- Katze hat Atemnot - wann möchte sie gehen? :( Beitrag #1
S
Schnurra
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Liebe Community,
unsere 11-jährige Katze leidet an Atemnot. Wir haben sie vor ca. zwei Monaten in eine sehr gute Tierklinik gebracht und dort aufnehmen lassen. Es wurde eine Reihe von Untersuchungen gemacht, und man hat 200 ml Flüssigkeit aus dem Brustraum abgesaugt. Die Ursache konnte nicht gefunden werden. Noch vor Ablauf der vereinbarten Zeit wurden wir gebeten, die Katze wieder abzuholen, weil sie keine Untersuchungen mehr zuließ. Sie kämpfte und wehrte sich mit aller Kraft. Eigentlich wäre noch ein CT angedacht gewesen. Man erwartete, dabei entweder eine alte Verletzung zu finden (wobei ich wirklich nicht wüsste, woher diese bei einer reinen Stubenkatze kommen sollte) oder einen Tumor. Sollte es ein Tumor sein, "müsste man sehen, ob eine Chemotherapie möglich ist". Ich muss dazusagen, dass ich so etwas meiner Katze von Herzen gern ersparen würde und auch gelesen habe, dass aufgrund der giftigen Substanzen keine Chemotherapie gemacht werden sollte, wenn kleine Kinder im Haushalt leben. Unsere Katze ist jeden Tag mit einem einjährigen Baby zusammen ...
Wir bekamen die Katze mit dem Hinweis nach Hause, dass wir genau beobachten sollten, ob die Atmung wieder schwer und pumpend wird. Kurz freuten wir uns, dass alles wieder ganz gut aussah (und die Katze nach der Heimkehr so glücklich wirkte)! Doch nach nur zwei, drei Wochen ging das Pumpen wieder los. Die Flanken bewegten sich bei ruhigem Liegen schon sehr stark. Wir brachten die Katze wieder in die Klinik und ließen erneut Flüssigkeit absaugen. Es waren wieder 200 ml! Der Tierarzt dort sagte, dass wir doch jetzt nicht monatlich die Katze in Vollnarkose legen und Flüssigkeit absaugen lassen könnten. Ehrlich gesagt klammerten wir uns aber an die Hoffnung, dass die Erleichterung nun länger anhalten würde.
Leider war die schwere Atmung nach zwei Wochen wieder zurück. Hin und wieder hat die Katze auch Hustenanfälle. Aber wir bringen es noch nicht übers Herz, sie gehen zu lassen! Sie kommt noch auf den Schoß, schnurrt, hat Appetit! Dennoch erschrecken wir immer wieder, wenn wir die bebenden Flanken sehen. Wir wissen einfach nicht, was die Katze sich wünschen würde.
Nur eines wissen wir genau: Sie will nie mehr stationär in einer Klinik sein und größere Behandlungen/Untersuchungen ertragen müssen. So verstört wie dort haben wir sie nie zuvor erlebt. Sollten wir sie also gehen lassen müssen, dann würden wir einen Tierarzt zu uns nach Hause holen. Doch wann sollte das sein?
Ich wäre sehr dankbar für Hinweise, gerne aus eigener Erfahrung. Wir sind hier alle sehr traurig und ratlos
Danke und liebe Grüße ...
unsere 11-jährige Katze leidet an Atemnot. Wir haben sie vor ca. zwei Monaten in eine sehr gute Tierklinik gebracht und dort aufnehmen lassen. Es wurde eine Reihe von Untersuchungen gemacht, und man hat 200 ml Flüssigkeit aus dem Brustraum abgesaugt. Die Ursache konnte nicht gefunden werden. Noch vor Ablauf der vereinbarten Zeit wurden wir gebeten, die Katze wieder abzuholen, weil sie keine Untersuchungen mehr zuließ. Sie kämpfte und wehrte sich mit aller Kraft. Eigentlich wäre noch ein CT angedacht gewesen. Man erwartete, dabei entweder eine alte Verletzung zu finden (wobei ich wirklich nicht wüsste, woher diese bei einer reinen Stubenkatze kommen sollte) oder einen Tumor. Sollte es ein Tumor sein, "müsste man sehen, ob eine Chemotherapie möglich ist". Ich muss dazusagen, dass ich so etwas meiner Katze von Herzen gern ersparen würde und auch gelesen habe, dass aufgrund der giftigen Substanzen keine Chemotherapie gemacht werden sollte, wenn kleine Kinder im Haushalt leben. Unsere Katze ist jeden Tag mit einem einjährigen Baby zusammen ...
Wir bekamen die Katze mit dem Hinweis nach Hause, dass wir genau beobachten sollten, ob die Atmung wieder schwer und pumpend wird. Kurz freuten wir uns, dass alles wieder ganz gut aussah (und die Katze nach der Heimkehr so glücklich wirkte)! Doch nach nur zwei, drei Wochen ging das Pumpen wieder los. Die Flanken bewegten sich bei ruhigem Liegen schon sehr stark. Wir brachten die Katze wieder in die Klinik und ließen erneut Flüssigkeit absaugen. Es waren wieder 200 ml! Der Tierarzt dort sagte, dass wir doch jetzt nicht monatlich die Katze in Vollnarkose legen und Flüssigkeit absaugen lassen könnten. Ehrlich gesagt klammerten wir uns aber an die Hoffnung, dass die Erleichterung nun länger anhalten würde.
Leider war die schwere Atmung nach zwei Wochen wieder zurück. Hin und wieder hat die Katze auch Hustenanfälle. Aber wir bringen es noch nicht übers Herz, sie gehen zu lassen! Sie kommt noch auf den Schoß, schnurrt, hat Appetit! Dennoch erschrecken wir immer wieder, wenn wir die bebenden Flanken sehen. Wir wissen einfach nicht, was die Katze sich wünschen würde.
Nur eines wissen wir genau: Sie will nie mehr stationär in einer Klinik sein und größere Behandlungen/Untersuchungen ertragen müssen. So verstört wie dort haben wir sie nie zuvor erlebt. Sollten wir sie also gehen lassen müssen, dann würden wir einen Tierarzt zu uns nach Hause holen. Doch wann sollte das sein?
Ich wäre sehr dankbar für Hinweise, gerne aus eigener Erfahrung. Wir sind hier alle sehr traurig und ratlos
Danke und liebe Grüße ...
