- Unterordnung durch geteilte Futterrationen... Beitrag #1
gold_Fish
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Sodelle und hi ihr!!
Ich hab mich letztens mit einem befreundeten Hundehalter über Unterordnungsmethoden gestritten. Mein Hund ist ab und zu sehr dominant.
Er darf schon so nicht auf die Couch oder aufs Bett, hat auch keine sicht über den ganzen Raum und solche Dinge. er ist 2 jahre alt und ein Jagdhund.
Ich handhabe das einfach so: wenn tommy mal wieder über längere zeit, also nich bloß einen tag, eher 3-4 tage, nicht hört und uns versucht zu dominieren, bekommt er einfach mal 1 tag kein futter, selten auch 2 tage und dann wird nur aus der hand gefüttert und dann ist er für monate wieder friedlich.
besagter bekannter ist aber der meinung, man soll eher mit würgehalsbändern vorgehen und schockhalsbändern, ich find die methoden dämlich. es geht doch nicht darum den willen des tieres durch gewalt zu brechen, sondern ihm zu zeigen, dass es sich unterordnen muss, weil jm anders der boss ist. ohne sich dabei aufzugeben, weil es weiß dass es schmerzen bekommt, wenns nicht hört.
Aber was sagt ihr zu der nicht-fütern methode? ich denke schon, dass es sinn macht, in nem rudel bekommt der rangniedrigste ja auch nicht den ganzen tag zu fressen sondern bekommt ja seine rationen vom Chef zugeteilt.
Ich hab mich letztens mit einem befreundeten Hundehalter über Unterordnungsmethoden gestritten. Mein Hund ist ab und zu sehr dominant.
Er darf schon so nicht auf die Couch oder aufs Bett, hat auch keine sicht über den ganzen Raum und solche Dinge. er ist 2 jahre alt und ein Jagdhund.
Ich handhabe das einfach so: wenn tommy mal wieder über längere zeit, also nich bloß einen tag, eher 3-4 tage, nicht hört und uns versucht zu dominieren, bekommt er einfach mal 1 tag kein futter, selten auch 2 tage und dann wird nur aus der hand gefüttert und dann ist er für monate wieder friedlich.
besagter bekannter ist aber der meinung, man soll eher mit würgehalsbändern vorgehen und schockhalsbändern, ich find die methoden dämlich. es geht doch nicht darum den willen des tieres durch gewalt zu brechen, sondern ihm zu zeigen, dass es sich unterordnen muss, weil jm anders der boss ist. ohne sich dabei aufzugeben, weil es weiß dass es schmerzen bekommt, wenns nicht hört.
Aber was sagt ihr zu der nicht-fütern methode? ich denke schon, dass es sinn macht, in nem rudel bekommt der rangniedrigste ja auch nicht den ganzen tag zu fressen sondern bekommt ja seine rationen vom Chef zugeteilt.