- Katze einsam, weil Spielgefährtin krank ist Beitrag #1
S
SilviGii
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Hallo ihr Lieben,
Ich brauche dringend ein paar Ratschläge und Meinungen von euch.
Wir haben 2 Katzen, Mietzi und Kyra. Beide sind 10 Jahre alt und waren sich immer treue Spielgefährtinnen. Abseits vom Spielen haben sich beide jedoch sonst immer gemieden und ihr eigenes Ding gemacht.
Nun ist Kyra krank geworden. Sie hat eine chronische Niereninsuffizienz und möchte seitdem nicht mehr spielen. Generell hat sie sich seitdem stark von Mietzi zurückgezogen und man merkt, dass sie viel an uns Menschen hängt oder eher mal ihre Ruhe braucht. Mit Spielen ist also nicht.
Mietzi leidet darunter sehr. Sie mault durch das Haus, versucht Kyra zum spielen zu motivieren aber schafft es nicht. Man merkt, dass ihr wirklich langweilig ist und sie einen Spielkameraden vermisst.
Nun stehen wir vor der schwierigen Entscheidung: sollen wir uns eine Drittkatzes Spielkameradin für Mietzi holen? Für Mietzi wäre das toll, aber Kyra würde das wahrscheinlich total stressen. Wir haben schon vor 8 Monaten ein Baby bekommen und auch da hat sie einige Wochen gebraucht, mit dieser Veränderung überhaupt klarzukommen. Wir haben das Gefühl, dass egal wie wir entscheiden, eine Katze immer darunter leiden wird.
Hattet ihr schonmal so eine Situation? Wie würdet ihr handeln?
LG
Silvia
Ps.: es sind beides Hauskatzen. Mietzi ist leider zu schreckhaft und eignet sich nicht als Freigängerin, das hat jedes Mal in stundenlangem Suchen geendet, bis wir sie ganz verängstigt in irgendeinem Gebüsch gefunden haben..
Ich brauche dringend ein paar Ratschläge und Meinungen von euch.
Wir haben 2 Katzen, Mietzi und Kyra. Beide sind 10 Jahre alt und waren sich immer treue Spielgefährtinnen. Abseits vom Spielen haben sich beide jedoch sonst immer gemieden und ihr eigenes Ding gemacht.
Nun ist Kyra krank geworden. Sie hat eine chronische Niereninsuffizienz und möchte seitdem nicht mehr spielen. Generell hat sie sich seitdem stark von Mietzi zurückgezogen und man merkt, dass sie viel an uns Menschen hängt oder eher mal ihre Ruhe braucht. Mit Spielen ist also nicht.
Mietzi leidet darunter sehr. Sie mault durch das Haus, versucht Kyra zum spielen zu motivieren aber schafft es nicht. Man merkt, dass ihr wirklich langweilig ist und sie einen Spielkameraden vermisst.
Nun stehen wir vor der schwierigen Entscheidung: sollen wir uns eine Drittkatzes Spielkameradin für Mietzi holen? Für Mietzi wäre das toll, aber Kyra würde das wahrscheinlich total stressen. Wir haben schon vor 8 Monaten ein Baby bekommen und auch da hat sie einige Wochen gebraucht, mit dieser Veränderung überhaupt klarzukommen. Wir haben das Gefühl, dass egal wie wir entscheiden, eine Katze immer darunter leiden wird.
Hattet ihr schonmal so eine Situation? Wie würdet ihr handeln?
LG
Silvia
Ps.: es sind beides Hauskatzen. Mietzi ist leider zu schreckhaft und eignet sich nicht als Freigängerin, das hat jedes Mal in stundenlangem Suchen geendet, bis wir sie ganz verängstigt in irgendeinem Gebüsch gefunden haben..
