- Katze zu Hunden dazu? Erfahrungen? Beitrag #1
lui1301
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Hallo ihr Lieben,
Wir haben uns endlich den Traum vom Eigenheim auf dem Land erfüllt, in dem wir nun tun und lassen können was wir wollen. Damit stehen nun auch zahlreiche neue Möglichkeiten offen.
Da ich mit Katzen aufgewachsen bin und schon seit ich denken kann unbedingt einen Maine Coon Kater zur Familie zählen dürfen wollte, stehen wir nun vor einer schwierigen Entscheidung:
Ist das trotz der Hunde eine gute Idee?
Hier geht es nicht um Unverträglichkeiten (unsere Hunde kennen Katzen und reagieren freundlich bis neutral), sondern um die Frage, ob ein Kater denn unseren Hunden "die Show stielt".
Eigentlich sind Katzen ja sehr eigenwillig. Kommen und gehen wie sie wollen. Aber wir haben eben sehr sehr seeehr liebesbedürftige Hunde. Immerzu kuscheln und ja genug Aufmerksamkeit.
Wäre es verantwortungslos, noch eine Katze zu adoptieren, nur, weil wir uns das so sehr wünschen? Würden unsere Hunde darunter "leiden", um es mal ganz dramatisch auszudrücken, weil sie die Aufmerksamkeit teilen müssen? Oder mache ich mir da unnötig einen Kopf weil die Katze 90% der Zeit eh nichts von uns wissen will?
Bevor das hier zum Thema wird: Zeit für die Hunde haben wir auf jeden Fall genug (und auch für eine Katze wäre noch genug Zeit). Das stellt also kein Problem dar. Es geht lediglich darum, ob das Wohlbefinden der Hunde leiden würde, wenn sie ihr Herrchen und Frauchen mit einer Katze "teilen" müssen.
Ich weiß, dass mir diese Frage natürlich niemand mit Gewissheit beantworten kann, aber vielleicht hat ja jemand Erfahrungen in der Hinsicht gemacht und kann mir davon berichten?
Ich wäre für jede geteilte Erfahrung mehr als dankbar.
Und zum Schluss noch eine letzte (vermutlich ziemlich blöde) Frage:
Muss ich mir bei einer Maine Coon im Haus eigentlich Sorgen um meine 3kg Hündin machen? Dass eine Katze einen Hund mit ihren Krallen verletzen kann, ist mir durchaus klar. Aber das Risiko ist ja auch v.a. an den Augen bei einem großen Hund gegeben. Aber gibt es da Probleme, wenn der Hund so klein ist?
Wir haben uns endlich den Traum vom Eigenheim auf dem Land erfüllt, in dem wir nun tun und lassen können was wir wollen. Damit stehen nun auch zahlreiche neue Möglichkeiten offen.
Da ich mit Katzen aufgewachsen bin und schon seit ich denken kann unbedingt einen Maine Coon Kater zur Familie zählen dürfen wollte, stehen wir nun vor einer schwierigen Entscheidung:
Ist das trotz der Hunde eine gute Idee?
Hier geht es nicht um Unverträglichkeiten (unsere Hunde kennen Katzen und reagieren freundlich bis neutral), sondern um die Frage, ob ein Kater denn unseren Hunden "die Show stielt".
Eigentlich sind Katzen ja sehr eigenwillig. Kommen und gehen wie sie wollen. Aber wir haben eben sehr sehr seeehr liebesbedürftige Hunde. Immerzu kuscheln und ja genug Aufmerksamkeit.
Wäre es verantwortungslos, noch eine Katze zu adoptieren, nur, weil wir uns das so sehr wünschen? Würden unsere Hunde darunter "leiden", um es mal ganz dramatisch auszudrücken, weil sie die Aufmerksamkeit teilen müssen? Oder mache ich mir da unnötig einen Kopf weil die Katze 90% der Zeit eh nichts von uns wissen will?
Bevor das hier zum Thema wird: Zeit für die Hunde haben wir auf jeden Fall genug (und auch für eine Katze wäre noch genug Zeit). Das stellt also kein Problem dar. Es geht lediglich darum, ob das Wohlbefinden der Hunde leiden würde, wenn sie ihr Herrchen und Frauchen mit einer Katze "teilen" müssen.
Ich weiß, dass mir diese Frage natürlich niemand mit Gewissheit beantworten kann, aber vielleicht hat ja jemand Erfahrungen in der Hinsicht gemacht und kann mir davon berichten?
Ich wäre für jede geteilte Erfahrung mehr als dankbar.
Und zum Schluss noch eine letzte (vermutlich ziemlich blöde) Frage:
Muss ich mir bei einer Maine Coon im Haus eigentlich Sorgen um meine 3kg Hündin machen? Dass eine Katze einen Hund mit ihren Krallen verletzen kann, ist mir durchaus klar. Aber das Risiko ist ja auch v.a. an den Augen bei einem großen Hund gegeben. Aber gibt es da Probleme, wenn der Hund so klein ist?