- Wie Vermieterin überzeugen? Beitrag #1
MopsisMum
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Nachdem mein Wunsch nach einem Hund immer grösser ist und ich eine Woche getestet habe ob ich das Leben mit Kindern und nem Welpen auf die Reihe bekäme, bin ich jetzt am überlegen ob es doch irgendwie ne Möglichkeit gibt meine Vermieterin von nem Hund zu überzeugen.
Sie hat ihn noch nicht komplett verboten, aber ihre Tendenz ist auf jeden Fall sehr stark zum Nein *seufz*
Zwar wollen wir hier nicht ewig wohnen, aber nachdem wir jetzt schon seit über einem halben Jahr ständig die Wohnungsanzeigen wälzen und selber schon Inserate geschaltet hatten und sich wirklich rein gar nichts getan hat, befürchte ich mal das es nix wird mit unserem umziehen im nächsten Jahr.
Naja ausserdem haben wir uns mittlerweile hier gut eingelebt - die Kinder haben Anschluss gefunden und auch ich habe doch jetzt schon etwas mehr Kontakt mit den Müttern. Wir fühlen uns so langsam angekommen und das Haus ist so ja super - wenn nur die Vermieterin nicht wäre.
Ich versuche schon ihr möglichst entgegen zu kommen - sprich ich habe seit April wirklich jeden Monat meine Fenster geputzt weil es ihr wichtig ist.
Der Vormieter hatte hier, gegen ihren Willen, tapeziert und die Tapeten sind noch immer drin. Im Schlafzimmer haben wir jetzt angefangen die runter zu machen (die Kinderzimmer sind schon komplett gemacht und da hatte sie netterweise den Maler bezahlt, also da können wir uns nicht beschweren).
Bei der Wohnungsbegehung letzten Monat hatte sie auch nix zu meckern.
Für unsere Katzen haben wir die Erlaubnis und als sie den riesigen Meerschweinchen EB gesehen hat, hat sie auch nur gefragt was da drin ist und wollte halt wissen ob ich züchte (was ich nicht mache, geht auch schlecht mit kastrierten Böckchen *g*) - damit war das Thema für sie erledigt.
Ich meine an Gina dem Pflegehund konnte sie ja sehen das der Hund nicht unangeleint rumlaufen wird, nicht in den Garten machen dürfte und selbst auf dem Grünstreifen auf der anderen Strassenseite wo ich zum kurz lösen immer hin bin, hab ich mit ner Plastiktüte die grossen Geschäfte immer entfernt und so würde ich das bei unserem Hund natürlich auch machen.
Letztes Jahr hatte ich sie schon mal gefragt und da hat sie sich Infomaterial das ich ausgedruckt hatte nicht mal angeschaut *seufz*
Aber sie meinte damals das es noch zu früh ist und sie nicht sagen kann das sie uns niemals einen Hund erlaubt. Wir wollten uns in einem Jahr nochmal drüber unterhalten.
Nun ist schon mehr als ein Jahr rum und ich wollte sie Anfang nächsten Jahres (so im Januar) fragen wie es nun aussieht da ich zumindest mal auf der Warteliste für einen Hund sitze.
Ich dachte mir das ich nochmal alles zur Rasse ausdrucke, über ne Hundeschule wo ich hingehen würde, etwas über die Begleithundeprüfung (das ist so mein Ausbildungsziel was ich mit dem Hund erreichen möchte) und natürlich über die Versicherung mit Mietsachschäden.
Aber das grosse Problem ist immer noch wie ich es am Besten anpacke. Sie hat ziemliche Stimmungsschwankungen. Wenn sie mies drauf ist dann bekomme ich ganz sicher ein Nein, dann kann man nicht mal mit ihr vernünftig reden. Wenn sie aber gerade richtig gute Laune hat dann habe ich gute Chancen auf ein Ja.
Natürlich werde ich alles mögliche versuchen um ihr weiterhin entgegen zu kommen (wenn es mal wieder schneit muss ich halt echt um halb sechs aufstehen damit ich den Hof freischaufel - ihr ist es wichtig das es bis um 7 Uhr in der Früh gemacht ist), aber trotzdem weiss ich nicht ob das jemals ausreichen wird.
Ich denke mal das wir keine schlechten Mieter sind, wir machen nichts kaputt (wovon sie sich schon überzeugen konnte) und wir sind immer nett und höflich zu ihr (auch wenn sie uns schon arg angefahren hat ohne Grund - man hätte auch ruhig und nett mit uns reden können - wie gesagt ihre Stimmungsschwankungen), wir versuchen ihr wirklich entgegen zu kommen wo es nur geht und wenn das nicht ausreicht dann weiss ich es auch nicht.
Jedenfalls wäre ich für Tips dankbar wie ich es am Besten anstelle.
Soll ich einen Brief schreiben und den einfach mit den Unterlagen in den Briefkasten werfen (wir teilen uns einen Hof) oder soll ich das persönliche Gespräch suchen. Das Problem ist wenn sie mies drauf ist an dem Tag, dann habe ich Pech gehabt. Aber die Unterlagen einwerfen mit nem Brief finde ich irgendwie unpersönlich und doof.
Andererseits sehe ich unsere Vermieterin auch nicht so oft da sie viel arbeitet und wenn sie dann Heim kommt wurschtelt sie immer noch rum und hat dann eigentlich fast immer schlechte Laune (die hat nen Putzfimmel und ihre Schwester ist schlimm krank - dazu noch zwei Jobs, also alles nicht so toll was ich irgendwo auch verstehen kann).
Ich weiss einfach nicht wie ich das am Besten anstelle, vor allem weil ich weiss das sie mich nicht sonderlich mag.
Auch wenn einige jetzt sagen das ich doch einfach noch mit einem Hund warten soll - ich möchte es wenigstens versuchen.
Ein Hund war schon immer mein Traum und ich sehe an meiner Tochter wie gut für sie ein Hund wäre - sie hat einen richtigen Draht zu Tieren und Manitu hat ihr schon ein paar Mal geholfen von einem Trotzanfall wieder runter zu kommen - hier mal Bilder von gestern die einfach nur süss sind: Manitu und Julie
Jedenfalls möchte ich einfach nicht mehr warten (immerhin warte ich schon seit sechs Jahren und habs immer wieder verschoben, immer wieder aufs nächste Jahr).
Gerade jetzt hätte ich die Zeit die ein Welpe braucht, weil die Kinder Vormittags in der Schule und im Kiga sind und danach müssen die Kinder sowieso auch mal raus zum spielen und hier darf man den Hund auch mit auf den Spielplatz nehmen - für einen Hund ist die Gegend hier wirklich ideal.
Die Miete von dem Haus ist wirklich superniedrig, so günstig würden wir nie wieder was finden (da sind die meisten vier Zimmer Wohnungen teurer), die Kinder haben hier ihre Freunde, Jonathan ist in einer speziellen Schule - also besonders gross ist der Umkreis eh nicht in dem wir umziehen können weil er sonst den Anspruch auf den Platz verliert, ich fühle mich hier so langsam angekommen, mein Bruder wohnt nur 4km entfernt und springt ab und zu als Babysitter Abends ein - es sind alles so Dinge die dafür sprechen doch hier zu bleiben - und nicht zu vergessen es gibt hier seit über einem halben Jahr einfach kein leerstehendes Haus in der Gegend und kaufen ist finanziell nicht drin.
Also bitte gebt mir ein paar Tips wie ich meine Vermieterin am Besten frage damit hoffentlich ein positives Ergebnis dabei raus kommt.
Sie hat ihn noch nicht komplett verboten, aber ihre Tendenz ist auf jeden Fall sehr stark zum Nein *seufz*
Zwar wollen wir hier nicht ewig wohnen, aber nachdem wir jetzt schon seit über einem halben Jahr ständig die Wohnungsanzeigen wälzen und selber schon Inserate geschaltet hatten und sich wirklich rein gar nichts getan hat, befürchte ich mal das es nix wird mit unserem umziehen im nächsten Jahr.
Naja ausserdem haben wir uns mittlerweile hier gut eingelebt - die Kinder haben Anschluss gefunden und auch ich habe doch jetzt schon etwas mehr Kontakt mit den Müttern. Wir fühlen uns so langsam angekommen und das Haus ist so ja super - wenn nur die Vermieterin nicht wäre.
Ich versuche schon ihr möglichst entgegen zu kommen - sprich ich habe seit April wirklich jeden Monat meine Fenster geputzt weil es ihr wichtig ist.
Der Vormieter hatte hier, gegen ihren Willen, tapeziert und die Tapeten sind noch immer drin. Im Schlafzimmer haben wir jetzt angefangen die runter zu machen (die Kinderzimmer sind schon komplett gemacht und da hatte sie netterweise den Maler bezahlt, also da können wir uns nicht beschweren).
Bei der Wohnungsbegehung letzten Monat hatte sie auch nix zu meckern.
Für unsere Katzen haben wir die Erlaubnis und als sie den riesigen Meerschweinchen EB gesehen hat, hat sie auch nur gefragt was da drin ist und wollte halt wissen ob ich züchte (was ich nicht mache, geht auch schlecht mit kastrierten Böckchen *g*) - damit war das Thema für sie erledigt.
Ich meine an Gina dem Pflegehund konnte sie ja sehen das der Hund nicht unangeleint rumlaufen wird, nicht in den Garten machen dürfte und selbst auf dem Grünstreifen auf der anderen Strassenseite wo ich zum kurz lösen immer hin bin, hab ich mit ner Plastiktüte die grossen Geschäfte immer entfernt und so würde ich das bei unserem Hund natürlich auch machen.
Letztes Jahr hatte ich sie schon mal gefragt und da hat sie sich Infomaterial das ich ausgedruckt hatte nicht mal angeschaut *seufz*
Aber sie meinte damals das es noch zu früh ist und sie nicht sagen kann das sie uns niemals einen Hund erlaubt. Wir wollten uns in einem Jahr nochmal drüber unterhalten.
Nun ist schon mehr als ein Jahr rum und ich wollte sie Anfang nächsten Jahres (so im Januar) fragen wie es nun aussieht da ich zumindest mal auf der Warteliste für einen Hund sitze.
Ich dachte mir das ich nochmal alles zur Rasse ausdrucke, über ne Hundeschule wo ich hingehen würde, etwas über die Begleithundeprüfung (das ist so mein Ausbildungsziel was ich mit dem Hund erreichen möchte) und natürlich über die Versicherung mit Mietsachschäden.
Aber das grosse Problem ist immer noch wie ich es am Besten anpacke. Sie hat ziemliche Stimmungsschwankungen. Wenn sie mies drauf ist dann bekomme ich ganz sicher ein Nein, dann kann man nicht mal mit ihr vernünftig reden. Wenn sie aber gerade richtig gute Laune hat dann habe ich gute Chancen auf ein Ja.
Natürlich werde ich alles mögliche versuchen um ihr weiterhin entgegen zu kommen (wenn es mal wieder schneit muss ich halt echt um halb sechs aufstehen damit ich den Hof freischaufel - ihr ist es wichtig das es bis um 7 Uhr in der Früh gemacht ist), aber trotzdem weiss ich nicht ob das jemals ausreichen wird.
Ich denke mal das wir keine schlechten Mieter sind, wir machen nichts kaputt (wovon sie sich schon überzeugen konnte) und wir sind immer nett und höflich zu ihr (auch wenn sie uns schon arg angefahren hat ohne Grund - man hätte auch ruhig und nett mit uns reden können - wie gesagt ihre Stimmungsschwankungen), wir versuchen ihr wirklich entgegen zu kommen wo es nur geht und wenn das nicht ausreicht dann weiss ich es auch nicht.
Jedenfalls wäre ich für Tips dankbar wie ich es am Besten anstelle.
Soll ich einen Brief schreiben und den einfach mit den Unterlagen in den Briefkasten werfen (wir teilen uns einen Hof) oder soll ich das persönliche Gespräch suchen. Das Problem ist wenn sie mies drauf ist an dem Tag, dann habe ich Pech gehabt. Aber die Unterlagen einwerfen mit nem Brief finde ich irgendwie unpersönlich und doof.
Andererseits sehe ich unsere Vermieterin auch nicht so oft da sie viel arbeitet und wenn sie dann Heim kommt wurschtelt sie immer noch rum und hat dann eigentlich fast immer schlechte Laune (die hat nen Putzfimmel und ihre Schwester ist schlimm krank - dazu noch zwei Jobs, also alles nicht so toll was ich irgendwo auch verstehen kann).
Ich weiss einfach nicht wie ich das am Besten anstelle, vor allem weil ich weiss das sie mich nicht sonderlich mag.
Auch wenn einige jetzt sagen das ich doch einfach noch mit einem Hund warten soll - ich möchte es wenigstens versuchen.
Ein Hund war schon immer mein Traum und ich sehe an meiner Tochter wie gut für sie ein Hund wäre - sie hat einen richtigen Draht zu Tieren und Manitu hat ihr schon ein paar Mal geholfen von einem Trotzanfall wieder runter zu kommen - hier mal Bilder von gestern die einfach nur süss sind: Manitu und Julie
Jedenfalls möchte ich einfach nicht mehr warten (immerhin warte ich schon seit sechs Jahren und habs immer wieder verschoben, immer wieder aufs nächste Jahr).
Gerade jetzt hätte ich die Zeit die ein Welpe braucht, weil die Kinder Vormittags in der Schule und im Kiga sind und danach müssen die Kinder sowieso auch mal raus zum spielen und hier darf man den Hund auch mit auf den Spielplatz nehmen - für einen Hund ist die Gegend hier wirklich ideal.
Die Miete von dem Haus ist wirklich superniedrig, so günstig würden wir nie wieder was finden (da sind die meisten vier Zimmer Wohnungen teurer), die Kinder haben hier ihre Freunde, Jonathan ist in einer speziellen Schule - also besonders gross ist der Umkreis eh nicht in dem wir umziehen können weil er sonst den Anspruch auf den Platz verliert, ich fühle mich hier so langsam angekommen, mein Bruder wohnt nur 4km entfernt und springt ab und zu als Babysitter Abends ein - es sind alles so Dinge die dafür sprechen doch hier zu bleiben - und nicht zu vergessen es gibt hier seit über einem halben Jahr einfach kein leerstehendes Haus in der Gegend und kaufen ist finanziell nicht drin.
Also bitte gebt mir ein paar Tips wie ich meine Vermieterin am Besten frage damit hoffentlich ein positives Ergebnis dabei raus kommt.