- Begleithundeprüfung Beitrag #21
S
Schweinemama
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Natürlich hoffen wir dass er lange bei uns bleiben wird. Trotz allem ist er ein Familienhund, er liebt die Kinder über alles, er ist vorsichtig - die kinder springt er nicht an, er tobt mit ihnen durch den Garten. Er ist derzeit selig und gleichzeitig hyperaktiv, er will alles begreifen, beraten, knudfeln, kuscheln und natürlich viel Bewegung. Ob man ihm Zuviel zumutet, ich befürchte, man muss es manchmal leider tun. Der arme hat seit ewig eine eitrige Bindehautentzündung, sie wird seitdem er bei uns ist behandelt. Augencremen, er ist wirklich arm - er tut mir so leid. Andererseits kann man nicht viel machen, sowas tut weh, es irritiert und vor allem - es ist nicht gesund. Die vorbesitzer haben ja nicht wirklich auf ihn geachtet.
Der Tierarzt ist zufrieden und knuddeln und drückt unser Kälbchen, damit er zumindest positive Erinnerungen an den Tierarzt hat (so gut wie geht). Das erste AB sah zwar gut, aus, aber das Augenrinnen begann genau 2 Tage nach der letzten Dosis - nun kommt ein anderes im Einsatz. Wir hoffen.
Der "kleine" ist zufrieden, er ruht immer mehr in sich (genau wie diese Rasse sein soll), er ist solide, er ist liebevoll. Er geht abends extrem langsam spazieren. Meine alte Hündin hat grauen Star und kann somit am Abend nur sehr schlecht sehen. Er schaut auf sie, er ist bei ihr wenn sie nun mit ihm Abends noch eine Runde dreht (früher war sie nur im Garten sobald es dunkel wurde). Und ihr tut es unheimlich gut, sie bewegt sich - wird selbstsicherer - genau wie er.
Er wird nicht überfordert und alles wird mit positiven Erlebnissen verknüpft, so gehen wir zu Fuss meine Tochter vom Bus abholen. Wir gehen im Strassenverkehr (wegstrecke 3-4 Minuten) , für ihn ist das Schwerstarbeit. Wir gehen langsam - wir erforschen alles und wenn dann der Bus kommt und meine Tochter rauskommt - ist er seelig. wir gehen einkaufen - er bekommt etwas gekauft das sofort genascht werden darf. Es ist schwierig für uns Menschen mitzudenken. Wäre es besser das arme Tier zu Hause zu lassen, wieder verlassen zu werden (wohlgemerkt - die Vorbesitzerfamilie hat ihn 23 Stunden pro Tag alleine gelassen - 1 Stunde hatte sie pro Tag Zeit für dieses wundervolle TIer, oder "quäle" ich ihn - dass ich langsam versuche ihn in den Alltag zu integrieren. Er will ja mit, er mag alleine nicht zu Hause bleiben ( er war in den 2 Wochen keine Minute alleine zu Hause, selbst wenn er kurz im Auto alleine bleiben muss - meine Hündin ist ja auch immer mit dabei als "stütze" - bin ich sofort bei ihm wenn er sich meldet). Mir liegt nicht daran ihn zu quälen oder zu sehr zu fordern, er ist ein Klein"kind": Und trotzdem ist er wahnsinnig toll - und ich bin sehr sehr stolz auf ihn. Er wird langsam lernen müssen, auch das alleine bleiben. Aber ich lasse es langsam angehen und er kriegt jede Menge lob, wenn er etwas toll macht. AUf das "richtig toll" lege ich keinen Wert - er kann nicht verstehen was ich von ihm will. Er macht das was er kann, und das mit sehr viel Erfolg.
Der Tierarzt ist zufrieden und knuddeln und drückt unser Kälbchen, damit er zumindest positive Erinnerungen an den Tierarzt hat (so gut wie geht). Das erste AB sah zwar gut, aus, aber das Augenrinnen begann genau 2 Tage nach der letzten Dosis - nun kommt ein anderes im Einsatz. Wir hoffen.
Der "kleine" ist zufrieden, er ruht immer mehr in sich (genau wie diese Rasse sein soll), er ist solide, er ist liebevoll. Er geht abends extrem langsam spazieren. Meine alte Hündin hat grauen Star und kann somit am Abend nur sehr schlecht sehen. Er schaut auf sie, er ist bei ihr wenn sie nun mit ihm Abends noch eine Runde dreht (früher war sie nur im Garten sobald es dunkel wurde). Und ihr tut es unheimlich gut, sie bewegt sich - wird selbstsicherer - genau wie er.
Er wird nicht überfordert und alles wird mit positiven Erlebnissen verknüpft, so gehen wir zu Fuss meine Tochter vom Bus abholen. Wir gehen im Strassenverkehr (wegstrecke 3-4 Minuten) , für ihn ist das Schwerstarbeit. Wir gehen langsam - wir erforschen alles und wenn dann der Bus kommt und meine Tochter rauskommt - ist er seelig. wir gehen einkaufen - er bekommt etwas gekauft das sofort genascht werden darf. Es ist schwierig für uns Menschen mitzudenken. Wäre es besser das arme Tier zu Hause zu lassen, wieder verlassen zu werden (wohlgemerkt - die Vorbesitzerfamilie hat ihn 23 Stunden pro Tag alleine gelassen - 1 Stunde hatte sie pro Tag Zeit für dieses wundervolle TIer, oder "quäle" ich ihn - dass ich langsam versuche ihn in den Alltag zu integrieren. Er will ja mit, er mag alleine nicht zu Hause bleiben ( er war in den 2 Wochen keine Minute alleine zu Hause, selbst wenn er kurz im Auto alleine bleiben muss - meine Hündin ist ja auch immer mit dabei als "stütze" - bin ich sofort bei ihm wenn er sich meldet). Mir liegt nicht daran ihn zu quälen oder zu sehr zu fordern, er ist ein Klein"kind": Und trotzdem ist er wahnsinnig toll - und ich bin sehr sehr stolz auf ihn. Er wird langsam lernen müssen, auch das alleine bleiben. Aber ich lasse es langsam angehen und er kriegt jede Menge lob, wenn er etwas toll macht. AUf das "richtig toll" lege ich keinen Wert - er kann nicht verstehen was ich von ihm will. Er macht das was er kann, und das mit sehr viel Erfolg.