- Kaninchen greift Kind an Beitrag #1
0
007Hayley
- Beiträge
- 2
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo, bitte um Rat. Uns ist vor drei Wochen ein Zwergwidder zugelaufen. Weiblich, jung lt. Tierarzt. Da es niemand vermisste und ich früher schon einige Zwerge hatte, haben wir uns entschlossen sie aufzunehmen.
Tagsüber läuft Hoppel nun auf 300 m2 frei herum und hüpft abends von allein in den Stall.
Seit einer Woche rennt sie allerdings knurrend auf meine Sohn (8) zu und attackiert ihn. Knurrt und beißt.
Vorher umkreist sie seine Beine.
Das macht sie nicht beim 4 Jahre alten Sohn. Da umkreist sie auch und knurrt aber beißt nicht. Mich hat sie nur einmal gebissen aber vielleicht habe ich da auch zu hektisch in den Stall gegriffen. Ansonsten lässt sie sich von mir streicheln.
Wir alle würden sie gerne behalten sogar der gebissene Sohn. Der hat allerdings nun irgendwie auch Angst vor ihr.
Er war immer lieb und respektvoll und hatte sie nichtmal auf dem Arm. Immer nur so gestreichelt.
Vermutlich sind es die Hormone da das Umkreisen der Beine ja sexualisiertes Verhalten sein soll. Aber hilft da wirklich etwas?
Möchte ungern Unsummen in den Tierarzt stecken wenn am Ende dennoch ein tränenreicher Abschied sein muss, da sie das Kind blutig beißt.
Vergesellschaftung kommt nicht in Frage. Die Kaninchen die ich davor hatte musste ich letztendlich alle separieren, da die offensichtlich nur alleine glücklich waren und sich im sehr geräumigen Stall ineinander verbissen haben.
Alleine war es kein Problem mehr.
Gutgemeinte Ratschläge die uns zum friedlichen Zusammenleben mit dem Kaninchen werden sehr dankbar entgegen genommen.
Mir ist das Tier wirklich ans Herz gewachsen, allerdings müssen die Kinder auch im Garten spielen können.
Ferienbetreuung wird auch schwierig. Um ein beißendes Kaninchen will sich keiner kümmern.
Wer kann mir helfen. Vielen Dank im Voraus.
Tagsüber läuft Hoppel nun auf 300 m2 frei herum und hüpft abends von allein in den Stall.
Seit einer Woche rennt sie allerdings knurrend auf meine Sohn (8) zu und attackiert ihn. Knurrt und beißt.
Vorher umkreist sie seine Beine.
Das macht sie nicht beim 4 Jahre alten Sohn. Da umkreist sie auch und knurrt aber beißt nicht. Mich hat sie nur einmal gebissen aber vielleicht habe ich da auch zu hektisch in den Stall gegriffen. Ansonsten lässt sie sich von mir streicheln.
Wir alle würden sie gerne behalten sogar der gebissene Sohn. Der hat allerdings nun irgendwie auch Angst vor ihr.
Er war immer lieb und respektvoll und hatte sie nichtmal auf dem Arm. Immer nur so gestreichelt.
Vermutlich sind es die Hormone da das Umkreisen der Beine ja sexualisiertes Verhalten sein soll. Aber hilft da wirklich etwas?
Möchte ungern Unsummen in den Tierarzt stecken wenn am Ende dennoch ein tränenreicher Abschied sein muss, da sie das Kind blutig beißt.
Vergesellschaftung kommt nicht in Frage. Die Kaninchen die ich davor hatte musste ich letztendlich alle separieren, da die offensichtlich nur alleine glücklich waren und sich im sehr geräumigen Stall ineinander verbissen haben.
Alleine war es kein Problem mehr.
Gutgemeinte Ratschläge die uns zum friedlichen Zusammenleben mit dem Kaninchen werden sehr dankbar entgegen genommen.
Mir ist das Tier wirklich ans Herz gewachsen, allerdings müssen die Kinder auch im Garten spielen können.
Ferienbetreuung wird auch schwierig. Um ein beißendes Kaninchen will sich keiner kümmern.
Wer kann mir helfen. Vielen Dank im Voraus.