Hallo bimba,
ich finde es klasse, dass Du Dich so liebevoll kümmerst
Ich hatte ja vor 20 Jahren auch so ein Flaschenkind hier, den habe ich so ca. alle 4 Stunden gefüttert (auch nachts!) Aber mit Aufzuchtmilch, nicht mit Katzenmilch! Das ist ein Unterschied.
Klar kannst Du dem kleinen normale Katzenmilch geben, aber das ist eigentlich nur ein "Leckergetränk" und hat nicht genug Nährstoffe für den kleinen.
Ich würde mir Aufzuchtmilch besorgen und ihn damit aufpäppeln. Und das Nassfutter auf den Finger tun und ihn ablecken lassen, bis er soweit ist alleine zu fressen.
Dann kannst Du allmählich die Fütterung auf Tagfütterungen beschränken und brauchst nachts nicht mehr auf der Lauer liegen
Zu der "Restfamilie" auf dem Dachboden kann ich Dir auch nur zu einem Katzenschutzverein oder zu dem örtlichen Tierheim in Deiner Gegend raten. Die holen alle ab, kastrieren die Mama und versuchen, alle zu vermitteln.
Kannst ja schließlich nicht alle Katzen in Deiner Gegend aufnehmen....
Hauptsache, das kleine Flaschenkind wird groß und stark! Und da hast Du ja schonmal was gutes getan! Hut ab!!!!!
Alles Gute dem kleinen Racker!