- Das qualvolle Ende meines Katers. Beitrag #1
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A-Fritz
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Gestern Morgen klingelte es plötzlich ganz früh an meiner Haustür und eine Frau stand vor der Tür und fragte mich,
ob ich einen rot-weißen Kater hätte, denn dieser hängt mit den Beinen eingeklemmt im Zaun, bei den Schrebergärten.
Schnell ging ich dort hin und fand meinen Kater im starken Regen in den Maschen des Zaunes fest hängend an, er hatte sich mit den Vorderbeinen am Zaun festgekrallt und miaute nur noch schwach, als ich ihn mit der einen Hand vorsichtig anhob, um mit der anderen Hand seine hinteren Beine aus dem Zaun heraus zu holen, bemerkte ich schon, dass dieses an verschiedenen Stellen gebrochen sein mussten, auch blutete er aus seinem Maul.
Der völlig nasse Kater muss dort wohl schon die ganze Nacht festgesessen haben.
Zu Hause legte ich den Kater erst ein Mahl mit Decken und Wärmflasche in einen Hundekorb, er miaute nur noch wenig und rührte sich bald nicht mehr,
erst nach einiger Zeit drehte er sich um und legte sich auf die andere Seite.
Beim Tierarzt kamen wir zu dem Entschluss, dass es keine Heilung für den Kater mehr gab und auch in Anbetracht seiner 17 Jahre, war es sowieso überhaupt wenig sinnvoll dieses Tier noch lange leiden zu lassen.
Nun habe ich im Garten eine schöne Stelle gesucht und den Kater dort begraben.
ob ich einen rot-weißen Kater hätte, denn dieser hängt mit den Beinen eingeklemmt im Zaun, bei den Schrebergärten.
Schnell ging ich dort hin und fand meinen Kater im starken Regen in den Maschen des Zaunes fest hängend an, er hatte sich mit den Vorderbeinen am Zaun festgekrallt und miaute nur noch schwach, als ich ihn mit der einen Hand vorsichtig anhob, um mit der anderen Hand seine hinteren Beine aus dem Zaun heraus zu holen, bemerkte ich schon, dass dieses an verschiedenen Stellen gebrochen sein mussten, auch blutete er aus seinem Maul.
Der völlig nasse Kater muss dort wohl schon die ganze Nacht festgesessen haben.
Zu Hause legte ich den Kater erst ein Mahl mit Decken und Wärmflasche in einen Hundekorb, er miaute nur noch wenig und rührte sich bald nicht mehr,
erst nach einiger Zeit drehte er sich um und legte sich auf die andere Seite.
Beim Tierarzt kamen wir zu dem Entschluss, dass es keine Heilung für den Kater mehr gab und auch in Anbetracht seiner 17 Jahre, war es sowieso überhaupt wenig sinnvoll dieses Tier noch lange leiden zu lassen.
Nun habe ich im Garten eine schöne Stelle gesucht und den Kater dort begraben.
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