- Zusammenführung 6 jähriger Hund mit 2 - 6 jährigen Kater Beitrag #1
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yannik1108
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Hallo,
Meine Freundin und ich stehen vor einer großen Diskussion und einem Problem.
Ihr Haushalt beinhaltet einen 7 Jährigen Hund.
Mein Haushalt sind 2 Kater.
Wir sind nun in ein Haus gezogen und die Tiere lassen wir nun aufeinandertreffen.
In der alten Wohnung haben sie sich einigermaßen gut miteinander verstanden. Dies hielt über etwa 3 Monate.
Meine Freundin und ich haben unterschiedliche Ansichten zur Erziehung der Tiere.
Zunächst zum Hund:
Der Hund durfte vorher immer eigentlich alles. Von rammeln über betteln bis hin zu im Bett sowie auf der Couch liegen und bellen.
Ich mag alles nicht. Ich dulde es nicht mit dem sabbernden Hund auf der Couch oder im Bett zu liegen. Das bellen bei Besuch sowie das betteln stören mich auch sehr.
Das habe ich ihm bereits auch Sehr gut abgewöhnt.
Nun zum Problem - die Katzen sind ja nun kaum bis gar nicht zu erziehen. Früher durften sie im Bett schlafen und auf die Couch. Nun ist die schlafzimmertür immer geschlossen und sie dürfen ebenfalls nicht mehr auf die Couch.
Meine Freundin beschwert sich, dass die Katzen alles machen und dürfen, aber der Hund nicht. Der Hund schläft aber weiterhin im Schlafzimmer neben dem Bett in seinem Körbchen.
Die Diskussion ist nun - dass der Hund sich aus meiner Sicht an die Umstände gewöhnt. Aus Ihrer Sicht aber verfremdet man ihn und der Hund wird traurig und Ungehorsam bzw benötigt die Liebe und Zuneigung in Form von auf der Couch kuscheln.
Meine Frage ist, ist es so schlimm für die Persönlichkeit des Hundes ihm das alles zu verbieten etc. ?!
Meine Freundin und ich stehen vor einer großen Diskussion und einem Problem.
Ihr Haushalt beinhaltet einen 7 Jährigen Hund.
Mein Haushalt sind 2 Kater.
Wir sind nun in ein Haus gezogen und die Tiere lassen wir nun aufeinandertreffen.
In der alten Wohnung haben sie sich einigermaßen gut miteinander verstanden. Dies hielt über etwa 3 Monate.
Meine Freundin und ich haben unterschiedliche Ansichten zur Erziehung der Tiere.
Zunächst zum Hund:
Der Hund durfte vorher immer eigentlich alles. Von rammeln über betteln bis hin zu im Bett sowie auf der Couch liegen und bellen.
Ich mag alles nicht. Ich dulde es nicht mit dem sabbernden Hund auf der Couch oder im Bett zu liegen. Das bellen bei Besuch sowie das betteln stören mich auch sehr.
Das habe ich ihm bereits auch Sehr gut abgewöhnt.
Nun zum Problem - die Katzen sind ja nun kaum bis gar nicht zu erziehen. Früher durften sie im Bett schlafen und auf die Couch. Nun ist die schlafzimmertür immer geschlossen und sie dürfen ebenfalls nicht mehr auf die Couch.
Meine Freundin beschwert sich, dass die Katzen alles machen und dürfen, aber der Hund nicht. Der Hund schläft aber weiterhin im Schlafzimmer neben dem Bett in seinem Körbchen.
Die Diskussion ist nun - dass der Hund sich aus meiner Sicht an die Umstände gewöhnt. Aus Ihrer Sicht aber verfremdet man ihn und der Hund wird traurig und Ungehorsam bzw benötigt die Liebe und Zuneigung in Form von auf der Couch kuscheln.
Meine Frage ist, ist es so schlimm für die Persönlichkeit des Hundes ihm das alles zu verbieten etc. ?!