- zweifel plagen mich Beitrag #1
Pologirl
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also irgendwie zweifle ich schon seit ein paar tagen stark ob es richtig war Scotti zu uns zu holen.
zu unserer geschichte, am 26.05.07 haben wir einen dato 6 mon. alten Labrador mix geholt, er hat eine SH von 60 cm und wiegt 26kg.
Nach langer nachforschung habe ich herausbekommen das er bei besitzer Nr. 1 öfter längere zeit alleine bleiben musste, wobei ich dazu sagen muss, das er zusammen mit 3 anderen hunden dort war. also wurde er nicht komplett alleine gelassen. Bis er anfing dort alles auseinander zu nehmen, letztendlich musste er dann laut aussage der ersten besitzerin in den schuppen da er sämtliche möbel, türen ect. im haus zerstörte.
Dann kam er irgendwann wohl im märz zu besitzer Nr.2 dort lebte er in einer kleinen wohnung im 3. stock, der einzigste auslauf den er bekam war an der leine.
Dann kam er zu uns. Er hat sich gut eingelebt, wir besuchen seit der ersten woche eine Hundeschule, anfangs hatte er unarten : wie hochspringen und in die hände schnappen (sehr extrem es gab kaum momente wo er es nicht tat), er zog heftig an der leine, verbellte menschen auf der strasse und auch hunde wurden angekläfft.
momentan geht es, er lässt größtenteils die bevölkerung in ruhe, hunde werden zwar nicht mehr angebellt, allerdings muss ich ihn mehr oder weniger hinter mir herschleifen damit er mit kommt. Ein locken, ablenken, zügiger gang ect. bringt nichts, wenn er sich stur stellt steht er...
wir haben langsam angefangen ihn daran zu gewöhnen minutenweise alleine zu bleiben, wobei er dann aber in seinem raum mit körbchen ist, die türe haben wir nicht zu sondern eine art kindertürgitter davor gebaut, da er geschlossene türen überhaupt nicht ab kann.
anfangs bellte er und jaulte, ich wartete vor der türe und sobald er mal ruhig war (nach 2-3 min.) ging ich wieder rein und machte ganz normal weiter, er freute sich, beruhigte sich und ich ging hin und streichelte ihn.
irgendwann hatten wir es dann auf ca. 30 min. und nach ein paar tagen ganz ohne bellen oder jaulen.
seit ca. 1 1/2 wochen allerdings nimmt er alles auseinander was ihm vor die schnauze kommt, egal ob draussen im garten oder drinne, er öffnet fleißig die türen solange sie nicht verschlossen sind, wenn ja kratzt er solange dran rum bis ihm was anderes einfällt, ein ablaufschlauch von der waschmaschine hat er von der wand gefressen, draussen begeht er unseren sichtschutzzaun ect. ect. ect.
ich versuche viel mit ihm zu machen, spaziergänge, training (sitz, platz, fuß, komm ect.) d
sein problem ist absolut das er (so denke ich) immer noch der meinung ist, das er chef ist, das war er nämlich scheinbar min. bei besitzerin Nr. 2.
Er hört auch nur wenn er lust hat, wenn er kein bock mehr hat reagiert er nicht mehr oder springt um mich zu und bellt oder springt hoch und schnappt.
seit ca. 1 woche plagen mich nun "alpträume" durch unseren schweren einstieg träume ich jede nacht das er doch nochmal durchdreht und mir in den arm beißt warum ich das tu weiß ich nicht. Ich denke es kommt weil wir bis jetzt noch keine wirklich vertrauensbasis herstellen konnten. und immer wieder träume ich wie er zu beißt warum? ich frage mich momentan immer wieder ob es gut war ihn zu holen? ich mag ihn sehr gerne, und möchte ihm endlich ein gutes zu hause geben. allerdings fällt es mir schwer ihm zu vertrauen, er hat so oft geschnappt und zeigt auch immer wieder mal das er chef sein will.
über einen privaten trainer habe ich schon nachgedacht, allerdings wollen die so viel geld haben, das ich das nicht aufbringen kann.
gibt es überhaupt hund die gar nicht mehr klar kommen? die vll durch ihre schlechte vorgeschichte immer unberechenbar sind? ich habe die hoffnung noch nicht aufgegeben, allerdings haben wir ständig rückschläge und manchmal denke ich dann "mist warum ?" wir haben 2 kinder die allerdings noch nicht viel mit ihm in kontakt sind, ausser wenn wir draussen sind und alle im garten. die große lässt er auch an sich ran (sie ist 7) bei der kleinen ist er ganz vorsichtig wenn sie in seine nähe kommt, also mit den kindern ist er sehr vorsichtig, aber mit uns erwachsenen und unserem haus nicht
zu unserer geschichte, am 26.05.07 haben wir einen dato 6 mon. alten Labrador mix geholt, er hat eine SH von 60 cm und wiegt 26kg.
Nach langer nachforschung habe ich herausbekommen das er bei besitzer Nr. 1 öfter längere zeit alleine bleiben musste, wobei ich dazu sagen muss, das er zusammen mit 3 anderen hunden dort war. also wurde er nicht komplett alleine gelassen. Bis er anfing dort alles auseinander zu nehmen, letztendlich musste er dann laut aussage der ersten besitzerin in den schuppen da er sämtliche möbel, türen ect. im haus zerstörte.
Dann kam er irgendwann wohl im märz zu besitzer Nr.2 dort lebte er in einer kleinen wohnung im 3. stock, der einzigste auslauf den er bekam war an der leine.
Dann kam er zu uns. Er hat sich gut eingelebt, wir besuchen seit der ersten woche eine Hundeschule, anfangs hatte er unarten : wie hochspringen und in die hände schnappen (sehr extrem es gab kaum momente wo er es nicht tat), er zog heftig an der leine, verbellte menschen auf der strasse und auch hunde wurden angekläfft.
momentan geht es, er lässt größtenteils die bevölkerung in ruhe, hunde werden zwar nicht mehr angebellt, allerdings muss ich ihn mehr oder weniger hinter mir herschleifen damit er mit kommt. Ein locken, ablenken, zügiger gang ect. bringt nichts, wenn er sich stur stellt steht er...
wir haben langsam angefangen ihn daran zu gewöhnen minutenweise alleine zu bleiben, wobei er dann aber in seinem raum mit körbchen ist, die türe haben wir nicht zu sondern eine art kindertürgitter davor gebaut, da er geschlossene türen überhaupt nicht ab kann.
anfangs bellte er und jaulte, ich wartete vor der türe und sobald er mal ruhig war (nach 2-3 min.) ging ich wieder rein und machte ganz normal weiter, er freute sich, beruhigte sich und ich ging hin und streichelte ihn.
irgendwann hatten wir es dann auf ca. 30 min. und nach ein paar tagen ganz ohne bellen oder jaulen.
seit ca. 1 1/2 wochen allerdings nimmt er alles auseinander was ihm vor die schnauze kommt, egal ob draussen im garten oder drinne, er öffnet fleißig die türen solange sie nicht verschlossen sind, wenn ja kratzt er solange dran rum bis ihm was anderes einfällt, ein ablaufschlauch von der waschmaschine hat er von der wand gefressen, draussen begeht er unseren sichtschutzzaun ect. ect. ect.
ich versuche viel mit ihm zu machen, spaziergänge, training (sitz, platz, fuß, komm ect.) d
sein problem ist absolut das er (so denke ich) immer noch der meinung ist, das er chef ist, das war er nämlich scheinbar min. bei besitzerin Nr. 2.
Er hört auch nur wenn er lust hat, wenn er kein bock mehr hat reagiert er nicht mehr oder springt um mich zu und bellt oder springt hoch und schnappt.
seit ca. 1 woche plagen mich nun "alpträume" durch unseren schweren einstieg träume ich jede nacht das er doch nochmal durchdreht und mir in den arm beißt warum ich das tu weiß ich nicht. Ich denke es kommt weil wir bis jetzt noch keine wirklich vertrauensbasis herstellen konnten. und immer wieder träume ich wie er zu beißt warum? ich frage mich momentan immer wieder ob es gut war ihn zu holen? ich mag ihn sehr gerne, und möchte ihm endlich ein gutes zu hause geben. allerdings fällt es mir schwer ihm zu vertrauen, er hat so oft geschnappt und zeigt auch immer wieder mal das er chef sein will.
über einen privaten trainer habe ich schon nachgedacht, allerdings wollen die so viel geld haben, das ich das nicht aufbringen kann.
gibt es überhaupt hund die gar nicht mehr klar kommen? die vll durch ihre schlechte vorgeschichte immer unberechenbar sind? ich habe die hoffnung noch nicht aufgegeben, allerdings haben wir ständig rückschläge und manchmal denke ich dann "mist warum ?" wir haben 2 kinder die allerdings noch nicht viel mit ihm in kontakt sind, ausser wenn wir draussen sind und alle im garten. die große lässt er auch an sich ran (sie ist 7) bei der kleinen ist er ganz vorsichtig wenn sie in seine nähe kommt, also mit den kindern ist er sehr vorsichtig, aber mit uns erwachsenen und unserem haus nicht