- Raufbold kastrieren??? Beitrag #1
Kyki
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Hi zur Situation,
ich habe zu meinen 4 Jungs (2 sind ca 1 Jahr und die anderen beiden 2 Jahre alt) von einer Freundin, auf Grund eines Allergie Problems, 2 weitere Bröckchen mit auch ca 1- 1½ Jahr, da zu geholt. Die 6er Gruppe ließ sich gut vergesellschaften und war (mit einigen Rangeleien zwischendurch) sehr harmonisch.
Jetzt habe ich vor ein paar Wochen ein ausgesetztes Tier gefunden, zum Glück auch männlich und gesund, schätze ihn auch auf ca 1 Jahr. Nach einer Quarantäne von 2 Wochen mit Eingewöhnung, habe ich ihn langsam mit meinen anderen jungs bekannt gemacht.
Erst klappte es ganz gut doch mittlerweile bringt der hübsche ordentlich unruhe ins Rudel.
Jedesmal wenn es lautes gequitsche und gerumpel gibt, ist er beteiligt bzw der Störenfried. Mit zweien meiner anderen Jungs Gerät er besonders an einander, so daß er sie in Ecken drängt, sich aufplustert und sie anschreit sobald sie sich bewegen.
Einer ist generell etwas zurückhaltend (auch zu mir) und hat mittlerweile große Angst sich aus seiner Korkröhre zu trauen.
Naja hab den kleinen mittlerweile schon öfter versucht mit einem/oder zweien der ruhigeren meiner Jungs extra zu halten aber nach kurzer Zeit geht es da dann auch los.
Manchmal bekommt er sich gar nicht mehr ein und schreit die ganze Bude zusammen, da habe ich ihn tatsächlich dann einfach ne Zeit zum runterkommen mit mir rumtragen oder für die restliche Nacht alleine setzen müssen.
Möchte ihm eigentlich ein Leben in Einsamkeit ersparen und habe über eine Kastration nachgedacht.
Was meint ihr? Ich weiß leider ja nicht wie alt er ist. Aber würde das wohl vielleicht was bringen?
Und ist es schlimm dass er dann der einzige Kastrat im 7 köpfigen Rudel wäre?
Mit freundlichen Grüßen
Kyki
ich habe zu meinen 4 Jungs (2 sind ca 1 Jahr und die anderen beiden 2 Jahre alt) von einer Freundin, auf Grund eines Allergie Problems, 2 weitere Bröckchen mit auch ca 1- 1½ Jahr, da zu geholt. Die 6er Gruppe ließ sich gut vergesellschaften und war (mit einigen Rangeleien zwischendurch) sehr harmonisch.
Jetzt habe ich vor ein paar Wochen ein ausgesetztes Tier gefunden, zum Glück auch männlich und gesund, schätze ihn auch auf ca 1 Jahr. Nach einer Quarantäne von 2 Wochen mit Eingewöhnung, habe ich ihn langsam mit meinen anderen jungs bekannt gemacht.
Erst klappte es ganz gut doch mittlerweile bringt der hübsche ordentlich unruhe ins Rudel.
Jedesmal wenn es lautes gequitsche und gerumpel gibt, ist er beteiligt bzw der Störenfried. Mit zweien meiner anderen Jungs Gerät er besonders an einander, so daß er sie in Ecken drängt, sich aufplustert und sie anschreit sobald sie sich bewegen.
Einer ist generell etwas zurückhaltend (auch zu mir) und hat mittlerweile große Angst sich aus seiner Korkröhre zu trauen.
Naja hab den kleinen mittlerweile schon öfter versucht mit einem/oder zweien der ruhigeren meiner Jungs extra zu halten aber nach kurzer Zeit geht es da dann auch los.
Manchmal bekommt er sich gar nicht mehr ein und schreit die ganze Bude zusammen, da habe ich ihn tatsächlich dann einfach ne Zeit zum runterkommen mit mir rumtragen oder für die restliche Nacht alleine setzen müssen.
Möchte ihm eigentlich ein Leben in Einsamkeit ersparen und habe über eine Kastration nachgedacht.
Was meint ihr? Ich weiß leider ja nicht wie alt er ist. Aber würde das wohl vielleicht was bringen?
Und ist es schlimm dass er dann der einzige Kastrat im 7 köpfigen Rudel wäre?
Mit freundlichen Grüßen
Kyki