- Noch immer Stress nach der Kastration? Beitrag #1
Feli und Flo
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Vor ca. 4 Monaten haben wir unsere Katze Flo aus dem Tierheim adoptiert. Sie war zu dem Zeitpunkt 6 Monate alt und bereits vom Tierheim kastriert worden. Schon bei der Adoption wurde uns erklärt, dass sie es nicht mag hochgenommen zu werden. Bis dahin ist ja alles so weit ok. Es mag nunmal nicht jede Katze hochgenommen zu werden.
Allerdings haben wir ihr Verhalten nun schon seit einigen Monaten beobachtet. Sie ist eine eher ängstliche/unsichere Katze, aber ansonsten sehr zutraulich. Abgesehen vom hochheben ist sie außerdem ziemlich empfindlich, wenn man ihren Bauch streichelt, deshalb haben wir gedacht, dass sie vielleicht immer noch nicht ganz verarbeitet hat, dass sie eine Kastration hatte.
Ich weiß ja nicht, wie die Wundheilung damals verlaufen ist. Werden operierte Tiere im Tierheim normalerweise getrennt? Ihr Bruder war nämlich recht rauferisch und wir machen uns Gedanken, ob ihre Probleme mit Anfassen in der Region vielleicht daran liegen, dass die Naht evtl. aufgegangen sein könnte.
Das Tierheim hatte uns in diese Richtung nichts erzählt (sind ja dazu auch nicht verpflichtet oder?), aber es würde mich natürlich interessieren woran es liegen könnte, damit wir ihr helfen können.
Wir haben zwar schon über Pheromone etc. nachgedacht, aber wir wollen nicht von einem Produkt abhängig sein und lieber mit unserer Katze daran arbeiten. Nun ist natürlich die Frage ob ein Tierpsychologe in diesem Fall überhaupt nötig wäre. Unsere Beziehung zu den Katzen ist dadurch nicht sonderlich eingeschränkt und es geht Flo anderweitig auch gut (ist gut drauf, tollt herum und spielt mit Feli). Ich kann mir aber vorstellen, dass sie entspannter werden würde und einen nicht mehr aus Berührungsangst kratzt, wenn wir ihr irgendwie zeigen könnten, dass ihr Bauch wieder in Ordnung ist.
Es wär interessant eure Ratschläge zu hören
Allerdings haben wir ihr Verhalten nun schon seit einigen Monaten beobachtet. Sie ist eine eher ängstliche/unsichere Katze, aber ansonsten sehr zutraulich. Abgesehen vom hochheben ist sie außerdem ziemlich empfindlich, wenn man ihren Bauch streichelt, deshalb haben wir gedacht, dass sie vielleicht immer noch nicht ganz verarbeitet hat, dass sie eine Kastration hatte.
Ich weiß ja nicht, wie die Wundheilung damals verlaufen ist. Werden operierte Tiere im Tierheim normalerweise getrennt? Ihr Bruder war nämlich recht rauferisch und wir machen uns Gedanken, ob ihre Probleme mit Anfassen in der Region vielleicht daran liegen, dass die Naht evtl. aufgegangen sein könnte.
Das Tierheim hatte uns in diese Richtung nichts erzählt (sind ja dazu auch nicht verpflichtet oder?), aber es würde mich natürlich interessieren woran es liegen könnte, damit wir ihr helfen können.
Wir haben zwar schon über Pheromone etc. nachgedacht, aber wir wollen nicht von einem Produkt abhängig sein und lieber mit unserer Katze daran arbeiten. Nun ist natürlich die Frage ob ein Tierpsychologe in diesem Fall überhaupt nötig wäre. Unsere Beziehung zu den Katzen ist dadurch nicht sonderlich eingeschränkt und es geht Flo anderweitig auch gut (ist gut drauf, tollt herum und spielt mit Feli). Ich kann mir aber vorstellen, dass sie entspannter werden würde und einen nicht mehr aus Berührungsangst kratzt, wenn wir ihr irgendwie zeigen könnten, dass ihr Bauch wieder in Ordnung ist.
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