Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen????

Diskutiere Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? im Regenbogenbrücke Forum im Bereich Tier Ecke; Wollte gern mal wissen wie ihr es verarbeitet, wenn euer Tier geht. Wie verarbeitet ihr das??? LG
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #1
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sandra+Nils

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Wollte gern mal wissen wie ihr es verarbeitet, wenn euer Tier geht. Wie verarbeitet ihr das???

LG
 
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #2
...mehr schlecht als recht...
hab damit lange Zeit sehr große Probleme und suche noch immer nach einer Lösung die es etwas leichter macht. Aber ich glaube die gibt es nicht...
Meine Tiere werden alle beerdigt, die Gräber werden bepflanzt und gepflegt, manchmal mach ich ein Video.
Besser geht´s mir damit trotzdem nicht
 
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #3
Bei meiner Nicky fiel es mir besonders schwer, ihren Tod zu verarbeiten. Ich habe drei Tage lang nichts gegessen, bis ich fast aus den Latschen gekippt bin. Dann habe ich sehr viel geweint...das baut den innerlichen Druck ab und das ist wichtig (jedenfalls für mich). Ich weine jetzt noch manchmal (gestern war sie 3 Monate tot).

Eine Lösung gibt es wirklich nicht, jeder muss auf seine Weise damit fertig werden. Der eine schreibt etwas, der andere malt, man macht schöne Gräber, Fotobücher...

Ich habe meine Nicky auch nicht mehr tot gesehen, denn das hätte ich nicht ausgehalten (sie wurde eingeschäfert). Ich werde sie immer lebend in Erinnerung behalten!!!
 
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #4
Ich komme auch recht schlecht damit zurecht. Bis jetzt sind zwar "nur" zwei Tiere gestorben die mir viel bedeutet haben, aber allein wenn ich dran denke das der Hund meiner Großeltern bald sterben könnte bin ich den Tränen nahe (der Hund ist 15). Weil ich mit ihr aufgewachsen bin (sie ist ja "nur" ein 3/4 Jahr jünger als ich). Gestorben sind mein Hamster "Krümel" und mein Isi-Pony "Sissi". Am schlimmsten ist das bei mir, bei Tieren mit denen ich länger zusammen war. Z.B. bei meinem Hamster war das ein halbes Jahr, bei meinem Pony (leider nur) 3 Jahre. Der Hamster ist beerdigt worden. Bei dem Pony ging das schlecht...

Meine Oma hat mir mal erzählt, dass mein Opa gesagt hat: "wenn Cora (der 15 jährige Hund) stirbt, sterbe ich auch..."
 
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #5
ich suche auch nach einer Lösung um den Schmerz zu vergessen, aber Linchen nicht zu vergessen... Meine Großeltern waren jetzt 2 Tage zu besuch. Mein Opa züchtet Kaninchen als Essen. Wir halten unsere weil wir sie lieben und sie zur Familie gehören. Er sagte mir gestern, dass ich doch so blöd wäe mit den Tieren zum Tierarzt zu gehen und teures Futter zu ver füttern WEIL SIE JA NIX WERT WÄREN!!!!

Seit diesem Satz geht es mir wieder so was von beschissen... Auch wenn es ja schon fast 7 Monate her ist... Aber mir ist die Zeit direkt nach der Beerdigung sehr schwer gemacht worden. In dem das Grab weg sollte und mit, naja ich nenns mal dem Vorgang "danach"...
 
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #6
Naja, manche Leute haben eben ne andere Einstellung zu Tieren. Letztens habe ich von einer Frau (die selbst Tiere hält) zu hören bekommen ich soll mich wegen meinem verstorbenen Hamster nicht so affig haben, so teuer sind die doch nicht.... Dazu fällt mir nix mehr ein.
 
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #7
das ist ja heftig!!! Klar, in meinem Fall: Tierarztrechnung: 250€ Kosten für ein Kaninchen: um die 10€. Klar hab ich mehr TA Kosten, aber dfür liebt man doch ein Tier. Und wenn der mir sagt meine Tiere, die ich über alles liebe, sind nixhts wert, find ich das sehr sch***. Genauso wie diese Frau mit deinem Hamster!!!
 
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #8
Wenn ich merke, es geht dem ende zu und ich kann das Tier noch verabschieden, dann fällt mir der tot nicht mehr so schwer... ich denke dann immer, wie toll er es hinter der regenbogenbrücke hat... aber wenn eins meiner Tiere unverhofft stirbt, bricht eine Welt für mich zusammen
 
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #9
Ja, das ist einfach nur armselig, sie tut mir leid für ihre Kälte!
Wenn man sich ein Tier anschafft dann muss man damit rechnen dass auch Kosten auf einen zukommen. Ist natürlich große Sch... wenn es solche hohen Summen sind, aber ich würde lieber Monat für Monat die rechnung abstottern und auf anderes verzichten als mein Tier aufzugeben
 
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #10
Naja weißt du, mein Linchen hat nur weniger gefressen und lag immer in der "ausruh-stellung", deswegen bin ich mit ihr in die Klinik. Da sagte man mir, es ginge ihr bestens kein Grund zur SOrge. AM nächsten Tag war es immer noch so. Da bin ich zum Sonntag nochmal da hin und da sagte die mir ich solle sie kurz zur beobachtung hier lassen. Bis zum nächsten morgen. Naja eine std spräter rief ich an und wolte fragen wies ihr geht... Der Satz der Helferin war: Dem Kaninchen geht es sehr schlecht. Dann bin ich sofort dahin gefahren....

DOch ich kam zu spät. Diese Guacksalberin hat sie einfach umgebracht ohne meine Erlaubniss, ohne das es ihr wirklich schlecht ging. ie konnte mir nicht sagen warum, sie konnte gar nix nur sagen, als meine Welt gerade zusammen gebrochen war, ob ich sie in einem Karton mitnehmen will...
 
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #11
Er sagte mir gestern, dass ich doch so blöd wäe mit den Tieren zum Tierarzt zu gehen und teures Futter zu ver füttern WEIL SIE JA NIX WERT WÄREN!!!!

Seit diesem Satz geht es mir wieder so was von beschissen...

Solche Sätze kommen von Menschen, die keine Ahnung haben, wieviel Bedeutung ein Tier für jemanden haben kann.
Manche Menschen verstehen auch nicht, weshalb man mit einer Maus zum TA geht. Es ist doch NUR eine Maus. Aber kann ich deshalb die Maus nicht trotzdem genauso lieb haben wie jemand anderer z.B. seinen Hund lieb hat?

Mein Kater Mogli ist im Februar dieses Jahres eingeschläfert worden. Das war für mich auch total schlimm. Ich denke immer an die schöne Zeit zurück, die wir gemeinsam hatten. In seinem fast 9jährigen Katzenleben war er sehr viel krank und anfangs hätte ihm niemand diese Lebenserwartung gegeben. Auch wenn es schwer ist, ein geliebtes Tier gehen zu lassen, irgendwann ist es einfach besser.
Vergessen werde ich ihn nie, dafür hat er mir zuviel gegeben. In meinem Büro und auch zu Hause habe ich Fotos von ihm stehen. Kraft geben mir meine anderen Tiere, für die ich Sorgen muss. Und auch der Austausch hier mit tierlieben Menschen im Forum hat mir sehr geholfen.

Trotzdem tut es auch heute noch weh. Und ich bin immer noch nicht in der Lage, mir die normalen Beiträge der Regenbogenbrücke anzusehen.
 
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #12
Als ich mit meinem Schnitzel beim tierarzt war, und ich später einem guten internet freund erzählte wie viel ich an ta rechnung hatte meinte der auch, mensch da hättest aber 2 neue hamster im zooladen für bekommen... ich muß doch meinem tier helfen, wenn ich sehe das es ihm nicht gut geht, er versteht nich wie ich soviel für nen "ollen" Hamster übrig haben kann, aber meine tiere sind mir wichtig, für meine tiere würd ich alles tun, wer damit nich zurecht kommt, ist bei mir fehl, sowas brauch ich nicht an meiner seite.
Wenns mir schlecht geht und ich weine, ist mein hund sofort da und hat mich lieb und zeigt mir das ich nicht alleine bin, genauso isses wenn ich heulend ins schlafzimmer komme, meine beiden hamster sind sofort wach und wollen zu mir, dieses gefühl zu haben, das sie mich verstehen und mich trösten wollen, sowas kann mir ein mensch fast gar nicht geben, diese verständnis für sachen, auch urteilen tiere nicht über mich, sie nehmen mich so wie ich bin und lieben mich so und das tut nicht jeder mensch
 
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #13
tja da hast du recht!!! Tiere sind in meinen Augen in manchen Situationen viel mehr Mensch als Menschen es sind. Sie zeigen einem oftmals viel mehr Dankbarkeit als Menschen und sind zu jeder Tages- und Nachtzeit fü einen da. Wenn man sich das überlegt, ist es schon ein Armutszeugniss für manche Menschen, oder?
 
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #14
Mir geht der Tod meiner Tiere auch immer ziemlich nah. Bis jetzt sind 3 Wellis gestorben. Jedes mal ist es mir sehr schwer gefallen und irgendwie findet man dafür immer nen anderen Grund.

2003 war es mein Tweety. Der kleine war von anfang an krank und wurde nur ein Jahr. Eines abends hatten wir besuch, ein bekannter meines vaters und der hat dann meine mutter ganz vorsichtig darauf hingewiesen, dass einer der vögel tot ist. Ich werde diesen anblick wie er tot auf dem käfigboden lag bestimmt nie vergessen. Außerdem war es besonders schwer, weil das das erste mal war, wo ich so richtig in berührung mit dem tod gekommen bin.

2004 war es Sunny, auch er wurde nur ein knappes jahr und trotz der kurzen Zeit, war er mir total ans herz gewachsen. So einen zahmen Welli hatte ich nie wieder. Ich bin, als ich feststellte, dass er krank ist, sofort zum TA und der war eigentlich auch ganz zuversichtlich. Aber wieder zuhause konnte er sich nicht mehr auf der Stange halten und irgendwann hab ich ihn dann aus dem käfig rausgekommen und er ist innerhalb von minuten in meiner hand eingeschlafen.
Das war auch sehr schlimm für mich. Und ich kann mich heute noch ganz genau daran erinnern, ich spür irgendwie immer noch, wie er in meiner hand gelegen hat, wenn ich daran zurück denke. Ich erinner mich an die letzten sekunden, wie er gezuckt und es dann plötzlich ganz still war und wenn ich daran zurück denke, bekomm ich eine gänsehaut und hab tränen in den augen. Ich weiß noch genau, wie ich ihn, vielleicht 3 minuten später, in eine schachtel legen wollte und da war schon steif. Das gefühl war so schrecklich.

Und 2005 war es mein Micky. Die 3 jahre waren echt beschissen... Er starb einen Tag vor weihnachten im alter von 8 jahren. Für mich war das ganze fest gelaufen... 8 Jahre sind doch eine ziemlich lange zeit und er war mein allererstes haustier.

Um das zu verarbeiten, wein ich wirklich sehr viel...Den ersten tag bin ich echt nicht anzusprechen und noch weitere tage danach geht es mir ziemlich schlecht. Besonders abends im bett.
Außerdem bekommt jedes tier ein grab im garten mit blumen und allem was was dazu gehört. Für mich persöhnlich mach ich immer eine kleine schachtel... Für jedes tier eine, mit besonderesn fotos, einigen federn und dem lieblingsspielzeug.
 
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #15
Ist echt traurig dass es den Meisten scheinbar nur noch um Geld geht. Aber beruhigend wenn man sieht dass es doch noch Menschen gibt die Herz haben!!!
 
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #16
ja hast du recht. Aber eutzutage regiert überall nur das eine: das Geld
 
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #17
leider kenn ich das auch zu gut und ich könnte auch explodieren, wenn ich sowas höre... "Was? Ihr gebt 20€ fürn nen wellensittich beim TA aus? Dafür bekommt ihr doch locker nen neuen gekauft."
Ich könnte wahrscheionlich noch 1000 andere sachen erzählen. Mittlerweile hab ich mir das abgewöhnt irgendwelchen leuten, wo ich nicht genau weiß, dass die 100% in sachen tiere so wie ich denken, etwas von krankheiten oder tod erzähl ich niht mehr.
Ich hab einige meiner familie, die mich verstehen und hier im Forum ist es auch toll: man wird verstanden.
 
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #18
Ich hab zum Glück sehr tierliebe Kollegen, wobei sie mich auch ab und zu aufziehen, wieviele Schweine den auf den Grill gleichzeitig passen ;) Aber es gibt null Probleme, wenn ich früher weg muss, weil ich wieder mit einem der Racker zum TA muss.

Seit ich wieder Schweine habe 2001, ist mir keines meiner Tiere gestorben und letztes Jahr dann gleich 3 von den Süßen, alle im Abstand von 3 Monaten. Bei den letzten Beiden hatte ich generell private eine sehr harte Zeit, ich war einfach nur noch am Boden und musste noch zusätzlich Angst haben, das das mit meinen Tieren ständig so weiter geht, bis die Obuktionsergebnisse da waren. 2006 war das schlimmste Jahr in meinem ganzen bisherigen Leben, ich will sowas nicht nochmal erleben, man kommt sich so hilflos vor. Auch wenn ich heute noch hin und wieder an meine kleinen Engelchen denke, muss ich weinen, ich habe sie in guter Erinnerung und sage mir immer, da wo sie jetzt sind, geht es ihnen wenigstens gut.
 
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #19
Ich weine heut noch über die Tode meiner Tiere... habe nur eins begraben, die davor wurden einfach von meinen Eltern "entsorgt". Und ein Meeri, da war ich aber auch nicht zuhause, meine Mutter konnte/wollte nicht und noch 1-2 Wochen liegen lassen wär ja auch nicht schön =/

Der letzte Tod hat mich am meisten getroffen. Mein Welli... Ich war 13 Jahre mit ihm zusammen, seit ich 2 war... Er war mein ein und alles, immer bei mir, wenns mir schlecht ging. Ich konnte ihn einfach nicht begraben, konnte mich nicht überwinden, ihn nochmal tot zu sehen... Und das bereu ich jetzt sehr =( In Gedanken ist er aber IMMER bei mir.

Ein anderer sehr schwerer Tod war der unseres Pferdes. Ich war die letzten Stunden seines Lebens bei ihm, wo er sich so gequält hat, und auch bei der Einschläferung. Das war sehr schrecklich =`( Ich kannte ihn mein ganzes Leben lang, von meiner Geburt an bis ich 12 war...

Ein anderes Pferd wurde eingeschläfert, als ich 9 war. Davon habe ich aber nichts mitbekommen. Ihn kannte ich auch schon mein ganzes Leben.

Die schlimmsten Tode waren die von unserem Pferd wo ich dabei war und der meines Wellis, da ich beide sooo lang kannte und sie tot gesehen habe. Da wein ich heute noch manchmal...
 
  • Wie verarbeitet ihr den Tod eurer Kleinen???? Beitrag #20
Mein erstes tier was ich je gehen lassen habe war mein erster Welli Hansi, da weiß ich heute noch die uhrzeit wann er von mir ging, er war bereits 15 jahre alt, wie ich das anhand des ringes sehn konnte... als ich morgends ins wohnzimmer kam, war er nicht mehr in seinem käfig, die tür war tag und nacht offen, ich hab ihn dann schlussentlich unter der heizung im wohnzimmer wiedergefunden und an dem tag ist mein papa, statt an der heizung lang, übers bett zum aufstehen, sonst hätte er den vogel wohl zertreten... hab ihn dann uff die hand genommen und binnen 2 minuten war er tot... das war an einem samstag um 4 minuten nach 10 uhr, nun liegt er bei meinen eltern im garten unter dem kirschbaum...

Oder das Einschläfern von dem hund meiner damaligen schwiegermutter... er war das ganze we schlecht drauf, hatte nichts gefressen... am Montag sind mein damaliger freund, deren schwester+ freund mit dem hund zum tierarzt, als sie dann anriefen und meinten der hund müsse eingeschläfert werden, wollte keiner der anderen beiden brüder hinfahren, aber die freundin von meinem ex seinem bruder wollte, und so bin ich mitgefahren, weil sie nicht wusste wo es ist... die letzten minuten waren sehr schlimm für mich... wir haben ihn noch mal ausgibig gekuschelt und uns von ihm verabschiedet, als uns der tierarzt wieder rein rief, es wollte von den anderen 3en keiner mitgehen und ich wollte damal nicht das er alleine geht, es ging so schnell sein herz hörte auf zu schlagen und er sah aus als wenn er schlief, der tierarzt hat uns dann alle in den arm genommen und uns tröstene worte ins ohr gesagt und uns dann den hund ins auto gelegt und wir sind heim gefahren, wo die anderen beiden kerle, schon den zwinger abgerissen hatten, weil der digge dort begraben werden sollte, ich hab den hund dann aus dem auto getragen, auf eine decke gelegt und wir saßen alle drum und haben uns noch mal verabschiedet und auf muttern gewartet, wir wollten ihn nicht ohne sie beerdigen, ich hab dann auf arbeit angerufen und um einen tag sonderurlaub gebeten, meine ausbilderrin hat mich zum glück verstanden und ich konnte den darauf folgenden tag zuhause bzw bei schwiegermutter bleiben... das war ne echt harte sache für mich, wo ich heute noch immer dran knabber, der digge war 16 jahre alt und hatte darmkrebs im entstadion, man hat ihm sein alter nicht angemerkt, obwohl er bereits blind und auch taub war, das ganze ist nun mittlerweile 6 jahre her und es tut mir immernoch verdammt weh, auch darf ich heute noch sein grab besuchen, da mein ex weiß wie wichtig mir das ist, das wenn ich mal in der heimat bin, zum grab möchte
 
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