- Tierschutz - was ist genug? Beitrag #1
Imbahamster
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[GOOGLE][/GOOGLE]Hiermit melde ich mich mal aus der Versenkung zurück:
Einige wissen es ja, ich mache eine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten, um mein Leben ganz den Tieren zu verschreiben.
Mit diesem Beruf konnte ich jetzt schon einiges bewirken. Ich habe Rinder geholfen auf die Welt zu kommen, Besitzer auf Tierhilfen (z.B. Hamsterhilfe) und dieBrain aufmerksam gemacht, Hund und Katz in Narkose überwacht. Ich liebe diesen Job, auch wenn er hart ist, es viele schlechte Seiten gibt. Ich mache ihn, um den Tieren zu helfen.
Ich schaue, wo ich meine Lebensmittel herbekomme. Meine Milch hole ich von den Bauern, die ich mittlerweile ganz gut kenne, sie freuen sich über den Besuch...dafür weiß ich wie die Kühe leben und tatsächlich auf einer Weide stehen.
In meinem Freunden und Bekanntenkreis beantworte ich Fragen, so gut es geht. Sei es die Narkose, die Kastration oder Entwurmungen. Ich helfe so gut es kann und frage zur Not meinen Chef. Jetzt werde ich meiner Nachbarin ein paar Futterproben (nicht von Royal Canin) mitbringen, um zu schauen ob der Allergikerhund das Futter verträgt. Leider kann dieser nichtmal mehr Rindfleisch verdauen.
Am Ende habe ich noch meine eigenen Tiere. Ein Kater vom Bauernhof, dessen Tiere mittlerweile alle kastriert sind. Eine Katze von einer seriösen Bengalzucht, damit mein Sid jemanden hat, der genauso aktiv ist. Und meinen Hamster, in einem 120x60 Terrarium, von der HH.
Trotzdem treffe ich immerwieder leute, die meinen ich würde keine Tiere lieben, ich bin nur ein Tierschutzfanatiker.
Warum?
Ist es schlimm das ich möchte, das Katzen kastriert werden?
Ist es schlimm, das ich nicht noch mehr ungeborene Katzenbabys sehe, die aus dem Mutterleib geschnitten werden, weil Menschen fehler machen?
Ist es schlimm, das ich von Leuten angesprochen werde, damit sie entspannter sind, sobald ihr Tier in Narkose kommt?
Ist es schlimm, das ich mein Leben den Tieren opfer?
Manchmal... *entfernt*
Einige wissen es ja, ich mache eine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten, um mein Leben ganz den Tieren zu verschreiben.
Mit diesem Beruf konnte ich jetzt schon einiges bewirken. Ich habe Rinder geholfen auf die Welt zu kommen, Besitzer auf Tierhilfen (z.B. Hamsterhilfe) und dieBrain aufmerksam gemacht, Hund und Katz in Narkose überwacht. Ich liebe diesen Job, auch wenn er hart ist, es viele schlechte Seiten gibt. Ich mache ihn, um den Tieren zu helfen.
Ich schaue, wo ich meine Lebensmittel herbekomme. Meine Milch hole ich von den Bauern, die ich mittlerweile ganz gut kenne, sie freuen sich über den Besuch...dafür weiß ich wie die Kühe leben und tatsächlich auf einer Weide stehen.
In meinem Freunden und Bekanntenkreis beantworte ich Fragen, so gut es geht. Sei es die Narkose, die Kastration oder Entwurmungen. Ich helfe so gut es kann und frage zur Not meinen Chef. Jetzt werde ich meiner Nachbarin ein paar Futterproben (nicht von Royal Canin) mitbringen, um zu schauen ob der Allergikerhund das Futter verträgt. Leider kann dieser nichtmal mehr Rindfleisch verdauen.
Am Ende habe ich noch meine eigenen Tiere. Ein Kater vom Bauernhof, dessen Tiere mittlerweile alle kastriert sind. Eine Katze von einer seriösen Bengalzucht, damit mein Sid jemanden hat, der genauso aktiv ist. Und meinen Hamster, in einem 120x60 Terrarium, von der HH.
Trotzdem treffe ich immerwieder leute, die meinen ich würde keine Tiere lieben, ich bin nur ein Tierschutzfanatiker.
Warum?
Ist es schlimm das ich möchte, das Katzen kastriert werden?
Ist es schlimm, das ich nicht noch mehr ungeborene Katzenbabys sehe, die aus dem Mutterleib geschnitten werden, weil Menschen fehler machen?
Ist es schlimm, das ich von Leuten angesprochen werde, damit sie entspannter sind, sobald ihr Tier in Narkose kommt?
Ist es schlimm, das ich mein Leben den Tieren opfer?
Manchmal... *entfernt*