- Keine Lebensfreude mehr? Beitrag #1
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nessa2911
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Hallo,
nein, ich habe keine Hunde, aber mein Freund und seine Schwester haben zwei super süße. Einen 9j. Schäferhund-Collie Mix (Rüde) < um den es jetzt geht, und eine 1j. it. Dogge (Hündin), die als Welpe dazukam. Bis Februar (?) war noch die Mutter des Rüden dabei, musste leider eingeschläfert werden =(
Nun kommt es mir so vor, als wenn der Rüde irgendwie nur noch traurig ist. Der spielt garnicht mehr wirklich und die Hündin ist immer so "brutal" zu ihm, wenn sie mal spielen. Er ist total zierlich, hat auch bissl untergewicht, da kann man aber nichts dran machen, und die Hündin ist halt ne Dogge, größer und viel kräftiger. Mit seiner Mutter hat er immer richtig toll gespielt und war richtig fröhlich. Jetzt aber macht macht er wie gesagt kaum noch was... Sonst hat er mi uns auch gespielt. Wenn ich ihm jetzt was zum spielen geben möchte, intressiert ihn das garnicht... Gestern waren wir mal wieder auf dem Feld mit den Hunden. Da ist er garnicht gerannt oder so. Nur am Rand rumgelaufen und geschnuppert. Mein Freund hat die ganze Zeit nur mit der Hündin gespielt, also bin ich zu ihm. Er wollte garnichts machen... Bin dann 2x mit ihm den Weg hoch und runter gerannt aber dann ist er lieber wieder weit entfernt von uns geblieben, wenn wir gerufen haben hat er entweder nur geguckt oder ist ganz lustlos zu uns gekommen. Früher kam er ganz fröhlich auf uns zu gerannt.
Gestern hab ich ihn immer zu mir genommen und gekuschelt. Hab mich zu ihm auf den Boden gesetzt, dann hat er sich hingelegt und ich habe mich daneben gelegt, er lag richtig auf der Seite, Beine nach vorn weggestreckt und Kopf auch auf den Boden. Hab ihn die ganze Zeit gekrault und so, natürlich nur so lange, wie er wollte. Das fand er glaub ich ganz toll, aber mit dem spielen und Spaß haben ist da halt das Problem...
Also ich kenn ihn seit ungefähr 3 Jahren, da habe ich ein Jahr bei denen gewohnt (jeden Tag Gassi gegangen, gespielt usw) und sonst seh ich sie an WE`s oder so wie jetzt in den Ferien. Also weiß ich schon ein bisschen, wie er eigentlich ist.
Woran kann das liegen, dass er auf einmal so ist? Gut, er hat seine Mutter verloren, aber trauert er dann so lange? Wenn ja, was können wir tun, damit er nicht mehr so traurig ist? Hab richtig Mitleid wenn er einen so traurig anschaut =/
Oder kann es auch daran liegen, die Hündin bekommt irgendwie viel mehr Aufmerksamkeit, ist ja eben erst 1 Jahr, total hibbelig und wirklich süß, aber irgendwie wird mit ihr mehr gespielt als mit ihm. Ist meinem Freund auch aufgefallen.
Das soll jetzt nicht so aussehen, als wenn ich irgendjemanden Vorwürfe mache, nein, das tu ich nicht. Ich will mich da auch nicht wirklich einmischen, möchte nur wissen, wieso er plötzlich so ist und ob man da nicht irgendwas machen kann?! Hab den kleinen Kerl doch sooo lieb gewonnen, und ist sooo ein Hübscher...
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
LG
Nessa
nein, ich habe keine Hunde, aber mein Freund und seine Schwester haben zwei super süße. Einen 9j. Schäferhund-Collie Mix (Rüde) < um den es jetzt geht, und eine 1j. it. Dogge (Hündin), die als Welpe dazukam. Bis Februar (?) war noch die Mutter des Rüden dabei, musste leider eingeschläfert werden =(
Nun kommt es mir so vor, als wenn der Rüde irgendwie nur noch traurig ist. Der spielt garnicht mehr wirklich und die Hündin ist immer so "brutal" zu ihm, wenn sie mal spielen. Er ist total zierlich, hat auch bissl untergewicht, da kann man aber nichts dran machen, und die Hündin ist halt ne Dogge, größer und viel kräftiger. Mit seiner Mutter hat er immer richtig toll gespielt und war richtig fröhlich. Jetzt aber macht macht er wie gesagt kaum noch was... Sonst hat er mi uns auch gespielt. Wenn ich ihm jetzt was zum spielen geben möchte, intressiert ihn das garnicht... Gestern waren wir mal wieder auf dem Feld mit den Hunden. Da ist er garnicht gerannt oder so. Nur am Rand rumgelaufen und geschnuppert. Mein Freund hat die ganze Zeit nur mit der Hündin gespielt, also bin ich zu ihm. Er wollte garnichts machen... Bin dann 2x mit ihm den Weg hoch und runter gerannt aber dann ist er lieber wieder weit entfernt von uns geblieben, wenn wir gerufen haben hat er entweder nur geguckt oder ist ganz lustlos zu uns gekommen. Früher kam er ganz fröhlich auf uns zu gerannt.
Gestern hab ich ihn immer zu mir genommen und gekuschelt. Hab mich zu ihm auf den Boden gesetzt, dann hat er sich hingelegt und ich habe mich daneben gelegt, er lag richtig auf der Seite, Beine nach vorn weggestreckt und Kopf auch auf den Boden. Hab ihn die ganze Zeit gekrault und so, natürlich nur so lange, wie er wollte. Das fand er glaub ich ganz toll, aber mit dem spielen und Spaß haben ist da halt das Problem...
Also ich kenn ihn seit ungefähr 3 Jahren, da habe ich ein Jahr bei denen gewohnt (jeden Tag Gassi gegangen, gespielt usw) und sonst seh ich sie an WE`s oder so wie jetzt in den Ferien. Also weiß ich schon ein bisschen, wie er eigentlich ist.
Woran kann das liegen, dass er auf einmal so ist? Gut, er hat seine Mutter verloren, aber trauert er dann so lange? Wenn ja, was können wir tun, damit er nicht mehr so traurig ist? Hab richtig Mitleid wenn er einen so traurig anschaut =/
Oder kann es auch daran liegen, die Hündin bekommt irgendwie viel mehr Aufmerksamkeit, ist ja eben erst 1 Jahr, total hibbelig und wirklich süß, aber irgendwie wird mit ihr mehr gespielt als mit ihm. Ist meinem Freund auch aufgefallen.
Das soll jetzt nicht so aussehen, als wenn ich irgendjemanden Vorwürfe mache, nein, das tu ich nicht. Ich will mich da auch nicht wirklich einmischen, möchte nur wissen, wieso er plötzlich so ist und ob man da nicht irgendwas machen kann?! Hab den kleinen Kerl doch sooo lieb gewonnen, und ist sooo ein Hübscher...
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
LG
Nessa