Begleithundeprüfung

Diskutiere Begleithundeprüfung im Hundesport Forum im Bereich Hunde Forum; Natürlich hoffen wir dass er lange bei uns bleiben wird. Trotz allem ist er ein Familienhund, er liebt die Kinder über alles, er ist vorsichtig -...
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Schweinemama

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Natürlich hoffen wir dass er lange bei uns bleiben wird. Trotz allem ist er ein Familienhund, er liebt die Kinder über alles, er ist vorsichtig - die kinder springt er nicht an, er tobt mit ihnen durch den Garten. Er ist derzeit selig und gleichzeitig hyperaktiv, er will alles begreifen, beraten, knudfeln, kuscheln und natürlich viel Bewegung. Ob man ihm Zuviel zumutet, ich befürchte, man muss es manchmal leider tun. Der arme hat seit ewig eine eitrige Bindehautentzündung, sie wird seitdem er bei uns ist behandelt. Augencremen, er ist wirklich arm - er tut mir so leid. Andererseits kann man nicht viel machen, sowas tut weh, es irritiert und vor allem - es ist nicht gesund. Die vorbesitzer haben ja nicht wirklich auf ihn geachtet.

Der Tierarzt ist zufrieden und knuddeln und drückt unser
Kälbchen, damit er zumindest positive Erinnerungen an den Tierarzt hat (so gut wie geht). Das erste AB sah zwar gut, aus, aber das Augenrinnen begann genau 2 Tage nach der letzten Dosis - nun kommt ein anderes im Einsatz. Wir hoffen.

Der "kleine" ist zufrieden, er ruht immer mehr in sich (genau wie diese Rasse sein soll), er ist solide, er ist liebevoll. Er geht abends extrem langsam spazieren. Meine alte Hündin hat grauen Star und kann somit am Abend nur sehr schlecht sehen. Er schaut auf sie, er ist bei ihr wenn sie nun mit ihm Abends noch eine Runde dreht (früher war sie nur im Garten sobald es dunkel wurde). Und ihr tut es unheimlich gut, sie bewegt sich - wird selbstsicherer - genau wie er.

Er wird nicht überfordert und alles wird mit positiven Erlebnissen verknüpft, so gehen wir zu Fuss meine Tochter vom Bus abholen. Wir gehen im Strassenverkehr (wegstrecke 3-4 Minuten) , für ihn ist das Schwerstarbeit. Wir gehen langsam - wir erforschen alles und wenn dann der Bus kommt und meine Tochter rauskommt - ist er seelig. wir gehen einkaufen - er bekommt etwas gekauft das sofort genascht werden darf. Es ist schwierig für uns Menschen mitzudenken. Wäre es besser das arme Tier zu Hause zu lassen, wieder verlassen zu werden (wohlgemerkt - die Vorbesitzerfamilie hat ihn 23 Stunden pro Tag alleine gelassen - 1 Stunde hatte sie pro Tag Zeit für dieses wundervolle TIer, oder "quäle" ich ihn - dass ich langsam versuche ihn in den Alltag zu integrieren. Er will ja mit, er mag alleine nicht zu Hause bleiben ( er war in den 2 Wochen keine Minute alleine zu Hause, selbst wenn er kurz im Auto alleine bleiben muss - meine Hündin ist ja auch immer mit dabei als "stütze" - bin ich sofort bei ihm wenn er sich meldet). Mir liegt nicht daran ihn zu quälen oder zu sehr zu fordern, er ist ein Klein"kind": Und trotzdem ist er wahnsinnig toll - und ich bin sehr sehr stolz auf ihn. Er wird langsam lernen müssen, auch das alleine bleiben. Aber ich lasse es langsam angehen und er kriegt jede Menge lob, wenn er etwas toll macht. AUf das "richtig toll" lege ich keinen Wert - er kann nicht verstehen was ich von ihm will. Er macht das was er kann, und das mit sehr viel Erfolg.
 
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miwok

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Sorry, ich sehe nicht, dass du es langsam angehen laesst.

Er hat Nachholbedarf, ganz klar, aber alles huebsch langsam, damit er es auch richtig verarbeiten kann.
Wenn er das nicht kann, wird er eben "hibbelig".
 
S

Schweinemama

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Sorry, ich sehe nicht, dass du es langsam angehen laesst.

Er hat Nachholbedarf, ganz klar, aber alles huebsch langsam, damit er es auch richtig verarbeiten kann.
Wenn er das nicht kann, wird er eben "hibbelig".

Es ist alles hübsch langsam, er muss sich bewegen lernen. Er hopst mittlerweile über baumstämme, die meine alte Cairnterrierdame "schafft" - wir sprechen hier von Baumstämmen mit der höhe von 15 cm. Er kann das nicht - er hat das nicht gelernt. Er muss sich bewegen lernen und auch die Körperkoordination. Über baumstämme blancieren - er schafft es nicht, er traut sich nicht - und das ist gut so. Jeden tag ein bisschen was. Wenn ich an unseren belgischen Schäferhund erinnere - der in etwa die Grösse hatte und im Alter mit leichtigkeit den Gartenzaum mit über 150 cm Höhe überflogen hat - und das teilweise fast aus dem Stand... von sowas träume ich... Aber vorerst muss er lernen zu gehen, gatsch zwischen den Pfoten zu spüren, steine zu spüren und eben auch das zu lernen was er sich traut. Mit babysteps schaffen wir das, aber eben auch mit sehr viel positiver Energie. Er hat alleine 3 Tage gebracht um über Treppen zu gehen... er hat sich nicht getraut - vor allem weil die senkrechten Bretter in dieser Treppe fehlen. Heute weiss er dass das kein Monster ist das kleine Hundebabys verschluckt. Aber eben - es ist sein Tempo, er wird lernen seinen körper zu spüren und auch selbstvertrauen zu finden. Aber bis jetzt - sind wir erst enmal beim Treppen gehen, vorsichtig und auch im Wald einige kleinere Sachen zu überspringen... Nicht zu viel und nicht zu oft. Aber tja - er hat spass daran.
 
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A-Fritz

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Hallo,
mein Vorschlag wäre , den Hund zunächst immer mit einer Schleppleine frei laufen zulassen ,
so ist eine Kontrolle leichter möglich .
Allerdings könne Hunde mit Schleppleinen, wenn solche zwischen anderen Hunden und Menschen
herumlaufen , auch Verletzungen verursachen , deshalb nehme ich davon möglichst Abstand.

Noch eine Möglichkeit den Hund etwas auszulassen der so stark an der Leine zieht,
wäre wenn diese ein Zuggeschirr bekäme und etwas ziehen könnte,
vielleicht ein Fahrrad , Dogscooter, Tretroller, etwas für den Zughundesport.

Fritz.
 
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Nephilim

Nephilim

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Ich finde die Ansprüche gar nicht zu viel. Das laesst sich sicherlich alles herstellen. Aber der Zeitraum und die Methodik sind hier die zwei Fragen.
Ich bin kein Freund davon aus allem ein riesen Tam Tam zu machen. Leinenführigkeit lässt sich unheimlich schnell in den Grundzügen herstellen, sobald der Besitzer die Methodik gecheckt hat und ein gutes Timing hat. Warum da Wochen lang dran herum klamüsern? Für den Hund und für mich lästig.
 
Nephilim

Nephilim

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Einen Hund der die Grundkommandos nicht kennt und keine gute Erziehung genossen hat spanne ich nicht ein. Die Verletzungen die da entstehen können sind wesentlich massiver als das was eine Schleppleine verursacht. Schonmal mit 30kmh vom Rad geflogen? Macht keinen Spaß, tut tierisch weh und muss nicht sein. Die Gefahr ist zu groß.

Ein Hund muss seinen Körper nicht koordinieren können um an der Leine zu gehen, das sind faule Ausreden dafür, dass der Hund das noch nicht kann.
Mein Rüde ist ein Körperklaus vor dem Herren. Aber an der Leine kann er wunderbar laufen.
 
S

Schweinemama

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Schleppleine geht er prima, es ist eine fitzelei mit Schlaufen um die Hand legen und das nichts verknotet, aber ich bin Fan davon, ich habe den hund bei Bedarf komplett unter Kontrolle und der Rest ist Freilauf, sobald der hund kapiert dass er blöd ist, wenn er sich selbst 3x um den Baum wickelt funktioniert es. Und ja, zurüchrufen kann man auch trainieren, klappt es nicht verbal, nimmt man die leine auf, unterstützt den hund und lobt ihn, wenn er beim hundeführer ankommt. Ob er nun sich absetzen soll sei dahingestellt ich finde die schleppleine besser an meinem hund, gar kein Zug zwischendurch. Mit einer laufleine hat der hund immer wieder Widerstand gegen den er anzieht. Ich habe gestern die Gigant flexi bekommen mit 10 Meter, und er zieht wieder wie ein blöder, gegen den Widerstand. Er hört auf, wenn das Kommando langsam kommt, aber die Versuchung ist da in alte Muster zurückzusteigen.

Für uns ist die schleppleine Entspannung. An der kurzen Leine geht er brav ohne viel Zug, außer er möchte wieder unbedingt stänkern gehen, dass untersagen ich. Manchmal klappt es kommentarlos, manchmal muss ich ohn kurz nehmen und am vorüberziehen hindern. Und ja, so brav wie er ist, es gibt ja auch einen anderen hund als Gegenspieler, stänkert der wird es schwierig, da hilft nur ihn gegen meinen Oberschenkel anlaufen zu lassen.

Zur Zeit ist er etwas nervös mit anderen Hunden - er ist wieder etwas "wuchtiger", versucht mitunter aufzureiten (alleine der Versucht verspricht - dass wir sofort weitergehen). Ich bin mir ziemlich sicher, dass das von dieser Rauferei kommt. Wir üben weiter - ein Hundekontakt ist möglich, mit schnauze mit Spielen etc. aber eben wie gesagt - dominieren braucht hier absolut keiner, dass muss er sich leider bei mir abschminken. Notfalls muss ich ihn sterilisieren lassen (aber es konnte es ja bis vor diesem Zwischenfall - als ich nehme an - dass das Stress ist, die Vorbesitzer liessen ihn ja an jeden Hund - bzw. habe nsich hinziehen lassen und waren dann immer recht enttäuscht als sie von den anderen Hundebesitzern einen Rüffel bekamen, der spielt ja nur... nein, der spielt nicht nur - der spielt das Dominanzspiel und dass muss ich nicht erlauben, sollte es wirklich hormonell bedingt sein - ja dann muss man ihm eben operativ diese Möglichkeit nehmen.).

Wichtig ist dass er versteht, dass er Regeln gibt - die hatte er nicht und er wird nun langsam darauf vorbereitet , auf dem Gehsteig wird fuss gegangen, niemand will einen Hund der bei 20 Schritten mindestens 12 x die eigene Richtung kreuzt, weil das wohl die Spielwiese ist, kommt einem jemand entgegen wirds gefährlich, andere Menschen haben Angst, sind verunsichert, ein Hund der im Spielmodus ist wird neugierig und guckt nach... Soll nicht sein - darf nicht sein. Einen kleinen Kläffer nimmt man unter den Arm und trägt ihn weg - meinen kann und will ich nicht mehr tragen (habe ich auch bei meiner 8 kg Hündin nie gemacht - sie hat 4 Füsse und kann selber...) - sorry., der muss selber mit "wollen" - mitunter mit etwas mehr Dominanz von meiner Seite - aber eine andere Alternative gibts leider nicht. Derzeit schafft er das noch nicht lange, aber wir versuchen es immer wieder. bei jedem Spaziergang immer mal wieder ein paar mInuten und versuchen die Länge zu steigern. Irgendwann geht es dann sowieso nicht mehr - der hund wird hippelig und es wird dann abgebrochen. Stundenlang wird das auch ein Erwachsener Hund nicht durchstehen können, aber es ist wichtig - dass dieses "gehorsam" zumindest für ein paar Minuten konstant gehalten werden kann. Ohne dass der Hund zur Gefahr für sich selbst (raufereien am Gehsteig, springt wegen eines anderen Hundes über die Strasse) oder für den Hundebesitzer wird.
 
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Schweinemama

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Es ist einfach schwierig jeden Hund über einen Kamm zu scheren. Einen Hund mit 8 Kilo - kann man möglicherweise leichter etwas beibringen, oder man müht sich körperlich weniger ab. Dieser hier hat 33 Kilo und machte heute, als eine Bauplane gegen einen Zaun schlug dass es schnalzte einen Satz, er hat das nicht erwartet - er hat sich aufgeregt - er wusste nicht was los ist . Er ist jung, das ist erlaubt. Das ist etwas aufregendes. Man darf sich aber auch danach wieder beruhigen und nochmals hingehen um zu sehen was das nun genau war und ob das eine Gefahr für sich selbst oder den Hund ist... Alles ist gut gegangen, der Hund hat noch 4 Pfoten, 2 Ohren und 2 Augen. Diese Begegnung der neuen Art hat er überlebt. Aber sowas kann und wird immer wieder passieren.
 
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A-Fritz

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Hallo,
Eine Schleppleine muß beim Freilauf keinen Widerstand bieten , wenn diese leicht genug ist,
aber ein großer Hund wird sich auch kaum von dem Gewicht einer Leine beeindrucken lassen ,
auch wenn er zwischen Bäumen slalom läuft.
Aber das wichtigste ist , dass jeder größere Hund die Kommandos für den Grundgehorsam beherrscht
und jeder Zeit zur Ruhe gebracht erden kann.
Bei einer schlechten Erziehung, hilft auch keine Kastration ,
dieses ist ein Eingriff , der noch größeren Schaden verursacht, wie das verbotene Kupieren von Schwanz
,oder Ohren und sollte höchstens aus medizinischen Gründen geschehen.
Wenn Du glaubst , ohne dies unsinnige Maßnahme Deinem Hund nicht (Herr )werden zu können,
gibt es noch die Möglichkeit, einer zeitweisen , chemischen Kastration .

Vielleicht , solltest Du in einen Hundeverein gehen und mit Gleichgesinnten Hundehaltern
gemeinsam, regelmäßig trainieren , dort Dich mit Trainern und anderen Hundefreunden austauschen,
dieses würde auch einen beruhigenden Einfluß auf Dich haben , so , dass Du hier im Forum
weniger schreiben mußt und dort einen direkten Menschlichen Kontakt pflegen kannst.

Fritz.
 
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Schweinemama

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Hallo,
Eine Schleppleine muß beim Freilauf keinen Widerstand bieten , wenn diese leicht genug ist,
aber ein großer Hund wird sich auch kaum von dem Gewicht einer Leine beeindrucken lassen ,
auch wenn er zwischen Bäumen slalom läuft.
Aber das wichtigste ist , dass jeder größere Hund die Kommandos für den Grundgehorsam beherrscht
und jeder Zeit zur Ruhe gebracht erden kann.
Bei einer schlechten Erziehung, hilft auch keine Kastration ,
dieses ist ein Eingriff , der noch größeren Schaden verursacht, wie das verbotene Kupieren von Schwanz
,oder Ohren und sollte höchstens aus medizinischen Gründen geschehen.
Wenn Du glaubst , ohne dies unsinnige Maßnahme Deinem Hund nicht (Herr )werden zu können,
gibt es noch die Möglichkeit, einer zeitweisen , chemischen Kastration .

Vielleicht , solltest Du in einen Hundeverein gehen und mit Gleichgesinnten Hundehaltern
gemeinsam, regelmäßig trainieren , dort Dich mit Trainern und anderen Hundefreunden austauschen,
dieses würde auch einen beruhigenden Einfluß auf Dich haben , so , dass Du hier im Forum
weniger schreiben mußt und dort einen direkten Menschlichen Kontakt pflegen kannst.

Fritz.

Eben auf diesem Wege möchte ich das machen. Training mit den Hund und vor allem Dem Hundes willen. Ich möchte keinen Showhund dem ich das was er kann regelrecht reingeprügelt habe. Ich möchte ein Miteinander und ein Vertrauen aufbauen.

Am Sonntag sind wir dabei, und die Ausbilderin kennt seine Geschichte. Wenn es mit der BGH nicht passt, machen wir eben was anderes. Wichtig ist - dass uns gezeigt wird wie man mit ihm umgeht und vor allem sein Wesen erkennt. Denn ich kenne sein Wesen zu wenig um zu erkennen wann das Gehorsam in blinde Demut umsteigt oder andersrum. Ich brauche keinen gedemütigten Hund - sondern ich will einen Hund der das mir zu liebe macht - ganz ohne Prügeleien.
 
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A-Fritz

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Eben auf diesem Wege möchte ich das machen. Training mit den Hund und vor allem Dem Hundes willen. Ich möchte keinen Showhund dem ich das was er kann regelrecht reingeprügelt habe. Ich möchte ein Miteinander und ein Vertrauen aufbauen.

Am Sonntag sind wir dabei, und die Ausbilderin kennt seine Geschichte. Wenn es mit der BGH nicht passt, machen wir eben was anderes. Wichtig ist - dass uns gezeigt wird wie man mit ihm umgeht und vor allem sein Wesen erkennt. Denn ich kenne sein Wesen zu wenig um zu erkennen wann das Gehorsam in blinde Demut umsteigt oder andersrum. Ich brauche keinen gedemütigten Hund - sondern ich will einen Hund der das mir zu liebe macht - ganz ohne Prügeleien.
Hallo,
Prügel gehören heute wohl nicht mehr zur Hundeausbildung ,
es gibt andere Erziehungsmittel.
Stattdessen sollte die Motivation durch einen positiven Reiz ausgelöst werden .
Ob es Dir aber gelingt, Deinen Hund so weit zubringen , eine Begleithundeprüfung zu bestehen ,
ist nicht entscheidend, wichtig ist ,diesen Hund soweit zubringen, dass er sozial verträglich ist
und Du ihn jederzeit kontrollieren kannst . Mit einem gedemütigten Hund hat dieses nichts zu tun.

Die Regeln für die Begleithundeprüfung , halte ich für übertrieben,
besonders wie der Hund während dem BEI FUß laufen immer seinen Hundeführer ansehen muß,
ist weitab von dem natürlichen Verhalten eines Hundes und tatsächlich eine Dressurleistung
wie im Zirkus .

Eigendeich, solltest Du schon soviel Hundeerfahrung haben , dass Du weißt,
wie so etwas gelingen kann, doch es ist nie verkehrt , wenn auch Außenstehende
Dich beraten und beobachten können.

Fritz.
 
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Hallo,
Prügel gehören heute wohl nicht mehr zur Hundeausbildung ,
es gibt andere Erziehungsmittel.
Stattdessen sollte die Motivation durch einen positiven Reiz ausgelöst werden .
Ob es Dir aber gelingt, Deinen Hund so weit zubringen , eine Begleithundeprüfung zu bestehen ,
ist nicht entscheidend, wichtig ist ,diesen Hund soweit zubringen, dass er sozial verträglich ist
und Du ihn jederzeit kontrollieren kannst . Mit einem gedemütigten Hund hat dieses nichts zu tun.

Die Regeln für die Begleithundeprüfung , halte ich für übertrieben,
besonders wie der Hund während dem BEI FUß laufen immer seinen Hundeführer ansehen muß,
ist weitab von dem natürlichen Verhalten eines Hundes und tatsächlich eine Dressurleistung
wie im Zirkus .

Eigendeich, solltest Du schon soviel Hundeerfahrung haben , dass Du weißt,
wie so etwas gelingen kann, doch es ist nie verkehrt , wenn auch Außenstehende
Dich beraten und beobachten können.

Fritz.

Es ist nie verkehrt du sagst es. Und ja - ich habe hier kaum Hündinnen im entsprechenden Alter. Entweder Hündinnen jenseits der 8 Jahre, oder Hündinnen die entweder mit großen Hunden schon schwierigkeiten hatten, von den kleinen Chis die sofort herbeissen - wenn er freudestrahlend die Nase auf den Boden streckt... tja. . Dh. ich brauch jemanden der ein halbwegs sozialisiertes Wesen hat.

Mit Hundeerfahrung hat das nicht viel zu tun, die Frage ist, welches der Probleme ist am "schlagendsten" und macht als allererster Probleme. Wenn man einen Hund ohne Vorprobleme hat ist es leicht, mein kleines Kälbchen hat kaum Probleme, aber diejenigen die Klein sind - sind eher schlagend. Möchte er verkehrtrum zurückgehen, weil er gerade keine Lust hat mit mir nach Hause zu gehen - kann ich nur um ihn rumlaufen und hinter ihm stehen bleiben. Dass er dann nach vorne geht - tja - Wunschdenken. Im Normalen Alltag funkt es, wir sind aber noch nicht in der Hochsaison der läufigen Hündinnen oder superagressiven dominanten Rüden die was klären wollen.
 
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