Leitung sagen, dass ich nicht mehr angerufen werden möchte oder eher nicht?

Diskutiere Leitung sagen, dass ich nicht mehr angerufen werden möchte oder eher nicht? im Schule & Beruf Forum im Bereich Smalltalk; Hi, Ich hab wieder Schwierigkeiten auf der Arbeit, dieses Mal ist es aber die neue Leitung und ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Eure...
  • Leitung sagen, dass ich nicht mehr angerufen werden möchte oder eher nicht? Beitrag #1
Amber

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Hi,

Ich hab wieder Schwierigkeiten auf der Arbeit, dieses Mal ist es aber die neue Leitung und ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll.
Eure Ratschläge mit den Kollegen, ihnen zu sagen, wenn mich ihre Last noch mehr belastet oder ein anderes Thema einschlagen, hat prima funktioniert, doch was ich mit der Leitung machen soll, ich weiß es nicht..

Der Punkt ist, dass ich angerufen werde, wenn ich frei hab.
Ich hatte eine Woche Urlaub, ich wurde Mittwochs angerufen. Bin nicht dran gegangen und habe nach dem Urlaub dann erfahren, dass in der Woche enorm viel zutun war und weil wir unterbesetzt sind, häufen sich diese Anrufe seit längerem immer mehr.
Ich geh nie ans Handy und trotzdem hört es nicht auf...
Letzte Woche waren wir im Nachtdienst nur zu zweit. Es war klar, dass ich Freitag frei habe, weil ich Sonntags angefangen hatte.
Die komplette Woche war viel zutun und ich dachte kurz daran, dass ich Freitag komme, weil ich schon ahnte, dass der Kollege, der zusätzlich kommen sollte (wären dann zu dritt gewesen), krank bleibt und M. dann Freitag allein da steht.
Letztendlich hab ich mich aber dagegen entschieden.

Ich kam also Freitag früh um 6:30 Heim von der Nacht, leg mich hin und schlafe mal richtig fest ein und schon klingelt das Handy kurz vor 15 Uhr.
Ich kuckte nicht drauf, ließ es klingeln. Wenig später wieder. Ich schau drauf, die Arbeit. Davor auch waren sie es auch.
Bin nicht dran, war aber da schon wieder total gestresst. Das ganze wiederholte sich dann noch 2 mal, ehe ich das Handy komplett ausstellte...

Heute im Zwischendienst wurde dann erzählt (nicht zu mir, so zu anderen), was für eine Hölle am Freitag los war und das M. gar nicht hinter her kam, weil es so viel war..
Die Leitung war auch da, zu mir hat sie nichts gesagt, aber ihre Blicke zu mir hab ich gemerkt.

Das Thema unterbesetzung und zu wenig Leute hatten wir erst im Dezember in der Teambesprechung, dafür konnte uns das Leitungsteam keine Lösung nennen.
Dass das so ist, ist aber schon seit mehr als 2 Jahren bekannt und ich bin sehr oft eingesprungen in der Vergangenheit, hab Stunden dran gehangen, weil ein Kollege alleine war und wurde noch von denen für dumm gehalten als Dankeschön und das möchte ich nicht mehr machen (gerade wegen dem dumm halten).

Darf ich das der Leitung sagen, dass ich nicht mehr angerufen werden möchte, außer wenn ein neuer Corona Fall vorliegt?
Ich weiß, dass ich nicht dazu verpflichtet bin erreichbar zu sein und nicht ans Handy gehen muss (es ist kein Diensthandy, ich bin keine Schichtleitung und habe keine Rufbereitschaft), aber kann ich sie drum bitten mich nicht mehr anzurufen, wenn ich eingetragenes (im Schichtplan) frei habe oder genehmigten Urlaub oder gäbe es nur Diskussionen dann?

Es kam in letzter Zeit so oft vor, dass ich schon mit der Befürchtung angerufen zu werden in den frei oder in den Urlaub gehe und wenn dann der Anruf kommt... der Tag/der Urlaub ist für mich vorbei... auch wenn ich nicht dran gehe und ich nicht arbeiten fahre, für mich ist das dann gelaufen.


LG
 
  • Leitung sagen, dass ich nicht mehr angerufen werden möchte oder eher nicht? Beitrag #2
Hallöchen,

Ich würde es auf jeden Fall ansprechen.

Hab damals einem ehemaligem Arbeitgeber vorgeschlagen, dass er mir diesen indirekten Bereitschaftsdienst bezahlt und danach war Ruhe ;)

Grundsätzlich ist es ja ok, wenn im Krankheitsfalle Kollegen angerufen werden, aber nicht direkt nach ner Schicht und im Urlaub einfach gar nicht.
Punkt.

Habt ihr dazu eine allgemeine Regelung?
Also zB Vertretungen werden nur bis X Uhr angerufen?
 
  • Leitung sagen, dass ich nicht mehr angerufen werden möchte oder eher nicht? Beitrag #3
Hi,
ich schließe mich Midoriyuki an. Mich hat es immer enorm gestresst, wenn ich in meinem Urlaub angerufen wurde und hat mir auch den freien Tag kaputt gemacht, weil ich dann gedanklich doch wieder bei der Arbeit war (vor allem, weil es nichtmal wichtig war, sondern nur gefragt wurde, ob ich einen Brief geschickt bekommen möchte oder ob ich den mit nehme, sobald ich wieder da bin).
Wenn du frei hast, hast du frei und wenn ihr ständig unterbesetzt seid, sollte eine andere Lösung gefunden werden. Aber die Lösung ist nicht, Dich an deinen freien Tagen oder im Urlaub anzurufen.
 
  • Leitung sagen, dass ich nicht mehr angerufen werden möchte oder eher nicht? Beitrag #4
Huhu,

da hilft, meiner Erfahrung nach, wirklich nur knallhart sein 🤷🏻‍♀️ Als ich meinen Mann kennengelernt habe hat er noch in der Zeitarbeit als Pflegehelfer in unterschiedlichen Heimen geschafft. Die Zeitarbeitsfirma hat teilweise wirklich zu jeder erdenklichen Tag- und Nachtzeit bei uns angerufen. Teilweise kam er um 22 Uhr nach Hause und um 4 Uhr ging das Telefon das jemand in Haus XY ausgefallen wäre, ob er einspringen könnte oder eben auch im Urlaub/ freien Tagen. Das hat wirklich erst aufgehört als er kurz vor Burn Out stand und ich ihm da ein wenig die Pistole auf die Brust gesetzt habe. Klar, eine Arbeit ist wichtig, aber nicht um jeden Preis. Er hat dann bei der Zeitarbeitsfirma Klipp und klar gesagt das er an freien Tagen gar nicht mehr angerufen werden will und an Tagen wo ein Dienst gewechselt werden soll, min. 9h zwischen Dienstschluss und Anruf dazwischen liegen müssen. In der Anfangszeit haben sie es natürlich immer noch gemacht, aber nachts haben wir dann das Telefon auf lautlos gestellt und tagsüber einfach klingeln lassen 🤷🏻‍♀️
 
  • Leitung sagen, dass ich nicht mehr angerufen werden möchte oder eher nicht? Beitrag #5
Ich schließe mich den anderen auch an.
Im Urlaub ist die Regelung, dass man nicht angerufen werden darf. Punkt. Das ist meines Wissens sogar im Arbeitsrecht so verankert

Wenn du sagst, dass du davon ausgehst dass da eventuell jemand weiterhin krank ist, müsste deine Leitung bereits planen, was ist, wenn dem so ist. Bei uns ist die Regelung, dass man sich 24h vorher aus der AU zurückmelden muss. Sprich, wenn jemand bis Donnerstag eine AU hat, muss er an dem Donnerstag bereits mitteilen, ob er Freitag erneut zum Arzt geht und weiterhin AU ist oder ob er ab Freitag zurückkehrt. Aber wie gesagt, dass sollte eure Leitung im Blick haben und rechtzeitig für Ersatz sorgen und nicht kurz vor dem Dienst. Denn lieber wem sagen, dass er nicht kommen braucht als wen zu suchen, der einspringt und damit Planungen zerstören. Auch wenn man aktuell kaum etwas machen kann so plant man ja trotzdem zu einem Zeitpunkt X die Wäsche zu machen, einkaufen zu gehen etc.
Kurzfristig kann es natürlich durchaus sein, dass jemand krank wird. Gerade jetzt durch Omikron geht es fix. Bei uns fallen gerade der Reihe nach die Mitarbeiter weg, weil sie positiv getestet wurden. Teilweise kamen die zum Dienst und es musste ad hoc wer anderes einspringen.
Ich würde es an deiner Stelle ansprechen mir aber auch angewöhnen, dass Handy auf lautlos zu stellen oder dir eine Nummer zu zulegen, die du ausschließlich für die Arbeit benutzt und dann, im Urlaub oder wenn du frei hast, ausschaltest. Denn alleine diese innerliche Unruhe, dass man angerufen werden könnte, ist auch ungesund und wirkt sich negativ auf einen selbst aus, aber auch im Endeffekt auf die Arbeitsleistung.
 
  • Leitung sagen, dass ich nicht mehr angerufen werden möchte oder eher nicht? Beitrag #6
Eine neue Unart von AG die Leute indirekt unter Druck zu setzen....aber das ist verboten was die machen. Es ist richtig wenn du im Urlaub und Freizeit nicht dran gehst. Lass dich auf Diskussionen, die mit Sicherheit noch kommen werden wenns keiner deiner Kollegen mitkriegt, nicht ein und fang auch selber nicht das Thema an. Bist du in einer Gewerkschaft oder gibts einen Betriebsrat?Eine Vertrauensperson ? Dann dort sich beschweren.
 
  • Leitung sagen, dass ich nicht mehr angerufen werden möchte oder eher nicht? Beitrag #7
Ich kenne das Problem so oder ähnlich von vielen Kollegen. Für mich steht da eine Erwartungshaltung dahinter, die ich bedienen oder ablehnen kann. Ich entscheide mich für Letzteres. Wenn mein AG möchte, dass ich zu diversen Tages- und Nachtzeiten telefonisch erreichbar bin, dann soll er mich für Rufbereitschaft entsprechend entlohnen, alles kein Thema. Ohne diese Vereinbarung verbitte ich mir Anrufe in meiner Freizeit.

Akzeptiert der AG dieses Nein nicht, gibt es mehrere Möglichkeiten, ihm mit dem Holzhammer dein Verständnis von Freizeit beizubringen:
Das Handy lautlos oder im Flugmodus betreiben.
Nummer des AG sperren.
Ein Zweithandy nutzen.
Vor allem: konsequent bleiben. Und das schlechte Gewissen ausschalten. Das ist am schwierigsten. Jedoch hat kein AG dieser Welt ein Recht, die Folgen seiner fehlgeleiteten Personalplanung auf dem Rücken seiner vorhandenen MA auszutragen. Dienst ist Dienst, frei ist frei.
 
  • Leitung sagen, dass ich nicht mehr angerufen werden möchte oder eher nicht? Beitrag #8
Ich könnt mich über sowas immer so aufregen. Urlaub ist Urlaub. Und Privathandy ist Privathandy. Sollten sie Dir ein Firmenhandy geben reden wir weiter.
Und was Urlaub angeht - Du könntest ja auch auf den Bahamas sein - wer weiß, wen geht's was an? Denn Urlaub ist halt Urlaub...
 
  • Leitung sagen, dass ich nicht mehr angerufen werden möchte oder eher nicht? Beitrag #9
Ich finde es super, das du deine Grenzen kennst. Und diese auch für dich einhalten willst. Und du dich da zu nichts drängen lässt.

Bleib bitte so. Schütze dich.
 
  • Leitung sagen, dass ich nicht mehr angerufen werden möchte oder eher nicht? Beitrag #10
Danke euch.

Das ganze aus zu sitzen versuche ich eben schon ziemlich lange. Noch nie haben sie mich mit dem ersten klingen dazu bewegt bekommen, dass ich abnehme. Sprechen die nicht auf den Anrufbeantworter und bitten um Rückruf, ruf ich nicht mal zurück.
Ein paar mal kam es dann schon vor, dass nach der Nummer von der Arbeit etwas später eine private Handynummer angerufen hat. So dumm wie die meinen bin ich aber nicht, auch da geh ich nicht dran und rufe nicht zurück.
Trotzdem bringt das nur nichts und es geht immer weiter. Mich stresst das enorm. Am Anfang war ich noch ziemlich locker, es war mir egal, aber mittlerweile versetzt mich nur der Gedanke daran in Stress... Ich hab frei und schieb innerlich Panik angerufen zu werden, weil ich dann Stress hab und hab eigentlich schon Stress, obwohl noch gar kein Anruf kam.

Einen Betriebsrat haben wir angeblich nicht.
Die Frage kam öfters auf. Mehrmals wollten wir selber einen Gründen (wir könnten es), doch wir sind dort alle Mitte 20 und Mitte 30. Drei ältere sind zwar auch dort. Der eine ist gehandicapt (der kann das nicht), der andere ist nicht gut, erzählt auch viel unwahres (dem vertraut niemand, neue werden vor ihm gewarnt, weil er falsches erzählt, es aber als wissend erzählt) und der andere kennt sich unglaublich gut aus, würde uns tatkräftig unterstützen, geht dieses Jahr aber in Rente. Uns fehlen einfach die Leute, die sich mit den Rechten und alles auskennen. Von uns Jungen Leuten kennt sich niemand aus.
Wie es bei den Leuten in Essen, Eschweiler und Aachen ausschaut (die Firma hat mehrere Standorte) weiß ich nicht, aber wir in Köln können keinen Betriebsrat gründen, auch wenn wir dies schon seit mindestens 7 Jahren gern tun würden. Die Frage kommt immer wieder auf, was ist, wenn G (der älteste, der gut ist) weg ist, wer sein Nachfolger werden würde und da sehen wir uns alle immer wieder neu fragend an und wissen niemanden. Auch sollten die Leute im Rat zusammen halten, nicht alles frei aus plaudern und da hapert es auch ganz schön viel.
Eine Vertrauensperson ist dort deswegen eher nicht möglich. Ich hab in der Vergangenheit ein paar mal mich jemanden anvertraut und letztlich wusste es dann jeder. Das ist nicht nur bei mir so, sondern generell.

Ich fürchte so langsam, dass das das ist was du, Mr.Spock schreibst. Indirektes Druck machen.
Wenn ich mich dann beschwere, ist es doch nur eine Bestätigung an die Leitung, dass sie Erfolg haben, weil es mich ja wirklich arg unter Druck setzt und stresst, sonst würde ich mich nicht beschweren kommen... und diese Genugtuung mag ich denen nicht geben.
Das was ich noch machen könnte wäre an den obersten Chef zu schreiben, aber ich habe dann die Befürchtung, dass es vielleicht dadurch noch schlimmer werden könnte, schließlich käme der Oberchef damit auch nur wieder zu Leitung mit, was wieder damit endet, dass sie ihr Vorhaben bestätigt sehen und wer weiß was dann noch kommt, nachdem sie wissen, dass ich mich über sie beschwert habe.

Mein Handy auf Lautlos zu stellen bringt nicht viel. Mein Handy ist mein Fernseher und mein Laptop, wenn die anrufen ist es ganz oft so, dass ich gerade "Fernsehe" oder eben hier oder sonstwo im Internet bin.
Aber auch, wenn ich den Anruf erst später sehe. Das sehen reicht bei mir schon, dass das zu viel ist. Ich kann das nicht mehr ausblenden.

Diensthandy ansprechen, ein zweites Handy anschaffen. Ich lass mir das alles mal durch den Kopf gehen. Danke euch.

Lg
 
  • Leitung sagen, dass ich nicht mehr angerufen werden möchte oder eher nicht? Beitrag #11
Ich schalte mein Telefon auf lautlos und habe meine Handynr nicht angegeben. Ich habe meine private Mailadresse auf Station hinterlegt, für den Fall, daß ich dringend erreicht werden muss. Ich ruf dann irgendwann zurück, wenn ich die Arbeit in der Anrufliste sehe. Vorher überlege ich , was ich kann und was nicht an einspringen. Werde ich direkt auf Arbeit gefragt, muss ich immer erst im Terminkalender zuhause nachschauen und ruf dann an. Damit geht es mir viel besser. Ich glaube nicht, das es bei meinem Chef klug wäre, es direkt anzusprechen. Ähnlich hat es mir auch die Personalvertretung geraten. Es war ein guter Rat.
 
  • Leitung sagen, dass ich nicht mehr angerufen werden möchte oder eher nicht? Beitrag #12
Ich hab einen Bekannten dem das ganz genauso ging, im Urlaub, Nachts, Freizeit da wurde angerufen weil man gaaanz dringend irwas angeblich haben wollte und er doch gaaanz mal eben fix dazu in die Firma kommen müsse gleich noch mit dem dezent indirekten Hinweis zu "Konsequenzen" wenn er das nicht mitmacht. ..leider oder besser gesagt gut so, haben die sich nicht gerade geschickt angestellt und erst ein netter Brief vom Anwalt und danach eine Anzeige bewirkten ,dass man das sein ließ. Er hat sich dann später einen anderen Job ganz in Ruhe gesucht, wegen was anderem fristlos mit Sofortwirkung gekündigt und da nur er auf dem Sektor wußte was Sache ist und was ansteht, da stand die Firma ziemlich plötzlich sehr blöd da. Es hat sehr lang gedauert bis man einen mit wenigstens ähnlicher Qualifikation angestellen konnte und es muss schwierig gewesen sein für den so ohne Einarbeitung.
Manche denken ihr Tun einfach nicht zu Ende was die Folgen betrifft.
 
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