. Kontakt zu anderen Hunden ist zwar gut aber nicht zwingend erforderlich.
DM
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
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Wenn der Hund alleine lebt sollte er täglich Kontakt zu anderen Hunden bekommen, sonst ist es schon Quälerei!
ist auch nicht bei jedem hund so, das kannst du nicht veralgemeinern, meine hasst andere hunde, für sie wäre es quälerei mit anderen hunden spielen zu müssen und mein hund ist da kein einzelfall
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