Ohje, da habe ich wieder mal Blödsinn geschrieben: ZWEI Katzen sind die Mindestanzahl!
(ich besser's oben gleich aus)
ich finde das es ein megabrüller ist,wenn ein angeleinter hund überraschend von einer katze angegriffen wird,und dann auch noch schuld bekommt und schadensersatz leisten soll.
als hundehalter würde ich da schon eher denm ex katzenbesitzer was erzählen.
So sollte es in der Theorie eigentlich auch sein, finde ich. Nur kann man dem Hund das viel leichter beibringen als der Katze. Bei Katzen ist es eine endlose Gedultsfrage ihnen das wieder abzugewöhnen und ständig kontrollieren, wenn die Katze Freilauf hat ist auch unmöglich.
Wenn Katzen früh an Hunde gewöhnt werden und umgekehrt gibt es keine Probleme. Vielleicht lernen sie da einfach die "Sprache" des anderen?
Sind dann die Hunde oder die Katzen daran schuld, dass es Harmonisch zugehen kann?
Es gibt viele Familien in den Hund und Katz aus einem Topf fressen oder miteinander spielen.
Ich glaube es liegt an beiden.
Nimmst du Fall 1: meine Große Katze zu unserer Hündin (ganz ne liebe Berner Sennen).
Geht nicht, da die Katze Angst hat, ständig Fluchtbereit ist (auch nach fast drei Jahren!) und immer Abstand hält.
Fall 2: meine beiden kleinen Katzen und Hündin: geht super, zusammen kuscheln ist kein Problem, zusammen fressen auch nicht, bzw. wenn muss der Hund gehen (das heißt, wenns was ganz gutes gab haben sie ihn manchmal zusammen vertrieben, aber jetzt, wo Amira ohne großen Bruder dasteht - keine Ahnung wie's aussieht)
Fall 3: meine kleinen Katzen zu fremden Hund: die Katzen warten ab, was der Hund macht. Beachtet er sie nicht, beachten sie ihn auch nicht. Sonst lieber mal die Flucht ergreifen.