glaub nicht, bin mir aber nicht sicher
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
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So, hab grad mit dem Zuständigen vom Landkreis telefoniert…
Aaaalso, die Sachlage ist wie folgt:
Kampf-Hunde (und Mischlinge in denen KH verpaart sind) aus
Kategorie 1 sind so gut wie unmöglich in Bayern zu halten. Man muss begründen warum man unbedingt eine solche Rasse halten will. Und wie soll man das schon machen? Mir wurde gesagt, dass ein solcher Antrag eigentlich immer abgelehnt wird…
Kampf-Hunde (und Mischlinge in denen KH verpaart sind) aus
Kategorie 2 sind über sehr schwierigen, langwierigen und teuren Weg haltbar.
Und zwar muss man den Hunde-Sachverständigen des Landkreises beauftragen ein Gutachten über den Hund zu erstellen, in dem enthalten ist ob er zu Aggressionen neigt etc.
Um dieses Gutachten zu bekommen ist es allerdings ein langer und teurer Prozess, geschätzt auf mehrere hundert Euro, sowie mehrere Monate.
Wenn man das Gutachten hat, heißt das jedoch lange nicht dass man den Hund halten darf.
Man muss mit dem Gutachten zur Gemeinde-Verwaltung und einen formlosen Antrag auf Erteilung eines Negativ-Zeugnisses stellen.
Die Verwaltung braucht dazu auch wieder mehrere Wochen und erhebt ebenfalls Gebühren in großer Höhe (so der Landkreis).
Und des Weiteren wird dieses Negativ-Zeugnis auch nur selten erteilt, also selbst wenn man es versucht, Zeit und Geld investiert kann das ganz schnell umsonst gewesen sein.
Dann war es das wohl…aus der Traum…wahrscheinlich auch von unserem französischen Bully
