Meine Liebste ist tot- wg. Tollwutimpfung...

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  • Meine Liebste ist tot- wg. Tollwutimpfung... Beitrag #41
Hallo

ja, das bezog sich auf schnurrli, die so nett meinte man müsse ja katzen hier garnicht impfen^^
nicht gegen dich!

Hallo ich habe meine 3 Katzen Impfen lassen und es war nichts passiert gott sei dank
Komisch das da irgenetwas passiert ist eigentlich kann da nichts passeiren es sei denn deine arme mieze hatte intern eine Organstörung die Übersehen wurde und somitz die Impfung sie richtig abgeschwächt hat
Da hast du eine Info:
Impfungen bei Katzen




Man kann seine Katze gegen eine Reihe von Krankheiten impfen lassen, aber genau wie in der Humanmedizin tauchen auch in der Tiermedizin immer wieder Fragen nach der Notwendigkeit, nach dem Sinn und nach eventuellen Nebenwirkungen auf.
Wir möchten Sie sachlich informieren und mit landläufigen Meinungen aufräumen, die nicht immer mit dem medizinischen Wissen übereinstimmen.


Welche Arten von Impfungen gibt es?
  • die aktive Schutzimpfung
    Das ist die Art von Impfung, die vorbeugend durchgeführt wird, in der Regel einmal im Jahr als Mischimpfung gegen verschiedene Krankheiten. Dabei werden dem Tier abgeschwächte oder abgetötete Krankheitserreger zugeführt, so dass es eine abgemilderte Form der Krankheit durchmacht und in deren Verlauf Antikörper bildet. Diese Antikörper bzw. die Fähigkeit, Antikörper zu bilden, bleibt über längere Zeit erhalten, so dass die Katze Krankheitserreger abfangen und unschädlich machen kann, bevor eine Krankheit ausbrechen und den Körper schädigen kann. Diese Form der Impfung wird in der Regel vorbeugend bei gesunden Tieren durchgeführt.

  • die passive Schutzimpfung
    Wenn ein Tier Kontakt mit Krankheitserregern gehabt hat und zu befürchten steht, dass diese Krankheit bei ihm ausbrechen könnte, kann man bei manchen Krankheiten Antikörperpräparate anwenden, die dann die Erreger abfangen und abtöten. Diese Antikörper werden von Labortieren nach aktiver Impfung gebildet und dann aus deren Blut gewonnen. Das so behandelte Tier erkrankt zwar nicht, wird aber auch nicht in die Lage versetzt, selber Antikörper zu bilden. Diese Art der Impfung wird angewendet bei Tieren, die Kontakt mit einem Krankheitserreger hatten und schon erkrankt sind oder bei denen die Vermutung besteht, dass sie sich angesteckt haben könnten.



Ist es sinnvoll, Katzen zu impfen und das jedes Jahr wieder?


Die Krankheiten, gegen die normalerweise geimpft wird, können alle tödlich enden, besonders bei sehr jungen oder sehr alten Katzen oder bei Tieren, die durch andere Krankheiten oder Parasitenbefall geschwächt sind. Noch dazu handelt es sich bei einigen Erregern um Viren und es ist der Medizin bis heute nicht gelungen, Viruskrankheiten ähnlich erfolgreich zu bekämpfen, wie es bei bakteriellen Erkrankungen mit den Antibiotika möglich ist. Daher ist es sinnvoll, sein Tier in die Lage zu versetzen, mit bestimmten Krankheitserregern fertig zu werden, ohne erst krank zu werden.
Und noch ein Punkt ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig: Je mehr Tiere einer Population geimpft sind, desto weniger haben Krankheitserreger die Möglichkeit, sich auszubreiten und Tiere zu befallen, die noch zu jung zum Impfen sind oder wegen irgendwelcher Umstände nicht geimpft werden können.
Die jährliche Wiederauffrischungsimpfung ist erforderlich, da die Fähigkeit, Antikörper zu bilden, mit der Zeit nachlässt und der Körper wieder an diese Fähigkeit "erinnert" werden muss. Nicht bei allen Erregern ist diese "Erinnerung" schon nach 12 Monaten erforderlich, aber im täglichen Umgang hat es sich erwiesen, dass der Jahresabstand sinnvoll ist, da er einen klaren Rhythmus schafft und es einfacher ist, das Impfungschema zu standardisieren.


Welche Nebenwirkungen gibt es?

Man muss unterscheiden zwischen normalen und überschiessenden Nebenwirkungen.
Zu den normalen Nebenwirkungen gehören Müdigkeit für einige Tage und Schwellungen und geringgradiger Schmerzen an der Impfstelle, die einige Tage bis zu 2 Wochen anhalten können. In dieser Situation sollte man seine Katze schonen und Alles etwas ruhiger angehen lassen.
Zu den überschiessenden Nebenwirkungen zählen vor allem allergische Reaktionen gegen Bestandteile des Impfstoffes, nicht nur gegen die Erreger, sondern auch gegen Konservierungs- oder Hilfsstoffe. Allergische Reaktionen äußern sich als Juckreiz an der Impfstelle oder am ganzen Körper, als unterschiedlich starke Schwellungen an einzelnen Körperteilen oder im schlimmsten Fall in Schockzuständen. Diese Reaktionen treten in der Regel in den ersten Stunden nach der Impfung auf. Wenn man bei seinem Tier eine allergische Reaktion bemerkt, sollte man sich sofort mit seinem Tierarzt in Verbindung setzen.


Wie sollte ein Tier auf eine Impfung vorbereitet werden?

Grundsätzlich sollten nur gesunde Tiere geimpft werden, deshalb erfolgt vor jeder Impfung eine klinische Untersuchung, um die "Impffähigkeit" festzustellen. Im Rahmen dieser Untersuchung wird auch nach Behandlungen gegen Würmer und Flöhe gefragt, da auch Parasiten ein Tier schwächen und damit den Impferfolg in Frage stellen und die Möglichkeit von Nebenwirkungen erhöhen können. Generell sollten Katzen etwa eine Woche vor der geplanten Impfung entwurmt und auf Flöhe untersucht werden.


Wann dürfen Katzen nicht geimpft werden?

Generell sollten akut kranke oder stark verflohte oder verwurmte Tiere nicht geimpft werden, um einem bereits geschwächten Organismus nicht auch noch die Auseinandersetzung mit einem oder mehreren Krankheitserregern zuzumuten.
In so einem Fall sollten erst die bestehenden Krankheiten behandelt werden und wenn die Katze dann wieder fit ist, kann sie auch die Impfung gut vertragen.
Etwas anders sieht die Sache aus bei chronischen Krankheiten wie Gelenkbeschwerden, Haut-, Nieren-, Herz- und Leberkrankheiten oder Hormonstörungen wie z. B. Diabetes. Bei diesen Grundleiden kann in der Regel nach sorgfältiger Untersuchung normal geimpft werden.
Bei zehrenden Krankheiten wie Tumoren sind Nutzen und Risiko von Impfungen sorgfältig abzuwägen und man sollte im Zweifel eher auf die Impfung verzichten.
Eine weitere Frage sollte bei Kätzinnen einer etwa bestehenden Trächtigkeit gelten, denn manche Impfstoffe können in bestimmten Trächtigkeitsstadien die Welpen schädigen.


Wie häufig sollte man seine Katze impfen lassen?

Bei fast allen Impfungen muss der Impfschutz in Form einer sogenannten Grundimmunisierung aufgebaut werden. Diese erfolgt in Form von zwei Impfungen im Abstand von 4 Wochen und kann ab dem Alter von 8 Wochen durchgeführt werden. Eine Ausnahme bildet die Tollwut, deren Grundimmunierung mit einer einmaligen Impfung durchgeführt wird.
Auffrischungsimpfungen erfolgen in der Regel jährlich als Mischimpfungen.


Gegen welche Krankheiten kann man impfen?

  • Katzenschnupfen
    Als Katzenschnupfen wird ein Krankheitskomplex bezeichnet, der durch mehrere Erreger, Viren und Bakterien, hervorgerufen wird.
    Einmal infizierte Katzen, die die akute Erkrankung überstanden haben, können das Virus über Jahre hin weiter ausscheiden und damit für die weitere Verbreitung sorgen. Die Übertragung erfolgt durch direkten Kontakt mit Nasensekret, seltener durch Tröpfcheninfektion beim Niesen.
    Katzenschnupfen kann, trotz des harmlosen Namens, lebensbedrohlich sein, besonders für Welpen! Er beginnt meist mit Niesen, Fieber und vermindertem Appetit, gefolgt von Entzündungen der Augen sowie der Nasen- und Maulschleimhaut, führt teilweise auch zur Lungenentzündung oder zur Erblindung.
    Die Grundimmuniesierung erfolgt mit 8 und 12 Wochen, meist zusammen mit der Katzenseuche, die Auffrischung erfolgt jährlich. Tragende Katzen sollten nicht geimpft werden.

  • Katzenseuche (Parvovirose)
    Die Katzenseuche wird durch ein Virus verursacht, welches in der Umwelt äußerst widerstandsfähig ist. Die Ansteckung erfolgt hauptsächlich durch Kot, aber auch über Käfige, Futternäpfe, Katzentoiletten oder Kleidung. Man kann den Erreger sogar unter den Schuhsohlen mit hereintragen, daher besteht auch für reine Wohnungskatzen Ansteckungsgefahr.
    Als Symptome zeigen sich Fressunlust und hohes Fieber, später Erbrechen und meist blutiger Durchfall mit folgender hochgradiger Austrocknung. Besonders bei Katzenwelpen verläuft die Erkrankung vielfach tödlich.
    Die Impfung erfolgt ab der 9. Lebenswoche, meist zusammen mit dem Katzenschnupfen. Eine jährliche Auffrischung ist auch hier erforderlich. Tragende Katzen sollten von der Impfung ausgeschlossen werden.


  • Tollwut
    Die durch ein Virus verursachte Tollwut kann nicht nur die Katze befallen, sondern jedes Säugetier und damit auch den Menschen. Wenn sie einmal ausgebrochen ist, ist sie nicht heilbar, sondern das Tier oder der Mensch stirbt. Daher gelten zur Bekämpfung der Tollwut besondere gesetzliche Vorschriften: Tiere, die krankheits- oder auch nur ansteckungsverdächtig sind, dürfen nicht behandelt werden, sondern derjenige, der den Verdacht äußert, muss sofort den Amtstierarzt verständigen. Dieser kommt auch sofort und interessiert sich nicht etwa für das Tier, sondern nur für den Impfpass. Und jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:
    1. Das Tier ist innerhalb der letzten 12 Monate gegen Tollwut geimpft, dann kommt es für drei Wochen in Quarantäne. Wenn es nach dieser Zeit noch lebt, war es nicht an Tollwut erkrankt und der Besitzer bekommt es wieder.
    2. Das Tier hat keinen gültigen Impfschutz. In diesem Fall wird es von Amts wegen getötet und das Gehirn auf Tollwut untersucht, denn nur bei diesem Verfahren kann ein Ausbruch der Tollwut sicher nachgewiesen werden.
    Da im Landkreis Cuxhaven seit Jahren keine Tollwut aufgetreten ist. ergibt sich immer ein negatives Ergebnis, aber wem nützt das dann noch? Dem tollwutverdächtigen Tier sicher nicht! Trotzdem ist diese Regelung zum Schutz des Menschen sinnvoll.
    Die Tollwut wird übertragen durch den Biss tollwütiger Tiere, seltener auch durch Kratzwunden, da das Virus mit dem Speichel ausgeschieden wird. Das Hauptreservoir für Tollwut sind freilebende Füchse, in zunehmendem Maße auch Marder.
    Die Krankheit äußert sich durch Verhaltensveränderungen wie Wasserscheu, Aggressivität oder auffallende Zahmheit, letzteres besonders bei Füchsen. Im Endstadium zeigen sich Krämpfe und Lähmungen.
    Die Grundimmunisierung erfolgt einmalig im Alter von mindestens drei Monaten und gilt für 12 Monate, es ist also eine jährliche Auffrischung erforderlich.
    Für Auslandsreisen ist fast immer eine gültige Tollwutimpfung erforderlich, für Reisen nach Nordskandinavien oder Großbritannien kommt noch eine Blutuntersuchung hinzu.

  • Leukose
    Die Leukose ist eine Viruserkrankung, die durch direkten Kontakt, Bissverletzungen oder Gegenstände übertragen wird, aber auch schon im Mutterleib über die Nabelschnur oder nach der Geburt über die Milch.
    Da die Erkrankung sehr unterschiedlich verläuft, ist die Diagnose nur durch eine Blutuntersuchunmg zu sichern. Es können auftreten: häufige Infektionen, Tumoren an verschiedenen Körperstellen, Fieber, Blutarmut oder Zahnfleischentzündungen. Die Leukose ist nicht heilbar und führt immer zum Tode!
    Die Grundimmunisierung erfolgt ab der 10. Woche zweimal im Abstand von 3 Wochen, eine Auffrischung sollte jährlich vorgenommen werden. Tragende und säugende Katzen sollten nicht geimpft werden.

  • ansteckende Bauchfellentzündung (ansteckende Bauchwassersucht, FIP)
    Auch die FIP ist eine Viruskrankheit, die durch infizierten Kot, aber auch vor der Geburt über die Nabelschnur übertragen werden kann.
    Die FIP beginnt mit unklaren Symptomen wie verminderter Futteraufnahme, Abmagerung oder wechselndem Fieber. Ebenfalls möglich sind gelbliche Schleimhäute oder Augenerkrankungen. Grundsätzlich gibt es zwei Formen der FIP: die "feuchte" FIP mit Flüssigkeitsansammlungen in der Bauchhöhle und die "trockene" Form mit knotigen Veränderungen vor allem im Bauchraum. Die Diagnose sollte durch eine Blutuntersuchung abgesichert werden. Die FIP ist nicht heilbar und führt nach einiger Zeit immer zum Tode.
    Eine Impfung kann ab einem Alter von 16 Wochen erfolgen. Die Grundimmunisierung erfordert zwei Impfungen im Abstand von 3 Wochen, eine jährliche Auffrischung wird empfohlen. Der Impfstoff gegen die FIP wird nicht injiziert, sondern in die Nase eingebracht. Tragende Tiere sollten nicht geimpft werden.

  • Katzen-AIDS (Felines Immundefizienz-Virus, FIV)
    Die FIV wird durch ein Virus verursacht, das sowohl mit dem Leukosevirus, aber auch mit dem AIDS-Virus des Menschen eng verwandt ist. Das FIV-Virus kann nicht auf den Menschen übertragen werden!
    Die Übertragung erfolgt durch Bissverletzungen.
    Zwischen der Infektion und dem Krankheitsausbruch können Jahre liegen, die Symptome können sehr unterschiedlich sein: Entzündungen in der Maulhöhle mit Futterverweigerung durch die Schmerzen, Mattigkeit, vergrößerte Lymphknoten, Fieber, Durchfall. Eine sichere Diagnose kann nur durch eine Blutuntersuchung gestellt werden. Eine Impfung oder Therapie ist nicht möglich, die Erkrankung führt immer zum Tode.
 
  • Meine Liebste ist tot- wg. Tollwutimpfung... Beitrag #42
Es tut mir leid, was mit deiner Katze passiert ist, dennoch würde ich dir raten weiterhin gegen Tollwut zu impfen.
Sobald ein Tier in Deutschland nämlich an Tollwut erkrankt ist MUSS es eingeschläfert werden. Und da gibts kein wenn und aber. Nur Menschen dürfen auf Tollwut behandelt werden. Und dieses Risiko möchte ich nicht eingehen.
Meine Mietze verträgt die Impfung manchmal auch nicht. Dann frisst sie einen Tag nicht und übergibt sich hin und wieder, aber das ist eine normale Reaktion. Schließlich ist ja Impfung nichts anders als eine Infektion, wenn auch eine sehr leichte.
Dass Tiere bei Impfungen sterben, habe ich zwar noch nie gehört, aber es kann natürlich aufgrund von Impfstoffunverträglichkeit schon mal vorkommen.
Was aber dagegen spricht, ist, dass sie erst so spät gestorben ist. Ich hätte den Tod da noch eher in derselben Nacht erwartet, spätestens.

EDIT: und die FIP Impfung ist überflüssig, da gegen das FIP Virus nicht geimpft werden kann, nur gegen das Corona (?) Virus, die unmutierte Vorform.

Gruß Apollo
 
  • Meine Liebste ist tot- wg. Tollwutimpfung... Beitrag #43
Super Beitrag, genauso wie ich es in der schule gelernt hab^^ @Perserkater

@Apollo, überflüssig würde ich die FIP Impfung nicht bezeichnen, da sie ja doch einen gewissen schutz bietet, bei Leuten die eine Katze mit FIP in der Nachbarschaft haben oder eine Katze hatten die an FIP gestorben ist, ist es zum Beispiel sinnvoll, da sich diese Keime ewig halten...
 
  • Meine Liebste ist tot- wg. Tollwutimpfung... Beitrag #44
@Perserkater
Falls du die Info über die Impfungen irgendwo abgeschrieben/rauskopiert hast, bitte Quellenverweis angeben.
 
  • Meine Liebste ist tot- wg. Tollwutimpfung... Beitrag #45
@Leonie: nein, es bringt nicht, weil du nur gegen das Corona Virus impfen kannst, das für gewöhnlich JEDE Katze bereits kurz nach der Geburt in sich trägt. Und ab da an ist eine FIP Impfung überflüssig. Erst müsste die Katze darauf getestet werden, ob sie das Corona in sich trägt, DANN könnte man gegebenenfalls noch impfen.

Gruß Apollo
 
  • Meine Liebste ist tot- wg. Tollwutimpfung... Beitrag #46
Tja, dann wird das wohl in der ausbildung anders gelehrt...
Den Corona haben übrigens fast alle aktzen in sich, FIP tritt nur auf wenn er entartet ist und dann in Massen auftritt, daher ist die diagnose so schwierig...(so habe ich es zumindest gelernt)
Ich würde trotzdem impfen wenn ein fall in der umgebung vorkam.
 
  • Meine Liebste ist tot- wg. Tollwutimpfung... Beitrag #47
@Leonie: Und ich so. ;)

Gruß Apollo
 
  • Meine Liebste ist tot- wg. Tollwutimpfung... Beitrag #48
Und warum rät mir dann meine TÄ strikt von der FIP Impfung ab, obwohl ich im Januar hier einen FIP-Fall hatte?:?
Sie meinte, 1. wäre mein restliches Rudel nicht im gefährdeten Alter, 2. könnte durch die Impfung FIP sogar ausbrechen, 3. wäre diese Nasenimpfung eine Tortur für die Katzen, es könnte verätzte oder sogar ganz zerstörte Nasenschleimhäute geben und 4. wäre die Impfung sowieso kein Schutz...

Ich habe hier jedenfalls keinen impfen lassen!!!
 
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  • Meine Liebste ist tot- wg. Tollwutimpfung... Beitrag #49
gefährdetes alter? wir hatten schon katzen mit unterschielichem alter die FIP hatten...
Und die Katzen dei wir geimpft haben hatten keine Probleme mit der Nase...
aber da denkt wohl jeder TA anders...
 
  • Meine Liebste ist tot- wg. Tollwutimpfung... Beitrag #50
Ich hab mir über impfen auch viel Gedanken gemacht - ich hab meine aus 2. Hand bekommen, mir wurde gesagt "sie sind geimpft und kastriert" - gut, kastriert sind sie wohl, das hätte ich in den 1 1/2 Jahren wohl inzwischen gemerkt wenn nicht ;) Aber der Impfpaß - wenn es ihn denn jemals gab - ist immer noch in 1. Hand... meine sind Wohnungskatzen, insofern hab ich mich entschlossen nicht (ggfs) drüberimpfen zu lassen. Auch nicht nachimpfen - bei Wohnungskatzen reicht meiner Meinung nach die Grundimunisierung - und nachdem sie ja nun kastriert sind gehe ich fest davon aus, daß sie auch diese haben!
 
  • Meine Liebste ist tot- wg. Tollwutimpfung... Beitrag #51
gefährdetes alter? wir hatten schon katzen mit unterschielichem alter die FIP hatten...
Und die Katzen dei wir geimpft haben hatten keine Probleme mit der Nase...
aber da denkt wohl jeder TA anders...


Also das besonders gefährdete Alter für einen FIP-Ausbruch ist wohl bis zu einem Jahr und dann wieder über 13.

Und mir erschien hier der mögliche Schaden durch die Impfung größer als der Nutzen. Zumal die Impfung ja noch nicht mal schützt.

Außerdem sind viele TÄ schnell bei einer Impfung...bringt ja schließlich Geld......
Aber wie gesagt, meine hat mir ausdrücklich abgeraten. Und sie hätte eine Menge Reibach machen können, die Frage kam ja von mir mit der Impfung, weil ich mir Sorgen um mein "Restrudel" machte nach Moritz mit seinem FIP...
Aber sie sagte sofort: Nein!
 
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  • Meine Liebste ist tot- wg. Tollwutimpfung... Beitrag #52
Mein TA hat auch mal gesagt, dass FIP Impfungen was für die Tierärzte sind, die zusätzliches Geld verdienen wollen.
 
  • Meine Liebste ist tot- wg. Tollwutimpfung... Beitrag #53
naja, das bleibt ja im endeffeknt jedem selbst überlassen...
meine Katze ist auch nicht gegen FIP geimpft (allein schon weil mir das zu teuer ist), aber wenn jemand eine Katze an der Krankheit verloren hat verstehe ich das er bei der nächten Katze alles tun will um dies zu verhindern... und wenn es nur eine kleine chance ist...
Aber ich habe ja auch nicht hier gesagt das alle ihre katzen gegen fip impfen sollen...
 
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