- Ein ganz normaler Wintertag Beitrag #1
Schattenseele
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Ich ziehe meine Winterstiefel an, stecke in dicker Jacke, Schal und Mütze.
Maxi tanzt und wedelt, freut sich auf den nahenden Spaziergang.
Ich nehm die Hundetasche und klicke die Leine an. Es ist schwierig den Ring des Geschirrs zu finden unter dem Mantel. Aber ich schaffe auch das.
Es geht raus in die klare, kalte Winterluft. Maxi geht artig an der Leine, wartet an jedem Straßenübergang auf das Kommando zum weitergehen.
Am Feldweg angekommen lasse ich ihn laufen. Er liebt den Schnee, gibt richtig Gas und zeigt pure Lebensfreude. Es ist windig, ich ziehe die Mütze ein Stück weiter ins Gesicht.
Maxi steckt seinen Rüssel tief in den Schnee und sucht die versteckten Kekse. Er prustet und sucht weiter.
Wir gehen wieder ein Stückchen. Zwischendurch treffen wir Hunde mit denen er ein Stückchen rennt und spielt.
Der Dummy ist auch dabei. Wie immer eine riesen Freude für Maxi ihn zu suchen, zu schütteln und zu bringen. Langsam wird es dunkel. Die Wege sind durch den Schnee noch gut erkennbar, so haben wir es nicht eilig, heim zu kommen.
Langsam kommen wir dem Ort näher. Die Luft riecht nach Kamin, die Weihnachtsbeleuchtung ist von weitem schon erkennbar. Ich atme tief ein. Spüre die Kälte, spüre das Leben. Maxi stupst mich an. "Weiter gehts, kleiner Mann". Wieder klicke ich die Leine ein, die Straße liegt vor uns. Noch ein paar Minuten und wir sind wieder zu Hause.
Angekommen. Maxis Pfoten werden abgewaschen, der Bauch abgetrocknet. Er rennt ins Wohnzimmer und macht sich auf dem Teppich trocken. Ich lächle, gehe in die Küche und bereite seinen Napf vor.
Dann setze ich mich aufs Sofa und fahre den LapTop hoch. In der Küche höre ich Maxi fressen. Mein Tee dampft und ich nehme meine Wolldecke. Maxi kommt vom fressen und wälzt sich auf dem Teppich. Ich schaue ihn an und muss wieder lächeln. Mein kleiner, großer Liebling.
Ich öffne das Tierforum und merke wie Maxi sich unter die Decke schiebt um sich an mich zu schmiegen.
Ich fühle seine Wärme. Ich spüre seinen Herzschlag. Ich höre wie er gleichmäßig atmet und langsam einschläft. Ich bin Zuhause.
Maxi tanzt und wedelt, freut sich auf den nahenden Spaziergang.
Ich nehm die Hundetasche und klicke die Leine an. Es ist schwierig den Ring des Geschirrs zu finden unter dem Mantel. Aber ich schaffe auch das.
Es geht raus in die klare, kalte Winterluft. Maxi geht artig an der Leine, wartet an jedem Straßenübergang auf das Kommando zum weitergehen.
Am Feldweg angekommen lasse ich ihn laufen. Er liebt den Schnee, gibt richtig Gas und zeigt pure Lebensfreude. Es ist windig, ich ziehe die Mütze ein Stück weiter ins Gesicht.
Maxi steckt seinen Rüssel tief in den Schnee und sucht die versteckten Kekse. Er prustet und sucht weiter.
Wir gehen wieder ein Stückchen. Zwischendurch treffen wir Hunde mit denen er ein Stückchen rennt und spielt.
Der Dummy ist auch dabei. Wie immer eine riesen Freude für Maxi ihn zu suchen, zu schütteln und zu bringen. Langsam wird es dunkel. Die Wege sind durch den Schnee noch gut erkennbar, so haben wir es nicht eilig, heim zu kommen.
Langsam kommen wir dem Ort näher. Die Luft riecht nach Kamin, die Weihnachtsbeleuchtung ist von weitem schon erkennbar. Ich atme tief ein. Spüre die Kälte, spüre das Leben. Maxi stupst mich an. "Weiter gehts, kleiner Mann". Wieder klicke ich die Leine ein, die Straße liegt vor uns. Noch ein paar Minuten und wir sind wieder zu Hause.
Angekommen. Maxis Pfoten werden abgewaschen, der Bauch abgetrocknet. Er rennt ins Wohnzimmer und macht sich auf dem Teppich trocken. Ich lächle, gehe in die Küche und bereite seinen Napf vor.
Dann setze ich mich aufs Sofa und fahre den LapTop hoch. In der Küche höre ich Maxi fressen. Mein Tee dampft und ich nehme meine Wolldecke. Maxi kommt vom fressen und wälzt sich auf dem Teppich. Ich schaue ihn an und muss wieder lächeln. Mein kleiner, großer Liebling.
Ich öffne das Tierforum und merke wie Maxi sich unter die Decke schiebt um sich an mich zu schmiegen.
Ich fühle seine Wärme. Ich spüre seinen Herzschlag. Ich höre wie er gleichmäßig atmet und langsam einschläft. Ich bin Zuhause.