- Übergriffe auf meinen Hund . Beitrag #21
Midoriyuki
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Ich musste jetzt doch etwas schmunzeln...
Doch, Hunde sind Rassisten, sogar gnadenlos.
Guck´dir mal eine Gruppe an, die frei wählen kann mit wem gespielt wird - da hast du ganz schnell (ähnliche) Rassen zusammen, die mit einander spielen und den Rest ganz furchtbar gemein ausgrenzen.
Und ja, auch Menschen gegenüber unterscheiden Hunde durchaus und Dinge, die sie nicht kennen können erstmal irritierend sein und manche Hunde gewöhnen sich nie an bestimmte Dinge.
Sei es Größe, Geschlecht, Lautstärke oder eben die Hautfarbe.
Es geht auch nicht darum jetzt Hunde zu alles liebenden Tieren zu machen, die alles prima finden und jedem Rollstuhlfahrer auf den Schoß springen oder jedem Menschen mit schwarzen Haaren freudejaulend um die Beine springen:
Es geht einzig und allein darum, dass der Halter verdammt nochmal dafür zu sorgen hat, dass sein Tier, sein Luxushobby, niemanden (!) stört und der Hund kontrollierbar ist. Ob das jetzt durch Gehorsam oder Leine und Maulkorb so ist- so what, ist mir persönlich vollkommen egal.
Auch mein Gegenüber soll mich dann entsprechend einfach in Ruhe lassen, aber diese Anspruchshaltung mancher Hundehalter nervt einfach wahnsinnig.
Niemand ist gezwungen Hundehalter zu sein und wenn das doch permanent so schrecklich und immer und immer und immer wieder endlose Tiraden erforderlich macht - vllt ist Hundehaltung dann einfach nicht das Richtige.
Da ist man IMMER in Konfrontation mit Mitmenschen, weil der Hund halt nach draußen muss.
Ich lebe hier übrigens innerstädtisch quasi in der Fußgängerzone und ich wurde bei keinem meiner "Spießrutenlaufe", die mehrmals täglich nun mal notwendig sind, so angegangen, weil - Obacht - mein Hund so geführt wird, dass niemand sich bedroht oder angegangen führt.
Unglaublich, aber machbar.
Und einfach, weil mich sowas fuchst:
Einen dunkelhäutigen Menschen im Dunkeln nicht zu sehen ist kein Rassismus, sondern der Begrenzung unserer Sehfähigkeit geschuldet.
Dann aber mit subtilem "unsere neuen Bürger"-Palaver um sich zu werfen, das, lieber Fritz, ist zumindest nahelegend, dass da eine durchaus rassistische Grundorientierung dahinter steht.
Doch, Hunde sind Rassisten, sogar gnadenlos.
Guck´dir mal eine Gruppe an, die frei wählen kann mit wem gespielt wird - da hast du ganz schnell (ähnliche) Rassen zusammen, die mit einander spielen und den Rest ganz furchtbar gemein ausgrenzen.
Und ja, auch Menschen gegenüber unterscheiden Hunde durchaus und Dinge, die sie nicht kennen können erstmal irritierend sein und manche Hunde gewöhnen sich nie an bestimmte Dinge.
Sei es Größe, Geschlecht, Lautstärke oder eben die Hautfarbe.
Es geht auch nicht darum jetzt Hunde zu alles liebenden Tieren zu machen, die alles prima finden und jedem Rollstuhlfahrer auf den Schoß springen oder jedem Menschen mit schwarzen Haaren freudejaulend um die Beine springen:
Es geht einzig und allein darum, dass der Halter verdammt nochmal dafür zu sorgen hat, dass sein Tier, sein Luxushobby, niemanden (!) stört und der Hund kontrollierbar ist. Ob das jetzt durch Gehorsam oder Leine und Maulkorb so ist- so what, ist mir persönlich vollkommen egal.
Auch mein Gegenüber soll mich dann entsprechend einfach in Ruhe lassen, aber diese Anspruchshaltung mancher Hundehalter nervt einfach wahnsinnig.
Niemand ist gezwungen Hundehalter zu sein und wenn das doch permanent so schrecklich und immer und immer und immer wieder endlose Tiraden erforderlich macht - vllt ist Hundehaltung dann einfach nicht das Richtige.
Da ist man IMMER in Konfrontation mit Mitmenschen, weil der Hund halt nach draußen muss.
Ich lebe hier übrigens innerstädtisch quasi in der Fußgängerzone und ich wurde bei keinem meiner "Spießrutenlaufe", die mehrmals täglich nun mal notwendig sind, so angegangen, weil - Obacht - mein Hund so geführt wird, dass niemand sich bedroht oder angegangen führt.
Unglaublich, aber machbar.
Und einfach, weil mich sowas fuchst:
Einen dunkelhäutigen Menschen im Dunkeln nicht zu sehen ist kein Rassismus, sondern der Begrenzung unserer Sehfähigkeit geschuldet.
Dann aber mit subtilem "unsere neuen Bürger"-Palaver um sich zu werfen, das, lieber Fritz, ist zumindest nahelegend, dass da eine durchaus rassistische Grundorientierung dahinter steht.
