- Vergesellschaftung nach verstorbener Maus Beitrag #1
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Jennieeeh
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Hallo, wir hatten zwei Farbmäuse. Hertha und Lulu, beide sind 1 1/2 Jahre alt.
Gestern ist Lulu verstorben.
Nun ist unsere Hertha alleine, weshalb wir gedacht haben noch 2-3 Mäuse zu holen, damit sie nicht alleine ist.
Nun hab ich aber gelesen das man bei einer "älteren" Maus eher nur eine dazu holen sollte, damit die ältere nicht soviel stress hat.
Es kommt noch hinzu das Hertha einen Tumor hat. Sie wurde vom Tierarzt untersucht und da sie etwas moppeliger ist, meinte die Ärztin das eine OP schwierig wäre da sie mehr Narkosemittel bräuchte und eben die Gefahr besteht das sie dadurch stirbt. Da haben wir uns gemeinsam mit der Ärztin dazu entschieden sie nicht operieren zu lassen und ihr eben noch ein schönes Leben zu geben, soweit sie sich eben normal verhält und es ihr gut geht. Falls der Tumor zu groß wird und es Hertha nicht mehr gut geht, wird sie dann eingeschläfert.
Jetzt weiß ich nicht was ich machen soll.
Soll ich jetzt noch Mäuse oder eben eine dazu holen damit Hertha nicht alleine ist oder soll ich es lassen um ihr nicht den Stress anzutun mit dem vergesellschaften?
Meine Sorge ist das es vielleicht zu viel Stress für sie ist und auch das sie dann vielleicht auch demnächst verstirbt oder eingeschläfert werden muss und dann wieder nur eine Maus da ist.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen, mich für das richtige zu entscheiden.
Gestern ist Lulu verstorben.
Nun ist unsere Hertha alleine, weshalb wir gedacht haben noch 2-3 Mäuse zu holen, damit sie nicht alleine ist.
Nun hab ich aber gelesen das man bei einer "älteren" Maus eher nur eine dazu holen sollte, damit die ältere nicht soviel stress hat.
Es kommt noch hinzu das Hertha einen Tumor hat. Sie wurde vom Tierarzt untersucht und da sie etwas moppeliger ist, meinte die Ärztin das eine OP schwierig wäre da sie mehr Narkosemittel bräuchte und eben die Gefahr besteht das sie dadurch stirbt. Da haben wir uns gemeinsam mit der Ärztin dazu entschieden sie nicht operieren zu lassen und ihr eben noch ein schönes Leben zu geben, soweit sie sich eben normal verhält und es ihr gut geht. Falls der Tumor zu groß wird und es Hertha nicht mehr gut geht, wird sie dann eingeschläfert.
Jetzt weiß ich nicht was ich machen soll.
Soll ich jetzt noch Mäuse oder eben eine dazu holen damit Hertha nicht alleine ist oder soll ich es lassen um ihr nicht den Stress anzutun mit dem vergesellschaften?
Meine Sorge ist das es vielleicht zu viel Stress für sie ist und auch das sie dann vielleicht auch demnächst verstirbt oder eingeschläfert werden muss und dann wieder nur eine Maus da ist.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen, mich für das richtige zu entscheiden.