Anmeldung ohne Tierheimpapiere

Diskutiere Anmeldung ohne Tierheimpapiere im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Das Problem mit professioneller Hilfe ist immer, was run, wenn man in die Situation kommt, sie passiert ganz einfach und kein Hundetrainer ist zu...
S

Schweinemama

Registriert seit
17.05.2013
Beiträge
1.292
Reaktionen
27
Das Problem mit professioneller Hilfe ist immer, was run, wenn man in die Situation kommt, sie passiert ganz einfach und kein Hundetrainer ist zu gehen, oder der Hund befindet sich gerade im Freilauf und lässt sich aufgrund seiner angespanntheit absolut nicht mehr abrufen... Arschkarte für das vermeintliche Opfer. Opfer kann nichts dafür dass mein Hund so tickt, ich kann aber etwas dafür, wenn ich meinen Hund nicht dazu bringe, Passanten auf
der Strasse, egal ob Hell oder Dunkelhäutig, egal welche Kleidung zu akzeptieren. Beispiel, kettenhund oder zwingerhund, wenn ich mich nicht mit dem tier beschäftige und ihn dazu bringe zurückzukommen, wenn ich ihn rufe, brauche ich erst gar nicht anfangen ihn aus seinem Gefängnis zu holen. Der muss ja überfordert sein, schon ganz ohne dunkelgekleidete Menschen mit Regenschirm. Überleben kann ein Ketten oder zwingerhund auch so, Tierschutz oder Artgerechte Haltung is es eben nicht. Ich tu dem Tier damit nichts gutes, und mir auch nicht.

Es geht darum, dass Hunde etwas aushalten müssen, das kann der Tierarzt sein, die Konfrontation mit ihrem absoluten Alptraum, oder eine Situation, der Hund läuft weg, man hört ihn irgendwo bellen, findet ihn aber nicht. Der Hund muss von sich aus so gefestigt sein, dass er Menschen, egal ob gross oder klein, mit Anzug , Tennisschläger in der Hand, als solchen akzeptiert und toleriert (lieben muss er ihn nicht- aber ertragen wäre nett).

Und ja, ich habe hier das gleiche Problem in grün, ein Hund der durch Gottes Gnade (oder warum auch immer), jeden Befehl befolgt, er testet einfach nicht aus... kenne ich so auch nicht, und der hund bringt mich an meine Grenzen, er klebt an mir wie Tixo und bettelt und bittet um Befehle, wie ein Kind um Süßigkeiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
S

Schweinemama

Registriert seit
17.05.2013
Beiträge
1.292
Reaktionen
27
Denke nicht das das Tierheim Eigentümer ist, wenn der Hund bei der Einreise beschlagnahmt wurde. Somit wird das amtstechnisch ein längeres Verfahren werden. Da würde der Hund, dem Staat, dem Zoll oder dem Züchter gehören. Somit darf das Tierheum, den Hund möglicherweise in eine Pflegestelle weiterreichen, aber nicht "verkaufen".
 
demona

demona

Registriert seit
07.11.2008
Beiträge
1.394
Reaktionen
167
Das Problem mit professioneller Hilfe ist immer, was run, wenn man in die Situation kommt, sie passiert ganz einfach und kein Hundetrainer ist zu gehen, oder der Hund befindet sich gerade im Freilauf und lässt sich aufgrund seiner angespanntheit absolut nicht mehr abrufen... Arschkarte für das vermeintliche Opfer. Opfer kann nichts dafür dass mein Hund so tickt, ich kann aber etwas dafür, wenn ich meinen Hund nicht dazu bringe, Passanten auf der Strasse, egal ob Hell oder Dunkelhäutig, egal welche Kleidung zu akzeptieren. Beispiel, kettenhund oder zwingerhund, wenn ich mich nicht mit dem tier beschäftige und ihn dazu bringe zurückzukommen, wenn ich ihn rufe, brauche ich erst gar nicht anfangen ihn aus seinem Gefängnis zu holen. Der muss ja überfordert sein, schon ganz ohne dunkelgekleidete Menschen mit Regenschirm. Überleben kann ein Ketten oder zwingerhund auch so, Tierschutz oder Artgerechte Haltung is es eben nicht. Ich tu dem Tier damit nichts gutes, und mir auch nicht.

Es geht darum, dass Hunde etwas aushalten müssen, das kann der Tierarzt sein, die Konfrontation mit ihrem absoluten Alptraum, oder eine Situation, der Hund läuft weg, man hört ihn irgendwo bellen, findet ihn aber nicht. Der Hund muss von sich aus so gefestigt sein, dass er Menschen, egal ob gross oder klein, mit Anzug , Tennisschläger in der Hand, als solchen akzeptiert und toleriert (lieben muss er ihn nicht- aber ertragen wäre nett).

Und ja, ich habe hier das gleiche Problem in grün, ein Hund der durch Gottes Gnade (oder warum auch immer), jeden Befehl befolgt, er testet einfach nicht aus... kenne ich so auch nicht, und der hund bringt mich an meine Grenzen, er klebt an mir wie Tixo und bettelt und bittet um Befehle, wie ein Kind um Süßigkeiten.
Ja, ein Hund muss was aushalten können WENN ich dabei bin. Mein Hund geht nicht alleine zum Tierarzt, mein Hund rennt nicht alleine durch die Stadt und wenn mein Hund nicht abrufbar ist, bleibt er an der Leine, Punkt. Der einzige Ort, wo sich mein Hund alleine und ohen mich bewegt, ist meine eigene Wohnung. Und nein, ich will jeztt nicht wieder diese Internet-Ente lesen von wegen wenn mein Hund einen Einbrecher beißt, wird er eingeschläfert. Dazu gibt es nicht ein einziges, lesbares Urteil. Nicht in einer rund herum verschlossenen Wohnung.

Warum finde ich Wesenstest unfair?
Weil sie unfair für den Hund sind. Hunde haben 4 mehr oder weniger fest gelegte Reaktionen auf eine Situation, die berühmten vier Fs. Fight, Flight, Freeze und Flirt/Fiddel

So - Flight nehmen wir ihm weil ja eine kurze Leine dran ist.
Fight darf er nicht weil phöhse.

Bleiben Freeze und Flirt - also gerade mal 50 % der natürlichen Verhaltensweise. Ich frage mich gerade, wie viele Menschen so einen Test bestehen würden. Da kommt jemand mit nem Baseballschläger auf dich zugerannt und du darfst nur still stehen bleiben und dich ducken. Wegrennen geht nicht weil du festgebunden bist, was sagen darfst du auch nicht - weil Bellen ja auch phöse ist, und dem Typ den Baseballschläger abnehmen und ihn damit zu Brei schlagen, darfst du auch nicht. Joah, ich denke da würden sehr viele Menschen durchfallen aber wir erwarten das von einem Tier?

Jeder Hund darf sich in meinen Augen verteidigen wenn er angegriffen wird. Punkt. Stehe ich ziemlich alleine da mit der Meinung aber ist so. Warum soll der Hund einen angreifenden Menschen aktzeptieren? Weil er die "höhere Entwicklungsform" ist? Sag das mal einem angreifenden Tiger - "Du darfst mich nicht angreifen, ich bin höher entwickelt als du."

Es wird immer erwartet, dass der Hund sich im Einflußbereich des Menschen befindet damit der Mensch halt Einfluß nehmen kann, auf den Hund einwirken kann und dann wird bei einem sehr wichtigen Test erwartet, dass der Hund alles allein entscheidet? Sehr unfair. Man trainiert dem Hund eine Art erlernte Hilflosigkeit auf weil man alles für ihn regelt und dann lässt man ihn im Regen stehen. Das ist schlicht und einfach nicht fair.

Ein Test, wo der Halter eingreifen darf, wo er Situationen managen darf, wo er Situationen auflösen darf, wo er aktiv auf den Hund einwirken darf, bin ich völlig einverstanden mit. Dann wird halt dem Betrunkenen aus dem Weg gegangen oder er wird geblockt, der Hund wird auf der abgewandten Seite geführt, oder an sehr kurzer Leine wenn man Kinder passiert, da wird halt mit Stimme und Leckerli/Spieli abgelenkt, etc. pp.... DAS wäre ein sinnvoller Test denn er würde allen Hunden eine Chance geben zu bestehen. Aber dazu müsste man halt als Halter auch mal den Arsch hoch kriegen.

Aber einfach nur Leine dran, Leine am anderen Ende festhalten und den Hund alle Situationen selber durchstehen lassen - das ist einfach unter aller Sau. Bei einigen Prüfern darf man nicht mal was sagen oder den Hund nach der Situation beruhigen. Menschen werden teilweise Wochenlang nach einem Überfall behandelt und betüddelt aber ein Hund soll innerhalb weniger Sekunden wieder "Neutral" reagieren, voll gepumpt mit Adrenalin, joah, das ist natürlich sehr, sehr fair.

Denke nicht das das Tierheim Eigentümer ist, wenn der Hund bei der Einreise beschlagnahmt wurde. Somit wird das amtstechnisch ein längeres Verfahren werden. Da würde der Hund, dem Staat, dem Zoll oder dem Züchter gehören. Somit darf das Tierheum, den Hund möglicherweise in eine Pflegestelle weiterreichen, aber nicht "verkaufen".
Der Hund wurde nicht eingezogen, der ist scheinbar ganz normal ins Tierheim gekommen. Ein eingezogener Hund wird nicht einfach auf ne Pflegestelle vermittelt, zumindest kein Hund bei dem Kategorie 1 vorliegt.

An den TS: Macht diesen Wesenstest so schnell wie möglich und lasst euch dann den Hund übereignen, dann seit ihr das Tierheim los. Solange das Tierheim noch als Eigentümer eingetragen ist, habt ihr wenig bis gar keine Handhabe und ihr lauft jederzeit Gefahr, dass sie euch den Hund wieder abnehmen.
 
S

Schweinemama

Registriert seit
17.05.2013
Beiträge
1.292
Reaktionen
27
Das Problem.ist jedoch, was machst du, wenn du nicht dabei bist. Bei kat 1 Hunden ist es so- dass diese hunde auch auskommen. Nichts mit Besitzer, nix mit besänftigen' der steht aug in Auge vor seiner Stresssituation. Du könntest vermitteln- bist aber nicht da. Etwas homeopatisch die Dosen bis zum erträglichen erweitern ist selten verkehrt.

Ich sehe es einfach anders, mein hund darf sich nicht verteidigen, er braucht das auch nicht, weil es immer wieder zu kleineren Unfällen kommen kann, nachbarkind läuft mit Stock hin, Kinder raufen, Erwachsene werden laut und fuchteln mit den Händen rum- er hat sich da nicht einzumischen - das ist menschenzeug. Der hund erkennt das nicht als Gefahr - diese Sachen sind und bleiben unerklärbar- unparteiisch bleiben und durch, er weiss aber auch, dass Unfälle passieren können, auf die Zehen steigen, dem hund unbeabsichtigt einen kinnhacken geben, rempeln, schupsen- böse anpöbeln. Tja, ich habe Kinder, da geht das bei Training by doing - habe aber auch sehr defensive hunde ( aber auch in der Defensive werden sie nie aktiv auf Menschen losgehen)- denen geht fast alles am Po vorbei.

Ich weiss auch nicht, in unserem Garten sind die Sicherungskästen für 3 weitere Reihenhäuser, Leute kommen in unseren Garten, schalten die Sicherung hoch und vergessen einfach die Gartentüre zu schließen. Kann passieren, was nie passieren kann ist, dass sich Labi verselbstständigt und Stiften geht- das darf er auch nicht. Der lässt sich selbst von Nachbarn nicht mit einer wurstscheibe aus dem Garten locken. Wir verlassen das Grundstück angeleint, durch die Haustüre- etwas anderes kennt der hund nicht und tut es auch nicht (selbst wenn ich versuche ihn durch die Gartentür zu bewegen- er geht nicht mit... Haustüre ist die richtige Option und er erinnert mich auch daran.
 
Hundefreundin12

Hundefreundin12

Registriert seit
12.12.2014
Beiträge
899
Reaktionen
27
Gott sei Dank hast du das Glück so liebe Hunde zu haben Schweinemama.
Gott sei Dank!
 
demona

demona

Registriert seit
07.11.2008
Beiträge
1.394
Reaktionen
167
Hast du meinen Beitrag überhaupt gelesen? Ich glaube nicht denn sonst würde diese Aussage

Das Problem.ist jedoch, was machst du, wenn du nicht dabei bist. Bei kat 1 Hunden ist es so- dass diese hunde auch auskommen. Nichts mit Besitzer, nix mit besänftigen' der steht aug in Auge vor seiner Stresssituation. Du könntest vermitteln- bist aber nicht da. Etwas homeopatisch die Dosen bis zum erträglichen erweitern ist selten verkehrt.
keinen Sinn machen. Meine Hunde sind NICHT alleine unterwegs und dementsprechend auch NICHT alleine in so einer Situation.

Wenn man einen entsprechend reizoffenen Hund hat, muss man halt als Halter den Arsch hoch kriegen und den Hund vernünftig sichern. Warum sollten das Halter von Kategorie 1 Hunden nicht schaffen? Schaffen auch unzählige Halter anderer Hunderassen. Ein Kategorie 1 ist auch kein anderer Hund. Die können keine Türen auschließen, die kommen auch nicht aus einem passenden (!!!!!!) Halsband oder Sicherheitsgeschirr raus und ein ausbruchssicherer Garten ist auch für einen Kategorie 1 Hund ausbruchssicher.

Wenn man sich allerdings auf das Kampfschmuser-Gelaber verlässt und immer sagt, "Ja, mein armes Hascherl tut ja keinem etwas." Joah, dann kommt es halt zu schrecklichen Ereignissen. Man sollte sich halt mal überlegen wo viele Hunde ihren Ursprung haben und jeder Hund hat Zähne und jeder Hund kann sie einsetzen.

nachbarkind läuft mit Stock hin, Kinder raufen, Erwachsene werden laut und fuchteln mit den Händen rum- er hat sich da nicht einzumischen - das ist menschenzeug. Der hund erkennt das nicht als Gefahr - diese Sachen sind und bleiben unerklärbar- unparteiisch bleiben und durch, er weiss aber auch, dass Unfälle passieren können, auf die Zehen steigen, dem hund unbeabsichtigt einen kinnhacken geben, rempeln, schupsen- böse anpöbeln.
Nö, muss keiner meiner Hunde ertragen und erdulden. in solchen Situationen sind meine Hunde an der kurzen Leine und werden aus der Situation raus geführt. Kinder hier in meiner Wohnung haben sich an meine Regeln zu halten oder sie können den restlichen Besuch auf ihrem Popes auf der Couch verbringen oder samt Eltern wieder gehen. Punkt.
Hier muss kein Hund oder Katze Angst haben, dass sie angerempelt, geschupst, einen Kinnhacken kriegen oder angepöbelt werden.

Ich weiss auch nicht, in unserem Garten sind die Sicherungskästen für 3 weitere Reihenhäuser, Leute kommen in unseren Garten, schalten die Sicherung hoch und vergessen einfach die Gartentüre zu schließen. Kann passieren, was nie passieren kann ist, dass sich Labi verselbstständigt und Stiften geht- das darf er auch nicht. Der lässt sich selbst von Nachbarn nicht mit einer wurstscheibe aus dem Garten locken. Wir verlassen das Grundstück angeleint, durch die Haustüre- etwas anderes kennt der hund nicht und tut es auch nicht (selbst wenn ich versuche ihn durch die Gartentür zu bewegen- er geht nicht mit... Haustüre ist die richtige Option und er erinnert mich auch daran.
Wenn du das weißt, musst du eben immer nachsehen bevor der Hund in den GArten kann. Oder es wird ein zweiter Zaun gezogen, der die Sicherungskästen quasi ausschließt. Das hat nichts mit Erziehung zu tun sondern mit Halter muss den Arsch hoch kriegen zu tun.

Und wenn ICH sage, dass wir das Grundstück durch die Gartentür verlassen, dann verlassen wir das Grundstück durch die Gartentür. Das wäre dann Erziehung.


Ich finde es sehr, sehr traurig, dass immer mehr diese Stofftier-Mentalität durchsetzt. Selbst unter HH. Ein Hund ist ein hoch intelligentes RAUBtier und verhält sich manchmal halt auch so. Warum sollte ein gesunder, selbstbewusster, erwachsener Hund bei einem Angriff nach hinten gehen? Das macht keinen Sinn. Meiner würde bellen, etwas zurück gehen aber wenn er nicht weiter kann, würde der auch nach vorne gehen und ja, das ist sein gutes Recht. Wer angegriffen wird, hat das Recht sich zu verteidigen. Wenn ich angegriffen werde, verteidige ich mich mit allem, was mir zu Verfügung steht und verschwende nicht mal den Ansatz eines Gedanken daran ob ich den Angreifer irgendwie schädige, aber garantiert nicht.
 
Hundefreundin12

Hundefreundin12

Registriert seit
12.12.2014
Beiträge
899
Reaktionen
27
Hast du meinen Beitrag überhaupt gelesen? Ich glaube nicht denn sonst würde diese Aussage



keinen Sinn machen. Meine Hunde sind NICHT alleine unterwegs und dementsprechend auch NICHT alleine in so einer Situation.

Wenn man einen entsprechend reizoffenen Hund hat, muss man halt als Halter den Arsch hoch kriegen und den Hund vernünftig sichern. Warum sollten das Halter von Kategorie 1 Hunden nicht schaffen? Schaffen auch unzählige Halter anderer Hunderassen. Ein Kategorie 1 ist auch kein anderer Hund. Die können keine Türen auschließen, die kommen auch nicht aus einem passenden (!!!!!!) Halsband oder Sicherheitsgeschirr raus und ein ausbruchssicherer Garten ist auch für einen Kategorie 1 Hund ausbruchssicher.

Wenn man sich allerdings auf das Kampfschmuser-Gelaber verlässt und immer sagt, "Ja, mein armes Hascherl tut ja keinem etwas." Joah, dann kommt es halt zu schrecklichen Ereignissen. Man sollte sich halt mal überlegen wo viele Hunde ihren Ursprung haben und jeder Hund hat Zähne und jeder Hund kann sie einsetzen.



Nö, muss keiner meiner Hunde ertragen und erdulden. in solchen Situationen sind meine Hunde an der kurzen Leine und werden aus der Situation raus geführt. Kinder hier in meiner Wohnung haben sich an meine Regeln zu halten oder sie können den restlichen Besuch auf ihrem Popes auf der Couch verbringen oder samt Eltern wieder gehen. Punkt.
Hier muss kein Hund oder Katze Angst haben, dass sie angerempelt, geschupst, einen Kinnhacken kriegen oder angepöbelt werden.



Wenn du das weißt, musst du eben immer nachsehen bevor der Hund in den GArten kann. Oder es wird ein zweiter Zaun gezogen, der die Sicherungskästen quasi ausschließt. Das hat nichts mit Erziehung zu tun sondern mit Halter muss den Arsch hoch kriegen zu tun.

Und wenn ICH sage, dass wir das Grundstück durch die Gartentür verlassen, dann verlassen wir das Grundstück durch die Gartentür. Das wäre dann Erziehung.


Ich finde es sehr, sehr traurig, dass immer mehr diese Stofftier-Mentalität durchsetzt. Selbst unter HH. Ein Hund ist ein hoch intelligentes RAUBtier und verhält sich manchmal halt auch so. Warum sollte ein gesunder, selbstbewusster, erwachsener Hund bei einem Angriff nach hinten gehen? Das macht keinen Sinn. Meiner würde bellen, etwas zurück gehen aber wenn er nicht weiter kann, würde der auch nach vorne gehen und ja, das ist sein gutes Recht. Wer angegriffen wird, hat das Recht sich zu verteidigen. Wenn ich angegriffen werde, verteidige ich mich mit allem, was mir zu Verfügung steht und verschwende nicht mal den Ansatz eines Gedanken daran ob ich den Angreifer irgendwie schädige, aber garantiert nicht.
Und du sei gesegnet... halleluja..

Ich griegs einfach nicht in den Kopf, dass ein Hund sich vermöbeln lassen soll, weil es ist nicht schlimm oder "der darf sich nicht wehren".
Ne echt da griegt man Schnappatmung.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Onawa
S

Schweinemama

Registriert seit
17.05.2013
Beiträge
1.292
Reaktionen
27
Hast du meinen Beitrag überhaupt gelesen? Ich glaube nicht denn sonst würde diese Aussage



keinen Sinn machen. Meine Hunde sind NICHT alleine unterwegs und dementsprechend auch NICHT alleine in so einer Situation.

Wenn man einen entsprechend reizoffenen Hund hat, muss man halt als Halter den Arsch hoch kriegen und den Hund vernünftig sichern. Warum sollten das Halter von Kategorie 1 Hunden nicht schaffen? Schaffen auch unzählige Halter anderer Hunderassen. Ein Kategorie 1 ist auch kein anderer Hund. Die können keine Türen auschließen, die kommen auch nicht aus einem passenden (!!!!!!) Halsband oder Sicherheitsgeschirr raus und ein ausbruchssicherer Garten ist auch für einen Kategorie 1 Hund ausbruchssicher.

Wenn man sich allerdings auf das Kampfschmuser-Gelaber verlässt und immer sagt, "Ja, mein armes Hascherl tut ja keinem etwas." Joah, dann kommt es halt zu schrecklichen Ereignissen. Man sollte sich halt mal überlegen wo viele Hunde ihren Ursprung haben und jeder Hund hat Zähne und jeder Hund kann sie einsetzen.



Nö, muss keiner meiner Hunde ertragen und erdulden. in solchen Situationen sind meine Hunde an der kurzen Leine und werden aus der Situation raus geführt. Kinder hier in meiner Wohnung haben sich an meine Regeln zu halten oder sie können den restlichen Besuch auf ihrem Popes auf der Couch verbringen oder samt Eltern wieder gehen. Punkt.
Hier muss kein Hund oder Katze Angst haben, dass sie angerempelt, geschupst, einen Kinnhacken kriegen oder angepöbelt werden.



Wenn du das weißt, musst du eben immer nachsehen bevor der Hund in den GArten kann. Oder es wird ein zweiter Zaun gezogen, der die Sicherungskästen quasi ausschließt. Das hat nichts mit Erziehung zu tun sondern mit Halter muss den Arsch hoch kriegen zu tun.

Und wenn ICH sage, dass wir das Grundstück durch die Gartentür verlassen, dann verlassen wir das Grundstück durch die Gartentür. Das wäre dann Erziehung.


Ich finde es sehr, sehr traurig, dass immer mehr diese Stofftier-Mentalität durchsetzt. Selbst unter HH. Ein Hund ist ein hoch intelligentes RAUBtier und verhält sich manchmal halt auch so. Warum sollte ein gesunder, selbstbewusster, erwachsener Hund bei einem Angriff nach hinten gehen? Das macht keinen Sinn. Meiner würde bellen, etwas zurück gehen aber wenn er nicht weiter kann, würde der auch nach vorne gehen und ja, das ist sein gutes Recht. Wer angegriffen wird, hat das Recht sich zu verteidigen. Wenn ich angegriffen werde, verteidige ich mich mit allem, was mir zu Verfügung steht und verschwende nicht mal den Ansatz eines Gedanken daran ob ich den Angreifer irgendwie schädige, aber garantiert nicht.
Die Hundehaltung ist immer ein Einwirken in die Natur. Hier im Wald, darf sich mein Hund frei bewegen. Ökosystem, wir haben hier Wildkaninchenbabies im Garten derzeit gibt es zu viele Greifvögel, meist Steinadler ( da muss ich sogar auf die Cairndame achten). Die Tiere suchen hier bei den Menschen Schutz, Rehgeburten um Garten, die rollenden jungen Kaninchen, der Waldkautz der am Abend auf dem Vordach sitze, weil unter dem Dach die schwalbenjungen Radau machen.

Labi könnte sie alle killen, den Waldkatz wahrscheinlich nicht. Hetzjäger und würde man ihn lassen, holt er sich täglich ein Reh aus dem Wald, Rehe erlegt der alleine durch seine Geschwindigkeit. Er Jagd nicht, er hetzt nicht, er beobachtet die Tierwelt, weiss aber- dass das hinterherhetzen nicht geduldet wird. Dafür gibt es ganz großes Kino, Elch im See, Rehe auf 10-15 Meter, Goldschakal - 50 Meter entfernt am Waldrand oder in der früh die ungestümen häschen die vor der Haustüre hacken schlagen. Die kommen trotz hund jede Nacht wieder- also dürften sie sich hier sicherer fühlen wie am Feld. Es gefällt ihm, das beobachten, die schnüffelspuren und der tierkontakt- wenn die Tiere vorbeikommen. dennoch darf er den Kontakt nicht ausnutzen, hier gibt es Mamarehe mit Kitzen und die würden ihn töten, sollte er ein Kitz auserwählen, Dachse, Füchse und vereinzelt Wölfe, Luchse gibts auch. Ich passe auf meinen hund so gut auf, damit ihm nichts passiert, einen Zweikampf mit Dachs oder Luchs lass ich nicht zu - auch wenn der andere anfängt.
 
S

Schweinemama

Registriert seit
17.05.2013
Beiträge
1.292
Reaktionen
27
Warum um Gottes Willen muss sich ein hund verteidigen. Wir haben hier eine Anfahrt von mindestens 1,5 Stunden zum nächsten Tierarzt mit op Saal. Ich halte den Ball flach, und eine hundeschlägerei hört sofort auf, wenn der andere nicht drauf einsteigt
 
O

Onawa

Registriert seit
28.01.2019
Beiträge
40
Reaktionen
4
eine hundeschlägerei hört sofort auf, wenn der andere nicht drauf einsteigt
Das war letzte Woche im Nachbarort anders. Da wollten zwei Hunde vor dem freilaufenden Sarplaniac fliehen der sie angegriffen hat und die beiden wurden dennoch zerlegt und mussten 10 Stunden operiert werden. 😞
 
Jacky83

Jacky83

Registriert seit
12.12.2018
Beiträge
273
Reaktionen
46
Weil es vielleicht mal Situationen gibt, an denen er das muss. Stell dir vor dein Hund läuft ohne leine und der Hund wird plötzlich von einem anderem Hund angegriffen. Rückruf nicht möglich weil der andere Hund an deinen dranhängt. Wenn dein Hund es dann schaffen sollte sich verteidigen zu können sollte er das tun, genauso wie, dein Hund ohne Leine 50 m weg und irgendein Idiot schlägt auf ihn ein und wird festgehalten dann wäre es sein gutes Recht sich zu verteidigen bzw, es zumindest zu versuchen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hundefreundin12
demona

demona

Registriert seit
07.11.2008
Beiträge
1.394
Reaktionen
167
Die Hundehaltung ist immer ein Einwirken in die Natur. Hier im Wald, darf sich mein Hund frei bewegen. Ökosystem, wir haben hier Wildkaninchenbabies im Garten derzeit gibt es zu viele Greifvögel, meist Steinadler ( da muss ich sogar auf die Cairndame achten). Die Tiere suchen hier bei den Menschen Schutz, Rehgeburten um Garten, die rollenden jungen Kaninchen, der Waldkautz der am Abend auf dem Vordach sitze, weil unter dem Dach die schwalbenjungen Radau machen.

Labi könnte sie alle killen, den Waldkatz wahrscheinlich nicht. Hetzjäger und würde man ihn lassen, holt er sich täglich ein Reh aus dem Wald, Rehe erlegt der alleine durch seine Geschwindigkeit. Er Jagd nicht, er hetzt nicht, er beobachtet die Tierwelt, weiss aber- dass das hinterherhetzen nicht geduldet wird. Dafür gibt es ganz großes Kino, Elch im See, Rehe auf 10-15 Meter, Goldschakal - 50 Meter entfernt am Waldrand oder in der früh die ungestümen häschen die vor der Haustüre hacken schlagen. Die kommen trotz hund jede Nacht wieder- also dürften sie sich hier sicherer fühlen wie am Feld. Es gefällt ihm, das beobachten, die schnüffelspuren und der tierkontakt- wenn die Tiere vorbeikommen. dennoch darf er den Kontakt nicht ausnutzen, hier gibt es Mamarehe mit Kitzen und die würden ihn töten, sollte er ein Kitz auserwählen, Dachse, Füchse und vereinzelt Wölfe, Luchse gibts auch. Ich passe auf meinen hund so gut auf, damit ihm nichts passiert, einen Zweikampf mit Dachs oder Luchs lass ich nicht zu - auch wenn der andere anfängt.
Was zum Geier hat dieser Beitrag mit dem Thema Wesenstest zu tun? Kannst du auch sinnvolle Beiträge zum Thema schreiben? Dieser Beitrag hat nichts, absolut gar nichts mit meinem Post zu tun. Das ist so weit weg davon wie Kernphysik von Würfelspielen. Oder Nukleartechnik von Schwimmtechnik. Bezieh dich entweder richtig auf meinen Post oder hör auf mich zu zitieren. Oder lern endlich das Lesen und vor allem VERSTEHEN eines Beitrages. Sorry, aber langsam reicht es.

und eine hundeschlägerei hört sofort auf, wenn der andere nicht drauf einsteigt
Das ist der größte Schwachsinn, den ich jemals von dir gelesen habe. Ein Hund, der beschädigen will, wird beschädigen, egal ob der andere Hund sich wehrt oder nicht. Dann sind alle gebissenen Hunde selber schuld, dass sie gebissen wurden denn wenn sie sich nicht gewehrt hätten, wären sie ja nicht gebissen worden. Sorry, aber das ist Schwachsinn und absolut gefährliches Halbwissen, dass du hier verbreitest.

Mir fallen auf Anhieb mindestens drei Hunde ein, die deinen super tollen Labi, der ja nicht jagt, sich nicht wehrt und dem alles am Arsch vorbei geht ( bevor du das Forum gewechselt hast, war der Hund im übrigen noch eine Katastrophe aber egal ) so richtig zerlegen würden. Aber mit Anlauf und einem breiten Grinsen im Gesicht. Zwei davon aus dem einfachen Grund, dass er ein Rüde ist. Die finden Rüden halt scheiße und würden andere Rüden definitiv killen, egal ob die sich wehren, Regenbogen pupsen oder Gold kotzen. Beide Hunde werden verantwortungsvoll geführt und haben Beide den Wesenstest bestanden. Der Dritte ist ein Angstbeißer, der in alles rein beißt, was näher als zwei Meter kommt. Der Läuft nur mit Maulkorb rum, und die Besitzerin mit Pfefferspray für ach so tolle Labis, die den Rückruf nicht beherrschen und mal Hallo sagen wollen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Emy3012
Luna & Artemis

Luna & Artemis

Moderator
Registriert seit
01.12.2006
Beiträge
2.697
Reaktionen
38
Davon ab das wir inzwischen fast schon OT sind (Schande über mein Haupt, hab ja auch mitgeschrieben) würde ich dich wirklich bitten @Schweinemama die Beiträge besser durchzulesen und nicht wild irgendwelche Theorien in den Raum zu werfen.
@Emy3012 wenn dir das zu viel Offtopic in deinem Thread ist, kann ich dir gerne anbieten, dass ich das OT zum Wesenstest in einen eigenen Thread packe.
 
Thema:

Anmeldung ohne Tierheimpapiere

Anmeldung ohne Tierheimpapiere - Ähnliche Themen

  • Hund anmelden ohne Vorbesitzer zu denunzieren?

    Hund anmelden ohne Vorbesitzer zu denunzieren?: Hallo Ihr Lieben, erstmal möchte ich Hallo sagen: ich bin seit ein paar Tagen zumindest halbe Hundebesitzerin und habe mich gerade angemeldet. Nun...
  • Hund zu spät anmelden!

    Hund zu spät anmelden!: Hallo ich habe ende Juli 2014 einen Hund gekauft, da war er gerade mal 8 Wochen alt. Mein Vater wohnt in Heidelberg und hat 3 Hunde. er sagte mir...
  • Anmeldung - Phänotyp

    Anmeldung - Phänotyp: Hallo ihr lieben! und zwar wollte ich mal von euch hören, wie die anmeldung eines hundes abläuft. also, ich hole den hund beim vorherigen...
  • Presa Canario/ American Bulldog anmelden in NRW

    Presa Canario/ American Bulldog anmelden in NRW: Guten Tag ihr Lieben, nachdem ich schon eine Weile in Eurem Forum herumgestöbert habe, möchte ich ganz gerne um Eure Hilfe bitten. Ich bin...
  • Frage zur Anmeldung eines Hundes bestimmter Rasse §10 LHundG NRW

    Frage zur Anmeldung eines Hundes bestimmter Rasse §10 LHundG NRW: Hallo Zusammen, wir versuchen gerade die Anmeldung bzw. den Antrag auf Haltegenehmigung für die Stadt auszufüllen und dabei bin ich über...
  • Frage zur Anmeldung eines Hundes bestimmter Rasse §10 LHundG NRW - Ähnliche Themen

  • Hund anmelden ohne Vorbesitzer zu denunzieren?

    Hund anmelden ohne Vorbesitzer zu denunzieren?: Hallo Ihr Lieben, erstmal möchte ich Hallo sagen: ich bin seit ein paar Tagen zumindest halbe Hundebesitzerin und habe mich gerade angemeldet. Nun...
  • Hund zu spät anmelden!

    Hund zu spät anmelden!: Hallo ich habe ende Juli 2014 einen Hund gekauft, da war er gerade mal 8 Wochen alt. Mein Vater wohnt in Heidelberg und hat 3 Hunde. er sagte mir...
  • Anmeldung - Phänotyp

    Anmeldung - Phänotyp: Hallo ihr lieben! und zwar wollte ich mal von euch hören, wie die anmeldung eines hundes abläuft. also, ich hole den hund beim vorherigen...
  • Presa Canario/ American Bulldog anmelden in NRW

    Presa Canario/ American Bulldog anmelden in NRW: Guten Tag ihr Lieben, nachdem ich schon eine Weile in Eurem Forum herumgestöbert habe, möchte ich ganz gerne um Eure Hilfe bitten. Ich bin...
  • Frage zur Anmeldung eines Hundes bestimmter Rasse §10 LHundG NRW

    Frage zur Anmeldung eines Hundes bestimmter Rasse §10 LHundG NRW: Hallo Zusammen, wir versuchen gerade die Anmeldung bzw. den Antrag auf Haltegenehmigung für die Stadt auszufüllen und dabei bin ich über...