Video-Agility-Maus

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  • Video-Agility-Maus Beitrag #21
edit: Genauso an seven: Nikita hat gefragt, wie das gehen könnte und da habe ich wiedergegeben, was in diesem, wie ich betonte suboptimalen Buch steht und da ich das Buch nicht verfasst habe, enspricht das auch nicht zwangsweise meiner Vorstellung, nur weil ich das gepostet hab ;)

Ich hab´ ja auch gar nicht gesagt, dass das zwangsweise Deine Meinung ist ;)
Ich wollte die Leute nur davon abhalten, das jetzt munter zu Hause auch mal mit ihren Mäusen auszuprobieren, weil ich das einfach für viel zu stressig für die Tiere halte und somit für hochgradig überflüssig ;)

LG, seven
 
  • Video-Agility-Maus Beitrag #22
Ja, da hast du Recht, ich wollte ja auch nicht, dass jetzt jeder zuhause seine Mäuse aus dem Käfig zerrt und mit denen sowas macht.
 
  • Video-Agility-Maus Beitrag #23
Sowas kenn ich gar nicht hab ich auch noch nie gesehen.
 
  • Video-Agility-Maus Beitrag #24
das zweite video habe ich auch schon gesehen... und da tut die maus garantiert nicht alles freiwillig. ist euch aufgefallen das man ihr hinterteil meistens nicht sieht? ich vermute das sie da geschubst wird wenn sie sitzen bleibt... manchmal sieht man den finger auch, der sie weiter drängt...

sieht zwar süss aus, vor allem beim slalom (die macht meinem hund konkurenz x) der schnallt das nach 2 jahren immer noch nicht x) und so lange wird die maus ja nicht geübt haben ;))
war auch erstaunt wie die maus gewusst hat wo durch... ohne irgendwelche hilfe...

zum nachmachen ist das aber sicher nicht zu empfehlen. aber ich wette mit euch das es da ein paar ähm, dumme gibt die das unbedingt versuchen wollen...
wenn die mäuse im auslauf so hindernisse haben und selber drüber können, mag das ok sein... aber so, nee. eher nicht.
 
  • Video-Agility-Maus Beitrag #25
Das ist das zweite, oder jedenfalls eine erweiterung, von der maus gibt es schon so ein video, wo sie nur den anfang konnte... ich denke die macht das wirklich freiwillig. will jetzt nimanden ärgern, verstehe, dass das oft zu nachahmungen führt und deshalb nicht so toll ist. aber es gibt auch (wahrscheinlich wenige) mäuse, die das wiklich freiwillig machen. aber so als gegenbeispiel, als mein puschel noch lebte hat er sowas auch gerne gemacht. ich habe nen tisch mit einer wippe an den stall gestellt, da ist er sofort draufgeklettert und wollte immer meiner hand nach, so habe ich ihn über die wippe gelotst, immer wieder, doch bald wusste er was sache ist....
LG nmjz
 
  • Video-Agility-Maus Beitrag #26
hallo ihr!
tut mir leid dass ich hier so kurzfristig reinschneie (kurzvorstellung: bin 27, tierpsychologin, aus österreich, halte und liebe jagdhunde, mäuse und wirbellose).
hab nämlich grad zufällig entdeckt dass mein video hier verlinkt wurde und bin traurig darüber dass offensichtlich mäusebesitzer(!!!!!) nicht den blassesten schimmer vom lernverhalten (stichwort retroaktive rekonstruktion) ihrer eigenen haustiere - und folgedessen ihren bedürfnissen - haben. :(
genau diese leute kaufen dann fleissig psychische folterinstrumente wie laufräder & co. damit ihre geistig völlig verkümmerten tiere wenigstens ihre zwangsneurosen ausleben können (denn eine psychisch gesunde maus läuft in keinem laufrad, das ist nunmal fakt).
mäuse sind hochintelligent, sehr schade und vorallem bezeichnend dass sogar die mäusebesitzer(!) unter euch davon rein garnix zu wissen scheinen.
eigentlich hatt ich ja gehofft dass mein video dazu beiträgt dass vielleicht der ein- oder andere von euch mal kurz darüber nachdenkt ob er seinen mäusen tatsächlich gerecht wird indem er sie in einen käfig setzt und anglotzt. denkt ihr denn allen ernstes dass ein tier das am ende der nahrungskette steht, dessen gesamte physis also darauf ausgerichtet ist enorme stresssituationen zu überleben, das ein hochspezialisiertes und fotographisches gedächtnis hat, damit zufrieden ist niedlich auszusehn und die richtige farbe zu haben?!
tja, offensichtlich tut ihr das.:eusa_doh:
schöngruß,
eine enttäuschte marina, die das bedürfnis hatte sich mal luft zu machen

PS: meine brain storm ist eine agoutifarbene farbmaus, keine wildmaus, und lebt derzeit in einer 4er gruppe (woran ihr zu erkennen glaubt dass sie einzeln gehalten wird bleibt mir wohl auf immer verschlossen :eusa_think: :D).
PPS: hier 2 für euch hoffentlich aufschlussreiche videos (ratten sind im übrigen auch langschwanz- bzw. altweltmäuse): [ame="http://www.youtube.com/watch?v=kFrvIEtjzX8"]YouTube - Die Intelligenz der Ratten (2/5)[/ame]
[ame="http://www.youtube.com/watch?v=DJy04czN-M0"]YouTube - Agility mit Ratten[/ame]
 
  • Video-Agility-Maus Beitrag #27
Guten Morgen!

Jetzt hast du mich wahnsinnig neugierig gemacht :D. In was für Gehegen leben den Mäuse bei einer Tierpsychologin, damit sie psychisch gesund sind?

Und interpretiere ich dich richtig, dass Mäuse Stress brauchen, um glücklich und zufrieden zu sein?

lg Okapi

edit: Na das sind ja tolle Wissenschaftler, die Kakao zur Belohnung geben...
 
  • Video-Agility-Maus Beitrag #28

Da hat wohl jemand sein Psychologiestudium direkt bei Freud absolviert :mrgreen:

Sicher kannst du uns wissenschaftliche Belege für all deine aufgeführten Hypothesen vorlegen?
 
  • Video-Agility-Maus Beitrag #29
siehe z.b.
oder was genau sollen "alle meine hypothesen" sein? :lol:
Da hat wohl jemand sein Psychologiestudium direkt bei Freud absolviert :mrgreen:
...aber zwangsneurose klingt einfach viel besser als dieses neumodische zwangsstörung - lässt sich wohl nicht verleugnen. ;):mrgreen:

fische schwimmen, vögel fliegen, hunde bellen, mäuse sind neugierig. die neugier ist eben ein fundamentaler trieb, und dem kann man eben nicht gerecht werden indem man sie einsperrt. in einer umgebung ohne äussere reize ist es auch kein wunder dass die tiere hypersensibel und so stressempfindlich werden dass sie sich 3x überschlagen wenn man nur in die hände klatscht, von fresssucht, laufsucht, hyperakusis, zwangsputzen bis (auto)aggressionen usw. garnicht erst zu reden (genau damit seh ich mich beruflich häufiger konfrontiert als mir lieb ist).
Unsere Mäuschen durften lieber "Maus" sein, ganz undressiert und so, wie sie halt wollten...
...na dann lass mal den käfig offenstehn, dann wird sich bestimmt zeigen ob sie das "wollen". ;)
Und interpretiere ich dich richtig, dass Mäuse Stress brauchen, um glücklich und zufrieden zu sein?
...im prinzip schon, nur: eine maus in freier natur weiss sich in akuter lebensgefahr - spätestens sobald sie nur das näschen aus dem unterschlupf steckt. trotzdem kommt sie natürlich raus, erforscht sogar jeden winkel ihrer umgebung/des hauses, und seien dazu auch akrobatische sprung- und kletterkünste erforderlich. so gesehn "braucht" die maus also "stress", er ist ihre antriebsfeder. wobei man aber natürlich aufpassen muss hier nicht zu vermenschlichen indem man dem wort "stress" exakt die gleiche und vorallem negative bedeutung zuschreibt die es für uns menschen (am anderen ende der nahrungskette stehend) hat - ansonsten gäbe es in freier natur garkeine mäuse, sie wären nämlich alle längst an herzinfarkt gestorben. ;)
ist in gefangenschaft leider ein teufelskreis: je weniger reize eine maus erfährt desto sensibler wird sie. :(
In was für Gehegen leben den Mäuse bei einer Tierpsychologin, damit sie psychisch gesund sind?
...auf mäusetischen bzw. -burgen mit ein paar erde-gefüllten faunaboxen zum buddeln, aber darauf kommts mir ja nicht an, das befriedigt die mäuseneugier sowieso nie und nimmer, meine "müssen" täglich im zimmer und sogar im garten frei rumlaufen (hören allerdings auf eine hochfrequenzpfeife, andernfalls eher nicht zu empfehlen) und "müssen" ihr köpfchen oder/und näschen einsetzen (momentan lernen sie z.b. nach bestimmten gegenständen zu suchen und diese anzuzeigen indem sie dran kratzen - vielleicht werden ja bald "zoll-schmuggelzigaretten-such-mäuse" draus... *tagträum* :D)

versteht mich nicht falsch: ich verurteile mäusehaltung natürlich nicht generell oder verlange von jedem mäusebesitzer verhaltensbiologie zu studieren, war aber traurig bis wütend darüber dass manch mäusebesitzer sogar meint seine tiere müssten zu arttypischen verhaltensweisen (siehe z.b. "mäusestraßen" in freier natur) gezwungen werden und "maus sein" als rumsitzen im wortwörtlichen glaskasten definiert.
 
  • Video-Agility-Maus Beitrag #30
siehe z.b.
oder was genau sollen "alle meine hypothesen" sein? :lol:

zum Beispiel:

"die tiere hypersensibel und so stressempfindlich werden dass sie sich 3x überschlagen wenn man nur in die hände klatscht, von fresssucht, laufsucht, hyperakusis, zwangsputzen bis (auto)aggressionen usw. garnicht erst zu reden"

""braucht" die maus also "stress", er ist ihre antriebsfeder"

"denn eine psychisch gesunde maus läuft in keinem laufrad, das ist nunmal fakt"

"fotographisches gedächtnis"


Ein tiefenpsychologisches Interview mit meiner Maus hat soeben ergeben, dass sie lieber kopfüber im Streu wühlt als in den Garten zu "müssen". Dann mussten wir leider abbrechen, weil sie noch ihre tägliche Fressattacke absolvieren muss (inklusive selbstinduziertem Erbrechen versteht sich).
 
  • Video-Agility-Maus Beitrag #31
Wenn Du mich schon zitierst, dann zitier´ ich mich auch mal eben ;)

Wer seine Mäuse liebt, der lässt sie einfach Mäuse sein und keine dressierten "Püppchen"...
Klettert die Maus freiwillig auf den Arm oder in einen Auslauf, ist das ok... Wird sie gezwungen, ist das bereits nicht mehr ok, da purer Stress...

Es spricht doch nichts dagegen, wenn man die Mäuse auf freiwillige Erkundungstour gehen lässt, sodass sie jederzeit die Möglichkeit haben, wieder in den sicheren Käfig zu gehen, wenn sie genug haben.
Mäuse sind einerseits neugierig, das stimmt wohl. Sie sind aber andererseits auch neophob, was heißt, dass unbekanntes Terrain erstmal Stress auslöst - die Mäuse wuseln umher, der Mensch freut sich, dass sie Spaß haben - aber in Wirklichkeit sind sie damit beschäftigt, sich das Terrain vertraut zu machen, Fluchtwege abzustecken, Routen zu markieren... Holt man eine Maus also aus ihrem vertrauten Revier (Käfig) und packt sie irgendwo anders hin, hat sie schlicht und ergreifend Stress...

Wir haben unsere Mäuse gewiss nicht in Watte gepackt. Aber wir haben sie auch zu nichts gezwungen.
Sie hatten einen wahren Palast (insgesamt 3qm Grundfläche) mit haufenweise Kletter- und Versteckmöglichkeiten.
Wir haben ihnen auch eine Zeitlang Auslauf angeboten, indem wir einen Tisch als "Abenteuerspielplatz" gestaltet haben und mit zwei Pappröhren mit dem Käfig verbunden haben - wer also rauswollte, der konnte das tun (soviel zum Thema "Käfigtür auflassen")...
Und was war: 2 oder 3 Mäuschen fanden das prima und blieben auch mal länger auf dem Tisch. Weitere 3 oder 4 Mäuschen kamen mal gucken, verschwanden aber ganz schnell wieder im Käfig. Und der gesammelte Rest? (Je nach Gruppengröße nochmal so zwischen 5 und 10 Mäuse) zog es vor, im vertrauten Käfig zu bleiben.
Von unseren Mäusen war keine laufsüchtig, keine fresssüchtig, keine übermäßig geräuschempfindlich und keine autoaggressiv. Zwangsgeputzt wurde bei uns bisher auch noch niemand...

Ich gebe Dir insofern Recht, dass Mäuse sicher Anregungen brauchen, und dass sie in einem spärlich eingerichteten Käfig wohl auch Langeweile haben und unterfordert sind.
Aber es sind nun mal domestizierte Tiere und mit wilden Mäusen nicht mehr vergleichbar. Daher sollte man ihnen innerhalb des Käfigs und meinetwegen auch noch in einem freiwillig zugänglichen Auslauf Abwechslung und Beschäftigung bieten.
Aber wer seine Mäuse mit nach draußen nimmt, muss sich nicht wundern, wenn sie sich erkälten und/oder Parasiten einschleppen. Für sowas habe ich kein Verständnis, denn es ist das Tier, das das am Ende ausbadet. Und das hat auch nichts mit "Verpimpeln" oder "überempfindlich sein" zu tun - es sind halt keine robusten Wildmäuse mehr, sondern Haustiere...

Es tut mir furchtbar Leid, aber dass eine "psychisch gesunde" Maus kein Laufrad läuft, ist ja wohl absoluter Quatsch. Wer seine Mäuse in Miniknäste sperrt, muss sich nicht wundern, wenn die Mäuse laufradsüchtig werden. Wer aber hinreichend Platz anbietet, der wird sehen, dass die Mäuse zwischendurch mal ein paar Runden drehen, sich aber sehr wohl auch hinreichend anders zu beschäftigen wissen...

Wer seine Mäuse und auch andere Tiere so halten will, wie sie in der freien Natur leben würden, der muss wohl auf die Haustierhaltung verzichten - denn kein Haustier kann heute mehr so gehalten werden, wie es in der freien Natur möglich wäre. Dass man es den Tieren so schön wie möglich machen sollte, steht außer Frage, und ich denke, in dem Punkt sind wir uns einig.
In der Frage der Umsetzung sehe ich aber leider noch nichtmal in weiter Ferne einen gemeinsamen Nenner...

LG, seven

@Maleah: Dein tiefenpsychologisches Interview ist klasse...
 
  • Video-Agility-Maus Beitrag #32
@Maleah: Dein tiefenpsychologisches Interview ist klasse...

Für irgendwas muss sich das ewige Studium doch gelohnt haben ;)

Sevens Beitrag schließ ich mich 100%ig an. Grammatik Ausdruck Inhalt 1,0 :mrgreen:
 
  • Video-Agility-Maus Beitrag #33
also ich mach mich nochma unbeliebter: ich finde deine videos super. hab als erstes video das mit der grauen maus (wars so?) gesehen und der super mario musik. einfach genial. ich habe auch ma versucht meine mäuse zu trainieren, aber weiß nicht so recht wie, da mir auch immer geraten wurde es nur zu tun, wenn die mäuse es ganz freiwillig, also praktisch von selbst machen. das klappt aber nicht. klar zwinge ich meine mäuse nicht mit gewalt, aber so ein bisschen zeigen muss doch drinn sein, muss man bei hunden ja auch. kannst du mir mal sagen wie du angefangen hast, womit du deine mäuse trainiet hast... ein paar tipps. hätte da viel freude dran. Lg nmjz
 
  • Video-Agility-Maus Beitrag #34
...nochmal zum thema "stress": mäuse müssen (so sie nicht wahnsinnig werden und tatsächlich irgendwann an einem herzinfarkt sterben wollen;)) möglichst schnell zwischen scheinbarer und tätsächlicher bedrohung selektieren, das können und tun sie indem sie rasend schnell lernen, voraussetzung hierfür ist aber eine gehörige portion (menschlich ausgedrückt) "abenteuerlust" - die maus wird von vermeintlichen gefahrenquellen quasi angezogen. denn würde sie diese zunächst stressauslösenden situationen meiden, würde sie ja nie erfahren ob sie sich nun zurecht fürchtet oder sich irrt :)arrow: und somit massig energie verschleudert, denn stress fährt bestimmte körperfunktionen hoch).

Aber es sind nun mal domestizierte Tiere und mit wilden Mäusen nicht mehr vergleichbar. Daher sollte man ihnen innerhalb des Käfigs und meinetwegen auch noch in einem freiwillig zugänglichen Auslauf Abwechslung und Beschäftigung bieten.
Aber wer seine Mäuse mit nach draußen nimmt, muss sich nicht wundern, wenn sie sich erkälten und/oder Parasiten einschleppen. Für sowas habe ich kein Verständnis, denn es ist das Tier, das das am Ende ausbadet. Und das hat auch nichts mit "Verpimpeln" oder "überempfindlich sein" zu tun - es sind halt keine robusten Wildmäuse mehr, sondern Haustiere...
stimmt leider teilweise, nämlich was manche "rassemäuse" mit satin-fell und diesen ekligen ohren angeht (ihrer abnormen größe wegen entsprechend verletzungsanfällig, stören beim buddeln und vorallem bei der temperaturregelung - die maus friert wesentlich schneller), deshalb bevorzuge ich natürliche kleine ohren und ursprüngliches fell, im sommer leben meine mäuse draussen (in einem ehemaligen stallgebäude) und waren bis jetzt nochnie erkältet. aber wenn es sich nicht grade um besagte "rassemäuse" handelt besteht zwischen haus- und farbmaus vom verhalten her kaum ein unterschied, merkt man wohl oder übel wenn eine vormals übergewichtige träge völlig zahme farbmaus entwischt - schon in wenigen tagen ist sie genauso flink und scheu wie ihre wildlebenden artgenossen. umgekehrt werden hausmäuse in gefangeschaft (mir werden oft katzenopfer oder/und verwaiste jungtiere gebracht) schnell und komplett zahm.

Wer seine Mäuse und auch andere Tiere so halten will, wie sie in der freien Natur leben würden, der muss wohl auf die Haustierhaltung verzichten - denn kein Haustier kann heute mehr so gehalten werden, wie es in der freien Natur möglich wäre. Dass man es den Tieren so schön wie möglich machen sollte, steht außer Frage, und ich denke, in dem Punkt sind wir uns einig.
:clap: völlig klar. "artgerechte haltung" ist nämlich ein widerspruch insich, "haltung" ist immer widernatürlich. diesen fehler haben zoos oft gemacht, nämlich ach so "natürliche" gehegeeinrichtung aus pappe gebastelt und dem tier keine weitere beschäfigung geboten, sich dann gewundert dass sogar in zirkussen die nachzucht gelingt, zootiere ihre jungen auffressen wenn sie nur das klicken einer kamera hören. in gefangenschaft sind manch grundlegende verhaltensweisen nicht auslebbar, ganze gehirnareale liegen (zumindest ohne gezieltes training, das in immer mehr zoos zum glück wieder praktiziert wird) brach. je nach art (mäuse sind sehr anpassungsfähig, daher weniger "gefährdet") steht das tier in gefangenschaft ständig unter "druck", der sich in übersprungshandlungen und verhaltensstörungen entlädt.
somit zum thema laufrad: "krank" wird ein verhalten meiner meinung nach (auch beim menschen) erst dann wenn es den restlichen "alltag" oder gar die gesundheit negativ beeinflusst, und das tut das laufrad langfristig: für eine langschwanzmaus kann es nicht groß genug sein damit sie den schwanz nicht unnatürlich hochhalten muss, und ist sie "fleissig" tut sie das bald auch ausserhalb des laufrades. der schwanz hat unter anderem auch eine kommunikative funktion, z.b. droht die maus indem sie leicht mit der schwanzspitze "wedelt", das geht nichtmehr wenn die muskulatur verspannt und verkürzt ist, von gleichgewicht-halten usw. garnicht zu reden, ausserdem ist der schwanz die verlängerung der wirbelsäule, man muss also leider davon ausgehen dass eine maus mit einer solchen fehlstellung auch rückenschmerzen hat.
meine mäuse finden laufräder jedenfalls langweilig, jede probierts mal aus und verliert kurz danach das interesse, nur eine einzige ist regelmäßig drin gelaufen, diese wurde ständig gemobbt (was aber nun ursache und wirkung war kann ich nicht sagen).
und jetzt hab ich den faden verloren und sowieso schonwieder vielzuviel geschrieben, werd mich mal im restlichen forum umsehn, gibt ja nicht nur mäuse hier...

PS:
@nmjz: danke! *freu*
ganz grob (ansonsten mach ich mich ja noch unbeliebter, scheint hier angst vor "nachahmern" zu geben): zuerst mach ich sie mit den einzelnen hindernissen vertraut, danach lernt sie den weg und vorallem dass am ziel und gelegentlich zwischendurch was spannendes rumliegt (z.b. lebendes insekt, köttel einer fremden artgenossin usw., hauptsache abwechslungsreich sonst wird ihr langweilig und sie verliert das interesse), anfangs leite ich sie zwischen den handflächen durch (wie ein "mobiles labyrinth"), manchmal (ist je nach maus unterschiedlich) lasse ich sie stattdessen meiner handfläche oder einem targetstick (clickertraining funktioniert nicht bei jeder maus, aber je verfressener sie ist desto besser) folgen. allerdings gibts unter mäusen gewaltige intellektuelle unterschiede, also sei deiner maus nicht böse falls sie sich als eher "emotional intelligent" erweist.;)
 
  • Video-Agility-Maus Beitrag #35
Ok, dann will ich auch nochmal ;)

voraussetzung hierfür ist aber eine gehörige portion (menschlich ausgedrückt) "abenteuerlust" - die maus wird von vermeintlichen gefahrenquellen quasi angezogen.

Naja, wenn ich mir unsere Mäuse so begucke - dann wurde da keine(r) von Gefahrenquellen angezogen... Im Gegenteil, die meisten waren froh, wenn sie ihre Ruhe hatten... Dennoch blieben selbst die scheueren Gesellen gelassen, wenn wir im Käfig herumhantiert haben (eben weil wir, s. o., die Tiere nicht in Watte gepackt haben, sondern sie z. B. beim Käfigputz einfach dabei waren und Gelegenheit hatten, die Kehrschaufel zu erkunden oder zuschauten, wie Heu- und Buddeltürme neu befüllt wurden... Mutigere Mäuse hüpften dabei mal auf die Schaufel oder schauten gebannt zu, wenn im Käfig hantiert wurde; weniger mutige Mäuse verzogen sich lieber auf andere Etagen.....)

stimmt leider teilweise, nämlich was manche "rassemäuse" mit satin-fell und diesen ekligen ohren angeht (ihrer abnormen größe wegen entsprechend verletzungsanfällig, stören beim buddeln und vorallem bei der temperaturregelung - die maus friert wesentlich schneller), deshalb bevorzuge ich natürliche kleine ohren und ursprüngliches fell, im sommer leben meine mäuse draussen (in einem ehemaligen stallgebäude) und waren bis jetzt nochnie erkältet. aber wenn es sich nicht grade um besagte "rassemäuse" handelt besteht zwischen haus- und farbmaus vom verhalten her kaum ein unterschied, merkt man wohl oder übel wenn eine vormals übergewichtige träge völlig zahme farbmaus entwischt - schon in wenigen tagen ist sie genauso flink und scheu wie ihre wildlebenden artgenossen. umgekehrt werden hausmäuse in gefangeschaft (mir werden oft katzenopfer oder/und verwaiste jungtiere gebracht) schnell und komplett zahm.

Ich denke, zum Thema "Rassemäuse" liegen wir wieder in etwa auf einer ähnlichen Wellenlänge - wobei ich nicht alle Rassemäuse verteufeln möchte, Dir aber durchaus zustimme, dass z. B. diese Riesenohren (ob eklig oder nicht, ist wohl Geschmackssache... ob nötig oder nicht, ist wieder eine andere Frage ;)) wirklich irgendwie sinnfrei sind... Wegen mir müsste es diese Rassezuchtmäuse auch nicht geben - die Menschheit ist hinreichend bedient mit ungezählten Notfallmäuschen, die in den Tierheimen vor sich hingammeln... Und wenn man sich dann noch die Zuchtbedingungen anschaut... aber ich denke, das ist ein anderes Thema und würde diesen Thread hier sprengen...

So, und jetzt kommt ein kleiner Punkt, wo ich irgendwie finde, dass Du Dir widersprichst:
Du schreibst, dass Farbmäuse ähnlich schnell "verwildern", wie wilde Mäuse "zahm" werden... Dann könnte man ja einfach sämtliche Farbmäuschen auswildern. Das funktioniert aber nicht, weil sie in der freien Natur aufgrund ihrer jahre- bzw. jahrzehntelangen Haltung als Farbmäuse eben doch viel "zahmer" sind als Wildmäuse. Und weil sie natürlich auch aufgrund ihrer auffälligen Farben den Fressfeinden noch leichter zum Opfer fallen....
Umgekehrt kenne ich viele Fälle, wo Leute halbwilde Mäuse aus Tierheimen oder Notfällen aufgenommen haben und wirklich viel versuchen, diese Mäuse zutraulich zu bekommen - was aber nur in wenigen Fällen klappt. In der Regel brauchen halbwilde Mäuse riesige Gehege, die weit über die Mindestmaße für Farbmäuse hinausgehen (wobei, jeglichem Wind in den Segeln vorbeugend, ohnehin immer gilt: Je größer das Gehege, desto besser...), und die meisten bleiben ein Leben lang scheu.

völlig klar. "artgerechte haltung" ist nämlich ein widerspruch insich, "haltung" ist immer widernatürlich.
Das unterschreibe ich 100%ig und gebe Dir völlig Recht!

und das tut das laufrad langfristig: für eine langschwanzmaus kann es nicht groß genug sein damit sie den schwanz nicht unnatürlich hochhalten muss, und ist sie "fleissig" tut sie das bald auch ausserhalb des laufrades. der schwanz hat unter anderem auch eine kommunikative funktion, z.b. droht die maus indem sie leicht mit der schwanzspitze "wedelt", das geht nichtmehr wenn die muskulatur verspannt und verkürzt ist, von gleichgewicht-halten usw. garnicht zu reden, ausserdem ist der schwanz die verlängerung der wirbelsäule, man muss also leider davon ausgehen dass eine maus mit einer solchen fehlstellung auch rückenschmerzen hat.
meine mäuse finden laufräder jedenfalls langweilig, jede probierts mal aus und verliert kurz danach das interesse, nur eine einzige ist regelmäßig drin gelaufen, diese wurde ständig gemobbt (was aber nun ursache und wirkung war kann ich nicht sagen).

Nicht umsonst ist das meist-empfohlene Laufrad in diesem und auch in anderen Mäuseforen das Wodent Wheel mit 27cm Durchmesser - da krümmt sich der Mäuseschwanz nicht mehr. Alternativ gibt es auch noch das rodipet Holzlaufrad mit 30 und mehr Zentimetern...
Die "Funktion" eines Mäuseschwanzes ist mir des weiteren bekannt ;)
Unsere Mäuse hatten 3 Wodent Wheels im Käfig - und uns ist keine Maus über den Weg gelaufen, die ihren Schwanz unnatürlich in die Höhe gehalten hätte... Unsere Mäuse sind aber auch nicht rund um die Uhr im Laufrad gelaufen, sondern hier mal ein paar Minuten und da mal ein paar Minuten... (Und ja - wir haben zeitweise im Mäusezimmer übernachtet, und da ich einen sehr leichten Schlaf habe, konnte ich das gut verfolgen...)

Abschließend habe ich noch eine Frage: Wie viele Mäuschen hast Du, und wie leben sie bei Dir? (Gehegegröße und Einrichtung würden mich sehr interessieren!)

Auch wenn wir nicht einer Meinung sind und das wahrscheinlich auch nicht hinbekommen, so finde ich diese Diskussion durchaus interessant!

LG, seven
 
  • Video-Agility-Maus Beitrag #36
also aus der Diskussion halt ich mich ma raus, hab nur festgestellt, das die tiere nach "stress" in form von herausforderungen aufgeblüht sind. deshalb noch ne frage, ich weiß nicht so recht wie ich anfangen soll, außerhalb des käfigs hat noch keine maus interesse an leckerlies gezeigt. außerdem sind sie noch nicht ganz zahm, sie haben keine angst vor mir, aber wollennoch nicht ganz auf meine hand. finde tierpsychologie echt spannend, kannst du ma ein bisschen von deinem beruf erzählen? würd mich echt interessieren, auch für meine spätere berufswahl...
LG nmjz
 
  • Video-Agility-Maus Beitrag #37
Auch wenn wir nicht einer Meinung sind und das wahrscheinlich auch nicht hinbekommen, so finde ich diese Diskussion durchaus interessant!
dito!! :D

So, und jetzt kommt ein kleiner Punkt, wo ich irgendwie finde, dass Du Dir widersprichst:
Du schreibst, dass Farbmäuse ähnlich schnell "verwildern", wie wilde Mäuse "zahm" werden
find nicht dass sich das widerspricht, gefangenschaft und natur sind ja auch 2 völlig unterschiedliche lebensumstände.
am beispiel meiner lieblingsmaus herzdame, einem hausmaus-farbmaus-hybrid: jetzt grad im moment rennt sie hier rum und macht sich wiedermal an den computerkabeln zu schaffen (zumindest wuselt sie da hinten rum und das macht mich nervös), hat keine lust ins "bettchen" zu gehn. sie ist wahnsinnig schnell und wendig (wie ihre wilden artgenossen), lässt sich weder fangen noch auf die hand nehmen (und somit von kabeln richtung mäusetisch befördern *angenervtseufz*), trotzdem ist sie sogar ganz besonders zahm. sie hat eben nur ihr eigenes köpfchen: erst wenn sie "nachhause" will kommt sie angerannt und klettert auf meine schulter, denn ich bin ihre lebende gondel zwischen freilauf und mäusetisch :roll:.
und was zum thema "könnte eine farbmaus in der natur überleben": diese "biomaus"-zucht ... (siehe fotos), ums gleich vorwegzunehmen: bin ziiiiemlich skeptisch was diese haltungsform angeht :shock:, aber verblüfft dass das offensichtlich gut funktioniert (vorallem das winter-foto find ich heftig) und freue mich auf andere meinungen dazu.


und apropos "sich selbst widersprechen" ;)
Mäuse sind einerseits neugierig, das stimmt wohl. Sie sind aber andererseits auch neophob
neophilie und -phobie schließen einander doch völlig aus! - scheint zumindest auf den ersten blick so, tun sie aber nicht, is genau das was ich mit "abenteuerlust" meinte, die maus hat "lust auf stress", wenn sie ein mensch wär wär sie wahrscheinlich workoholic oder achterbahn-freak. :lol:

und was rassemäuse angeht: ich befürworte natürlich das bemühen darum möglichst krebs- und mycoplasmosefreie langlebige mäuse zu züchten, solche die auch mal an altersschwäche sterben dürfen (wie einst eine meiner rassemäuse mit stolzen 4,5 jahren), was mir sehr missfällt ist die reduktion der maus auf das äussere, dieses "niedlich"züchten, in der zuchtordnung steht glaub ich was vonwegen "elegant" und "fügsam", das ergebnis sind mäusekarikaturen die stoh im köpfchen haben (das bemerkt ich ja schnell da ich gezielt die intellektuellen grenzen meiner jeweiligen maus auslote) - also genau das gegenteil von meiner "traummaus".
wenns nach mir ginge würde ich eine zurück-zur-hausmaus-linie gründen, aber wer will denn schon nicht-"fügsame", äusserlich vergleichsweise langweilige bis hässliche mäuse, die noch dazu viel anspruchvoller (z.b. platzangebot) und zeitaufwendiger (beschäftigung) in der haltung sind? hat also keinen sinn da weder interesse noch nachfrage besteht, der genpool wär viel zu klein. *werbetrommelschlag*;)

Abschließend habe ich noch eine Frage: Wie viele Mäuschen hast Du, und wie leben sie bei Dir? (Gehegegröße und Einrichtung würden mich sehr interessieren!)
wie schon erwähnt auf mäusetischen mit kletter- und buddelmöglichkeiten, und die anzahl meiner mäuse variiert recht stark (sind bei mir nichtnur haus- sondern auch futtertiere :uups:) derzeit hab ich 4 weibchen und bin auf der suche nach einem neuen männchen, und hier schließt sich der kreis: rassemausböckchen krieg und will ich nicht, laufe somit gefahr mir (auch genetische) krankheiten einzuschleppen. :roll:


@nmjz:
das mit dem "nicht-fressen-wollen" ausserhalb des käfigs bessert sich normalerweise schnell, in einer neuen spannenden umgebung hat die maus anfangs einfach besseres zu tun. hab derzeit auch ein exemplar (wurfschwester von brain storm) das immer und überall alles frisst, ist deshalb meine aktuelle clicker-maus (nehm dafür allerdings einen kugelschreiber). das ist sie, heisst "blitzlicht":
cimg0322lu6.jpg



und dass deine maus angst vor dir kriegt musst du auch nicht befürchten, im gegenteil, sehr wichtig ist dass du sie keinesfalls überforderst oder wartest bis ihr langweilig wird, sondern sie immer grade dann in den käfig zurückbringst wenns draussen grad am schönsten und spannendsten war, dann wird sie von deiner hand garnichtmehr runterwollen bzw. sofort wieder raufzuklettern versuchen.
und da ich schonmal eine auf den deckel bekommen hab weil ich meinen eigenen berufsstand verunglimpfe werd ichs mal vorsichtig diplomatisch versuchen: derzeit gibt es noch keine einheitlichen prüfungen oder gesetzliche sachkunde-vorraussetzungen für tierpsychologen, wirklich jeder darf sich so nennen, folglich wird viel schindluder betrieben. es gibt keine hochschul- sondern nur "fernstudien" höchst unterschiedlicher qualität...
und bevor ich anfange zu schimpfen mein rat: studier erstmal was "handfestes", z.b. (verhaltens)biologie oder (wie ich) veterinärmedizin, denn keins dieser fernstudien ist für die praktische arbeit auch nur annähernd ausreichend und viiieeel zu oberflächlich.

wieder einen roman geschrieben:uups:
 
  • Video-Agility-Maus Beitrag #38
also, ich muss sagen, dass ich die Videos interessant fand. Das mit der Maus, ich habs nicht galuben können :D und das mit den Ratten war interessant. Ich kann mir schon vorstellen, dass das sehr gut geht, ihnen das beizubringen, denn zwei meiner Ratten kommen ja auch hinter meinem Finger hergelaufen, wenn ich zB ein Kratzgeräusch mache.

Muss man das dann eigentlich schon früh anfangen, zu trainieren oder geht das auch später noch?

Jedenfalls habe ich jetzt wieder dazu gelernt. Kein Wunder dass die immer wieder nen Weg auf meinen Schreibtisch zu finden wussten, wo mal ein Keks war... ;)
 
  • Video-Agility-Maus Beitrag #39
hallo!
geht auch noch wenn sie schon größer/älter sind. meinen ratten hab ich aber kein agility beigebracht (dafür alle möglichen anderen sachen), hatte den simplen grund dass ich zu faul war größere und vorallem aufwendigere geräte zu basteln (karton und zahnstocher halten dem rattengewicht natürlich nicht stand). leider:( hab ich momentan keine ratten, sie gleichzeitig mit mäusen zu halten wär mir zu stressig. aber hätt ich welche würd ich ihnen das hier beibringen:mrgreen::
[ame="http://www.youtube.com/watch?v=2QY2UxBStvo"]YouTube - Rat Basketball at COSI Science Center[/ame]
 
  • Video-Agility-Maus Beitrag #40
Warum weichst du so konsequent der Frage nach deiner Gehegegröße aus?

Du hast in deinem ersten Post hier sehr starke Sachen behauptet:
- ihr habt alle keine Ahnung
- eure Mäuse sind alle verhaltensgestört

Da wäre es wirklich sehr entgegenkommend, wenn du uns schreibst, wie viel Platz deine Mäuse haben, die ja nicht gestört sind. Zudem wäre es noch interessant zu wissen, ob du allen deinen Tieren testweise (sprich min. 1-2 Wochen) ein (ausreichend großes) Laufrad angeboten hast, um wirklich ausschließen zu können, dass deine Mäuse neurotisch sind.
edit: Damit keine Missverständnisse aufkommen, ich hab schon gelesen, dass du was dazu geschrieben hattest. Die Schwerpunkte bei meiner Fragestellung liegen auf "alle", "ausreichend groß" und "min.1-2Wochen".

lg Okapi
 
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