Epileptische Anfälle Kaninchen

Diskutiere Epileptische Anfälle Kaninchen im Kaninchen Gesundheit Forum im Bereich Kaninchen Forum; Hallo ihr Lieben, ich habe zwei Zwergkaninchen, die inzwischen sechs Jahre alt sind. Eines von ihnen leidet seit etwa drei Monaten an...
  • Epileptische Anfälle Kaninchen Beitrag #1
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Jessy2207

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Hallo ihr Lieben, ich habe zwei Zwergkaninchen, die inzwischen sechs Jahre alt sind. Eines von ihnen leidet seit etwa drei Monaten an wiederkehrenden Krampfanfällen. Wir waren bereits bei zwei verschiedenen Tierärzten, aber die Blutergebnisse waren jedes Mal unauffällig. Der Kopf wurde abgetastet und geröntgt, doch auch das brachte keine neuen Erkenntnisse. Das Kaninchen wurde zudem auf E. Cuniculi getestet, zum Glück negativ. Mittlerweile vermuten wir, dass es sich um Epilepsie handeln könnte, da es sich ansonsten völlig normal verhält, frisst und aktiv ist. Nach den Anfällen ist es nur für ein paar Sekunden benommen, und danach scheint alles wieder wie zuvor. Wir wissen langsam nicht mehr weiter. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht oder kennt eine gute Klinik in der Nähe von Düsseldorf, die weiterhelfen könnte?

Beschreibung Krampfanfall: Schmeißt sich auf die Seite o. Rücken, Ruderbewegungen, selten lautes fiepen

Dauer: Max 25 Sekunden / Häufigkeit: ca. alle 14 Tage. Selten auch bereits nach 7 Tagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Epileptische Anfälle Kaninchen Beitrag #2
Hey
Ist es ein Widder oder hat es Stehohren?
CT wurde nicht gemacht?
 
  • Epileptische Anfälle Kaninchen Beitrag #3
Von der Beschreibung klingt das sehr nach Krampfanfall. Das lässt sich aber Medikamentös einstellen. Die Anfälle werden nicht verschwinden, aber Abstände können länger werden. Da braucht es feingefühl für die Einstellung.
Ausschlußdiagnose wäre noch eine Ohrenentzündung bzw. Schnupfen. Auch hier können Keime ins Gehirn gelangen und Anfälle auslösen
 
  • Epileptische Anfälle Kaninchen Beitrag #4
oder kennt eine gute Klinik in der Nähe von Düsseldorf, die weiterhelfen könnte?
Hallo @Jessy2207,

Düsseldorf wüsste ich niemanden.
Frau Rauch in der Tierklinik Apelt in Essen ist sehr kaninchenkundig, kann CTs machen und ist Ohrenkundig.
Wenn, dann würde ich dir sie empfehlen.
Bitte ruf nur vorher an in der Klinik um zu fragen wann sie Sprechstunde hat.
Termin brauchst du dort nicht, aber sie ist immer nur an bestimmten Wochentagen und Uhrzeiten dort.
An der Anmeldung dann auch unbedingt drum bitten zu ihr hin zu gehen, da es dort mehrere Tierärzte gibt.

Ich würde bei dem Tier unbedingt mal einen CT vom Schädel machen lassen, den manche Tiere schmeißen sich auch so hin, weil sie schlicht das Gleichgewicht nicht halten können.
Stimme den anderen voll zu, die meisten Tierärzte haben da immer nur E.C. im Kopf, dabei sind Ohrenprobleme leider gar nicht selten.

LG Amber
 
  • Epileptische Anfälle Kaninchen Beitrag #5
Hallo zusammen,
ich möchte mich zuerst ganz herzlich für eure Antworten bedanken! Mittlerweile habe ich mein Kaninchen in der Tierklinik Apelt in Essen bei Frau Rauch vorgestellt. Dort wurden nochmal Röntgenaufnahmen gemacht und es wurde festgestellt, dass seine Wirbelsäule falsch zusammengewachsen ist. Der Verdacht besteht, dass die krampfartigen Anfälle eventuell durch diese Fehlstellung ausgelöst werden könnten.
Aktuell bekommt er Physiotherapie und wir müssen nun abwarten, ob sich die Anfälle dadurch bessern oder ob es doch neurologische Probleme gibt, die die Ursache sind…
 
  • Epileptische Anfälle Kaninchen Beitrag #6
Hallo Jessi,

das liest sich kompliziert.
Ist denn abzusehen, wann es mithilfe der Physio besser werden sollte?

Ich drücke alle Daumen.


Liebe Grüße
 
  • Epileptische Anfälle Kaninchen Beitrag #7
Oh, ich sehe gerade, dass mein Handy aus dem Wort “gewachsen” versehentlich “zusammengewachsen” gemacht hat. Sie ist leider allgemein schiefer als gewöhnlich gewachsen, was bei seiner kleinen Größe leider vorkommen kann. Farbzwerge werden leider nicht optimal gezüchtet. Die Physiotherapie ist zunächst auf sechs Wochen angesetzt, mit der Möglichkeit einer Verlängerung und einer genauen Beobachtung seines Verhaltens.
Ansonsten ist er munter und tapfer.
 
  • Epileptische Anfälle Kaninchen Beitrag #8
Hallo @Jessy2207

ich wollte dir von unseren Erfahrungen berichten, vielleicht hilft es dir ja weiter.

Unser Deutscher Riese hatte ebenfalls immer wieder Krampfanfälle. Bei ihm wurde eine dilatative Kardiomyopathie festgestellt. Im späteren Verlauf bekam er zusätzlich Probleme mit sogenannten "Blutohren" (Otitis als begleitsymptom) Menschen haben bei herz Problemen oftmals wassereinlagerungen. Aus unserer Erfahrung sollte man diese nicht punktieren oder aufschneiden, sondern einfach mit Schmerzmitteln ausheilen lassen – das hat bei ihm gut funktioniert. Dies braucht aber Monate an Geduld und Vermeidung das er sich schüttelt (festkleben der Ohren)

Zu den Krampfanfällen selbst:
Diese ließen sich in seinem Fall auch durch starke Schmerzen oder Reizüberflutung auslösen. Schmerz ist ja auch eine Reizüberflutung.

Zum Beispiel:
- Beim Waschen (wegen starkem Durchfall) bekam er beim Abtrocknen plötzlich einen Anfall.
- Auch bei der Behandlung seiner schmerzhaften Pododermatitis kam es gelegentlich zu Krämpfen.

Eine eindeutige Diagnose gab es nie, aber mehrere Tierärzte und Kliniken vermuteten einen Zusammenhang zwischen Stress/Schmerz und den Anfällen.

Die Therapie die bei uns gewirkt hat:
- Er wurde mit Herzmedikamenten eingestellt, inklusive regelmäßiger Kontrollen.
- Zusätzlich bekommt er täglich Schmerzmittel wegen der Knorpelveränderungen im Ohr und seiner Pododermatitis an den Beinen und Arthrose im Anfangsstadium in den knien.

Seit dieser Behandlung hat sich die Häufigkeit der Anfälle deutlich verringert – auf etwa einmal alle paar Monate. Aber nicht auf einem Schlag sondern Monat für Monat sich reduziert.

Mögliche weitere Faktoren:
Mittlerweile ist er deutlich älter als ursprünglich erwartet. Er lebt ruhig, entspannt und meidet Stress, was wahrscheinlich auch dazu beiträgt, dass die Anfälle seltener geworden sind. Weniger Reize = weniger Überforderung = weniger Krampfanfälle.

Frühere Krankengeschichte:
Als er noch jung war (3–6 Monate alt), hatte er ohne Vorwarnung plötzlich einen Krampfanfall. Damals wurde er auf Verdacht auf Encephalitozoon cuniculi (E. cuniculi) mit Panacur behandelt. Ob es eine sichere Diagnose gab, weiß ich nicht mehr genau – das ist schon Jahre her. Aber ich meine ganz sicher ja weil Tests gemacht wurden. Es könnte sein, dass die E. cuniculi-Infektion immer noch latent im Körper schlummert und in stressigen Situationen wieder aktiv wird.

Ein Gedanke, den wir mit den Ärzten entwickelt haben:
- E. cuniculi als stille Infektion im Körper weswegen keine klaren oder typischen Symptome einer Infektion.
- Reizüberflutung durch z. B. Schmerzen, Schreckmomente, Waschen
- Was Stress ist und als Auslöser für Krampfanfall

Hier ist ein Link zu einem Artikel, der diese Theorie ganz gut beschreibt:
moehren-sind-orange.de/enzephalitozoonose-e-c/

Ich habe damals noch einen anderen, sehr hilfreichen Bericht gelesen, den ich dir gerne heraussuchen würde – wenn ich ihn noch finde! Er hat uns geholfen, die Zusammenhänge besser zu verstehen. Leider ist das schon lange her und ich habe ihn damals bei einem Notfall in der Wartezeit einer Tierklinik entdeckt.

Ein kleiner Tipp:
Wichtig ist, dass du für deinen Tierarzt versuchst, einen Anfall zu filmen. Jedes Detail kann helfen. Beispielsweise:
- Kopf überstreckt oder nicht?
- Maul offen oder geschlossen?
- Wie zucken die Beine oder ist der Körper überstreckt?
- Sind die Augen geöffnet?
Usw.
All das kann Hinweise darauf geben, um welche Art von Anfall es sich handelt.

Jedoch nicht vergessen hat es immer geholfen die krampfanfälle zu verkürzen durch streicheln, den Namen nennen, mit ihm reden das alles gut ist. Auch auf den Arm nehmen und herum tragen führte bei uns zur beenden der Anfälle vorzeitig. Beruhigung gegen die Reizüberflutung.

Ich hoffe, das hilft dir ein wenig weiter! Halte mich gerne auf dem Laufenden.

Liebe Grüße
SOMAI
 
  • Epileptische Anfälle Kaninchen Beitrag #9
ERGÄNZUNG ZU MEINEM BEITRAG

@Jessy2207

Ich habe gerade gelesen, dass dein Mümmel kleiner gewachsen ist als gewöhnlich. Das ist bei unserem Deutschen Riesen ebenfalls so. Er ist deutlich kleiner geblieben als seine Geschwister aus dem gleichen Wurf.
Ob das an seinem Herzfehler lag oder vielleicht an einer genetischen Störung, die auch den Herzfehler verursacht hat, konnten wir nie endgültig klären. Aber es ist eine interessante Parallele zu deinem Fall.

Die Blutohren (Hämatome) traten bei ihm erst viel später auf – etwa 3 bis 4 Jahre nach der Diagnose – obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon medikamentös gut eingestellt war.
Diese Blutohren entstehen wahrscheinlich durch Wassereinlagerungen, ähnlich wie bei Menschen mit Herzproblemen. Nur dass es bei Kaninchen offenbar häufiger in den Ohren sichtbar wird.

Die Diagnose *dilatative Kardiomyopathie* wurde bei uns erst in einer spezialisierten Tierklinik gestellt, durch eine Kardiologin mit entsprechender Erfahrung. Normale Tierärzte haben oft wenig Wissen auf diesem Gebiet oder schenken dem keine ausreichende Aufmerksamkeit.

Aber: Es ist kein Todesurteil!
Mit der richtigen Medikation lebt unser Mümmel inzwischen viel länger als ursprünglich erwartet. Drei Jahre länger als von den Ärzten gesagt und wie es aussieht wird es auch noch ein paar Jahre dauern. Da sogar sein Herz sich deutlich verbessert hat. Die Kardiologen in unserer Klinik sind überrascht und begeistert von seinem positiven Verlauf.

Würde mich sehr freuen wenn ich über den weiteren Verlauf erfahren kann und wünsche eine gute Besserung 😊

Liebe Grüße 👋
Hallo @Jessy2207

ich wollte dir von unseren Erfahrungen berichten, vielleicht hilft es dir ja weiter.

Unser Deutscher Riese hatte ebenfalls immer wieder Krampfanfälle. Bei ihm wurde eine dilatative Kardiomyopathie festgestellt. Im späteren Verlauf bekam er zusätzlich Probleme mit sogenannten "Blutohren" (Otitis als begleitsymptom) Menschen haben bei herz Problemen oftmals wassereinlagerungen. Aus unserer Erfahrung sollte man diese nicht punktieren oder aufschneiden, sondern einfach mit Schmerzmitteln ausheilen lassen – das hat bei ihm gut funktioniert. Dies braucht aber Monate an Geduld und Vermeidung das er sich schüttelt (festkleben der Ohren)

Zu den Krampfanfällen selbst:
Diese ließen sich in seinem Fall auch durch starke Schmerzen oder Reizüberflutung auslösen. Schmerz ist ja auch eine Reizüberflutung.

Zum Beispiel:
- Beim Waschen (wegen starkem Durchfall) bekam er beim Abtrocknen plötzlich einen Anfall.
- Auch bei der Behandlung seiner schmerzhaften Pododermatitis kam es gelegentlich zu Krämpfen.

Eine eindeutige Diagnose gab es nie, aber mehrere Tierärzte und Kliniken vermuteten einen Zusammenhang zwischen Stress/Schmerz und den Anfällen.

Die Therapie die bei uns gewirkt hat:
- Er wurde mit Herzmedikamenten eingestellt, inklusive regelmäßiger Kontrollen.
- Zusätzlich bekommt er täglich Schmerzmittel wegen der Knorpelveränderungen im Ohr und seiner Pododermatitis an den Beinen und Arthrose im Anfangsstadium in den knien.

Seit dieser Behandlung hat sich die Häufigkeit der Anfälle deutlich verringert – auf etwa einmal alle paar Monate. Aber nicht auf einem Schlag sondern Monat für Monat sich reduziert.

Mögliche weitere Faktoren:
Mittlerweile ist er deutlich älter als ursprünglich erwartet. Er lebt ruhig, entspannt und meidet Stress, was wahrscheinlich auch dazu beiträgt, dass die Anfälle seltener geworden sind. Weniger Reize = weniger Überforderung = weniger Krampfanfälle.

Frühere Krankengeschichte:
Als er noch jung war (3–6 Monate alt), hatte er ohne Vorwarnung plötzlich einen Krampfanfall. Damals wurde er auf Verdacht auf Encephalitozoon cuniculi (E. cuniculi) mit Panacur behandelt. Ob es eine sichere Diagnose gab, weiß ich nicht mehr genau – das ist schon Jahre her. Aber ich meine ganz sicher ja weil Tests gemacht wurden. Es könnte sein, dass die E. cuniculi-Infektion immer noch latent im Körper schlummert und in stressigen Situationen wieder aktiv wird.

Ein Gedanke, den wir mit den Ärzten entwickelt haben:
- E. cuniculi als stille Infektion im Körper weswegen keine klaren oder typischen Symptome einer Infektion.
- Reizüberflutung durch z. B. Schmerzen, Schreckmomente, Waschen
- Was Stress ist und als Auslöser für Krampfanfall

Hier ist ein Link zu einem Artikel, der diese Theorie ganz gut beschreibt:
moehren-sind-orange.de/enzephalitozoonose-e-c/

Ich habe damals noch einen anderen, sehr hilfreichen Bericht gelesen, den ich dir gerne heraussuchen würde – wenn ich ihn noch finde! Er hat uns geholfen, die Zusammenhänge besser zu verstehen. Leider ist das schon lange her und ich habe ihn damals bei einem Notfall in der Wartezeit einer Tierklinik entdeckt.

Ein kleiner Tipp:
Wichtig ist, dass du für deinen Tierarzt versuchst, einen Anfall zu filmen. Jedes Detail kann helfen. Beispielsweise:
- Kopf überstreckt oder nicht?
- Maul offen oder geschlossen?
- Wie zucken die Beine oder ist der Körper überstreckt?
- Sind die Augen geöffnet?
Usw.
All das kann Hinweise darauf geben, um welche Art von Anfall es sich handelt.

Jedoch nicht vergessen hat es immer geholfen die krampfanfälle zu verkürzen durch streicheln, den Namen nennen, mit ihm reden das alles gut ist. Auch auf den Arm nehmen und herum tragen führte bei uns zur beenden der Anfälle vorzeitig. Beruhigung gegen die Reizüberflutung.

Ich hoffe, das hilft dir ein wenig weiter! Halte mich gerne auf dem Laufenden.

Liebe Grüße
SOMAI
 
  • Epileptische Anfälle Kaninchen Beitrag #10
Liebe Somai,
vielen Dank, dass du dir so viel Mühe gemacht hast, alles so ausführlich und ehrlich zu schildern. Gerade bei so einem schwierigen und eher seltenen Thema wie Anfälle beim Kaninchen fühlt man sich schnell ziemlich allein. Durch deinen Beitrag haben wir uns wirklich verstanden gefühlt. Es tut gut, wenn jemand so offen teilt, was er selbst erlebt hat. Dafür wollten wir einfach mal Danke sagen. Bei uns sieht es so aus: Nach Vollendung der Therapie ging es unserem Kleinen erst mal deutlich besser. Während wir zu Hause waren, kam es zu keinem weiteren Anfall. Natürlich kann es sein, dass mal etwas passiert ist, wenn wir kurz weg waren, aber in unserer Anwesenheit war alles ruhig. Die Therapien waren nicht günstig, etwa 70 Euro pro Sitzung. Unsere Kaninchen dürfen frei durch die ganze Wohnung hoppeln. Wir achten sehr darauf, sie nicht zu stressen. Wenn sie ihre Ruhe brauchen, kriegen sie die auch. Kein Hochnehmen oder Kuscheln, wenn sie das nicht wollen. Das betroffene Kaninchen ist generell sehr ängstlich, wahrscheinlich ein „C-Syndrom-Kaninchen“. Woran das liegt, wissen wir nicht genau. Vielleicht ist es einfach seine Art. Ich würde behaupten, dass es sich mit mir ziemlich wohl fühlt, da es meine Nähe akzeptiert und nicht wegläuft. Heute, nach längerer Zeit ohne Anfälle, ist leider wieder einer aufgetreten. Er wirft sich auf den Rücken und es sieht so aus als würde er sich in den Rücken beißen wollen. Augen sind dabei weit geöffnet. Es sah wie zuvor auch, einfach nur schmerzhaft aus. Danach war er kurz erschöpft und etwas verwirrt, aber nach einer Weile war alles wieder wie immer. Er frisst, trinkt, hoppelt herum, als wäre nichts gewesen. Während der Anfälle legen wir ihn, wenn möglich, vorsichtig auf eine weiche Unterlage, damit er sich nicht verletzen kann. Wir sprechen ruhig mit ihm und streicheln ihn leicht.
Sein „Lebensgefährte“ ist dabei auch oft unterstützend und zeigt währenddessen viel Zuneigung. Ja, wir haben zwei Männchen vergesellschaftet und sie lieben sich ❣️ Den Anfall hatten wir damals auch gefilmt und der Tierärztin gezeigt. Falls sich das Ganze jetzt wieder häuft, gehen wir nochmal zur Tierärztin ggf. zu einer Tierklinik die ebenfalls auf Kaninchen spezialisiert ist. Evtl. braucht es wieder paar Physiostunden, aber dass muss professionell abgeklärt werden. Wir hatten wirklich gehofft, es sei überstanden, aber vielleicht gehört das einfach weiterhin zu unserem Alltag dazu. 🥹
 
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