zweifel plagen mich

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also irgendwie zweifle ich schon seit ein paar tagen stark ob es richtig war Scotti zu uns zu holen.

zu unserer geschichte, am 26.05.07 haben wir einen dato 6 mon. alten Labrador mix geholt, er hat eine SH von 60 cm und wiegt 26kg.

Nach langer nachforschung habe ich herausbekommen das er bei besitzer Nr. 1 öfter längere zeit alleine bleiben musste, wobei ich dazu sagen muss, das er zusammen mit 3 anderen hunden dort war. also wurde er nicht komplett alleine gelassen. Bis er anfing dort alles auseinander zu nehmen, letztendlich musste er dann laut aussage der ersten besitzerin in den schuppen da er sämtliche möbel, türen ect. im haus zerstörte.
Dann kam er irgendwann wohl im märz zu besitzer Nr.2 dort lebte er in einer kleinen wohnung im 3. stock, der einzigste auslauf den er bekam war an der leine.
Dann kam er zu uns. Er hat sich gut eingelebt, wir besuchen seit der ersten woche eine Hundeschule, anfangs hatte er unarten : wie hochspringen und in die hände schnappen (sehr extrem es gab kaum momente wo er es nicht tat), er zog heftig an der leine, verbellte menschen auf der strasse und auch hunde wurden angekläfft.

momentan geht es, er lässt größtenteils die bevölkerung in ruhe, hunde werden zwar nicht mehr angebellt, allerdings muss ich ihn mehr oder weniger hinter mir herschleifen damit er mit kommt. Ein locken, ablenken, zügiger gang ect. bringt nichts, wenn er sich stur stellt steht er...
wir haben langsam angefangen ihn daran zu gewöhnen minutenweise alleine zu bleiben, wobei er dann aber in seinem raum mit körbchen ist, die türe haben wir nicht zu sondern eine art kindertürgitter davor gebaut, da er geschlossene türen überhaupt nicht ab kann.
anfangs bellte er und jaulte, ich wartete vor der türe und sobald er mal ruhig war (nach 2-3 min.) ging ich wieder rein und machte ganz normal weiter, er freute sich, beruhigte sich und ich ging hin und streichelte ihn.
irgendwann hatten wir es dann auf ca. 30 min. und nach ein paar tagen ganz ohne bellen oder jaulen.
seit ca. 1 1/2 wochen allerdings nimmt er alles auseinander was ihm vor die schnauze kommt, egal ob draussen im garten oder drinne, er öffnet fleißig die türen solange sie nicht verschlossen sind, wenn ja kratzt er solange dran rum bis ihm was anderes einfällt, ein ablaufschlauch von der waschmaschine hat er von der wand gefressen, draussen begeht er unseren sichtschutzzaun ect. ect. ect.

ich versuche viel mit ihm zu machen, spaziergänge, training (sitz, platz, fuß, komm ect.) d

sein problem ist absolut das er (so denke ich) immer noch der meinung ist, das er chef ist, das war er nämlich scheinbar min. bei besitzerin Nr. 2.

Er hört auch nur wenn er lust hat, wenn er kein bock mehr hat reagiert er nicht mehr oder springt um mich zu und bellt oder springt hoch und schnappt.

seit ca. 1 woche plagen mich nun "alpträume" durch unseren schweren einstieg träume ich jede nacht das er doch nochmal durchdreht und mir in den arm beißt warum ich das tu weiß ich nicht. Ich denke es kommt weil wir bis jetzt noch keine wirklich vertrauensbasis herstellen konnten. und immer wieder träume ich wie er zu beißt warum? ich frage mich momentan immer wieder ob es gut war ihn zu holen? ich mag ihn sehr gerne, und möchte ihm endlich ein gutes zu hause geben. allerdings fällt es mir schwer ihm zu vertrauen, er hat so oft geschnappt und zeigt auch immer wieder mal das er chef sein will.

über einen privaten trainer habe ich schon nachgedacht, allerdings wollen die so viel geld haben, das ich das nicht aufbringen kann.

gibt es überhaupt hund die gar nicht mehr klar kommen? die vll durch ihre schlechte vorgeschichte immer unberechenbar sind? ich habe die hoffnung noch nicht aufgegeben, allerdings haben wir ständig rückschläge und manchmal denke ich dann "mist warum ?" wir haben 2 kinder die allerdings noch nicht viel mit ihm in kontakt sind, ausser wenn wir draussen sind und alle im garten. die große lässt er auch an sich ran (sie ist 7) bei der kleinen ist er ganz vorsichtig wenn sie in seine nähe kommt, also mit den kindern ist er sehr vorsichtig, aber mit uns erwachsenen und unserem haus nicht :(
 
  • zweifel plagen mich Beitrag #2
Hallo Pologirl
Mit 6 Monaten kommt dein Hund gerade in ein Phase in der er genau austesten wird wo sein Platz im Rudel ist.
Das er nach euch Schnappt ist nicht ok und das hätte er als Welpe schon lernen sollen.
Da haben eure Vorgänger so einiges verpasst. Der Hund ist jetzt gerade mal 5-6 Wochen bei euch, gut das sollte reichen das er Vertrauen zu euch gefasst hat.
Wichtig ist jetzt das ihr ihm zeigt das ihr die Chefs seid und nicht Scotty.
Das du viel mit ihm machst bezüglich seiner Ausbildung ist schon mal sehr gut, dafür ist er jetzt auch im richtigen Alter. Wesentlich ist zur Zeit aber vor allem das er lernt sich euch unterzuordnen. Das geht eben durch Gehorsamsübungen und das ihr ihm Fehlverhalten nicht durchgehen lass. Was macht ihr denn wenn er nach euch schnappt?
 
  • zweifel plagen mich Beitrag #3
Hallo,
Ich kann nachvollziehen, das du Angst hast. Wir selber haben auch einen Labrador Mix aus dem Tierheim, der in ungarn angeblich gefunden wurde, kam dort ins TH, dann nach kassel, dann zu 2 schwulen, die ihn wegen allergie wieder abgaben, dann am 1.8.2005 zu uns. Er hat auch extreme Macken, wobei wir rein gar nichts von seiner Vorgeschichte wissen. Er hat z.B. meinen Opa in die Hand gebissen, so das die hand extrem(!!!) blau war, wobei man sagen muss, kann sein das er ihn irgendwie wohin gefasst hat, wo er nicht wollte (kopf? rücken? wissen wir nicht). Meine Mum hatte seit dem auch irsinnig schiss, dann kam es vor, das er unseren Nachbarn (guter freund von uns) gezwickt hat, der ihn aber sofort runter gedrückt hat, dann die Freundin meines Bruders, die sowieso von Anfang an als sie zu uns kam, vor Benny angst hatte, allgemein vor Hunden. Und dann hat er noch einen bekannten von uns ins Bein gezwickt, und dann meine meine Mum shcon, er solle zurück ins Tierheim. Ich hab so geheult, und mein Vater denkt wenigstens wie ich, das er nicht wegkommt. Seit dem ist nichts mehr passiert, wir waren auch schon in der HUndeschule wegen verbellen andere Hunde, dadurch ist das problem etwas weggegangen, aber nicht komplett (hat durch das zerren schon 2 Leine gerissen! Man kann sich sicher vorstellen, das es für mich 1.65 zwerg nich so einfach ist, einen 20kg schweren herumspringenden HUnd zu halten, was bisher aber immer klappte). Die Angst bleibt bei uns immer noch, meine Mum hat schiss das er sie beisst, wobei er noch nie einen von unserem "Rudel" (Mama, Papa, Bruder und ich) gebissen hat, nr zähne fletschen, aber das reichte meiner MUtter shcon aus um in Panik zu geraten. An meinen fast 7 Jahre alten Cousin wollte er schon öfters ran, obwohl wir immer dachten, das Ben (mein Hund) merkt, das mein cousin noch klein ist, und das er vielleicht sowas hat wie welpenschutz (finde kein passendes wort).

Wir haben da simmer auf Bens rüpel alter geshcoben, mitlerweile ist er über 3 Jahre, und es hat sich schon gebessert, ist aber nicht ganz weg. Wie alt ist eurer denn? (Edit: sorry steht shcon da, bin heut nich ganz bei mir)
Habe auch öfters in Foren geschaut, doch wir fanden nichts, das uns half, es kam halt von allein, deswegen kann ich dir leider auch nicht recht helfen, wollte nur einmal schreiben, weil wir ja auch so einen fall haben.

Was ich vielleicht noch schreiben sollte, als wir Ben "neu" hatten, musste er erst einmal eine zeit lang "auftauen", bis die probleme entstanden, wussten also auch von Anfang an nichts davon.
Lg
Laura
 
  • zweifel plagen mich Beitrag #4
meist wenn er schnappt fängt er erst an um einen bellen rumzuhüpfen, da fang ich schon an ihn mit einem scharfen "aus" zur kontrolle zu bringen, wenn er reagiert, d.h. innehällt gebe ich kommando sitz teilweise klappt das schon sehr gut und er setzt sich hin, das scheint bei ihm ein zeichen zu sein das er sich beruhigen soll, wenn er sich hingesetzt hat lobe ich ihn , lass ihn kurz sitzen und entlasse ihn dann mit einem "lauf".
Wenn es soweit kommt das er geschnappt hat, fahre ich im prinzip genauso, ich achte darauf das ich weder mit den armen fuchtel noch sie ruckartig weg reiße.
manchmal wenn er so übermütig wird und anfängt zu springen reicht auch ein seitliches weg drehen und ignorieren, dann scheint es keinen spass zu machen, dann kommt es auch vor das er dann auf einmal brav ankommt und sich neben mir hinsetzt.

Allerdings sind es alles sachen die nicht wirklich zuverlässig klappen. wir haben zwar schon viel erreicht (so bin ich der meinung und alle die ihn seit anfang kennen ) aber ich habe halt bedenken weil er gerade in der anfangszeit keine erziehung hatte, das wir vll doch scheitern. vor allem da er zb das zerstören von sachen nie gelernt hat das das nicht sein darf. er wurde einfach nur weg gesperrt aber nicht erzogen.

ps: bin übrigends auch nur 1,60m klein und wiege nicht mal das doppelte von scotty, schaffe es aber dennoch mit gegen zu stellen falls er meint er muss sich in die leine hängen.
 
  • zweifel plagen mich Beitrag #5
Hallo Pologirl,

ich kann Deine Zweifel gut verstehen. Meine Eltern hatten viele Jahre alng einen Mischling aus dritter Hand. Gott war der Hund verkorkst!! Es kostete einige Monate Mühe, bis er erzogen war. Was er allerdings nie abgelegt hat war, daß er von Zeit zu Zeit zugeschnappt hat, aber nur bei Fremden. Wir mußten immer gut aufpassen, wenn sich Fremde näherten und ließen ihn nie von Fremden streicheln. Ich muß dazu sagen, wir waren damals völlig hundeunerfahren und haben sicher Fehler bei der Erziehung gemacht.

Du scheinst Dich auszukennen und gibst Dir sehr viel Mühe. Meinst Du nicht, der Hund wäre es wert, es noch eine Weile zu versuchen? Schließlich ist er lieb zu den Kindern, da mußt Du also weniger Bedenken haben. Wenn Du jetzt mit Konsequenz dranbleibst, wird sich da sicher noch was machen lassen. Der Hund ist jung genug um dazuzulernen, sehe ich immer wieder bei unseren Besuchshunden. Wir kriegen sie chaotisch, wenn sie gehen sind sie super erzogen, wenn wir sie dann einige Zeit später wiederkommen, dauert es wieder einige Tage bis sie merken, ach halt nu muß ich mich ja wieder benehmen und dann gehts.

Gibt den Tier noch eine chance, er wird es Dir sicher danken
 
  • zweifel plagen mich Beitrag #6
manchmal wenn er so übermütig wird und anfängt zu springen reicht auch ein seitliches weg drehen und ignorieren, dann scheint es keinen spass zu machen, dann kommt es auch vor das er dann auf einmal brav ankommt und sich neben mir hinsetzt.
warum machst du das nicht immer wenn es so gut funktioniert?

Also ich sehe es so das das Schnappen reiner Übermut ist, deshalb würde ich genau so verfahren wie ich hier von dir zitiert habe. Sollte er Schnappen greifst du ihm über den Fang und sagst pfui.
Grundsätzlich solltest du darauf achten immer die Ruhe zu waren und dem Hund zeigen das du Herr der Lage bist , auch wenn es nicht immer stimmt.
Allerdings sind es alles sachen die nicht wirklich zuverlässig klappen. wir haben zwar schon viel erreicht (so bin ich der meinung und alle die ihn seit anfang kennen ) aber ich habe halt bedenken weil er gerade in der anfangszeit keine erziehung hatte, das wir vll doch scheitern. vor allem da er zb das zerstören von sachen nie gelernt hat das das nicht sein darf. er wurde einfach nur weg gesperrt aber nicht erzogen.
Ich weiß das das jetzt kein Mustergültiges Beispiel ist, aber früher wurde bei den meisten Jagdhunden erst mit einem Jahr mit der Ausbildung begonnen nur passt da das Wort Dressur besser.
Dein Hund ist jetzt gerade mal 6 Monate alt, damit steht er gerade am Anfang seiner Ausbildung. Er ist vielleicht nicht der Richtige Hund für einen Anfänger, aber mit Konsequenz und Liebe wirst du das schon hinbekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • zweifel plagen mich Beitrag #7
Sollte er Schnappen greifst du ihm über den Fang und sagst pfui

das habe ich ein paar mal versucht, allerdings bewirkt es genau das gegenteil von dem was ich möchte, wenn ich versuche ihn über den Fang zu packen oder zb das halsband zu greifen, wird er noch wilder und fängt richtig an zu schnappen. Er hüpft dabei die ganze zeit um einen rum, denke um einfach zu bewirken das man keinen einfluss auf ihn bekommt.

Nur was kann ich gegen seine zerstörerische art tun? klar mal etwas angekautes, weil es rum lag, seh ich nicht all zu eng, wenn ich ihn erwische, sage ich scharf aus, gibt er es mir sage ich fein. zb.

allerdings wird es immer mehr, nun ist es so das ich ihm den rücken zu drehe und er sich etwas klaut. Da er sehr groß ist bringt es nichts alles vom fußboden weg zu räumen, er holt sich auch von den regalen ect.

wie kann ich ihm zb auch das türen öffnen abgewöhnen bzw. das daran kratzen wenn diese verschlossen ist? Ich habe mal im internet ein video gesehen, dort wollte ein hund etwas vom schrank klauen (war den besitzern wohl schon bekannt) sie banden eine schnur an den gegenstand und am ende der schnur ganz viele dosen (leere) diese lagen ganz oben auf dem schrank. Als der hund sich das besagte teil klauen wollte zog er an der schnur und alle dosen vielen scheppernd runter. könnte so eine art erfindung etwas bewirken? halt das er sich in dem moment erschreckt?

klar irgendwie möchte ich ihn auch nicht weg geben. Daher besuchen wir auch die hundeschule die meiner meinung nach sehr gut ist.

er ist nun 7 monate alt, früher hieß es ja immer rüden werden bei einer kastration ruhiger, ab wann kann man hunde überhaupt kastrieren lassen? Ich weiß noch das mein 1. eigener hund damals mit ca. 1 jahr kastriert wurde. Und wirklich ruhiger wurde.

noch eine frage: wir haben einen eigenen garten der eingezäunt ist, so dass er frei laufen kann wenn wir draussen sind. Wenn ich mit ihm spazieren gehe dann NUR an der leine, da er noch nicht hört wenn man ihn ruft. Wie kann ich ihn auch etwas körperlich auslasten? Fahrradfahren ist unter einem jahr nicht gesund. Immer im garten toben mag er auch nicht, wird zu schnell langweilig, wie kann ich ihm trotzdem genug auslauf geben ausser gassi gehen? einen eingezäunten platz haben wir hier nicht, nur den der HuSchu und die habe ich einmal pro woche. über ratschläge wäre ich dankbar.

Ich habe mir halb die beine ausgerissen um DIESEN hund zu bekommen (war ein inserat übers internet) und nun möchte ich es im herzen schaffen, nur manchmal will der kopf nicht so mitmachen:uups:

aber vielen vielen dank für eure tolle unterstützung, in einem anderen forum wurde ich leider nur angeflaumt weil ich mir keinen privaten trainer leisten kann.
 
  • zweifel plagen mich Beitrag #8
das habe ich ein paar mal versucht, allerdings bewirkt es genau das gegenteil von dem was ich möchte, wenn ich versuche ihn über den Fang zu packen oder zb das halsband zu greifen, wird er noch wilder und fängt richtig an zu schnappen. Er hüpft dabei die ganze zeit um einen rum, denke um einfach zu bewirken das man keinen einfluss auf ihn bekommt.

Ich sags mal so, dein Hund sieht deine Maßnahme als Spiel an, junge Hunde beissen sich auch beim spiel gegenseitig in den Fang. Er nimmt dich nicht wirklich ernst, dir fehlt an Härte und u.U. (keine Unterstellung) auch an dem richtigen Befehlston. Der muss schon Kraft und Härte in der Maßnahme zu spüren bekommen. Ich weiß und ich ernte dafür wider Prügel, aber der süsse Labrador Mix ist nicht nur niedlich anzusehen, der braucht auch eine entsprechende "Hand". Ich habe das Bild klar vor Auge : Labrador mit rotem Halstuch schleppt sein Frauchen durch die Strasse *lol . Isser nicht niedlich *g
 
  • zweifel plagen mich Beitrag #9
Ich muss da dogman zustimmen und würde bei deinem Hund härter durchgreifen.
Mein Kleiner (auch Labrador) war zu Beginn auch so, nur dass er natürlich kleiner und schwächer war. Aber auch damals war es nicht witzig. Ich wollte auch nicht sonderlich hart durchgreifen, weil ich dachte, das sei nicht nötig. Tjaa..hätte ich nicht hart durchgegriffen, hätte ich jetzt immer noch einen schnappenden Hund:roll:
 
  • zweifel plagen mich Beitrag #10
ihr habt recht, gerade in der ersten woche war ich bei ihm sehr zurückhaltend, nicht etwas weils ein kleiner niedlicher Labrador ist (mal davon abgesehen das er alles andere als klein ist ;) ) sondern einfach weil ich ihm nachsehen wollte das er es die ganze zeit über nicht gelernt hat. Mittlerweile hat sich mein Ton bei Kommandos klar geändert, wenn ich ihn lobe klingt meine stimme sanft und höher, wenn ich ein kommando gebe mache ich dies von anfang an mit einem scharfen bestimmten unterton, so dass er klar unterscheiden kann was kommando und was ein lobendes wort ist.

Die hundetrainerin bei der HuSchu meinte auch als sie uns beim ersten mal sah, das ich zu zurückhaltend mit ihm (war) einfach weil ich anscheindend immer wieder im kopf das bild hatte wie er vorher leben musste. Mittlerweile habe ich dort einen Trainer (nun sind wir in der junghundegruppe) und von dem bekommt man auch allerhand tips auch was die tonwahl angeht.

Ich stell mal ein foto rein damit ihr wisst wovon ich rede. :D

1. Bild im vergleich zu meiner lütten :mrgreen:
2. Bild im vergleich zu mir beim abendlichen Kuscheln ;)
3. Bild so sieht er von der seite aus :D
 
  • zweifel plagen mich Beitrag #11
Hallo Pologirl
Ich finde dein Hund hat mehr von einer Dogge als von einem Labrador.
Schreib mal euren täglichen Ablauf auf was du alles mit dem Hund machst, dabei ist mir wichtiger was regelmäßig stattfindet, als das was ausnahmen sind.

Das mit dem Zerstören wird dein Hund wahrscheinlich nur machen wenn du nicht dabei bist, ist es denn berechenbar was er in Angriff nehmen wird wenn du ihn allein lässt?
 
  • zweifel plagen mich Beitrag #12
ja das haben wir schon alle bemerkt das er recht wenig vom Labi hat, sondern scheinbar eher von einer dogge :D daher vll auch seine SH von 60 cm (hab ich vor 2 wochen gemessen) bei 6 monaten muss ihn mal wieder messen ;) .

also so sieht sein tagesablauf aus:

Morgends um halb 7 kommt er raus in den garten, eben sein geschäft machen. Dann gibts um 7 Futter.
um 7:45 ist er dann für 15 min. alleine, da bring ich meine große zur schule (wenn es gutes wetter ist und wir genügend zeit haben laufen wir auch mit scotty) heute morgen zb war nix kaputt :mrgreen: :clap:

gegen 10 uhr geh ich dann mit ihm raus üben, solange pennt er meist nochmal. Dann übe ich ca. 30 min. am stück mit ihm eben sachen wie sitz, platz komm ect.

danach kann er dann bis ca. 11:30 zwischen garten und haus entscheiden (lasse die geragentür auf durch die er rein und raus kann)

mittags ist er dann nochmal 15 min. alleine, gegen 14 gehen wir spazieren, immer wieder unwillkürliche kommandos, sprich aus irgendeinem für ihn nicht ersichtlichen grund bleibe ich stehen, gebe kommando sitz, platz manchmal auch schon bleib. dann gehts weiter.

wenn wir wieder kommen gehe ich nochmal in den garten mit ihm, da er ja nur an der leine laufen kann gebe ich dann nochmal die möglichkeit richtig zu toben, eben ball spiele, stöckchen werfen ect.

abends zwischen 19:30 und 20:00 mache ich mich dann nochmal alleine mit ihm auf den weg und laufe nochmal eine große runde mit ihm.

gestern hatten wir einen für mich großen erfolg. als ich abends los lief, kam uns mein nachbar mit seinem labrador/rettriever (ca. 4-5 mon.) entgegen, er kam auf uns zu und ich gab Scotti das kommando sitz, er setzte sich hin, der kleine welpe sprang immer wieder auf und zog zu uns, scotti saß wärend wir uns kurz unterhielten wie ein stein. 2 mal hat er versucht aufzustehen und hinzuziehen, habe ihn dann nochmal sitzen lassen und dann das kommando aufgehoben in dem ich mit ihm los gelaufen bin und fuß gesagt hab. (war richtig stolz :mrgreen: )

ist das was ich mit ihm mache ok? oder gibt es noch irgendwas was ich anders machen könnte? bin über jeden tip dankbar auch wenns kritik ist, das kann ich ab, hauptsache wir bekommen das irgendwie in den griff :(

also meistens zerstört er wenn ich nicht da bin, es ist aber nun auch öfter vorgekommen das er zb in seinen raum läuft wo sein korb steht und ich zb in der küche sitze, er schnappt sich zb ein handtuch und haut damit ab, wenn die tür offen ist rennt er damit in den garten, wenn nicht legt er sich mit seiner "beute" in den korb. oder halt etwas was rumliegt (socken, spielzeug was aber schon sehr selten ist weil ich alles weg räume, oder er mopst sachen draussen, unser garten zaun ect.)

Ich muss dazu seinen raum wohl etwas beschreiben. Er hat seinen korb im waschraum, d.h. in dem raum steht sein korb und seine näpfe, eine waschmaschine und ein waschbecken. hatte noch eine art teppich dort liegen, allerdings ist der nun auf dem müll :roll: er hat von seinem raum aus die geragentür die wir verriegeln können, eine tür zum gäste WC die können wir auch abschließen, eine tür zum wintergarten (da haben wir momentan ein brett vor, weil er diese immer auf macht und meinen wintergarten zerrupft, wie blumentöpfe deko ect.) und eben die tür zum flur wo es dann in die küche stube ect. geht, da haben ein kindergitter vor, damit wenn ich weg fahre zb, ich nur das gitter zu mache, er so noch in den flur schauen kann, wenn ich die türe nämlich schließen würde, wäre die in 0,nix durch :roll:

die sachen die er kaputt macht wechseln ständig, entweder er mopst was von den ablageflächen im waschraum (wie handtücher ect.) die sind zwar schon hoch oben aber wenn er sich an die wand stellt kommt er halt ran) oder er hat den ablaufanschluss von der waschmaschine zerfressen, die haben wir nun nach dem kauf eines neuen stückes direkt davor gestellt das er nicht mehr dran kommt.
 
  • zweifel plagen mich Beitrag #13
Also was die Erziehung angeht denke bist du auf einem guten Weg. Mir fehlt noch etwas die körperliche Auslastung.
wenn du ihn noch nicht frei ohne Leine Laufen lassen kannst dann versuch es doch mal mit einer Schleppleine. Dazu musst du aber Handschuhe anziehen damit dir die Leine nicht die Handflächen aufreißt. Diese Leine ermöglicht es dir den Hund auch auf Abstand unter Kontrolle zu halten.
Das Radfahren was du oben ja schon mal erwähnt hast würde ich auch erst machen wenn dein Hund sicher bei Fuß läuft, das kann sonst für euch beide gefährlich werden.
Zu der Schleppleine ist noch zu sagen das du dabei darauf achten musst das dein Hund nicht lernt wie lang die ist, sonst weiß er bald wann er nicht mehr an der Leine sein kann, dazu übst du immer auf unterschiedliche Distanzen und schöpft nie die ganze Länge aus.
Damit dein Hund nichts klaut wenn du ihn allein lässt gib ihm doch zum Beispiel ein altes Handtuch wenn er das so liebt.
Und nochmal zu dem Hochspringen und schnappen: sobald er damit anfängt drehst du dich weg und lässt ihn einfach stehen. Dann verliert er den Spaß daran und lässt es irgendwann ganz.
 
  • zweifel plagen mich Beitrag #14
ok vielen dank für deine Tips, eine Schleppleine habe ich als "zubehör" dazu bekommen, hatte mich schon gewundert und das ding verflucht weil meine hände nach 5 min. offen waren :uups:

Das werde ich mal ausprobieren.

vielen dank :clap:
 
  • zweifel plagen mich Beitrag #15
Gerade wenn er seinen Platz im Rudel noch nicht gefunden hat, würde ich ihn auch nicht auf die Couch, das Bett oder deinen Schoß zum Kuscheln lassen.
 
  • zweifel plagen mich Beitrag #16
hallo Mäxchen, das ist ein gutes thema, was bewirkt so eine duldung beim hund? und vor allem wie gewöhne ich es ihm ab zb im bett zu schlafen. Wir haben ja mittlerweile das absperrgitter vor seinem raum, da er seit der ersten nacht bei uns irgendwann in der nacht ins bett kommt. Wie können wir ihm das abgewöhnen? wenn wir ihn abends auch mal in dem raum lassen weil zb besuch da ist der angst vor ihm hat, dann kann er die ganze zeit fiepsend vor dem gitter sitzen. Das macht er dann auch nachts weil ich es schon mal ausprobiert habe, denn eigendlich wollen wir nicht das er bei uns im bett schläft. Nun sind bald ferien und dann muss ich ja nicht um 6 uhr raus, da wollte ich das dann nochmal in angriff nehmen. Aber wie kann ich das am besten machen?
Also sagst du am besten weder bett, sofa oder schoß?
 
  • zweifel plagen mich Beitrag #17
Hallo Pologirl
Wenn der Hund auf die von dir aufgezählten Plätze darf ist das eine Bestätigung für ihn die ihm im Rang mit dir gleichstellt.
Gerade bei einem jungen Hund der noch lernen muss sich unterzuordnen ist es besser das du das grundsätzlich verbietest. Schoß und Sofa sind da ja noch leicht zu handhaben, wenn er ankommt hinderst du ihn daran und sagst nein. wenn er schon oben liegt nimmst du ihn am Halsband und ziehst ihn runter. Dabei darfst du auch Schimpfen.
Damit der Hund aber auch genug Zuwendung bekommt legst du dich am besten hin und wieder mal zu ihm auf den Boden und knuddelst ihn oder gibst ihm einfach deine Nähe.

Das mit dem Bett ist schon schwerer, wenn der Hund bei euch im Schlafzimmer schlafen darf. Wenn er erst kommt wenn ihr schlaft ist das ja fast nicht zu verhindern, das zeigt eigentlich auch sehr gut wie schlau dein Hund ist.
Ist es nicht möglich das er vor dem Schlafzimmer schläft? Er weiß ja das ihr da seit.
 
  • zweifel plagen mich Beitrag #18
Hi Pologirl,

ich hab Deinen Thread hier aufmerksam verfolgt. Mit der Erziehung bist du wie Ricalein schon festgestellt hat auf den Richtigen weg.
Auspowern für den Hund ist wichtig daher ist hier die nutzung der Schleppleine zum arbeiten eine gute Lösung.
Das Problem mit im Bett schlafen haben viele Hundehalter. Du hast geschreiben das Du es schonmal probiert hast und der HUnd dann fiebste.
Ich geh jetzt mal davon aus das Du irgendwann kapituliert hast und den Hund daraufhin ins Bett gelassen hast. Damit hat der Hund kapiert das er nur lang genug fiepen braucht bis er ins BEtt darf.
Da musst Du wirklich hart bleiben. AUch wenn er noch so fiept und macht (ich weiß das das hart ist).
Ansich ist es auch bei der Rangordnung gar nicht mal so das Problem das er auf dem Sofa liegt oder im Bett wichtig ist nur das DU ihm sagst das er das darf. Also wenn der hund von sich aus aufs Sofa oder ins Bett geht musst Du dich durchsetzen und ihn runterschicken. Einfacher ist es natürlich klare R4egeln aufzustellen und das grundsätzlich zu verbieten. Aber wie gesagt es kommt darauf an was DU ihm erlaubst. Sobald er aus eigen mächtigem Handel auf der Couch liegt und geduldet wird, hat er schon wieder ein Stück gewonnen. Wichtig ist auch das Deine Familie genauso konsequenz ist. WEnn der Hund bei deiner Familie was darf was er bei Dir nicht darf ist das schon wieder schwierig.
Also abgewöhnen kannst Du es ihm wirklich am einfachsten durch absolute gradlinigkeit. Klare Ansagen und diese auch durchsetzen.

Viele grüße
Elstertier
 
  • zweifel plagen mich Beitrag #19
hallo und danke nochmals, also aufs sofa, auf den schoß und aufs bett geht scotti seit einiger zeit nur noch auf unser kommando, also wenn wir es dulden. Von selbst geht er nicht drauf, dann bleibt er davor stehen. zb haben wir es mit dem bett bisher so gelenkt. wenn wir abends zu bett gehen wollen kommt scotti mit dann bleibt er vor dem bett stehen, ich mach alles fertig und zeige ihm wo er liegen darf und gebe kommando hopp dann hüpft er rauf und legt sich dort hin wo ich es zeige. So macht er es mittlerweile auch mit dem sofa. Ist das ok? Wie gesagt in den ferien wollen wir ihm dann langsam das bett abgewöhnen, sprich ihn nicht mehr reinzulassen. Da wir schon des öfteren unerwünschten besuch in form von zecken im bett hatten und ich das absolut ekelig finde.

Mit der schleppleine, wie ihr schon geschrieben habt muss man ja wirklich schon handschuhe dabei tragen. Als ich scotti holte hatte er nur die schleppleine bei und meine hände waren so dermaßen aufgeschnitten (von nur einer pause auf einem rastplatz), nun habe ich glaube ich noch eine longe aus dem reitsport, ist im prinzip das selbe, nur es ist eine breite führleine, die absolut nicht einschneidet (wurde schon oft mit zickigen pferden erprobt *g*) die könnte man dann doch auch nehmen oder? der karabiner ist sicher nicht zu schwer, da scotti ja auch kein kleines und leichtes schoßhündchen ist müsste das doch auch gehen. so kann ich dann wenigstens ohne handschuhe (bei diesen temperaturen) arbeiten.

aber eine frage habe ich noch also ich sehe das immer schön in diesen ganzen TV sendungen wie Tiernanny ect. die hunde vorher völlig durchgeknallte kläffer, zerren an der leine, springen wild umher und kleffen die ganze zeit. Erst gestern zeigten sie einen kleinen hund, die frau bekam eine beinleine, und nach ein paar malen laufen schwups lief das tier neben ihr und suchte blickkontakt. Aber wie bekomme ich meinen hund dazu den blickkontakt beim spazieren gehen zu mir zu suchen?
Er läuft größtenteils bei etwas durchhängender leine neben mir, meist aber doch etwas seitlich vor mir, das möchte ich aber vermeiden, ich möchte es gerne schaffen das er neben mir läuft und auf mich achtet, wie mach ich das?
Wir haben es schon oft geübt mit dem richtungswechsel, ich laufe mit ihm in eine richtung, sage fuß, sobald er zu weit vor läuft und kurz davor ist sich die leine zu spannen, wechsle ich die richtung, wieder kommando fuß. wenn er dann auf meine höhe läuft, loben. Allerdings interessiert ihn das sehr wenig, egal wie oft wir dieses spiel machen.
wie kann ich es sonst schaffen das er an mir hochschaut?
gibt es noch andere tricks?

gestern habe ich im waldweg geübt, bin stehen geblieben, kommando sitz, ihn gelobt aber bin stehen geblieben und habe ihn nur aus dem blickwinkel heraus angeschaut und solange gewartet bis er mich anschaut, dann habe ich ihn gelobt und wir konnten weiter laufen. ist das ok?
 
  • zweifel plagen mich Beitrag #20
hallo und danke nochmals, also aufs sofa, auf den schoß und aufs bett geht scotti seit einiger zeit nur noch auf unser kommando, also wenn wir es dulden. Von selbst geht er nicht drauf, dann bleibt er davor stehen.
So lange du nichts dagegen hast und er nur auf Kommando hoch kommt ist das ok.
zb haben wir es mit dem bett bisher so gelenkt. wenn wir abends zu bett gehen wollen kommt scotti mit dann bleibt er vor dem bett stehen, ich mach alles fertig und zeige ihm wo er liegen darf und gebe kommando hopp dann hüpft er rauf und legt sich dort hin wo ich es zeige. Das mit dem Bett würde ich wirklich so bald wie möglich unterbinden, auch wegen der Zecken. Je länger du wartest um so schwieriger wird es. So macht er es mittlerweile auch mit dem sofa. Ist das ok? Wie gesagt in den ferien wollen wir ihm dann langsam das bett abgewöhnen, sprich ihn nicht mehr reinzulassen. Da wir schon des öfteren unerwünschten besuch in form von zecken im bett hatten und ich das absolut ekelig finde.

Mit der schleppleine, wie ihr schon geschrieben habt muss man ja wirklich schon handschuhe dabei tragen. Als ich scotti holte hatte er nur die schleppleine bei und meine hände waren so dermaßen aufgeschnitten (von nur einer pause auf einem rastplatz), nun habe ich glaube ich noch eine longe aus dem reitsport, ist im prinzip das selbe, nur es ist eine breite führleine, die absolut nicht einschneidet (wurde schon oft mit zickigen pferden erprobt *g*) die könnte man dann doch auch nehmen oder? der karabiner ist sicher nicht zu schwer, da scotti ja auch kein kleines und leichtes schoßhündchen ist müsste das doch auch gehen. so kann ich dann wenigstens ohne handschuhe (bei diesen temperaturen) arbeiten.
Ich kann deine Longe jetzt nicht beurteilen, da ich mit Pferden leider nie etwas zu tun hatte, aber wenn das Zuggewicht wenn die Leine über den Boden schleift nicht zu hoch wird geht das auch.

aber eine frage habe ich noch also ich sehe das immer schön in diesen ganzen TV sendungen wie Tiernanny ect. die hunde vorher völlig durchgeknallte kläffer, zerren an der leine, springen wild umher und kleffen die ganze zeit. Erst gestern zeigten sie einen kleinen hund, die frau bekam eine beinleine, und nach ein paar malen laufen schwups lief das tier neben ihr und suchte blickkontakt. Aber wie bekomme ich meinen hund dazu den blickkontakt beim spazieren gehen zu mir zu suchen?
Tiernanny etc kannst du getrost vergessen, da in den Sendungen nicht gezeigt deutlich wird wie lange mit den Hunden gearbeitet wurde bis das so funktioniert, da wird ja immer nur das wesentliche gezeigt und man sieht nicht was alles raus geschnitten wurde.
Er läuft größtenteils bei etwas durchhängender leine neben mir, meist aber doch etwas seitlich vor mir, das möchte ich aber vermeiden, ich möchte es gerne schaffen das er neben mir läuft und auf mich achtet, wie mach ich das?
Wir haben es schon oft geübt mit dem richtungswechsel, ich laufe mit ihm in eine richtung, sage fuß, sobald er zu weit vor läuft und kurz davor ist sich die leine zu spannen, wechsle ich die richtung, wieder kommando fuß. wenn er dann auf meine höhe läuft, loben. Allerdings interessiert ihn das sehr wenig, egal wie oft wir dieses spiel machen.
wie kann ich es sonst schaffen das er an mir hochschaut?
gibt es noch andere tricks?

gestern habe ich im waldweg geübt, bin stehen geblieben, kommando sitz, ihn gelobt aber bin stehen geblieben und habe ihn nur aus dem blickwinkel heraus angeschaut und solange gewartet bis er mich anschaut, dann habe ich ihn gelobt und wir konnten weiter laufen. ist das ok?
Nimm einen Ball oder einen Kong oder auch ein Leckerchen in die rechte Hand wenn dein Hund links bei Fuß läuft, sonst umgekehrt und streck dabei noch den Zeigefinger aus. So machst du die bei Fuß Übung . Wenn dein Hund sich gut gemacht hat gibst du ihm das Leckerchen oder lässt ihn mit dem Spielzeug spielen.
Wenn du das genau so mit dem ausgestreckten Zeigefinger übst wird dein Hund nach einer weile weder Spielzeug noch Leckerchen brauchen und schaut automatisch zu deinem Finger und somit ist seine Aufmerksamkeit bei dir.
 
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zweifel plagen mich

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