- Was hat meine Hündin? Achtung, lang- aber bitte trotzdem lesen... Beitrag #1
Lilly Leindy
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Meine Hündin Sissy ist inzwischen drei Jahre alt, mittelgroß und wahrscheinlich ein Labi-Mix. Ich habe sie, seit sie etwa 6 Wochen alt ist. Sie kommt aus Mallorca. Ich kann nicht genau sagen, wann es anfing, aber im Zeitraum von etwa 2 (?) Monaten, sag ich jetzt einfach mal, wurde sie eine mäkelige Fresserin. Früher hat sie immer geschlungen. Na ja, aber da es ihr ansonsten gut ging, dachte ich, es liegt vielleicht am Wetter. Sie war immer ein bisschen mopsig, aber als ich sie dann eines Tages streichelte, hab ich mich richtig erschrocken; sie ist total dünn! Wenn man seinen Hund jeden Tag sieht und es sooo langsam geht, merkt man das gar nicht.
Ich war dann mit ihr beim TA, wo sie Blut abgenommen bekam. Das große Blutbild ergab, dass alles okay war. Danach begann sie wieder, fast (!) normal zu fressen. Es ist immer so ein Auf und Ab, ich weiß nicht, was los ist. Sie hat manchmal Durchfall, aber nur selten. Wurmkur ist gemacht worden und Giardien sind es auch nicht. Auf eine Mittelmeerkrankheit passen die Symptome nicht. Draußen ist sie soweit normal, d.h. sie rennt, spielt, ist fröhlich. Im Haus zieht sie sich zurück, liegt meistens alleine oben im Flur. Aber so war sie früher eigentlich auch schon.
Sie frisst etwa die halbe Portion Futter, behält es manchmal drin und erbricht es an manchen Tagen in unregelmäßigen Abständen wieder, wenige Minuten nach dem Fressen. Leckerlies nimmt sie. Jetzt habe ich das Gefühl, dass sie manchmal ein bisschen unkoordiniert ist, d.h. sie schüttelt sich oder wälzt sich und wackelt dann beim Aufstehen ein bisschen. Außerdem hält sie manchmal den Kopf minimal schief. Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, keine Ahnung. Oder es liegt daran, dass sie so schwach ist. Auf jeden Fall ist sie spindeldürr, man fühlt jede einzelne Rippe und sie sieht einfach nur ganz mager aus. Das Fell, die Augen und so weiter glänzen aber wie immer. Heute, als wir aus dem Feld kamen, war sie richtig k.o. Dabei waren wir nichtmal die Riesenrunde.
Ich werde jetzt nochmal zum TA gehen, aber wahrscheinlich schaffe ich es erst Freitag. Jetzt grüble ich, ob es eventuell was an der Schilddrüse sein könnte. Aber die TÄ hat den Hals abgetastet, hätte man da nicht etwas fühlen müssen? Und wären die Blutwerte nicht verändert gewesen? Wenn es, wie ich eigentlich vermute, was am Gehirn ist, wieso magert sie dann ab? Das Hirn hat doch nichts mit Magen und Darm zu tun! Die Zähne sind okay, sie trinkt nicht übermäßig viel oder wenig. Ich kann auch nicht sagen, ob sie manchmal nicht ans Futter geht, weil ihr schlecht ist oder weil sie Schmerzen hat.
Sie ist allgemein ein "recht wunderlicher" Hund und ich kann nicht in sie hineinblicken. Ich finde es ganz schrecklich, dass ich nicht weiß, was sie hat. Aber es muss etwas Schlimmes sein. Ich sehe vor meinem geistigen Auge schon, wie ich dastehe und sie einschläfern lassen muss, weil sie einfach so unendlich mager ist und vor dem vollen Futternapf elendig verhungert.
Hat einer von euch vielleicht eine Idee, was es sein könnte?
Ach ja, bevor ich es vergesse: Ein Hund, der bei uns in der Nähe wohnt, hatte dieselben Symptome. Die Tierärzte wussten auch nicht, was er hatte, aber bei ihm war es noch schlimmer. Er wurde stationär aufgenommen und es hieß `Verdacht auf Vergiftung´. Nur, dann wäre sie doch wahrscheinlich schon gestorben, oder? Ich glaube kaum, dass eine Vergiftung 2 Monate lang in einem Hundekörper übersteht. Na ja, vielleicht besteht kein Zusammenhang.
Es war so ein schleichender Prozess, vielleicht waren es auch 3 Monate. Oder einer. Tut mir Leid, dass ich jetzt so wirr schreibe, aber ich habe früher doch in einer Tierklinik gearbeitet und sowas nie gesehen. Wenn ich wenigstens eine Diagnose hätte und wüsste, woran ich bin!
Ich war dann mit ihr beim TA, wo sie Blut abgenommen bekam. Das große Blutbild ergab, dass alles okay war. Danach begann sie wieder, fast (!) normal zu fressen. Es ist immer so ein Auf und Ab, ich weiß nicht, was los ist. Sie hat manchmal Durchfall, aber nur selten. Wurmkur ist gemacht worden und Giardien sind es auch nicht. Auf eine Mittelmeerkrankheit passen die Symptome nicht. Draußen ist sie soweit normal, d.h. sie rennt, spielt, ist fröhlich. Im Haus zieht sie sich zurück, liegt meistens alleine oben im Flur. Aber so war sie früher eigentlich auch schon.
Sie frisst etwa die halbe Portion Futter, behält es manchmal drin und erbricht es an manchen Tagen in unregelmäßigen Abständen wieder, wenige Minuten nach dem Fressen. Leckerlies nimmt sie. Jetzt habe ich das Gefühl, dass sie manchmal ein bisschen unkoordiniert ist, d.h. sie schüttelt sich oder wälzt sich und wackelt dann beim Aufstehen ein bisschen. Außerdem hält sie manchmal den Kopf minimal schief. Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, keine Ahnung. Oder es liegt daran, dass sie so schwach ist. Auf jeden Fall ist sie spindeldürr, man fühlt jede einzelne Rippe und sie sieht einfach nur ganz mager aus. Das Fell, die Augen und so weiter glänzen aber wie immer. Heute, als wir aus dem Feld kamen, war sie richtig k.o. Dabei waren wir nichtmal die Riesenrunde.
Ich werde jetzt nochmal zum TA gehen, aber wahrscheinlich schaffe ich es erst Freitag. Jetzt grüble ich, ob es eventuell was an der Schilddrüse sein könnte. Aber die TÄ hat den Hals abgetastet, hätte man da nicht etwas fühlen müssen? Und wären die Blutwerte nicht verändert gewesen? Wenn es, wie ich eigentlich vermute, was am Gehirn ist, wieso magert sie dann ab? Das Hirn hat doch nichts mit Magen und Darm zu tun! Die Zähne sind okay, sie trinkt nicht übermäßig viel oder wenig. Ich kann auch nicht sagen, ob sie manchmal nicht ans Futter geht, weil ihr schlecht ist oder weil sie Schmerzen hat.
Sie ist allgemein ein "recht wunderlicher" Hund und ich kann nicht in sie hineinblicken. Ich finde es ganz schrecklich, dass ich nicht weiß, was sie hat. Aber es muss etwas Schlimmes sein. Ich sehe vor meinem geistigen Auge schon, wie ich dastehe und sie einschläfern lassen muss, weil sie einfach so unendlich mager ist und vor dem vollen Futternapf elendig verhungert.
Hat einer von euch vielleicht eine Idee, was es sein könnte?
Ach ja, bevor ich es vergesse: Ein Hund, der bei uns in der Nähe wohnt, hatte dieselben Symptome. Die Tierärzte wussten auch nicht, was er hatte, aber bei ihm war es noch schlimmer. Er wurde stationär aufgenommen und es hieß `Verdacht auf Vergiftung´. Nur, dann wäre sie doch wahrscheinlich schon gestorben, oder? Ich glaube kaum, dass eine Vergiftung 2 Monate lang in einem Hundekörper übersteht. Na ja, vielleicht besteht kein Zusammenhang.
Es war so ein schleichender Prozess, vielleicht waren es auch 3 Monate. Oder einer. Tut mir Leid, dass ich jetzt so wirr schreibe, aber ich habe früher doch in einer Tierklinik gearbeitet und sowas nie gesehen. Wenn ich wenigstens eine Diagnose hätte und wüsste, woran ich bin!