Hund - und alles drum und dran

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  • Hund - und alles drum und dran Beitrag #21
Hallo Louve ,

in Deutschland gibt es für jeden die Möglichkeit, mit seinem Hund eine Schutzhundeprüfung zu machen.



Ich männlich , 189m - 120kg, kenne bisher solche Probleme nicht, deine Darstellung ist sehr interessant ,
Du lebst scheinbar in einer anderen, eigenen , mir unbekannten Welt, aber ob Dein Problem tatsächlich mit einem großen Hund zu einer guten Lösung kommen kann, kann ich mir nicht vorstellen, so den Respekt zu bekommen, den Du Dir erhoffst, hat auch seine Nachteile. Ich möchte Dich aber nicht kritisieren , doch ich denke, es wäre wohl besser,
wenn Du selber , ohne Hilfsmittel an Deinem Selbstbewusstsein arbeiten würdest .

Meine Hündin soll als Besuchshund, möglichst friedliche Eigenschaften haben und ein Kuscheltier werden,
freundlich und niedlich wirken ,so wie die Souveränität besitzen, um immer, von jedem Menschen ruhig alle Berührungen zu ertragen , oder noch Freude dabei zu empfinden.
Ich habe mir eine Mini -Australian- Shepherd Hündin angeschafft , die jetzt mit 8,5 Monaten ,
das erste Mahl läufig geworden ist.
Da ich 3 kleine Enkeltöchter habe , die regelmäßig mit meiner Hündin spielen und auch 1 Mahl in der Woche,
im Ehrenamt, zu einer Gruppe körperlich und geistig behinderter Menschen in der Begleitung der Hündin gehe,
bin ich optimistisch, so meine Vorstellungen und Erziehungszeile bei der Hündin zu erreichen.

Fritz.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hund - und alles drum und dran Beitrag #22
Ich habe Angst, noch deutlicher zu sagen, was ich meine, weil ich mir dann sehr unhöflich vorkomme. Ich weise also darauf hin, dass ich wirklich wörtlich meine, was ich schreibe. Ich mache es aber ein Mal deutlich.

Zu Punkt 1: das scharf abrichten ist zumindest in Österreich verboten (Ausnahme ist Polizei und Militär)- anderen ist das Scharfmachen von Hunden strengstens verboten. Bei Bekanntgabe kommt der Hund weg - du bekommst lebenslanges Hundehalteverbot und der Hund schlimmstenfalls eingeschläfert. Das wäre dann aber auch kein Therapiehund - sonder ein Schutzhund (andere Kategorie - andere Gepflogenheiten inkl. Wesentest pipapo). So einen "scharfen" Hund einem ADHS Menschen in die Hand zu geben ist wie der Geladene Revolver mit dem Hinweis nicht hier und da zu drücken.
Ich zitiere mal, was ich bereits schrieb und mache deutlicher:
"Mir wurde bereits gesagt, dass ich den Hund unbedingt darauf abrichten soll, mich vor anderen zu beschützen (mit Befehl zu beißen usw), aber da bin ich sowas von vehement gegen."
Das wird es bei mir niemals bei keinem Hund geben.
Das hat auch nichts mit ADHS zu tun, sondern der Hund wird bei jedem Menschen damit zu einer Waffe und das sollte niemals der Fall sein. Niemals! Unter keinen Umständen!


Den Hund aufgrund der fehlenden Körperbeherrschung mal unsanft wegzuschupfen - anzuschreien - laute Musik aufdrehen oder gegen Gegenstände treten
Hier zeigt sich wieder, wie individuell verschieden Menschen sind und man kann eben nicht sagen "kennt man einen, kennt man alle". Ich wurde vor kurzem noch von mehreren Psychiatern kritisiert, weil ich nicht ausraste, laut werde oder generell wütend. Und das trotz ADHS und auch ohne Tabletten und auch jahrelang schon.

Richtiger wäre, dass du dich auf den Hund konzentrierst und lernst den Umgang mit anderen Menschen zu akzeptieren, dir möglicherweise ein Hund hilft Sozialkontakte aufzubauen (ja es ist mitunter Klischee , aber ein junger Hund mit dem Besitzer auf der Strasse wird zigmal angesprochen) (wobei ADHS Menschen ja grundsätzlich als sehr distanzlos gelten)
Ich akzeptiere den Umgang mit anderen Menschen und habe damit auch kein Problem. (Dass ich viele und gute und langjährige Freunde habe, hätte mich fast die Diagnose gekostet. ^^)
Die Überlegung hinter einem Hund, der auch Respekt einflößt, ist NICHT, dass man mich nicht ansprechen soll. Wenn ich meinen Hund mit in den Supermarkt nehme oder in die Uni, werde ich so oder so angesprochen. Da ist es sinnvoller, keinen Hund zu holen, als ein respekteinflößender Hund zu holen. Und auch da kann man genauso gut eine Assistenzhundweste mit "Ich arbeite, nicht stören" kaufen und alles ist gut.
Meine Überlegung ist: Der Hund steht mitten auf dem Marktplatz. Um ihn herum hunderte Menschen. Ich an der Leine sowieso komplett überfordert. Gebe den Befehl, den Ausgang zu suchen und mich dahin zu führen. Hund macht sich auf den Weg und plötzlich stürmen 5 Kinder auf ihn zu, die ihn alle unbedingt streicheln wollen und spielen und klettern an und turnen um ihm rum, nicht zurückgehalten von den Eltern weil "ach, so ein Labrador, das sind ja ganz tolle Tiere, die tuen nichts.". Mir geht es also nicht um mich bei dieser Überlegung, sondern vor allem um den Hund und darum, dass er nicht zusätzlich gestresst wird.

Du lebst scheinbar in einer anderen, eigenen , mir unbekannten Welt, aber ob Dein Problem tatsächlich mit einem großen Hund zu einer guten Lösung kommen kann, kann ich mir nicht vorstellen, so den Respekt zu bekommen, den Du Dir erhoffst, hat auch seine Nachteile. Ich möchte Dich aber nicht kritisieren , doch ich denke, es wäre wohl besser, wenn Du selber , ohne Hilfsmittel an Deinem Selbstbewusstsein arbeiten würdest .
Ich finde das sehr schön geschrieben. Danke dafür.
Ich möchte darauf hinweisen: Ich habe bisher 2 x das Wort "Respekt" benutzt. 1 x ging es um den oben beschriebenen Gedanken und 1 x war ein Gedankenexperiment in Richtung Schutz vor Diebstahl, Missbrauch, etcpp.
Es ist mir nicht wichtig, dass der Hund dafür sorgt, dass andere mir aus dem Weg gehen - sonst hätte ich das so gesagt.
Es ging nur darum, dass es nicht sonderlich schlimm wäre, wenn Menschen mit Vorurteilen mir aus dem Weg gehen würden. Das war also kein Argument für einen Schäferhund, sondern es war ein Argument gegen Vorurteile von Menschen.
Tatsächlich ist ein Argument gegen den Schäferhund in dem Fall allerdings eben, dass Sanitäter unter Umständen mit einem Schäferhund eher grob umgehen. Auch ein Argument gegen einen Schäferhund ist, dass er, sollte er zB aus meiner Tasche bei einem Anfall einen Zettel mit Anweisungen von mir holen und den anderen Menschen geben, eher Probleme haben wird, einen Menschen zu finden, der sich da hin traut. Das ist bei anderen Hunderassen etwas leichter. Das sind aber durchaus Dinge, die ich bedenke und die mir sehr sehr viel wichtiger sind als so Sachen wie "Respekt".
Also: Ich erhoffe mir keinen Respekt durch einen Hund. Aber ich schließe einen Hund nicht aus, nur weil Menschen Vorurteile haben. Ich sage ja auch nicht, dass ich nicht mit Kommilitone XY lerne, nur weil er Türke ist. Fände ich einfach doof.

Ansonsten hast du Selbstbewusstsein angesprochen und das ist ja auch ein Thema, was ich wichtig finde. Generell muss ich dazu sagen: Ich bin selbstbewusst. Ich mag mich, bin offen und ehrlich, ecke oft an und das ist okay. Ich habe nur große Probleme damit, für mich selbst einzustehen. Gehen wir also davon aus, dass ein Busfahrer mich nicht mitnehmen möchte (warum auch immer) und der nächste Bus kommt in zwei Stunden. Dann warte ich zwei Stunden. Ist ein Hund oder wer anders dabei, setze ich mich dafür ein.
Anderes Beispiel ist wohl: Ich müsste eigentlich zur Bank, um Geld für essen zu holen, aber irgendwas ist los. Dann gehe ich nicht zur Bank und esse nichts. Für mich ist das nicht schlimm. Ich erlebe das nicht so bewusst, dass ich jetzt ein Problem dadurch habe, weil ich gelernt habe, dass das okay ist. Weiß ich aber, dass ich das Geld brauche, um zB für den Hund essen zu holen, ist das etwas anderes. Das ist vergleichbar wie bei Eltern, die plötzlich Power ohne Ende haben, weil sie sich kümmern müssen. Ich vermeide oft, weil ich es nicht als leiden bei mir selbst wahrnehme. Bei anderen aber schon und für die setze ich mich dann ein. Dh wenn ich nach Hause möchte und Hund auch, fällt es mir leichter, sich einzusetzen. Und dabei ist es auch egal, ob es ein großer oder kleiner Hund ist oder sonstwas.

Das ist das Problem im Deutschen: Selbstbewusstsein kann so vieles bedeuten. Aber das meine ich. ^^

Meine Hündin soll als Besuchshund, möglichst friedliche Eigenschaften haben und ein Kuscheltier werden, freundlich und niedlich wirken ,so wie die Souveränität besitzen, um immer, von jedem Menschen ruhig alle Berührungen zu ertragen , oder noch Freude dabei zu empfinden.
Ich habe mir eine Mini -Australian- Shepherd Hündin angeschafft , die jetzt mit 8,5 Monaten , das erste Mahl läufig geworden ist.
Das klingt toll. Ich schreib das mal mit auf meine Liste für weitere Überlegungen. :)
Und ich wünsche dir und der kleinen Maus alles Gute! :)

Lg
 
  • Hund - und alles drum und dran Beitrag #23
Ganz explizit noch, obwohl Son-Gohan das schon sagte:

Es geht im Leben nicht darum, dass man andere Menschen einschüchtert um seinen eigenen Status zu erhöhen. Seht her - ich bin mächtiger wie ihr - ich habe einen Therapiehund - der, wenn ich will hier im Hörsaal ein Blutbad anrichtet (es ist übertrieben gesprochen, aber ADHS technisch wahrscheinlich gut erklärbar).
Das möchte ich nicht und war zu keinem Moment meine Überlegung. Ich bin absolut pazifistisch eingestellt.
Ich weiß auch nicht, wie du darauf kommst. Deswegen nochmal der Vermerk, dass ich Dinge meine so wie ich sie schreibe.
Ich gehe davon aus, dass diese Interpretation eben daher kommt, dass du jemanden mit ADHS kennst und seine Gedanken etc auf mich überträgst. Sowas funktioniert in der Regel nicht - und wenn bitte nachfragen anstatt sowas zu unterstellen.
Ist ja auch vergebene Mühe an der Stelle, wenn du so einen langen Text schreibst, der zwar inhaltlich absolut richtig ist, aber keinen Bezug zu mir bzw dem Thema von mir hat. Da kannst du die Zeit auch sicher sinnvoller nutzen.
Obwohl es wahrscheinlich auch nicht schadet, wenn ein Mal häufiger irgendwo steht, dass es dumm ist, Hunde als "Machtstatus" auszunutzen.
 
  • Hund - und alles drum und dran Beitrag #24
Du musst schauen was du selbst schreibst. Ich weiß dass es schwer ist. Man muss lernen sich manchmal selber ernst zu nehmen.

Aber ich muss auch schon wieder, mein Sohn ist heute ohne Medikamente nach Hause gekommen, und ich will nicht - dass ein Wunder geschieht und ein Labrador Retriever auf einen Menschen losgeht (er hat wieder mal keine Medikamente). Ja er schlägt dann mitunter, und er braucht sich nicht behandeln lassen, weil alle anderen ein Problem haben. Erkläre das mal einem Hund :-(


Das waren damals auch fürchterlich ruhige Zeiten als wir mit unserem Mozart mit Maulkorb raus sind und die Leute sich ferngehalten haben. :D
Aber ja. Da hast du recht. Ich überlege aktuell auch noch zwischen diesen beiden Polen:
A) Hund, der Respekt einflößt und Probleme durch negative Reaktionen anderer Leute hervorruft.
B) Hund, der lieb aussieht und wo Leute den dann ständig betatschen wollen.
Hat beides seine Vor- und Nachteile.



Der Hund soll mir nicht helfen, positive oder vertrauensvolle soziale Interaktionen zu führen. (Hatte es auch nicht geschrieben?) Er soll helfen, soziale Interaktionen zu erleichtern!
Ich war zB gestern im Tierheim und wollte fragen, ob die ehrenamtliche Hilfen brauchen. Ich habe mich da gut sichtbar für die drei Mitarbeiter (, die da saßen und Kaffee tranken) hingestellt und gewartet. Etwa fünf Minuten lang. Dann hat mich jemand angesprochen. Sowas passiert mir oft. Ich weiß nicht, wann ich Menschen ansprechen darf. Deswegen warte ich einfach. Mit einem Hund an der Seite - zB in einem Laden - wartet man nur sehr sehr kurz. Man wird automatisch angesprochen. :D
Die Gespräche sind dann vorhersehbar und ähnlich und das gibt auch wieder Selbstbewusstsein.


Vielleicht gibt es hier Leute, die verschiedene Rassen haben und mal eine Einschätzung geben können, wie Leute so reagieren?
 
  • Hund - und alles drum und dran Beitrag #25
Hey Louve,
ich freu mich sehr deinen Beitrag zu lesen. Ich habe bis vor kurzem 1,5 Jahre mit einem jungen Asperger und einem anderen Kind mit ADHS zusammen gearbeitet und freue mich daher immer sehr von Menschen zu lesen die ähnliche Schwierigkeiten haben und mit dem Gedanken spielen sich einen Hund anzuschaffen.
Alles sehr spannend. Es muss sehr anstrengend für dich sein beide Diagnosen zu haben, wo die zwei doch eigentlich sehr widersprüchlich sind. Hatte mein ADHS-Kind einen Bruder mit Asperger und die zwei hätten unterschiedlicher nicht sein können.

Nun, das vorweg.

Ich würde mich unheimlich gern privat mit dir unterhalten, da ich es als relativ sinnlos erachte hier einen Beitrag zu posten.
 
  • Hund - und alles drum und dran Beitrag #26
Ich würde mich unheimlich gern privat mit dir unterhalten, da ich es als relativ sinnlos erachte hier einen Beitrag zu posten.

Fände ich schade. Gibt hier sicher den ein oder anderen User, mich eingeschlossen, der auch Interesse an diesem Thema hat.
 
  • Hund - und alles drum und dran Beitrag #27
Joar. Und dann gibts ganz viele User die mit ihrer Unwissenheit und ihrer schrägen Art das Gespräch crashen würden.

Dinge die mir noch zu dem Thema einfallen:
-Routine mit Hund ist sicherlich ein Träumchen aber ehrlich gesagt bin ich durch meine Hunde schon öfter in Situationen geraten die sogar bei mir Stress auslösen als ohne.
Seien es die "tut-nixe" die in meine drei rein rennen, oder die Tatsache dass ich vor versammelter Mannschaft grade meinen Hund falten muss, weil Madame sich daneben benommen hat.

-Hunde bringen mich oft in soziale Situationen in denen ich mich mit Menschen auseinander setzen muss. Ob ich will oder nicht.
Hunde sind ein wenig wie Kinder. Jeder will dir was dazu sagen und dir vorallem sagen was du falsch machst.

-Man wird schnell verunsichert weil man überall unheimlich viele widersprüchliche Aussagen liest.

Das sind alles Dinge deren du dir objektiv bewusst sein solltest und ggf eben damit lernen musst umzugehen.
ich denke nicht dass es zwingend notwendig ist deinen Hund als Assistenzhund ausbilden zu lassen, sondern dass dir ein "normaler" Hund im täglichen Leben schon genug helfen könnte. Aber dich von anderen menschen abzuschirmen wird einfach schwer, weil Hunde Menschen einfach anziehen.

Wenn die Diagnose noch nicht steht, dann hast du sicher auch noch keine Therapie oder? Vllt wartest du erstmal bis dahin und sprichst dann mit deiner Psychologin mal darüber, inwiefern das möglich wäre und woran ihr schon vorher arbeiten könnt. Welche Skills sie dir für theoretisch auftretende Situationen an die Hand geben kann usw.
 
  • Hund - und alles drum und dran Beitrag #28
Hallo,
jeder Mensch muß mit irgendwie mit sich und seiner Umgebung zurecht kommen,
dieses gelingt den verschiedenen, Menschen, aus unterschiedlichen Gründen mehr oder weniger gut.
Ob jemand dabei Hilfe haben möchte , oder nicht ,und wer diese Hilfe leisten kann, sollte jeder selber entscheiden.

Wenn Louve sich darüber klar werden möchte , wie ein Hund sein müßte , um ihren Bedürfnissen am besten zu entsprechen, kann ich dieses nur gut heißen. Leider gibt es immer wider Menschen, die sich spontan und ohne jede
Überlegung irgend einen Hund ins Haus holen.

Ich denke auch nicht, dass gerade ein Psychologe unbedingt ein Fachmann für Hunde ist,
oder beurteilen kann, was für ein Hund den speziellen Wünschen und Bedürfnissen von Louve
entsprechen kann.

Scheinbar gibt es gerade in diesem Forum besonders viele Schreiber,
die keine eigenen Wege gehen, oder Eigenverantwortung tragen mögen,
sich ständig von irgendwelchen Fachleuten abhängig machen
und diese Unsicherheit bei allen Ratschlägen , die sie hier anderen Menschen geben,
dabei übertragen müßen.

Ich denke, wer so Unsicher ist, sollte sich unbedingt in die Obhut eines entsprechenden Therapeuten
begeben .

Fritz
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hund - und alles drum und dran Beitrag #29
Hallo.

Routine mit Hund ist sicherlich ein Träumchen aber ehrlich gesagt bin ich durch meine Hunde schon öfter in Situationen geraten die sogar bei mir Stress auslösen als ohne.
Seien es die "tut-nixe" die in meine drei rein rennen, oder die Tatsache dass ich vor versammelter Mannschaft grade meinen Hund falten muss, weil Madame sich daneben benommen hat.
"Stress" ist eine sehr komplizierte Sache. Mich stressen besonders unerwartete Dinge. Wenn da ein Hund auf meinen zustürmt oder ähnliches, weiß ich ja vorher, dass das passieren kann - bzw kenne es auch schon von früher. Solche Situationen stressen mich nicht unbedingt. Aber es gibt sicher - gerade zu Anfang - Situationen, die mich mit Hund stressen, weil ich sie gar nicht vorher mit Hund kenne oder vorhersagen kann. Danke also für den Hinweis! Da spreche ich dann auch mit der Hundeschule nochmal drüber.

Hunde bringen mich oft in soziale Situationen in denen ich mich mit Menschen auseinander setzen muss. Ob ich will oder nicht.
Die Art der Auseinandersetzung ist dann aber meist nach einem gängigen Schema - zumindest geht es um den Hund. ^^
Das kann man auswendig lernen und hilft dann. Die Leute fragen ja sowieso meist das selbe.

Man wird schnell verunsichert weil man überall unheimlich viele widersprüchliche Aussagen liest.
Das stimmt definitiv.

Aber dich von anderen menschen abzuschirmen wird einfach schwer, weil Hunde Menschen einfach anziehen.
Ich zeige mal, was ich damit meine.
In dem sieht man Abschirmen hinten und vorne.
Mir ist beim Suchen aufgefallen, dass es den Begriff so scheinbar gar nicht gibt - ich kenne das darunter.
Also "Abschirmen" ist wirklich, dass niemand sich direkt vor/hinter/neben mich stellen kann. Das gibt es sogar so, dass der Hund im Kreis um mich herum läuft, damit Leute gar nicht erst auf die Idee kommen, dass wenn links der Hund ist, sich doch rechts dran vorbei zu quetschen.
Tut mir Leid, dass das für Verwirrung gesorgt hat.
Im Video sieht man übrigens auch gut, dass die Frau trotz Hund angesprochen wird und das ist eben auch okay. Nur dieses "dichtandicht" stehen soll verhindert werden.

Wenn die Diagnose noch nicht steht, dann hast du sicher auch noch keine Therapie oder? Vllt wartest du erstmal bis dahin und sprichst dann mit deiner Psychologin mal darüber, inwiefern das möglich wäre und woran ihr schon vorher arbeiten könnt. Welche Skills sie dir für theoretisch auftretende Situationen an die Hand geben kann usw.
Das wird auch angegangen. Eine Therapeutin, die ich Montag kennenlernen durfte, hat einen Therapiehund und einen zweiten in Ausbildung und wird sich dann meinen Fragen annehmen. Ziele für die Therapie sind auch schon ausgearbeitet. :)
Das macht mich insgesamt sehr froh, weil jahrelang ohne Diagnose auch eben immer niemand wusste, was los ist - und demnach niemand wirklich helfen konnte.

Wenn Louve sich darüber klar werden möchte , wie ein Hund sein müßte , um ihren Bedürfnissen am besten zu entsprechen, kann ich dieses nur gut heißen. Leider gibt es immer wider Menschen, die sich spontan und ohne jede
Überlegung irgend einen Hund ins Haus holen.
Das hast du schön gesagt, Fritz. :)


Danke nochmal für eure Nachrichten.

Lg
 
  • Hund - und alles drum und dran Beitrag #30
Du musst schauen was du selbst schreibst. Ich weiß dass es schwer ist. Man muss lernen sich manchmal selber ernst zu nehmen.
Ich sagte, dass es ruhig war, als mein Hund einen Maulkorb hatte. Dass ich unbedingt einen bissigen Hund haben möchte, interpretierst du da hinein.
Auch, dass er Respekt einlößen kann, hat absolut nichts damit zu tun, dass ich nicht angesprochen werden möchte oder der Hund bissig sein soll. Manche Hunde flößen eben Respekt ein. Da kann ich nichts für. Aber wenn ich mich für eine Rasse entscheide, die Respekt einflößt, werde ich (da hat Fritz recht) eventuell negative Reaktionen erhalten. Das muss ich bedenken. Deswegen und nur deswegen steht es da.

In dem von dir zitierten Text steht ja auch:
Mit einem Hund an der Seite - zB in einem Laden - wartet man nur sehr sehr kurz. Man wird automatisch angesprochen. :D
Es wäre ziemlich widersprüchlich, wenn ich einen Hund haben möchte, damit ich angesprochen werde (was eine Tatsache ist), aber einen Hund haben möchte, damit ich nicht angesprochen werde (was deine Vermutung ist). Wenn etwas widersprüchlich ist, macht es eben Sinn, eventuell lieber nochmal zu fragen, anstatt die Probleme des eigenen Kindes auf völlig fremde Menschen zu projizieren. Das wollte ich damit sagen.
Wenn ich einen Hund wollen würde, der bissig ist, hätte ich das geschrieben. Aber das kommt mir eher so vor als würde man glauben, dass jemand Serienmörder ist, nur weil er sagt "manchmal könnte ich die echt erschlagen".

Nicht böse gemeint. ^^
 
  • Hund - und alles drum und dran Beitrag #31
Hallo Louve ,
wichtig ist für Dich , den passenden Hund zu finden,
doch leider besteht offenbar nicht nur bei mir immer noch Unklarheit,
welche Aufgaben so ein Hund bei Dir erfüllen sollte .

Nun, wo wir in dem Video sehen konnten, wie bei Assistenzhunden, ein Training zum Abschirmen funktioniert,
solltest Du uns noch einiges dazu erklären.
Für mich sieht das Ganze wie ein erweitertes " bei-Fuß" gehen aus ,
bei dem der Hund aber an verschiedenen Seiten , um den Menschen herum gehen und sitzen muß.
Dann gibt es auch noch - selbstständig zu einem Ausgang finden, oder ein Kommando - Rand - .

Ich vermute, wenn ein Hund die unterschiedlichen Positionen beim Abschirmen einnimmt,
soll er dadurch einen Abstand zwischen dem Hundeführer und weiteren Personen schaffen ?

Was kann beim Kommando - Rand - für den Hundeführer nützlich sein ?

Was ist es, welches bei Dir gerade solche Fähigkeiten bei einem Assistenzhund nützlich erscheinen lassen ?
Welche mangelnden Fähigkeiten , oder Befürchtungen sind es bei Dir,
die mit so einem Hund kompensiert werden sollen ?

Ich kenne unterschiedliche Menschen, die Asperger, oder ADHS haben ,
kann mir jedoch nicht vorstellen , warum diese so einen Hund benötigen sollten ?

Wahrscheinlich können Hund mit ,, Will to Please " Eigenschaften solche Anforderungen
zum Assistenzhund gut erfüllen.
Da kommen wohl Hütehunde , wie auch einige Jagdhunderassen in Betracht ,
doch sollten diese Hunde nicht zu unruhig sein, oder gar Schärfe zeigen.

Auch bin ich mir nicht sicher, ob nicht Assistenzhunde, auch kastriert sein müßten ?

Fritz.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hund - und alles drum und dran Beitrag #32
Hallo Louve ,
wichtig ist für Dich , den passenden Hund zu finden,
doch leider besteht offenbar nicht nur bei mir immer noch Unklarheit,
welche Aufgaben so ein Hund bei Dir erfüllen sollte .

Nun, wo wir in dem Video sehen konnten, wie bei Assistenzhunden, ein Training zum Abschirmen funktioniert,
solltest Du uns noch einiges dazu erklären.
Für mich sieht das Ganze wie ein erweitertes " bei-Fuß" gehen aus ,
bei dem der Hund aber an verschiedenen Seiten , um den Menschen herum gehen und sitzen muß.
Dann gibt es auch noch - selbstständig zu einem Ausgang finden, oder ein Kommando - Rand - .

Ich vermute, wenn ein Hund die unterschiedlichen Positionen beim Abschirmen einnimmt,
soll er dadurch einen Abstand zwischen dem Hundeführer und weiteren Personen schaffen ?

Was kann beim Kommando - Rand - für den Hundeführer nützlich sein ?

Was ist es, welches bei Dir gerade solche Fähigkeiten bei einem Assistenzhund nützlich erscheinen lassen ?
Welche mangelnden Fähigkeiten , oder Befürchtungen sind es bei Dir,
die mit so einem Hund kompensiert werden sollen ?

Ich kenne unterschiedliche Menschen, die Asperger, oder ADHS haben ,
kann mir jedoch nicht vorstellen , warum diese so einen Hund benötigen sollten ?

Wahrscheinlich können Hund mit ,, Will to Please " Eigenschaften solche Anforderungen
zum Assistenzhund gut erfüllen.
Da kommen wohl Hütehunde , wie auch einige Jagdhunderassen in Betracht ,
doch sollten diese Hunde nicht zu unruhig sein, oder gar Schärfe zeigen.

Auch bin ich mir nicht sicher, ob nicht Assistenzhunde, auch kastriert sein müßten ?

Fritz.

Es ist so eine Art "kleinkinderdenken". Der Hund hat ja auch bedürfnisse. Der Möchte raus, der möchte nicht unbedingt mit auf die Uni, und vor allem - der kann nicht 8 Stunden die Konzentration halten um immer wieder auf Popkonzert ähnlichen Zuständen den Menschen abschirmen. Der ist ja nach 1 Woche "ausgepowert" - der geht die Wände hoch. Der braucht zu Hause einen eigenen Life-Coach und jemanden der seine Psyche massiert.

Unser neuer ist ein Lab Retriever - so wie es aussieht Arbeitslinie. Die Leute haben ihn 3 Tage im Zwinger lassen, weil er ihnen zu impulsiv war. Er wird langsam ruhiger und er entspannt nun nach einigen Tagen, er kann schlafen, er darf sich im Haus frei bewegen (auch wenn er das nicht zu schätzen weiß), er hat nur schreckliche Angst vor dem Garten, dass er da wieder rausmuss und nie wieder zu uns hinein darf. Er schlief nun 4 Tage sitzend mit dem Kopf auf meinem Bett, weil er so angst hatte dass ich weg bin. Seelische Grausamkeiten, obwohl der Hund sicherlich mit allen Grundbedürfnissen dort versorgt war (es ist ein Labi - der muss eine Familie um sich haben - der krepiert ohne) . Zur Zeit sind wir mehrere Stunden im Wald, damit er mal was zu tun hat, wenn das nicht reicht - müssen wir uns was anderes suchen und ich bin mir ziemlich sicher - sobald der Muskeln hat und Selbstbewusstsein - wird das nicht mehr reichen (Mantrailing, Suchhund - was auch immer). Aber derzeit arbeit wir am "entspannt sein", und auch mal ein bisschen Langweile haben zu dürfen... Da wird nämlich auch der Hund kreativ (meine zwei haben heute erstmals miteinander gespielt - er hat sich so gefreut - er konnte es gar nicht fassen).

Wobei es natürlich auch andere Tiere gibt, vom Meerschweinchen bis hin zum Affen, denen mehr antrainiert werden kann und die nicht so voluminös sind. Tiere kann man abrichten vom Minischwein bis hin zum Papagei, wichtig wäre die Bedürfnisse festzulegen und dann zu sehen welches Tier diese abdecken kann. Tiere tun menschen gut, keine Frage. Trotzdem hat ein Assistenzhund nicht unbedingt 7x24 Stunden auf der Krebsstation zu liegen, nur weil sein Besitzer ohne ihm nicht kann. Es ist ein geben und ein nehmen, und ja - ein Hund braucht geistiges auspowert und körperliche fitness, ein Hund der 8 Stunden im Büro sitzt ist arm, aber der liegt dort nur rum. Der arbeitet nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hund - und alles drum und dran Beitrag #33
Es ist so eine Art "kleinkinderdenken".
Ganz ehrlich Schweinemama, was sollen solche Aussagen? Louve gibt sich hier alle Mühe, ihr Anliegen für alle verständlich zu erklären, ist sehr reflektiert in ihren Überlegungen und wirkt nun wirklich nicht wie jemand, der auf alle Einwände mit kleinkindhaften "ich will aber" reagiert. Gleichzeitig interpretierst du die wildesten Sachen in ihre Beiträge herein, redest völlig an ihrem Anliegen vorbei und stellst um es auf die Spitze zu treiben noch Vorwürfe von "Kleinkinderdenken" in den Raum. Sowas muss doch wirklich nicht sein...

Louve, ich kann mit wenig hilfreichem dienen, da ich keine Erfahrung im Bereich Assistenzhunde habe. Mein Ansatz in deiner Situation wäre aber, das ganze Vorhaben auch einmal unter der Annahme durchzuplanen, dass dein zukünftiger Hund (aus welchen Gründen auch immer) absolut ungeeignet als Assistenzhund ist - und entsprechend auch keinerlei Vergünstigungen und sonstige Vorteile erhält. Wenn sich der Hund dennoch gut in deinen Alltag integrieren lässt, spricht ja nichts gegen die Anschaffung.

Bei dem Video zum Abschirmen kam in mir noch eine Frage auf, vielleicht magst du was dazu sagen :)
Ist dieses Abschirmen für einzelne Menschen mit geringer Individualdistanz gedacht, die anderen bei Gesprächen sehr nahe kommen, oder für Menschenmengen?
Bei Einzelpersonen, die keine Angst vor Hunden haben und dementsprechend nahe am Hund stehen würden, finde ich die Distanz trotz Hund recht klein, da er ja recht dicht an der zu schützenden Person sitzt.
In Menschenmengen dagegen ist der Hund vermutlich eher gefährdet, weil er schnell übersehen wird.
Ich kann mir also nicht ganz vorstellen, in welchen Situationen dieses Abschirmen hilfreich ist.

Eine andere Überlegung zum Thema für sich selbst bzw. für den Hund einstehen:
Bist du sicher, dass es nicht zu einer Art erweiterten Selbstbild kommt? Der Hund gehört dann zu dir und du könntest die Art wie du dich selbst zurückstellst auch auf deinen Hund übertragen.

Grundsätzlich sehe ich es ähnlich wie Nephilim, dass es nicht schlecht wäre abzuwarten, wie sich deine Situation nach der Diagnose weiter entwickelt und hoffentlich auch bereits ohne Hund verbessert.
Das schließt ja nicht aus, sich parallel weiter zu informieren, offene Fragen zu klären und eventuell sogar schon nach einem passenden Hund zu suchen.
Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass dein Leben sich durch die Diagnose bessert und du dir bald den Wunsch nach einem Hund erfüllen kannst :)
 
  • Hund - und alles drum und dran Beitrag #34
ein Hund der 8 Stunden im Büro sitzt ist arm, aber der liegt dort nur rum. Der arbeitet nicht.

Du weisst aber hoffentlich schon, dass Hunde täglich etwa 18 Stunden ruhen sollten? Das von dir abschätzig betrachtete Rumliegen ist besser, als Dauerbespassung, bei der der Hund den ganzen Tag unter Strom steht und nie relaxen kann. Ein Hund kann super 2mal 4 Stunden im Büro nix tun bzw. tut er was: schlafen.

Das muss man auch bei einem Assistenzhund bedenken. Der kann nicht rund um die Uhr schaffen, der braucht Pausen und das nicht zu knapp. Sonst hat der irgendwann einen Burn Out. Einige Hunde ticken bei derartiger Überforderung auch früher aus, werden hibbelig und hyperaktiv.
 
  • Hund - und alles drum und dran Beitrag #35
Ganz ehrlich Schweinemama, was sollen solche Aussagen? Louve gibt sich hier alle Mühe, ihr Anliegen für alle verständlich zu erklären, ist sehr reflektiert in ihren Überlegungen und wirkt nun wirklich nicht wie jemand, der auf alle Einwände mit kleinkindhaften "ich will aber" reagiert. Gleichzeitig interpretierst du die wildesten Sachen in ihre Beiträge herein, redest völlig an ihrem Anliegen vorbei und stellst um es auf die Spitze zu treiben noch Vorwürfe von "Kleinkinderdenken" in den Raum. Sowas muss doch wirklich nicht sein...

Louve, ich kann mit wenig hilfreichem dienen, da ich keine Erfahrung im Bereich Assistenzhunde habe. Mein Ansatz in deiner Situation wäre aber, das ganze Vorhaben auch einmal unter der Annahme durchzuplanen, dass dein zukünftiger Hund (aus welchen Gründen auch immer) absolut ungeeignet als Assistenzhund ist - und entsprechend auch keinerlei Vergünstigungen und sonstige Vorteile erhält. Wenn sich der Hund dennoch gut in deinen Alltag integrieren lässt, spricht ja nichts gegen die Anschaffung.

Bei dem Video zum Abschirmen kam in mir noch eine Frage auf, vielleicht magst du was dazu sagen :)
Ist dieses Abschirmen für einzelne Menschen mit geringer Individualdistanz gedacht, die anderen bei Gesprächen sehr nahe kommen, oder für Menschenmengen?
Bei Einzelpersonen, die keine Angst vor Hunden haben und dementsprechend nahe am Hund stehen würden, finde ich die Distanz trotz Hund recht klein, da er ja recht dicht an der zu schützenden Person sitzt.
In Menschenmengen dagegen ist der Hund vermutlich eher gefährdet, weil er schnell übersehen wird.
Ich kann mir also nicht ganz vorstellen, in welchen Situationen dieses Abschirmen hilfreich ist.

Eine andere Überlegung zum Thema für sich selbst bzw. für den Hund einstehen:
Bist du sicher, dass es nicht zu einer Art erweiterten Selbstbild kommt? Der Hund gehört dann zu dir und du könntest die Art wie du dich selbst zurückstellst auch auf deinen Hund übertragen.

Grundsätzlich sehe ich es ähnlich wie Nephilim, dass es nicht schlecht wäre abzuwarten, wie sich deine Situation nach der Diagnose weiter entwickelt und hoffentlich auch bereits ohne Hund verbessert.
Das schließt ja nicht aus, sich parallel weiter zu informieren, offene Fragen zu klären und eventuell sogar schon nach einem passenden Hund zu suchen.
Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass dein Leben sich durch die Diagnose bessert und du dir bald den Wunsch nach einem Hund erfüllen kannst :)

Aber genau darum geht es. Der Hund kann keine Konflikte lösen, er kann auch nicht Ruhe und Gelassenheit bringen, wenn man sie nicht selber ausstrahlt. . Ein Hund kann einen Menschen laut Video abschirmen gegen Einzelpersonen, in der sbahn oder ubahn bräuchtest du 4-6 Hunde für 1 Person. Auf der Uni wirds gar nicht gehen, d.h man wird Kontakt zulassen müssen.
 
  • Hund - und alles drum und dran Beitrag #36
Aber genau darum geht es. Der Hund kann keine Konflikte lösen, er kann auch nicht Ruhe und Gelassenheit bringen, wenn man sie nicht selber ausstrahlt. . Ein Hund kann einen Menschen laut Video abschirmen gegen Einzelpersonen, in der sbahn oder ubahn bräuchtest du 4-6 Hunde für 1 Person. Auf der Uni wirds gar nicht gehen, d.h man wird Kontakt zulassen müssen.

Hallo,
natürlich kann ein Hund auch überfordert werden , aber darum geht es hier nicht , denke ich.
Hier wird Ersteinmahl nur ein passender Hund , für eine besondere Aufgabe gesucht.
Überall, in unterschiedlichen Bereichen werden Hunde eingesetzt um irgendwelche Aufgaben zu erfüllen.
Die meisten Hunde wurden für solche Arbeiten über etliche Jarhunderte dafür gezüchtet
Leider haben heute viele Hunderassen ihre Arbeit verloren und müßen ein unterfordertes Leben, gegen ihre Anlagen ertragen , besonders deutlich wird dieses bei Hütehunden, wie dem Border Collie.
Leider müßen heute die meisten Hunde, im besonderen der Arbeitslinien,
ein Leben führen , bei dem eine Unterforderung zu Krankheiten und Qualen führen wird.
Die Arbeit beim Assistenzhund , ist wohl mit der eines Blindenhundes zu vergleichen, aber wer würde die Nutzung
eines Hundes als Blindenhund infrage stellen ?

Als Blindenhund werden vorwiegend genutzt ,Labrador , Golden Retriever,Großpudel, D. Schäferhund, oder andere Schäferhunde, auch Riesenschnauzer oder Collie und Mischlinge, aller dieser Rassen.

Fritz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Thema:

Hund - und alles drum und dran

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