Ich verstehe was Sie meinen. Aber mit dem Job mache ich mir keine Sorgen. Mein Chef hat mir schon bestätigt das ich übernommen werde. Und das Problem ist das ich jetzt alleine im eine 3 Zimmerwohnung lebe und das ist richtig schwer für mich
Hat mein Chef damals auch, in der ersten Ausbildung, und ein Jahr später stand ich auf der Straße. Der nächste Job führte mich 500 km weit von meiner Heimat weg.
Wo würde der Hund denn sein wenn du arbeitest? Ausbildung und Job? Darfst du ihn mitnehmen? Sind Chef und Kollegen einverstanden? Hat jemand eine Allergie oder Angst? Was ist wenn der Hund nicht stubenrein ist oder kläfft oder haart oder ......?
Was wäre dein Plan B? Also wenn der hund nicht mit auf Arbeit kann? Ausbildung und Job sind im Durchschnitt 8 Stunden, mit Fahrtweg, gerne mehr. Dazu einkaufen, Arzt, Behörde, man muss ja immer mal weg. Dann wäre der Hund regelmäßig 9 Stunden und mehr alleine - finde ich persönlich zu viel. Hast du einen Sitter oder Gassigänger, der den Hund in der Zwischenzeit mal raus läst oder ne Runde dreht?
Und nein, das soll jetzt nicht so klingen als würden Vollzeitberufstätige keinen Hund haben dürfen. aber die Meisten haben einen Plan B oder können den Hund mitnehmen, abgeklärt mit Chef und Kollegen und haben trotzdem noch einen Blan B, die den Hund betreuen können wenn es mit dem Mitnehmen auf Abeit nicht mehr klappt
Du solltest Dir echt mal überlegen, ob es denn unbedingt ein Rassehund mit angeboren Krankheiten sein muss, der Irgendwann so richtig Geld beim Tierarzt kostet. Wo doch so viele tolle Mischlinge im Tierheim auf ein liebevolles Zuhause warten! Und wenn es denn ein Cocker Spaniel sein muss, dann doch nur aus einer guten und gesunden Zucht aber so einer kostet eben so um 1000 Euro aber ein "Billighund" kommt Dich später viel teurer zu stehen. Wenn Du dich einsam fühlst, versuche es doch zunächst einmal mit einer Katze!
Das kann ich nicht so stehen lassen. Ein Rassehund aus einer guten Zucht hat keine angeborenen Krankheiten! Genau das macht eine gute Zucht aus, sorgfältiges Aussuchen der Zuchtpartner damit es eben nicht zu angeborenen Krankheiten kommt. Ja, es gibt RAssespezifische Erkrankungen aber ein guter Züchter wird alles tun damit seine Hunde diese Krankheiten nicht bekommen. Diese Überprüfung dürften die wenigsten Mischlinge haben - egal ob Ups-Wurf, sinnloser Vermehrer oder Straßenhund.
Ja, es gibt supertolle Hunde im Tierschutz, bestreite ich nicht aber ich kann und werde es nicht stehen lassen, dass sich dieses Märchen weiter hält - überzüchteter, kranker Rassehund gegen total gesunder, lieber Mischling aus dem Tierschutz.
Krank werden können alle Hunde, einige mehr, andere weniger, egal ob Mischling oder Rassehund.
Wo ich dir zustimme, ist die Tatsache, dass man für Billgiwelpen danach gerne viel Geld beim Tierarzt läst aber das hat nichts mit vernünftiger Zucht zu tun.
Und eine einzelne Katze in Wohnungshaltung ist Tierquälerei. Wenn Katze in Wohnungshaltung, dann zwei. Es sind Einzeljäger, keine Einzelgänger.
LG Demona