Trauer

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Engel1986

Engel1986

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:( Hallo liebe Kstzenbesitzer!Ich nutze dieses Forum um mich mit anderen Katzenhaltern,auszutauschen.Ich musste meinen Kater und gleichzeitig meinen betsen Freund einschläfern lassen.Ich bin zum TA gegangen,weil er nicht mehr gefressen hat und dachte ich nehm ihn wieder mit nach Hause.Der TA hat dann festgestellt,dass mein Sam ein chronisches Nierenversagen hat und keine roten Blutkörperchen mehr bildet.Ich hätte ihn mit Infusionen noch höchstens 3 Monate am Leben erhalten können und sollte nun entscheiden was ich mache.Ich bin erst 21 Jahre und wurde noch nie vor so einer schwierigen Entscheidung gestellt.Zum Wohl von Sam hab ich mich entschieden,doch jetzt plagt mich mein schlechtest Gewissen und Trauer um den Verlust.Ich bin jetzt wieder ganz alleine,klar hab ich Freunde,aber jeder hier weiß das es etwas anderes ist.11Jahre hat er mich begleitet wir sind durch dick und dünn gegangen und jetzt hab ich das Gefühl nicht genüg für ihn getan zu haben.Ich könnte nur noch heulen und tue es auch.Wer von euch hat ähnliches erlebt und würde mir berichten wie er/sie mit dem Verlust umgegangen ist?Ich weiß echt nicht mehr weiter und brauche eure Hilfe.

Lieben Gruß
 
  • Trauer Beitrag #2
:( Hallo liebe Kstzenbesitzer!Ich nutze dieses Forum um mich mit anderen Katzenhaltern,auszutauschen.Ich musste meinen Kater und gleichzeitig meinen betsen Freund einschläfern lassen.Ich bin zum TA gegangen,weil er nicht mehr gefressen hat und dachte ich nehm ihn wieder mit nach Hause.Der TA hat dann festgestellt,dass mein Sam ein chronisches Nierenversagen hat und keine roten Blutkörperchen mehr bildet.Ich hätte ihn mit Infusionen noch höchstens 3 Monate am Leben erhalten können und sollte nun entscheiden was ich mache.Ich bin erst 21 Jahre und wurde noch nie vor so einer schwierigen Entscheidung gestellt.Zum Wohl von Sam hab ich mich entschieden,doch jetzt plagt mich mein schlechtest Gewissen und Trauer um den Verlust.Ich bin jetzt wieder ganz alleine,klar hab ich Freunde,aber jeder hier weiß das es etwas anderes ist.11Jahre hat er mich begleitet wir sind durch dick und dünn gegangen und jetzt hab ich das Gefühl nicht genüg für ihn getan zu haben.Ich könnte nur noch heulen und tue es auch.Wer von euch hat ähnliches erlebt und würde mir berichten wie er/sie mit dem Verlust umgegangen ist?Ich weiß echt nicht mehr weiter und brauche eure Hilfe.

Lieben Gruß
Nun, liebe junge dame, so ist das Leben eben und das Sterben gehört dazu. Ich bin jetzt auch schon ziemlich alt(61) und habe im Laufe meines Lebens sehr viele Tiere aufgezogen und lebenslang bei mir gehabt. Es ist dann nur natürlich, wenn man den letzten Weg des Tieres auch mitgeht und darunter leidet. Geht nicht anders, aber tröste dich damit, dass du deinem Kameraden, mit dem du -wie du schreibst, durch dick und dünn gegangen bist, ein größeres Leiden und Dahinsiechen erspart hast. Dazu gehört Mut, und es ist auch nicht leicht, mit der eigenen Entscheidung, die man aber treffen mußte, fertigzuwerden. Irgendwann wirst du aber wisen, daß man, was man mit und aus Liebe tut, nicht bereuen muß. Gruß Spatziwatz.
 
  • Trauer Beitrag #3
Doch Engel, Du hast ihn gehen lassen, ohne Schmerzen und quälende Infusionen, Du hast wirklich das beste für ihn getan. Und dafür ist er Dir mit Sicherheit endlos dankbar!! Fühl Dich fest gedrückt!!
 
  • Trauer Beitrag #4
Hej, das tut mir so leid für dich! Aber du kannst auch so stolz auf dich sein das du deiner Katze mit dem einschläfern viel schmerzen erspart hast.
Ich habe letztes Jahr meinen alten Kater auch durch Nireninsuffizienz/Tumore verloren und war echt richtig fertig - ich träume heute noch davon das er einfach wieder vor der tür steht und kuscheln will...
Was mir wirklich geholfen hat war folgender Spruch den mir meine beste Freundin gegeben hat "...und wenn du genug getrauert hast, wirst du froh sein mich gekannt zu haben..." ich bin nun so dankbar für die wunderbare zeit die er mir geschenkt hat so das mir das über die Trauer hilft *och mann ich heul schon wieder*.
Es ist ja vollkommen in Ordnung wenn du trauerst du musst nur lernen auch loszulassen...
 
  • Trauer Beitrag #5
Danke das ist nett von Euch.In meinem Umfeld hab ich leider keinen der meine Trauer versteht,da niemand Tiere hat.
 
  • Trauer Beitrag #6
Das tut mir so leid. Aber du hast das richtige gemacht. ich stand auch schon vor der entscheidung und bin 16. Aber man soll ein Tier gehen lassen, wenn es noch das Leben genießt und nicht nur am Leben halten, damit man selbst noch was von dem Tier hat.
Dicke Umarmung.
LG Anna
 
  • Trauer Beitrag #7
Bei mir versteht das auch niemand so richtig aber es ist auch niemandem so bewusst das ich ohne diesen Kater heute garnicht mehr hier wäre!
Tiere sind auch in den schwersten zeiten immer treu für einen da und passen auf einen auf und das sollte man ihnen auch zurückgeben.
 
  • Trauer Beitrag #8
Da hast Du recht,Tiere sind die treuesten Weggefährten und deshalb auch so kostbar.Egal wie schlecht es mir ging er war immer da auch als er krank war hat er es sich nicht anmerken lassen und ist bis zu letzt bei geblieben.Habe dennoch das Gefühl nicht genug getan zu haben.Denke mal es geht jedem von Euch so,dass ihr euer Tier oder besser euren Freund wieder wollt und alles dafür geben würdet wenn dies ginge.Ohne Sam fühle ich mich total einsam und alleine,er hat mein Leben bereichert und dies soll es jetzt sein?Das ist schwer.Das positive ist,dass ich mich verabschieden konnte,dies war bei Balu nicht der Fall,dass macht es etwas leichter.Eure Erfahrungen helfen auch.
 
  • Trauer Beitrag #9
ich weiss wie es dir geht,vor 2 einhalb jahren,musste ich meinen 14 jährigen balu gehen lassen,ews schmerzt immernoch.... aber du hast keine schuld,du hast deinem schatz vor vielen schmerzen und qualen befreit,hast dafür gesorgt,dass er sich niemals quälen muss und friedlich einschlafen darf! man sagt ja nicht umsonst: "wenn du ein tier liebst,lass es gehen,lässt du es nicht gehen quälst du es bis zur letzten sekunde nur wegen deines egoismuses"

d.h.: lieber nimmt man den schmerz im eigendem herzen in kauf,als die schmerzen des Tieres,nur damit es noch da ist...

du hast alles richtig gemacht und hast deinem tier die letzte grosse ehre gegeben,du hast ihn den schmerz genommen und ihn dir im herzen aufgenommen du warst für ihn da bis zu letzt und nun geht es ihm gut. dein schatz ist nun hinter der regenbogenbrücke und spielt mit anderen katzen und ist dir dankbar,dass er nie mehr schmerzen haben muss und wird auf dich warten,bis irgendwann mal die zeit kommt,wo ihr euch wiedersehen werden!



Ich kann nicht bleiben, ich muss nun gehn...
der Regenbogen ruft mit den schönsten Farben
Aber immer, wenn es regnet und die Sonne scheint,
bin ich bei Dir und leuchte nur für Dich.

Denk immer daran, Du hast mich nicht verloren
ich bin Dir den Weg nur vorausgegangen...
Der Tag wird kommen, an dem wir uns wiedersehn...
der Tag, an dem wir zusammen am Himmel wandeln.
 
  • Trauer Beitrag #10
Hi Kathrin!Vielen Dank für diese Worte.Die Geschichte des Regenbogenlandes kenne ich und ich freu mich wenn der Tag gekommen ist.
 
  • Trauer Beitrag #11
Hi Engel!
Es tut mir vom Herzen Leid!!!!

Ich kann es die nach empfinden,denn ich hatte auch einen sehr guten Freund (Kater)durch Krankheit verloren!Er ist nun schon 4 Jahre nicht mehr bei mir.
Noch heute schaue ich mir die Bilder an und muß weinen,dann gehe zu seinem Grab,welches ich in meinen Garten habe.Ich rede mit ihm!
Es wird nie richtig aufhören.
Behalte ihn immer in deinem Gedächtnis,dann ist es so als ob er nie gegangen ist!
L.G.
 
  • Trauer Beitrag #12
Hallo Engel,

auch ich fühle mit Dir und es tut mir sehr leid.:( Fühl Dich mal ganz fest umarmt.
Ich weiß genau, was Du gerade durchmachst.
Ich selbst habe mich innerhalb eines Jahres von 4 geliebten Fellnasen verabschieden müssen:(
Zuletzt war es mein kleiner Moritz im Januar. Bei ihm stand ich auch vor der schwersten Entscheidung meines Lebens. Er hatte FIP und aus dem lebenslustigen kleinen Kobold wurde innerhalb von ein paar Wochen ein ganz trauriges Kerlchen ohne jegliche Lebensfreude.
Ich hatte meine letzte Hoffnung noch in eine Interferon Behandlung gesetzt, und er war noch mitten in der täglichen Behandlung, aber das hätte sein Leiden höchstens noch verlängert....
Und als er mich eines Morgens so durchdringend ansah, wusste ich, die Zeit ist gekommen:(
Ich habe mich auch wochenlang gefragt, ob es richtig war, aber ich glaube schon.
Ich wollte nicht, dass er sich noch länger quält.
Genauso hast Du auch gedacht und deshalb verstehe ich Deine Entscheidung sehr gut.
Und sie war ganz bestimmt richtig.
Dein kleiner Sam wird Dir für immer dankbar dafür sein.

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft für die schwere Trauerzeit. Du wirst eine Menge weinen, aber eines Tages wirst Du auch wieder lächeln können, wenn Du Dich an all die glücklichen Momente mit deinem kleinen Liebling erinnerst.
Und in Deinem Herzen wird er sowieso für immer weiterleben.
 
  • Trauer Beitrag #13
danke.Ihr seid echt super
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
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Um mich abzulenken,gestallte ich gerade meine eigene Homepage,das hilft,denn ich setze mich mit der Trauer auseinander
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Trauer Beitrag #14
Das ist gut! Egal was, Hauptsache es hilft.
Und vielleicht bist Du ja sogar irgendwann bereit, wieder ein neues kleines Fellbündel in Dein Herz zu lassen....

Weiterhin viel Kraft!
 
  • Trauer Beitrag #15
Hi Engel!

Erst einmal, mein beileid!
Ich denke, jeder hier im Forum weiss, wie schwer es ist, ein geliebtes Tier gehen zu lassen!
Ich habe auch schon viele meiner Tiere erlösen lassen müssen!Ich kann dir nur sagen, du hast das richtige getan!
Ich z.b.habe selber 2Hunde und viele kleintiere!
gerade bei meinem Hunden habe ich wahnsinns angst, vor dem letzten weg!
Ich weiss aber, das ich mich entscheide,wenn es sein muss, das meine Tiere nicht mehr leiden!
Klar, 3monate sind für ein Tier noch lange, und viel...doch auf welche Kosten?
Leidet das Tier?ist es überhaupt noch fähig zu leben?
Ich denke, du hast deinem Sam einen riesen gefallen getan, und er passt nun auf dich auf!
Ich weiss, genau, wie es ist, wenn man schwere und auch gute Zeiten mit so einem Freund durch macht!
Ich habe meine Hunde gehabt, als ich alleine da stand aber auch jetzt, wo ich gute zeiten lebe, leben sie diese mit mir!!!Wo alles den berg runter ging.Das kann keiner meiner Freunde nachvollziehen, wie ich an meinen Hunde hänge! Viele sagen, "klar, du und deine Hunde unzertrennlich" andere wiederrum sagen"hey Knopfstern , ich kann dich voll verstehen" andere sagen "ich kann das garnicht verstehen..." mir ist das egal, ich weiss was ich meinen Jungs habe!
Fühl dich ganz arg gedrückt!
Ich hoffe, das du jetzt viel kraft schöpfst!

alles liebe Knopfstern!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Trauer Beitrag #16
Als mein Micky letztes Jahr auf meinem Fuß eingeschlafen war, saß ich hier wie gelähmt und habe nichts mehr gesehen vor lauter Tränen.
Nie werde ich sein letztes MIAU vergessen und seinen flehentlichen Blick.:(
Ich habe ihn gestreichelt und ihm gesagt, es ist gleich vorbei.....und ich war bei ihm bis zum letzten Atemzug.
Aber ich wollte ihn nicht zum TA bringen, er hasste den Transportkorb...

Ich habe mich auch noch wochenlang gefragt, ob es in diesem Fall richtig war.....
Sicher hätte ich seinen Todeskampf verkürzen können. Aber zu welchem Preis? Ihn in die Box pferchen, Autofahren, Stress....
So hat es zwar etwa 5 Stunden gedauert, aber er hat meinen Fuß umklammert, ganz intensiv geschnuppert, mich noch ein paar mal angesehen und ist auf seiner geliebten Badematte eingeschlafen, während ich ihn ununterbrochen gestreichelt habe.
Ich denke mal, es war für ihn besser so...

Er war 18 und ich weiß bis heute nicht, woran er letzendlich gestorben ist...
Er wollte eines Tages nicht mehr und ist einfach nicht mehr aufgestanden.:(
Und ich habe gespürt, es geht nun zu Ende...
Aber ich war bei ihm. Das tröstet mich ein wenig....
 
  • Trauer Beitrag #17
Hallo Engel ,Dein Bericht hat mich sehr ergriffen,weil ich solch ein Erlebnis 1996 hatte.Der Kater von unserem Nachbarn durfte nie ins Haus.Da er schon sehr alt und gebrechlich war,verwöhnte ich ihn aus Mitleid mit Leckerchen und Streicheleinheiten.Das hatte zur Folge,daß er nicht mehr zu meinem Nachbarn zurück wollte.Da unser Nachbar keinerlei Interesse mehr an seinen Kater hatte,haben wir uns geeinigt,daß er bei uns bleiben durfte.Er durfte sofort ins Haus und bekam von uns sein erstes Körbchen.Ich habe den Kater sofort zu einer Tierärztin gebracht, ihn mit allen nötigen Mitteln versorgt(er war vorher noch nie beim TA) und als Dank hatte ich den verschmustesten anhänglichsten Kater den es nur geben konnte.Leider dauerte das nur 1 Jahr.Da wurde so krank ,seine Nieren funktionierten nicht mehr und sein Blut war so schlecht,daß unsere TÄ.es uns nahe legte,ihn von seinen Leiden zu befreien.Für mich war das ein Schock,aber es wäre egoistisch von mir gewesen ihn länger leiden zu lassen.Meine Trauer um ihn war wie bei Dir,darum kann ich Dich so gut verstehen.Unsere TÄ. erfuhr,daß ich mir wieder eine Katze aus dem Tierheim holen wollte,und weil sie nun wußte,wie rührend ich mich um den alten Kater gekümmert hatte, vermittelte sie mir damals meinen Pili,der bis heute unser größter Liebling ist.Mein Rat an Dich,nimm Dir so schnell Du kannst eine neue Katze,Du vergißt Deinen Schmerz eher und verstehst auch, Du hast Deinem Kätzchen nur einen großen Dienst erwiesen ,indem Du losgelassen hast.Er hat es nun besser.Viel Glück dabei.Es warten viele Stuben-Tiger auf ein neues Zuhause
Es grüßt die Senne
 
  • Trauer Beitrag #18
Hi Senne!Bin noch nicht bereit für ein neues Tier und wäre es nicht ungerecht Sam gegenüber?Ihn zu ersetzen?Naja ersetzen ist vielleicht das falsche Wort,aber ihn eintauschen?Hatte dein Kater auch CNI????Irgendwann werde ich bestimmt wieder ein Tier haben,die sind ja auch sooo süß,aber im Moment,wie gesgat,fühle ich mich nicht bereit für einen neuen Stubentiger.
Ich danke Euch dennoch für eure tröstenden Worte und Empfelungen
 
  • Trauer Beitrag #19
Nein,zuerst wurde er von einem Hund gebissen,davon hatte er sich gerade erst erholt,dann hat er wahrscheinlich Gift gefressen(vermutlich hat jemand wegen der Mäuse es gestreut)Er hatte fürchterliche Schmerzen,Schaum vor sein Mäulchen und obwohl wir sofort zur TÄ fuhren,konnte sie ihm nicht mehr helfen.Die Blutuntersuchung war so schlecht,daß es für ihn ein weiterleben nur noch eine Quälerei war.
Aber Du tauschst doch keine Katze gegen Sam ein - Du wirst Deinen Sam immer in Erinnerung behalten,Du mußt es einfach auf Dich zukommen lassen.Schau Dir die süßen Tiger einfach mal an und Du wirst sehen, in eine(r)wirst Du Dich schon verlieben und sie wird Dich dann auch trösten
Es grüßt die Senne
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
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Mir hat damals der Pili(siehe Foto) sehr über meine Trauer hinweg geholfen,vieleicht ergeht es Dir auch so
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Trauer Beitrag #20
Hallo Engel,

auch ich kann genau nach empfinden, was Du durchmachst. Ich habe vor 2 Monaten meinen 4-jährigen Kater einschläfern müssen. Habe ganz oft das Gefühl, nicht alles für ihn getan zu haben. Aber ich denke, "wirkliche" Tierbesitzer haben wohl immer dieses Gefühl wenn sie ein Tier gehen lassen müssen. Ich überlege mir oft, was ich noch alles hätte tun können. Aber auf der anderen Seite weiß ich auch, dass wohl alles nichts mehr geholfen hätte. Es ist so ein schlimmes Gefühl, da bekomme ich sofort wieder Tränen in die Augen...

Ja und dann ist da noch meine 2. Miez... Ich merke ganz genau, dass sie einsam ist und sich wieder einen Freund wünscht. Denn ich kann ihr das nicht geben, was ihr ein Kumpel geben kann. Befasse mich auch immer mehr mit dem Thema... Aber im Moment fühlt sich das noch als der totale Verrat an meinem Katerle an :(

Fühl Dich gedrückt! LG
Verena
 
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