- (Amseljungtier) So ein Streß am frühen Abend.... Beitrag #1
blackdobermann
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...wegen so einem kleinem Tier....
Auf dem Weg nach Hause von der Arbeit (mit Fahrad) sah ich auf der Straße ein Amseljunges. Die Straße ist gut befahren.... ich also schnell vom Sattel runter und zu dem Tier, es aufgenommen und am Straßenrand (schmale Wiese dahiner Bäume, Sträucher und Büsche) ausgesetzt. Wieder zurück zu meinem Fahrad und beobachtet....beobachtet...beobachtet. Keine Mutter. Kein Pieps von dem Kleinen. Es versteckte sich sogar noch... -.-
Mir gingen Fragen durch meine Birne: Wird es wieder auf die Straße hopsen? Werden es die Eltern finden? Wenn ja, kann es doch dennoch wieder auf die Straße... und Katzen? (kommt mir nicht mit lauf der Natur, Hauskatzen die die Vogelfauna fälschen ist nicht natürlich)
Naja, noch weiter gewartet.
Nüx.
Ich wurde unruhiger....
Elstern tauchten auf. (ja ok, DAS währe dann vlt Natur....)
Naja, meinen Schatz angerufen. Ging nicht ran. Den Nachbar meines Freundes angerufen. Er meinte er ist im Center mit einer Freundin von uns einkaufen. Sie angerufen. Sie hat ihn mir übergeben, ich ihn alles erklärt.
Nach dem Telefonat habe ich das Tier eingesammelt. zum Glück habe ich bei mir auf Arbeit was gekauft, was in nem kleinem Karton verpackt war. Ich das Federtier rein getan, und bin los.
Es lässt sich schwer fahren mit ner Box unterm Arm und darauf achtend, dass der ehemalige Inhalt der Box wirklich in der Plastiktüte bleibt die ich ans Lenkrad gehangen habe....
Kurzes Stück gefahren (sehr anstrengend), gestopt. Schatzi musste einfach antreten, egal wie, ich schaffe die große Distanz so nicht so schnell. Also wieder rum telefoniert. Er meinte, seine Mutter müsste an mir in jedem Moment vorbei fahren. Ich meinte, dass ich ihr Auto nicht erkennen würd, und ob sie mich dann sieht, ist auch die Frage. Er also los auf sein Mophet. 10 Minuten später traf er ein, wir los (mein Fahrad stand natürlich angeschlossen rum) und siehe da, seine Mutter fuhr an uns vorbei! Wir mit Händen und Füßen zu verstehen gegeben, dass sie doch bitte anhalten soll. Naja, haben dann also den Vogel in der Box ihr übergeben, und sie hat sich dann anschließend auf den Weg zu ihrer Mutter gemacht, die Vogelkinder versteht erfolgreich groß zuziehen.
Ende gut alles gut. Die Amsel wird es 100 % Überleben.
Und nicht wahrscheinlich 50 %.
Doch dennoch bedrückt mich etwas.
Ich weiß, dass man in so einem Fall nicht eingreifen soll, die Jungtiere werden weiterversorgt.
Warum also dachte ich, ich kann ne Ausnahme machen?
War es rchtig? Oder Unnötig?
Was meinen die "Experten"?
Auf dem Weg nach Hause von der Arbeit (mit Fahrad) sah ich auf der Straße ein Amseljunges. Die Straße ist gut befahren.... ich also schnell vom Sattel runter und zu dem Tier, es aufgenommen und am Straßenrand (schmale Wiese dahiner Bäume, Sträucher und Büsche) ausgesetzt. Wieder zurück zu meinem Fahrad und beobachtet....beobachtet...beobachtet. Keine Mutter. Kein Pieps von dem Kleinen. Es versteckte sich sogar noch... -.-
Mir gingen Fragen durch meine Birne: Wird es wieder auf die Straße hopsen? Werden es die Eltern finden? Wenn ja, kann es doch dennoch wieder auf die Straße... und Katzen? (kommt mir nicht mit lauf der Natur, Hauskatzen die die Vogelfauna fälschen ist nicht natürlich)
Naja, noch weiter gewartet.
Nüx.
Ich wurde unruhiger....
Elstern tauchten auf. (ja ok, DAS währe dann vlt Natur....)
Naja, meinen Schatz angerufen. Ging nicht ran. Den Nachbar meines Freundes angerufen. Er meinte er ist im Center mit einer Freundin von uns einkaufen. Sie angerufen. Sie hat ihn mir übergeben, ich ihn alles erklärt.
Nach dem Telefonat habe ich das Tier eingesammelt. zum Glück habe ich bei mir auf Arbeit was gekauft, was in nem kleinem Karton verpackt war. Ich das Federtier rein getan, und bin los.
Es lässt sich schwer fahren mit ner Box unterm Arm und darauf achtend, dass der ehemalige Inhalt der Box wirklich in der Plastiktüte bleibt die ich ans Lenkrad gehangen habe....
Kurzes Stück gefahren (sehr anstrengend), gestopt. Schatzi musste einfach antreten, egal wie, ich schaffe die große Distanz so nicht so schnell. Also wieder rum telefoniert. Er meinte, seine Mutter müsste an mir in jedem Moment vorbei fahren. Ich meinte, dass ich ihr Auto nicht erkennen würd, und ob sie mich dann sieht, ist auch die Frage. Er also los auf sein Mophet. 10 Minuten später traf er ein, wir los (mein Fahrad stand natürlich angeschlossen rum) und siehe da, seine Mutter fuhr an uns vorbei! Wir mit Händen und Füßen zu verstehen gegeben, dass sie doch bitte anhalten soll. Naja, haben dann also den Vogel in der Box ihr übergeben, und sie hat sich dann anschließend auf den Weg zu ihrer Mutter gemacht, die Vogelkinder versteht erfolgreich groß zuziehen.
Ende gut alles gut. Die Amsel wird es 100 % Überleben.
Und nicht wahrscheinlich 50 %.
Doch dennoch bedrückt mich etwas.
Ich weiß, dass man in so einem Fall nicht eingreifen soll, die Jungtiere werden weiterversorgt.
Warum also dachte ich, ich kann ne Ausnahme machen?
War es rchtig? Oder Unnötig?
Was meinen die "Experten"?