einfach baldrian geben

Diskutiere einfach baldrian geben im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; hey kurze erläuterung: mein hund ist recht nervös, der armen Maus fehlt einfach durch´s TH die richtige sozialisierung. und das nachzuholen, wird...
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  • einfach baldrian geben Beitrag #1
felida

felida

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hey
kurze erläuterung: mein hund ist recht nervös, der armen Maus fehlt einfach durch´s TH die richtige sozialisierung.
und das nachzuholen, wird jeder wissen, der sich damit auskennt, dauert halt........

so am WE meinte jemand: ob aus spass oder im ernst: man könne dem hund doch einfach Baldrian geben und könne sich damit den TA und eine Verhaltenstherapie sparen.

Gut, bis zu dem Zeitpunkt hatte ich den Gedanken jetzt noch net, aber der führte im Anschluss zu erheblichen Meinungsaustausch.

wat nu?

wir können ja auch einfach Baldrian für Nervosität nehmen, (?)

weis jemand mit bestimmtheit ob dat jeht oder net. ????

bin do eh beim TA, wollt´s hier nur mal anstimmen..

lg.
 
  • einfach baldrian geben Beitrag #2
frag am donnerstag am besten den Ta ob Baldrian helfen kann.
und wenn ja dann wäre es sinnvoller mit ihm die dosis etc. abzustimmen.
liebe grüße
 
  • einfach baldrian geben Beitrag #3
Hallo,
Gib uns doch noch ein paar Info`s
Wie alt, Rasse,Geschlecht, wie lang du ihn schon hast etc

Gruss
DM

PS: oder auch über ne Bachblütertherapie kann man nachdenken
 
  • einfach baldrian geben Beitrag #4
Du kannst ja mal beim TA anrufen was er dazu meint, das kostet weniger als das er es dann als Beratung berechnet. An der grundsätzlichen Aussage ob ja oder nein wird das ja nichts ändern oder da bist oder nur am Telefon.
 
  • einfach baldrian geben Beitrag #5
Hallo felida!

und hast du schon deinen TA gefragt ob Baldrian hilft?
 
  • einfach baldrian geben Beitrag #6
Wenn dann würde ich dir, wie es dogman schon erwähnt hat, empfehlen, mit Bachblüten zu arbeiten!
 
  • einfach baldrian geben Beitrag #7
Hi,

ich denke nicht das du mit Baldrian einen längeren Erfolg haben wirst. Bestimmt würde sie ruhiger werden, aber ich befürchte das sie später immer höhere Dosen benötigen wird. Außerdem ist ihr Problem ja auch nicht damit gelöst. In so einem Fall hilft oft Konfrontation. Versuchs ruhig mal in einer Hundeschule (bitte kein Hundepsychologen!)
Ein weitere Grund für ihre Nervosität oder unwohlsein kann auch ein Schilddrüsenproblem sein, wurde das schon mal bei ihr untersucht (Blut)

Was man versuchen kann und ich Baldrian vorziehen würde sind Bachblüten.
Akut würde ich ihr die Notfalltropfen geben und vorbeugend Angstglobuli (aber nicht jeder Hund spricht darauf gut an)

Viele Leute erzählen immer, die auch solche "Problem"hunde haben, sie hätten mit Tellington Touch einen großen Erfolg erzielt, naja...ich halte nicht viel davon, aber wers versuchen will, bitte schön.

Ich denke schon das man in solch einen Hund viel Zeit investieren muss, und eben auch nicht an Kosten sparen sollte. Meine erste Anlaufstelle wäre eine gute Hundeschule!

Gruß Nina
 
  • einfach baldrian geben Beitrag #8
Off-Topic

Warum kein Hundepsychologe?
 
  • einfach baldrian geben Beitrag #9
Off-Topic
Schade das mir das mit der Hundepsychologie nicht beantwortet werden konnte!!
Man kann doch nicht was sagen, was man nachher nicht auch begründet ;)!
 
  • einfach baldrian geben Beitrag #10
Kommt bestimmt noch, warum ist das für dich OFFTOPIC ???
Gruss
DM
 
  • einfach baldrian geben Beitrag #11
Keine Ahnung...:D, weil es ja eigentlich um Baldrian geht..und ich es bin die eine Antwort darauf haben möchte und nicht der Themensteller ;)!...
 
  • einfach baldrian geben Beitrag #12
Sorry, bin sehr beschäftigt, da ich meist nur in meinen Pausen auf der Arbeit Antworten kann, und meine Pausen sind diese Woche sehr unterschiedlich und auch oft sehr kurz!

Ich habe einfach keine guten Erfahrungen mit Hundepsychologen, oft sind es doch nur irgendwelche Leute die meinen die Größten zu sein aber in Wirklichkeit keine Ahnung haben. Klar gibt es überall schwarze Schafe, aber der Ruf der Tierpsychologen ist ja generell nicht der Beste.
Ich kann nur sagen das ich nicht Begeistert bin von solchen "Kennern", viele Leute die ich kenne zahlen ein haufen Geld für eine "Therapie" aber der Erfolg bleibt aus, so war es auch bei meinem alten Hund und einem extremen Border den ich kenne, allein für ein Beratungsgespräch 150 € zu zahlen um zu hören was man eh schon weiß.....sorry das kann ich nicht für gut heißen.
Das ist wie wenn ich zu einer Wahrsagerin gehe und was über meine Zukunft wissen will, sie mich Dinge fragt, die sie dann einfach nur schön verpackt als Zukunft wieder gibt, bzw. so tut als würde sie mich schon Jahre lang kennen.

Und wenn ich mir dann nach der 20. Übungsstunde, oder Therapiesitzung anhören darf das mein Hund nicht Therapierbar ist....ich würde die Kriese kriegen, vorallem dann wenn ich in eine Hundeschule gehe, die mir sagt das man das innerhalb von HÖCHSTENS 8 Übungsstunden in den Griff kriegen kann (und dann nur 4 oder 5 Übungsstunden braucht). Natürlich ist auch dann der Hund (noch) nicht "geheilt", aber man bekommt wenigstens eine Anleitung dafür wie man es ihm so leicht wie Möglich machen kann und es mit einfachen Übungen Tag täglich üben kann.

Wenn ich dann noch höre das es eine Tierpsychologin gibt, die mir angeblich die "Katzensprache" übersetzten kann....Verrückt!

Wahrscheinlich gibt es viele Leute die genau das gleiche über Hundeschulen sagen, so etwas gibt es in jeder Branche, ich kann nur meine Erfahrungen wiedergeben, und mir ist in Tat klar das nicht jeder Tierpsychologe gleich ein "Tierpsychologe" ist.

Gruß Nina

Off-Topic
Schade das mir das mit der Hundepsychologie nicht beantwortet werden konnte!!
Man kann doch nicht was sagen, was man nachher nicht auch begründet ;)!

 
  • einfach baldrian geben Beitrag #13
Ok das sind dein Erfahrungen..und echt nicht Gute ... kann dich also verstehen..danke das du dir die Mühe gemacht hast..mir das nochmal zu erklären..warum kein Psychologe!

Ich glaube das Problem, bei der Hundepsychologie ist einfach, dass der Name nicht staatlich geschützt ist und sich jeder so nennen könnte...wäre es anerkannt..könnte man zumindestens die Anzahl der schwarzen Schafe senken! ;)

Jedoch würde ich der Themenstarterin ..trotz deiner schlechten Erfahrungen mit Hundepsychologen... raten..auch dort sich mal umzuschauen..denn wie du schon sagtest..ist nicht jede Hundeschule..eine GUTE Hundeschule ;)!!
 
  • einfach baldrian geben Beitrag #14
Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen: lass das mit dem Baldrian. Vor sechs Jahren hat ich ständig Schmerzen in den Händen und ein Arzt meinte dann, dass das alles nur psychisch ist und hat mir deswegen Baldrian verschrieben. Ist ja alles pflanzlich und schaden kann es garantiert nicht, hieß es damals.

Von wegen! Nach zweimonatiger Einnahme hats mir den Kreislauf sowas von weggehaun, dass ich nicht mehr aufstehen konnte. Sobald ich mich in ne sitzende Position hochgerafft habe, ist mir schwarz vor Augen geworden und ich bin zusammengebrochen. An Aufstehen war gar nicht zu denken. Nach drei Tagen im Bett, gings dann wieder einigermaßen. Jedenfalls so gut, dass ich bis zum Arzt gekommen bin. Und der hat mich dann halt als erstes gefragt, ob ich denn irgendwelche Medikamente nehm, weil so ein Zusammenbruch kann nicht einfach so kommen.

Ich hab ihm halb von den Baldriantabletten erzählt, bei denen ich mir ja nix gedacht habe. Und dann sagt der mir tatsächlich, dass es davon kam.

Und zwar ist Baldrian Blutdruck senkend. Und nach den zwei Monaten war mein Blutdruck nur noch auf 86 zu 45 (normal ist in etwa 110-120 zu 75-80). Und mit einem solchen Blutdruck steht man nimmer!

Bei einem Hund würde das auf kurz oder lang nicht anders aussehen. Also würde ich dir stark von einer solchen Behandlung abraten!

Gruß Apollo
 
  • einfach baldrian geben Beitrag #15
Hallo ihr Lieben,
vielen Dank für die Antworten.

Ja ich habe auch so meine Zweifel an Baldrian.

Zu Beginn grad nochmal: wen´s interessiert klickt grad mal meinen Namen an, da kann man ja meine bisherigen Themen ansehen.
oder einfach

Meine Hündin ist jetzt ca. 12 Monate jung. ich habe sie mit 6 Monaten aus dem TH gerettet. (das muss ich so sagen!) Dort wurde sie mit angeblich 8 wochen mit noch 3 Geschwistern abgegeben und wurde dort nicht sozialisiert. jetzt im nachhinein habe ich erfahren, dass es Hundeschulen gibt, die sich im TH kostenlos angeboten haben, was abgelehnt wurde. :evil:

Ich bin in zwei Hundeschulen, zur einen würde man sagen, das ist die typische Hundeplatz sitz/platz Fraktion, die andere die sog. Wattebällchenfraktion.
Und um das vorweg zu nehmen: ich trete niemand damit auf den Fuss. Ich ziehe mir aus beiden das raus, womit ich und der Hund am besten klar kommen, man muss nicht alles gutfinden, nur weil das eine "Schule" ist. Ich komme mit beiden Arten der Erziehung sehr gut klar. Und wir haben sehr grosse Fortschritte gemacht. ich sage bewußt WIR. denn ich habe sehr sehr viel gelernt die letzten Monate. Und das verdanke ich auch meinem armen Hund. Mit einem sog."braven" Hund hätte ich diese Erfahrungen nicht gemacht.

Ja! die TÄ ist auch Hundetherapeutin. Der Besuch war sehr anstrengend. sie hatte ihren Hund mit in der Praxis, was für die Unterhaltung nicht förderlich war, da mein Hund die ganze Zeit mit seinem Stress zu kämpfen hatte und forwährend bellte und mit stehenden Haaren umherrannte......

Da mir die Unterhaltung wichtig war, wollte ich den Hund abrufen und zur Ruhe ermahnen. Da die TÄ zur antiautoritären Fraktion gehört (nochmal: soll nicht negativ sein, sehr vieles finde ich auch gut, aber ab einem gewissen Punkt muss man dem Hund einfach deutlich zu vestehen geben: so net!! ) wies sie mich daraufhin, dass ich den Hund ausbellen lassen soll und dann loben, wenn er das getan hat. hallo? wie soll ich mich da unterhalten......... 5 sekunden später rief sie den hund mit Hilfe eines leckerli ab......... ? muss ich net verstehen.........

also : erstmal wird der Hund Blut und Urintechnich untersucht. soll heisen auch überprüfung auf nieren oder leberschaden, da sie nach der Kastration extrem viel trank und pinkelte...... Schilddrüse wird auch getestet.
was sie direkt schon erkennen konnte. der Hund hat einen Herzschlag wie ein Sportlerhund, Hunde mit denen man täglich 10-20 km joggt hätten diesen langsamen Herzschlag aber kein 1 jahr alter hund.

Erst danach, hat sie gemeint, wird der Hund in der passenden weise auf medikamente eingestellt. Da es gestern sehr tumultig war, weis ich den Namen des Mekikamentes nicht mehr. Es war auf jeden Fall nichts harmloses sondern dev. Psychopharmaka.......... Auf jeden Fall kam sie auch gleich auf die Sprache einer Verhaltenstherapie........
ich bin echt fertisch............

in der ersten Huschu : sitz/Platz (wird von Polizisten geleitet und nochmal vorweg: hier wird kein Hund geschlagen oder zu etwas gezwungen !) hört der Hund sobald der / die Trainer sie nur ansehen. Für mich ein Zeichen, dass der Hund jemand benötigt, wo sie weis, Herrchen /Frauchen nimmt mir die Aufgabe der Verteidigung ab. da bin ich wahrscheinlich zu lasch.... sie hört eh besser wenn ein Mann mit ihr "spricht".

Sicher braucht mein Hund auf Grund seines hypernervösen Zustanden Unterstützung , aber sie braucht auch eine konsequente Führerin.

@NcsF
ch denke nicht das du mit Baldrian einen längeren Erfolg haben wirst. Bestimmt würde sie ruhiger werden, aber ich befürchte das sie später immer höhere Dosen benötigen wird.
..... ja und die Globulis bzw. die Bachblüten? tritt da nicht auch eine Gewöhnung ein und man muss anschliesend erhöhen.?
Ich frag nachher mal in der Apotheke nach. das mit den Psycho...und er Verhaltenstherapie macht mir Angst.
 
  • einfach baldrian geben Beitrag #16
Hallo Felida
Was ich mich frage ist, wie soll dein Hund beim TA einen normalen Herzschlag haben, wenn er sich die ganze Zeit darüber aufregt das da ein zweiter Hund ist?
Da kann ich die TÄ wirklich nicht verstehen, auch wenn deren Hund meinetwegen super lieb ist, so stört er doch erheblich bei der Untersuchung, das ist in meinen Augen nicht professionell.
Zu den Beruhigungsmitteln, da könnte ich mir höchstens vorstellen, egal welche es sind, das sie nur kurzfristig als Kur gegeben werden und der Hund dadurch ein enspannteres Verhalten erlernt. Dauerhaft sind solche Mittel sicher keine Lösung.
 
  • einfach baldrian geben Beitrag #17
Hallo,

bei speziellen Fällen (wie. z.B Extremes Amgst- oder Agressionsverhalten) wird in Therapien auf Beruhigungsmittel zurückgegriffen. Das hat allerdings nur sinn wenn dazu eine entsprechende Gegensensibilierung stattfindet. So kann der Hund im entspannten Zustand lernen das er z.B. andere hunde kein Grund auszusticken. Allerdings muss mit solchen Mitteln sehr vorsichtig und fachkundig umgegegangen werden da bei manchen Tieren auch der entgegengesetzte Effekt eintreten kann.
Nicht mit jedem Tier kann man auf diese Weise arbeiten.
Als alleinige Therapie sind Psychopharmaka nutzlos, sobald diese abgesetzt werden hast Du das selbe Problem wie zuvor.
Zudem kann man solche Medikamente auch nicht Langfristig einsetzten.

Grüße
Elstertier
 
  • einfach baldrian geben Beitrag #18
Hallo,
ich seh das genau so wie Rica und Elstertier! Wenn dann sollte es nur kurzfristig eingesetzt werden UND nur dann, wenn es dadurch möglich ist mit dem Hund besser an einem Problem zu arbeiten (es also auch Erfolge gibt).

Blödsinnig wäre es, den Hund einfach nur ruhig zu stellen ohne dabei an seinem Verhalten etwas ändern zu wollen.
Wird er einfach nur ruhig gestellt, wird der Auslöser des Problems nicht behoben und somit auch nicht das Verhalten. Das Verhalten wird nur kurzzeitig unterdrückt.

LG
 
  • einfach baldrian geben Beitrag #19
Hi,

also bei Homeophatie ist es so das man eigentlich nach der Zeit mit der Dosis runter geht, da es einfach noch mehr Wirkung zeigt.

Das mit der TÄ bei der du warst meinte ich mit sog. "Hundepsychologen", ich kann einfach mit dieser sanften Tour nichts anfangen, was nicht heißt das ich meinen Hund schlage oder sonstiges, ich gebe ihm einfach zu verstehen was ich von ihm will und wir sind ein super Team.

Wieso willst du deinen Hund überhaupt auf Medikamente einstellen??? Ich meine so Hammersachen für die Psyche sind auf Dauer echt schädlich, da hilft es auch nicht wenn der Hund vorher Körperlich Gesund ist, so Sachen gehen meist aus die Organe, und was nutzt es dir wenn du irgendwann mal einen 4 Jährigen Hund hast der Totsterbend Krank ist. Ich schließe mich den andern über mir an, ich denke nicht das man damit einen Erfolg haben wird.

Wo genau wohnst du denn? Ich würde dir so gerne mal die HUndeschule empfehlen in der ich bin..aber ich glaube das ist zu weit weg. Die haben echt schon jeden Hund hinbekommen, und auch jedes Frauli ;) (nicht Böse gemeint, aber wie du sagtest, zu erst lernt man selbst erst mal und dann der Hund)
Vielleicht könnte sie dir Telefonisch auch schon ein paar Tipps geben, wobei so was natürlcih auch nicht ideal ist....aber vielleicht würdest du dich dazu bereit erklären den Hund dort auch mal für ein paar Tage abzugeben, ich weiß das so etwas immer schwer für einen Hundebesitzer ist, aber die sind dort echt super in Ordnung, oder vielleicht lässt es sich organisieren das du dort mal übers Wochenende hinfährst um zu sehen was sie überhaupt zu dem Hund meint! Keine Ahnung, aber ich denke man könnte aufjedenfall ne Lösung finden.

Ich drück dir die Daumen,

Gruß NIna
 
  • einfach baldrian geben Beitrag #20
@ NcsF Hi, nicht alle tierpsychologen arbeiten nach dem schame: Antiautoritärer Erziehung, im Gegenteil. Ein Hund braucht feste Regeln und seinen festen Platz im Familienverbund sonst kann ein Familienleben nicht funktionieren. Davon auszugehen das Tierpsychologen grundsätzlich oder das zum. viele davon diesen Weg verfolgen ist sicherlich falsch. Ich hab schon gelesen das Du schlechte Erfahrungen gemacht hast und die TÄ von Felida ist ja auch wieder ein Paradebeispiel.
Daher sollte man sich immer im Vorfeld ansehen wie jemand Arbeiten (egal ob Huschu oder Tierpsychologe).
Ich wollte nur anmerken das die Wattebausch-Methode unter TP nicht sehr verbreitet ist (zumindest die die ich kenne). Gewalt wird grundsätzlich abgelehnt auch "hilfsmittel" wie Stachler etc, aber man kann den Hund auch erziehen sozusagen der Goldene Mittelweg :)

Grüße
Elstertier
 
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