- Katze Einzeltierhaltung Beitrag #1
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Weno
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Hallo! Zu einem alt bekannten Thema (Einzelhaltung) würde ich gerne mal meinen Fall hier schildern und eure eindrücke und Meinungen dazu lesen.
Seit einigen Wochen habe ich eine neue Katze. Sie ist 3 1/2 Jahre alt und lebt allein. Ihre Hintergrundgeschichte kenn ich von den Vorbesitzern. Sie wurde mit etwa 4 Wochen allein ohne Muttertier aufgefunden. Lebte seither in Einzelhaltung, wurde mit der Flasche groß gezogen usw. . Den gesamten Zeitraum über lebte sie in Einzelhaltung bis vor ca. 7-8 Monaten weitere Katzen dazukamen. Seither zog sie sich zurück, wurde von den anderen geärgert und konnte nicht mehr in ruhe fressen. Es ging soweit das sie sich anfing das Fell Kahl zu lecken und einfach nicht mehr glücklich war. So entschieden sich die Vorbesitzer sie abzugeben. So habe ich sie übernommen. Nach 2 Tagen Eingewöhnung ging sie auf große entdeckungstour ihrer neuen Umgebung. Anfangs noch ziemlich scheu, sobald sich eine Tür geöffnet hat, oder man ihr zu nah kam ist sie direkt verschwunden und kam die nächste Stunde nicht mehr raus. Mittlerweile ist sie eingelebt und kennt scheue nicht mehr. Sie holt sich ihre Schmuseeinheiten ab, spielt mit sich selbst oder animiert dazu. Ihr Lieblingsplatz ist am Fenster mit ihrem Katzengras. Der Balkon ist gesichert, sie traut sich aber noch nicht heraus. Ihr Fell wächst nach und ist endlich sichtbar besser. Sie ist seit Tag 1 Stubenrein, frisst ganz normal und hat keinerlei zeichen von Aggression oder dergleichen. Sie hat eine meiner Tagesdecken auf der Couch auserkoren um daran zu nuckeln und den Milchtritt zu machen. Erfahrungsgemäß zieh ich es darauf das sie so früh von der Mutter getrennt ist. Natürlich habe ich über eine Zweitkatze nachgedacht und da ist die große Frage ob sie noch in gesellschaft gebracht werden kann, geschweige denn will.
Vor einigen Tagen kam ich Abends nach Hause und eine Nachbarskatze schlich herum. Sie schmiegte sich an meine Beine und wollte gestreichelt werden. Nach kurzem unterfangen ging ich in die Wohnung. Meine kleine roch an mir , fing an zu Fauchen und zu knurren wie verrückt. Erst 2 Tage später, mit stetigem Beobachten auf die Eingangstür und knurren wenn sich etwas ausserhalb bewegte hat sie sich beruhigt.
Daher intressiert mich eure Meinung wie ihr zur Vergesellschaftung der kleinen steht.
Seit einigen Wochen habe ich eine neue Katze. Sie ist 3 1/2 Jahre alt und lebt allein. Ihre Hintergrundgeschichte kenn ich von den Vorbesitzern. Sie wurde mit etwa 4 Wochen allein ohne Muttertier aufgefunden. Lebte seither in Einzelhaltung, wurde mit der Flasche groß gezogen usw. . Den gesamten Zeitraum über lebte sie in Einzelhaltung bis vor ca. 7-8 Monaten weitere Katzen dazukamen. Seither zog sie sich zurück, wurde von den anderen geärgert und konnte nicht mehr in ruhe fressen. Es ging soweit das sie sich anfing das Fell Kahl zu lecken und einfach nicht mehr glücklich war. So entschieden sich die Vorbesitzer sie abzugeben. So habe ich sie übernommen. Nach 2 Tagen Eingewöhnung ging sie auf große entdeckungstour ihrer neuen Umgebung. Anfangs noch ziemlich scheu, sobald sich eine Tür geöffnet hat, oder man ihr zu nah kam ist sie direkt verschwunden und kam die nächste Stunde nicht mehr raus. Mittlerweile ist sie eingelebt und kennt scheue nicht mehr. Sie holt sich ihre Schmuseeinheiten ab, spielt mit sich selbst oder animiert dazu. Ihr Lieblingsplatz ist am Fenster mit ihrem Katzengras. Der Balkon ist gesichert, sie traut sich aber noch nicht heraus. Ihr Fell wächst nach und ist endlich sichtbar besser. Sie ist seit Tag 1 Stubenrein, frisst ganz normal und hat keinerlei zeichen von Aggression oder dergleichen. Sie hat eine meiner Tagesdecken auf der Couch auserkoren um daran zu nuckeln und den Milchtritt zu machen. Erfahrungsgemäß zieh ich es darauf das sie so früh von der Mutter getrennt ist. Natürlich habe ich über eine Zweitkatze nachgedacht und da ist die große Frage ob sie noch in gesellschaft gebracht werden kann, geschweige denn will.
Vor einigen Tagen kam ich Abends nach Hause und eine Nachbarskatze schlich herum. Sie schmiegte sich an meine Beine und wollte gestreichelt werden. Nach kurzem unterfangen ging ich in die Wohnung. Meine kleine roch an mir , fing an zu Fauchen und zu knurren wie verrückt. Erst 2 Tage später, mit stetigem Beobachten auf die Eingangstür und knurren wenn sich etwas ausserhalb bewegte hat sie sich beruhigt.
Daher intressiert mich eure Meinung wie ihr zur Vergesellschaftung der kleinen steht.

